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titisee563025 joined the community
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In meiner Version war "Cosplay" noch Kostümbau. Und sowohl mein Highlander, als auch besonders mein Klingonen halten sicher auch einen geilen, harten Fick aus! Und wenn nicht, baue ich sie neu.
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Das hier ist doch nur sehen und gesehen werden. Ist irgendwie so als wenn du mit deinem Cabrio oder Sportwagen durch die Innenstadt fährst, wird zwar registriert aber du reißt trotzdem nichts. Das echte Papier und das digitale haben eine gemeinsamkeit, beide sind äußerst geduldig.
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Wechselt ihr euch mit dem Fahren ab oder fährst immer nur du? Ich habe Nachbarn, die tatsächlich täglich eine Stunde bis zur Arbeit fahren. Jeden Tag! Das finde ich schon echt krass, wenn man 8 h arbeitet plus 2 h im Auto verbringt, aber die machen das seit Jahren und wahrscheinlich ist das so zur Routine geworden, dass es gar nicht mehr groß ins Gewicht fällt. Das wäre für mich allerdings auch zu krass.
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Interessant für...?? Merkst selber?
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zurich37575 joined the community
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Gelitten? DU?🤣 Spaziergang?? Ich glaube wir wandeln auf verschiedenen Planeten.😂 Mal so "abhängen" hat bestimmt auch was.🙈😅
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clausthal490300 joined the community
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BigGirl7 joined the community
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munchen97101 joined the community
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Marc_BAD69 joined the community
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Pnktchen started following Pimp-Fantasie - Teil 3: Zur Rastplatz-Hure gemacht
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sweet-honey91 joined the community
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creed65 joined the community
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salzburg61023 joined the community
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nalbach170783 joined the community
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@DarkPassionSir Nach fest kommt locker Du versuchst es auch viel zu hart Änderst dein Alter, deine Vorlieben etc Ich verstehe, dass es für Männer manchmal frustrierend ist, aber möchte ganz leise anmerken: "Eventuelle ist einfach nicht jeder ein Dom" Ansonsten hätte er diese Probleme nicht
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Altersunterschiede von little zu Mommys/Daddys
Schwertschluckerin antwortete auf das Thema von DomPapa in BDSM Forum
Mein daddy ist 10 Jahre jünger als ich. Er ist ja auch nicht mei echter daddy ;) -
Als ich hier meinen Sub kennengelernt habe, dachte ich 1 h Entfernung wäre ja nicht so schlimm. Dann hab ich gemerkt, es sind eher eineinhalb Stunden. Klingt nach wenig, aber wir haben daran ganz schön zu knabbern.
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Und jetzt wundert es niemanden mehr warum nicht geantwortet wird😂
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Als dicker Mann ist es schwer jemanden für Sex zu bekommen.
Alexiel_Mistress antwortete auf das Thema von Nflo112 in BDSM Forum
Was muss ich für ein herzloser Mensch sein das bei mir der Dackel blick nicht zieht 🤷🏻♀️ und meine zwei wuffs (zwergspitz) bedienen das niedlich Klischee mehr als genug, süß, klein und immer freundlich... Ich gebe fremden Hunden nix und meinen dürfen auch nichts bekommen... Erst recht wenn es nicht für Hunde gemacht wurde... 🤔 Und wenn ich mal was gebe frag ich den Besitzer des anderen Hundes a ob ich darf und b ob hund es verträgt dank überzüchtung sind die meisten anfällig... -
Als dicker Mann ist es schwer jemanden für Sex zu bekommen.
Krateros antwortete auf das Thema von Nflo112 in BDSM Forum
@Möchtegernsklave Fair enough. Bin ja selbst Hundemensch und sehr anfällig bei echtem Vierbeiner-Hundeblick Im menschlichen Datingkontext führt Mitleid halt eher dazu, dass man eine möglichst nett formulierte Absage schreibt -
Ich habe einige Beiträge, die zu sehr ins offTopic "abgedriftet" sind sowie zugehörige Reaktionen entfernt. Die aktuellen Beiträge sind zwar auch wieder "grenzwertig",aber ich lasse sie stehen, denn ihr merkt ja meistens selbst, wenn es zu sehr in eine Richtung geht, die nichts mehr oder nur ganz am Rande mit dem eigentlichen Thema zu tun hat. Daher bin ich zuversichtlich, dass ihr zeitnah wieder mehr zum eigentlichen Thema schreibt. LG Carmen, FET Team
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Ist das noch Brat? Oder kann das weg?
