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  1. In der letzten Stunde
  2. Schmiede dein Glück selbst. 🍀
  3. Sechs Icons gefunden, sonst nicht viel gewesen. Schönen Restsonntag
  4. Manchmal hat man kein Glück
  5. Ist bei mir auch so. Liegt mit grosser Wahrscheinlichkeit an dem ausgesternten Wort im Nick. (ŚisterSinister) War bei @Peesucker auch so.
  6. Bin schon länger hier, hatte auch keinen Erfolg. Mein lieblings Eis war ausverkauft. 😒
  7. Sehr nachvollziehbar erklärt und treffend beschrieben. Ich wünsche der TE, dass sie eines Tages diese angespannte Spirale angehen und lösen kann.
  8. Caregiver wird mittlerweile in einigen Kreisen als genderneutralere Variante benutzt anstatt "DD/lg" - es können ja nicht nur Männer Daddy sein, genauso wie nicht nur Frauen Mommy sind. Auf der Seite kinkmitherz - wo beispielsweise auch übers Little sein informiert wird - ist das auch so in Lexikon hinterlegt. Teilweise wird es auch als Überbegriff für eben mehr fürsorglichere Tops genutzt, wo sich "drum kümmern" im Vordergrund steht, ohne das Little/Middle der Gegenpart sein müssen, sondern auch Sub, Bottom, Pet etc. Und selbst Middle / Little können durchaus eine Caregiver Rolle übernehmen - das ist mir mal im Kontext begnet, wo eine Middle dann Caregiver einer Little war. Wer den Begriff "Caregiver" an sich nicht mag, kann das auch eben mit Handlungen umschreiben/benennen: "sich gerne um Bottom / Sub / wasauchimmer kümmern". "Caring" Domination wäre vielleicht auch eine spannende Wortkreation. Zusammengefasst: Der Begriff ist wieder etwas vielseitiger unterwegs und benötigt ggf. dann auch etwas mehr Definition, wenn damit bestimmte Gegenüber gefunden werden sollen
  9. Kein Erfolg bin neu in der app
  10. Hirn ist das wichtigste. Wenn ich keine Verbindung zu jemanden habe, ist der Sex für mich langweilig. Da ist es spannender sich einen runter zu holen und die Fantasie spielen zu lassen.
  11. Heute
  12. Achso und ein Dom, der sich auf eine bestimmte Richtung spezialisiert, ist kein "ordentlicher" Dom? Also am Ende vielleicht sogar gar kein Dom? Dem stimme ich persönlich nicht zu, bei deinem ersten Satz bin ich bei dir, manche wollen sich nicht festlegen - es gibt aber durchaus Menschen, die für sich bestimmte Bereiche ausgesucht haben und in den anderen Bereichen nicht unterwegs sind Und das ist in Ordnung, denn auch Doms dürfen Grenzen und Tabus haben.
  13. Ganz einfach: Guter Sex beginnt im Kopf. Das Hirn ist unser stärkstes Sexualorgan – nur wissen dies die allerwenigsten...
  14. Tja, ich sehe das recht ähnlich wie in den früheren Beiträgen beschrieben. Die Abschlussfrage im ET, „warum Menschen ihr Wort nicht halten oder gar nicht antworten“ empfinde ich als vollkommen zweigeteilt: zum einen soll es um „Wort halten“ gehen, zum anderen darum, weshalb Anfragen nicht beantwortet werden. Das zweite kann ich getrost weglassen, das wurde ja schon zigmal hier erörtert und breitgetreten (mimimimi), aber das erste springt mich schon an, nämlich das Wort halten. In diesem Zusammenhang zunächst ein kleiner Exkurs in die Vergangenheit: in den 80er und 90er Jahren sammelte Helmut Kohl munter Spenden ein, egal ob legal oder illegal, scheißegal. Ende der 90er flog das auf, Kohl hatte dann im Untersuchungsausschuss die Namen der Spender nicht verraten, denn der „er habe sein Wort gegeben, diese nicht preis zu geben“. Damit war seine politische Ära zusammengebrochen und platt. Ich bin und war nie ein Fan von Kohl gewesen, aber das mit diesem Worthalten, das hat mich angefixt. Das war dann ab da eine meiner moralischen Richtschnüre, die ich daraufhin in meinem Leben eingerichtet hatte. Dazu gehört dann folgerichtig auch: „Versprochen ist versprochen, das wird auch nicht gebrochen“. Ich bin je wahrhaftig ein eigentümlicher Kauz, aber auf eines habe ich seitdem immer geachtet: wenn ich etwa zugesagt habe oder mein Wort darauf gegeben habe, dann kann man sich darauf verlassen, immer (auch wenn es mir hin und wieder schwerfällt). Mein Wort gilt. Hier schließt sich der Kreis wieder zum ET, denn das Worthalten scheint auch mir ziemlich aus der Mode gekommen zu sein.