CaraVirt antwortete auf das Thema von Schmettelling in BDSM Forum
Ich schließe hier auf Wunsch der TE. Lieben Dank an alle, die sich sachlich und konstruktiv beteiligt haben. LG Carmen, FET Team -
Bevor das zu viel OT wird - ich hab in der Verkaufsausstellung vom Künstlercafé mehr gelitten als du bei dem kleinen Spaziergang und ich mecker deshalb auch nicht... Nächstes Mal hänge ich dich dann einfach in einen Baum, damit du nicht laufen musst 😄
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Das war ja wieder klar, dass sowas von dir kommt.🤣 Einmal komplett alles ändern, inkl. Persönlichkeit und tadaaa...😂 Es hat eben alles seine Vor- und Nachteile! Ich lebe gern ländlich und ja, man hat tatsächlich ein anderes Gefühl für Entfernungen. Außer du jagst mich wieder stundenlang durch den Wald.🤣🙈
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Du brauchst nur einen schallisolierten Keller und eine Umschulung zur Femdom... 🤷🏻♂️ Aber ich denke mal, dass jemand der ländlich Lebt auch ein ganz anderes Gefühl für Entfernung hat als jemand, der in der Stadt alle Wege zu Fuß erledigen kann. Ich bin ja Dorfkind und was für mich die Fahrt zum Supermarkt ist, wäre für ein Stadtkind vielleicht schon eine Entfernung, bei der man von Fernbedienung reden würde...
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Bei mir hat es mit dem warmen Pudding eher auf sich, dass ich nicht abwarten kann, bis er wirklich erst kalt und fest ist. 😬👉🏻👈🏻
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Exakt und wenn man das nicht versteht und als OT abtut möchte man dies auch nicht verstehen.
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Schlechte Witze zwischendurch :)
search39 antwortete auf das Thema von Maso-Mira in Online Munch und BDSM Stammtisch
"Dunkel die andere Seite ist!" " Halt deinen Mund Joda und iss deinen Toast!" -
Altersunterschiede von little zu Mommys/Daddys
DreamGirlYuki antwortete auf das Thema von DomPapa in BDSM Forum
Was? Das die meisten little eine Beziehung suchen? Daher 20 Jahre alter Unterschied nicht gewünscht sind? Was soll ich da erklären? -
Altersunterschiede von little zu Mommys/Daddys
DomPapa antwortete auf das Thema von DomPapa in BDSM Forum
Wäre nett wenn du das erklären könntest. -
Pimp-Fantasie - Teil 3: Zur Rastplatz-Hure gemacht
Thema hat devoteSchwanzHure hinzugefügt: BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Der Bauer grinst breit, als er die Kette von der Decke losmacht. Ich stehe noch immer auf Zehenspitzen, Arsch rausgestreckt, mein Loch groß, rot und klaffend, voll mit dem Sperma seines Sohnes.„Genug für heute im Stall, Fickvieh. Jetzt zeig ich dir, was du wirklich wert bist.“Ohne Vorwarnung packt er mich am Nacken, schleift mich nackt aus dem Stall und wirft mich wie einen Sack auf die offene Pritsche seines alten Pick-ups. Ich lande hart auf dem kalten Blech, der Käfig drückt schmerzhaft gegen meinen Bauch, mein Loch zieht sich kurz zusammen und spuckt sofort wieder Sperma aus. Der Bauer bindet meine Hände mit Kabelbindern hinter dem Rücken fest, spreizt meine Beine weit und kettet die Knöchel an die seitlichen Halterungen der Pritsche. So liege ich da – komplett nackt, Arsch nach oben, Loch offen zur Schau gestellt.Die Fahrt ist demütigend. Jeder Schlagloch lässt meinen Körper wackeln, der Wind pfeift über meine Haut, mein klaffendes Loch kühlt aus. Autos überholen uns, manche Fahrer hupen und lachen.Nach zwanzig Minuten biegt er auf einen großen, schlecht beleuchteten Rastplatz ab. Er parkt direkt neben den Picknick-Tischen unter einer Laterne.Der Bauer zerrt mich von der Pritsche und legt mich bäuchlings über zwei stabile Holztische. Mein Oberkörper liegt flach auf dem einen, mein Becken ragt über die Kante des zweiten. Er spreizt meine Beine brutal weit und kettet meine Knöchel an die Tischbeine. Meine Hände bleiben hinter dem Rücken gefesselt. Mein Arsch ist jetzt perfekt präsentiert – hoch, rund und fett, das Loch klafft schon jetzt 8–9 cm offen, glänzend und tropfend.„So, Jungs“, ruft der Bauer laut in die Runde, „die Sau ist frisch aus dem Stall und heute Nacht frei zur Benutzung. Wer Lust hat, darf sie ficken, vollpissen und vollspritzen – alles, was ihr wollt.“Sofort kommen sie näher.Der Erste ist ein bulliger Trucker, Ende 40, dicker Bauch, grauer Bart, tätowiert. Er rammt seinen dicken Schwanz mit einem Stoß bis zum Anschlag in mein Loch und fickt mich hart und tief.Während ich von hinten durchgefickt werde, tritt ein fetter Bulgare vor mich. Er ist riesig, mindestens 130 Kilo, schweißnass, mit einem dicken, behaarten Bauch, der über den Hosenbund hängt. Sein Schwanz ist schon halb hart und stinkt penetrant nach altem Piss, Schweiß und tagelang nicht gewaschen. Er packt mich grob an den Haaren, zieht meinen Kopf hoch und schiebt mir seinen stinkenden, pissverschmierten Schwanz tief in den Mund.„Saug, du dreckige Sau“, knurrt er mit starkem Akzent. Der Geschmack ist widerlich – salzig, bitter, streng nach altem Urin und Schweiß. Er hält meinen Kopf fest und fickt mein Maul langsam und tief, bis ich würge und sabbern muss. Bei jedem Stoß dringt der scharfe Gestank noch stärker in meine Nase. Während er mir den Mund benutzt, pisst er mir zwischendurch kleine Schübe direkt in den Rachen. „Trink mit, Hure… das ist dein Futter.“Hinter mir kommt der Trucker mit einem Grunzen und spritzt mir eine dicke Ladung tief in den Darm. Sofort wird er von dem jungen Typen mit Kapuzenpulli abgelöst, der mich weiter hart durchfickt.Der fette Bulgare fickt mein Gesicht immer schneller, sein schwerer, verschwitzter Bauch klatscht gegen meine Stirn. „Gute Maulfotze… gleich kommt noch mehr Pisse.“ Er stöhnt laut auf, hält meinen Kopf fest und entleert eine lange, heiße Ladung Pisse direkt in meinen Magen, während sein Schwanz tief in meiner Kehle steckt. Ich muss schlucken, sonst ersticke ich. Ein Teil läuft mir aus den Mundwinkeln heraus.Er zieht seinen stinkenden Schwanz erst raus, als er fertig ist, und schmiert mir den Rest über das Gesicht. „Brave Sau“, murmelt er zufrieden und tritt zur Seite, damit der Nächste drankommt.Immer mehr Männer stehen um uns herum – Motorradfahrer, LKW-Fahrer, Durchreisende – alle mit harten Schwänzen, alle wollen in mein klaffendes Loch oder in mein vollgepisstes Maul.Der Bauer lehnt am Pick-up und beobachtet alles mit einem breiten Grinsen. „Gut so, Fickvieh. Heute Nacht wirst du richtig abgefüllt… von beiden Enden.“ Ich liege da, tropfend, würgend, das Loch weit offen und das Gesicht voll mit dem Gestank des fetten Bulgaren, während ein Schwanz nach dem anderen mich benutzt.-
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Das sind eben die Überbleibsel des Patriarchats, allzulebendig in vielen Köpfen - Männer stark, zäh, hart, herrschend, ja nicht weibisch! Frauen schwach, untergeben und tugendsam - wenn letzteres nicht, verachtenswert. Und spielerisch macht man dann das, was tabu ist, oder die Umkehr bei Femme-Top, die starke, beherrschende, anzubetende Göttin. Es würde (für viele) nicht kicken, wenn da nicht die Jahrhunderte Genderstereotypen dahinter noch präsent wären.
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Und bei diesem Gespräch über Feminität im BDSM in der Subrolle speziell ist das Patriarchat nun einmal wirklich Bestandteil - sonst würden degradierende Namen wie Schlāmpe (promiskuitive oder nicht verheiratete, aber Sex genießende Frau', Nūtte oder Hūre( für Sexworker, aber auch gern generell Schimofbame für Frauen, die tun, was sie wollen, für stumpfe Kerle) keinen Sinn ergeben, wenn man nicht gerade diese alten Stereotypen spielerisch benutzt, gerade weil das als böse, zu verachtende Form der Weiblichkeit galt.
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Moin ins Forum, Kaffee reicht zum Frühstück