  15. Nachtrag: Ich hatte mir lediglich das Gefühl des Abdrückens anders vorgestellt und ging von sehr gleichmäßigen Druck über die gesamte Länge des Halses aus. Allerdings bläst sich das Halsband relativ „spitz“ auf, sodass der Druck überwiegend auf mittlerer Höhe des Halses zu spüren ist.
  16. Ich habe mir letztes Jahr auf der BeFeWo spontan eins gekauft, da ich sowieso ein gescheites Halsband besitzen wollte. Ich habe die breite Variante genommen, da sie einfach noch etwas stärker einschränkt und den Kopf aufrichtet. Aufgeblasen schnürt es schon recht gut ab, aber es lässt stets die Möglichkeit zu Atmen, wenn auch mit Mühe. Richtige Atemspiele lassen sich also nur begrenzt damit ausüben, aber ich denke, das ist auch nicht primär der Sinn der Halsbänder. Sie sind sehr schön verarbeitet und fühlen sich hochwertig an. Und sie sind einfach ein Hingucker und Aufhänger. 😉
  17. Diese Option entsprach auch nicht deren Vorstellung.
  18. Variiert nach Gegenstand. Ich habe 2 Halsbänder. Das eine ist irre schwer und eiskalt... ich habe jedes mal nach dem Tragen Nackenschmerzen. Ich mag, dass es ihr an mir gefällt, aber eigene Gefühle habe ich 0 dazu. Das würde ich ihr vermutlich zurückgeben. Das andere kam später, ist tatsächlich sehr billig gemacht und sieht brutal niedlich/peinlich aus, trägt sich aber toll und fühlt sich wie eine warme Umarmung meiner Dom an, während sie mir etwas neckendes ins Ohr flüstert... Es ist wie eine materielle Version der zärtlich-verspielten Richtung, die unsere Dynamik recht schnell angenommen hat. Das käme 100% in meine Erinnerungsschachtel. Ich könnte es nur vermutlich nie wieder anlegen, wenn das zwischen uns vorbei wäre :/ Ich habe ein paar Toys, die ich immer haben wollte. Die wurden zu 99,9% nur an/in mir benutzt abseits von den ein, zwei mal, in denen sie es aus Neugierde mal ausprobieren wollte. Die sehe ich einfach als meins und hätte kein Problem andere Frauen sie an mir verwenden zu lassen. Einige Dinge habe ich vor allem deshalb lieb, weil sie sie ausgesucht hat. Sind tolle Sachen, die ich auch an sich gern habe, aber halt in ihrer Farbpräferenz, die sie an mir sehen wollte... Das fühlt sich deutlich mehr nach "unserem" an und wäre irgendwie weird, einer anderen Frau als Option für das Spiel mit mir anzubieten... Gerade die Sachen, die sie allein ausgesucht und mir geschenkt hat, fühlen sich da besonders so an. Schlaginstrumente gehören ihr. Wurden auch bei anderen Spielpartnern davor genutzt. Ich habe einen wirklich herausragenden Strapon-Gurt von einem leider geschlossenen Laden, der eine Kooperation mit einem Schmied und einem Lederer hatte. Der ist ewig alt, sieht aber aus wie neu. Habe ich mit meiner ersten festen Freundin, als wir beide frisch 18 waren, für ein kleines Vermögen gekauft. Der war zu schade zum Wegwerfen, zumal ich sowas in der Qualität nie wieder bekäme... Er wurde halt nie wieder benutzt, weil es keine Frau gereizt hat, den Gurt einer anderen Frau umzulegen. Die beste Strategie ist, denke ich, am Anfang einer Beziehung erstmal auch alles, was man teilen würde, wegzuräumen und bei Interesse an einer Praktik zu erwähnen, dass man da noch was hätte. Eine Frau vor einen voll ausgestatteten Spielzeugschrank zu stellen, kommt, denke ich, selten so toll an.
  19. Was mir gerade als interessante Frage durch den Kopf geht wäre da noch, ob es vom Kopf her einen Unterschied bei den Emotionen gibt, wenn es nur das gleiche Werkzeug ist und nicht das selbe, mit dem man Erinnerungen verknüpft... 🤔 Mir kommt der Gedanke, weil ich überlege, ob ich überhaupt ein identisches Werkzeug, das ich für einen besonderen Menschen mal gebaut habe und mir das viel Vergnügen bereitet hatte, so nochmal für jemand anderen herstellen möchte. Ich hatte mal mehrere gleiche Werkzeuge gebaut und das eine, das ich benutzt hatte und als Andenken nach der Trennung bei ihr gelassen hatte, nicht so die Erinnerungen geweckt hat, als ich das gleiche Teil, das ich davon noch hatte an einer anderen PartnerIn benutzt hatte. Aber etwas, das ich anlässlich des Geburtstags einer anderen Frau gemacht hatte, würde ich so wahrscheinlich nicht wieder für jemand anderen machen wollen - zumindest finde ich den Gedanken im Moment eher seltsam, weil es die Idee dahinter abwerten würde...
  20. Analfokus, dass der Typ sich erleichtern kann, trefft euch doch mal, ihr passt bestimmt zusammen. 😊
  21. Das überlasse ich ganz dir, wie du es aufnimmst, oder deutest. Ich hatte hier dazu auch keinerlei Interesse dominant oder sonst wie zu zu wirken. War lediglich meine Ansicht. Was du draus machst, finde ich aber so auch nicht viel besser, als was du mir vorwirfst. 😉 Aber hey deine Meinung, sowie meine, dabei werde ich es auch belassen.
  22. Ein gutes Beispiel dafür, andere klein zu machen um sich selbst zu erheben... 🤔 In meiner Wahrnehmung hat Dominanz viel mit gelassenem, würdevollem und sicherem Auftreten zu tun - dazu noch klare Kante fahren, ohne dabei überheblich zu sein. Das ist schon die Kombination, die ich auch ernst nehmen kann. Je größer die Klappe, desto lächerlicher finde ich diesen Menschen. Sozialkompetenz zu Gunsten einer Selbstdarstellung hinten runterfallen zu lassen hat nichts damit zu tun dominant zu wirken. In der analogen Szene treten die dominanten Menschen auch ganz anders auf als viele hier im Forum - da ist meine Erwartung vielleicht etwas höher, wenn es darum geht, ab wann ich jemand ernst nehmen kann...
  23. Ich erziehe aktuell eine 20-jährige bi-Kollegin, welche mir offen und ehrlich gesagt hat, dass für viele junge Ladies Sex ganz generell der blanke Horror / Pflichterfüllung ist. GENAU wegen solcher Typen mit Pornofantasien – und wenn sie ihren Schw... nicht parkieren können, dann byebye. Dabei ist Sex (ob mit oder ohne Penetration/ orgasmums/ Oralsex oder was weiss ich) die schönste Sache der Welt. Drum: Ganz viel Glück dir!
  24. D. h., du warst gar nicht ihr Sub, richtig? Dom/Sub ist man im Konsens, sonst ist es übergriffig. Im übrigen wäre das für mich einfach schlechtes Benehmen. Egal wie diejenige das nennen möchte. Wie hier schon geschrieben gibt es keine "echte" BDSM-Dominanz, es gibt nur die persönliche und zu der steht einiges in meinem Profil.
  25. Warum lese ich hier schon wieder diese Schwarz/Weiß-Aussagen? Mehrere Dinge können richtig sein. Statt totalitäre Aussagen zu treffen überlassen wir doch jeder individuellen Sub, ob es sie anmacht sich die Schamlippen zu piercen oder überhaupt keusch gehalten zu werden. Stattdessen persönliche Vorlieben/Meinungen als solche erkennbar darstellen und nicht als Fakt. Mich persönlich macht Keuschhaltung z.B. sehr an, solange ich geteased werde und ich wünsche mir persönlich einen Keuschheitsgürtel. Dabei würde ich sehr gerne nur anal benutzt werden, während meine Pussy ausläuft. Denn anal kann ich personlich nicht kommen, das ist wie heftiges Edging für mich. Die Version mit Piercings macht mich als Fantasie auch an, aber letztlich ist die Umsetzung wirklich für die wenigsten was. Die Heilung und Hygiene sind wichtige Punkte. Es wird auch einfach ungemütlich werden. Da muss man schon sehr weit für den Kink gehen wollen. Zudem sprichst du, Donar88, zusätzlich von einer extremen TPE Fantasie. Als Fantasie toll und so zu finden in unglaublich viel BDSM Erotikliteratur. Definitiv nett zu lesen. (Solltest du des Englischen mächtig sein könnte dir "Stella the Anal only Slave" gefallen. Ist eine längere Serie mit Versklavung, Erniedrigung und Analfokus. Und um es noch für Blöde zu sagen: Analsex mit einer keusch gehaltenen willigen weiblichen Sklavin ist nicht das Selbe wie Analsex mit einem Mann.
  26. Das sehe ich nicht so. Bei Vaginismus geht es ganz stark um (fehlendes) Vertrauen - das Vertrauen in sich selbst und das Vertrauen in das Gegenüber. Und das ist etwas, womit BEIDE Seiten irgendwie klarkommen müssen. Zu erleben, sie möchte es, aber es geht nicht. Das verunsichert beide Seiten gleichermaßen. Und darum, das einzige was das jetzt zumindest aus meiner Sicht wirklich suggeriert ist, dass diese Herren wenig überraschend in einem ähnlichem Alter wie die TE waren und schlicht nicht damit umgehen konnten, NICHT der Mann für sie sein zu können, der ihrem eigenen, noch nicht ganz ausgereiften Selbstbild entspricht. Jede Wette, das hat diese Herren zunächst mal genauso verunsichert wie die TE. Das dann noch in Kombination mit einem durch die körperliche Nähe zwar erweckten aber dann nicht richtig befriedigten Sexualtrieb und überschießenden Hormonen... Also ohne irgendwas schön reden zu wollen (eine Verge.walt.igung ist schlicht eine Straftat) aber ich sehe in der Situation genauso eine Überforderung der männlichen Partner: Er merkt, sie hat Angst, und obwohl sie es vom Kopf her gerne möchte, blockiert ihr Körper. Er registriert, sie/ihr Körper traut ihm nicht. Er wird unsicher. Diese Unsicherheit reflektiert dann wieder zurück: Sie merkt, er ist unsicher. Das verunsichert sie dann noch weiter. Und so blockiert sie dann noch mehr, ob sie es will oder nicht. Was auch ihn weiter verunsichert, zu unkontrolliertem Verhalten und/oder in die Flucht treibt. Das ist für beide Seiten schwierig. Nur dass die eine Seite eine Wahl hat, und die andere nicht. Und ja, natürlich ist da ein Leidensdruck. Sie schreibt ja selbst, dass sie sehr gerne sexuell aktiv sein möchte. Aber da hilft es auch nicht, ein Feindbild aufzubauen mit 'Herren, die nur ihren Schwanz reinstecken wollen' und mit einer Deutung im Sinne von 'nicht wichtig genug' oder 'es nicht wert sein'. Das scheint mir eher eine subjektive Einordnung zu sein, womöglich basierend auf eigenen schlechten Erfahrungen und negativen Gefühlen, projiziert auf die Situation der TE. Das finde ich zwar nachvollziehbar, aber nicht hilfreich. Weil es noch weitere negative Konnotationen zur ohnehin bereits ausreichend belastenden Situation der TE hinzufügt. Zielführender und wichtiger finde ich hier, den Zusammenhang zum Vertrauen aufzuzeigen: Ich vertraue mir, daher kannst auch du mir vertrauen, und weil du das kannst, kann ich auch dir vertrauen, dass du dir selbst vertraust. Und das ermöglicht dann: Du vertraust dir, daher kann auch ich dir vertrauen, und weil ich dir vertraue und merke, du vertraust mir, darum kann auch ich mir vertrauen. Wenn das gefestigt ist, wenn dieses Vertrauen da ist, dann kann man als nächstes auch den Körper davon überzeugen, dass er in Sicherheit ist. Und das ist auch nötig (und möglich), denn das sind schließlich teilautonome Nervenbahnen, die aber schlicht eine andere Sprache sprechen als die, in der wir sonst verbal kommunizieren. Man muss einfach nur wissen wie es geht. So kann dann der Körper die Erfahrung machen, dass es sich gut anfühlt. Das ist die Weise, wie der Körper vertraut. Dadurch macht dann der Kopf die Erfahrung, dass der Körper das tatsächlich kann. Dass der Körper vertraut. Dadurch kann dann auch der Kopf dem Körper vertrauen. Und blockiert ihn nicht mehr. Zumindest nicht grundlos. Hat man einmal gelernt, wie es sich anfühlen muss, dann weiß man das nächste Mal intuitiv, wenn es sich wieder richtig anfühlt. Und kann das ganz gezielt wiederholen, üben, festigen und genießen. Ich hoffe, das war hilfreich. Nur Mut. Das ist wirklich machbar. Und es lohnt sich
  27. In der Schweiz kennen wir den Begriff des «Dampfplauderis». Ich habe selbst mehrere Ladies getroffen, welche sich mehrfach mit Gents für einen Swingerclubbesuch (wie abgemacht) getroffen haben und dann doch «nur» Zuhause, im Hotel oder SSZ gelandet sind – nur um ein einziges Beispiel zu nennen.
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