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  1. In der letzten Stunde
  2. Danke für die Information, das erklärt natürlich auch, warum mein Bilder stellenweise nicht angezeigt werden. Die Einstufung ist mir leider dennoch nicht klar. Gasmasken sind Ü- 18? Wo kann man den Text nachlesen, in dem die rechtlichen Vorgaben gefordert werden? Ich hin sicher nicht die einzige die sich über einen Link freut, um ein besseres Verständnis zu bekommen.
  3. ich trage auch im Hochsommer FSH
  4. Eher nein. Ich bin in Lauf des Lebens vielen Chefs / Unternehmern oder leitenden Angestellten begegnet, auch wenn ich i.d.r. wenig über private Themen spreche, so sollten nicht mehr als 10 Prozent auf das von dir genannten Profil passen. Führungspersönlichkeit ist nicht gleich Dominanz. Das Wort "Macht" passt hier m.a. deutlich besser. Die Wege Menschen zu führen / Macht auszuüben sind sehr individuell und gleichzeitig auch sie zu empfangen. Es gibt passende Gegenstücke für viele Formen der Führung / Macht und als Entscheider zu erkennen a) wer bin ich b) wer ist das Gegenüber, passt es ins Team und zu mir, ist ein ganz wesentlich Voraussetzung Menschen erfolgreich zu führen.
  5. Ich lebe meinen Fetisch frei aus,schau in meine bilder Gallerie. So Laufe ich Öffentlich rum.
  6. Das ist keine Mutation, das nennt man doch Selbstbestimmung. 🤔 Wie kommst du darauf, die Führung von Angestellten mit dem Top-Part im BDSM gleichzusetzen?
  7. Naja, die Ebenbürtigkeit, von der in Deinem Zitat die Rede ist, ist ja eine liberale Fiktion. Nach Abschluss des Vertrages kann der eine (in Grenzen) anweisen und der andere muss ausführen. Da gibt es auch niemanden, der als Arbeiter*in anders sein könnte, allenfalls gibt es gewissermaßen Arbeits-Brats. So sehr es Parallelen gibt, würde ich das aber nicht mit BDSM-Dynamiken gleichsetzen; ein Safeword ist keine Kündigung usw.
  8. Was mir wirklich wichtig ist, wäre dass bei einer Spielpartnerin in einer Beziehung geklärt und offen kommuniziert wurde, dass sie sich von mir bespielen lässt und ich möchte vorab wissen, ob es Grenzen gibt, die der Beziehungspartner hätte. Was auch immer zwischen mir und jemand anderem passiert, soll auf keinen Fall eine bestehende Beziehung gefährden...
  9. Kommt darauf an in welchem Kontext und was das Ziel des Kennenlernens sein soll. Reden wir von angepeilter Lebenspartnerschaft, lockere Spielbeziehung oder Begegnung auf einer Playparty? Welche Erfahrungen sind bereits gemacht worden? Es gibt da keine Vorgehensweise, die immer passend wäre... Miteinander reden ist aber nie verkehrt und wenn es nur darum geht, dass man Nichte weiter bereden muss...
  10. Das ist ja schon besonders. 🤔 Da wird landauf und landab vom dominanten Chef oder Vorgesetzten gesprochen, der nach der Arbeit zur Domina geht. Aber den devoten Angestellten oder Arbeiter, der in seiner Freizeit zum Dom mutiert, den gibt es nicht? Halt schon besonders. 🤔
  11. Ich denke mir nichts aus, wie machen worauf gerade am meisten Lust besteht. Ich bereite meine Utensilien alle vor oft wird nicht alles gebraucht. Weil xy gerade viel Spaß macht oder wir was neues testen usw... Ich empfinde ein Drehbuch sogar hinderlich, weil Erwartungshaltungen entstehen. Dann ist eine Seite, oder sogar beide, enttäuscht weil Praktik h, i und j nicht dran gekommen sind weil man schon bei e 4 Stunden verbracht hat und die Grenze erreicht ist was in einer Saison tragbar ist, geistig/ körperlich.
  12. Heute
  13. Also wer mich milf nennt kann direkt gehen finde dieses Wort wirklich schrecklich aber kenne ich leider für denn einen oder anderen bin ich sicher auch eine 😂😂
  14. Ich nehme also mal an, du hast einen bestimmten Fetisch den du mit einem Typen ausleben willst, wie du deinen Fetisch dann auslebst, machst du fest an dem, ob der andere Typ Single oder verpartnert ist. Verstehe ich nicht.
  15. Du kannst das Verhalten im Job in keinster Weise auf den privaten BDSM beziehen. Im Job muss ich tun was der Chef verlangt , privat kann er mich am Popo küssen 😜. Privat darfst du als Herr verlangen , was dir Spaß macht, im Job musst du deine Untergebenen zwar führen im Sinne der Arbeit aber du hast dich da selbst an Regeln und Gesetzmäßigkeiten zu halten. Also wäre das.. Äpfel mit Birnen zu vergleichen 🤷🏼‍♀️ Ansonsten sag ich es mit versengold: Immer schön nach unten treten und dabei nach oben schauen....😊
  16. Englische Übersetzung für Profis Thüringen = door weressling
  17. Feldsalat? Nur wenn du in runter wirfst 🤷🏻‍♀️
  18. Ich glaube, "nach oben (submissiv) Buckeln und nach unten (dominant) treten" ist nicht etwas, das "wir" machen. Das sind Charakterzüge einiger. Und gerade diese sollten sich fragen, ob sie wirklich angemessen Verantwortung übernehmen.
  19. Das würde ich so nicht unterschreiben. Auf der Arbeit gibt's zunächst zwar keine Demokratie. Es gibt einen Job und ein Aufgabengebiet und dann heißt es "tun" und dafür bezahlt werden, das beinhaltet auch Arbeitsanweisungen. Viele Menschen benötigen Sicherheit, Struktur, manche wollen auch Ruhe, keine Reibung, keinen Ärger, nicht auffallen oder eben durch besondere Zuverlässigkeit oder Fleiß glänzen. Persönlich bin ich auf der Arbeit nicht submissiv. Es ist gegen mein Naturell. Ich benötige maximale Freiheit und habe die auch anderen immer gegeben, wenn die Leistung passt.
  20. Mein Herr ist selbstständig. Dennoch muss auch er sich nach Gesetzmäßigkeiten richten, auf Kunden eingehen usw... Man ist ja in einem Beruf auch nicht in dem Sinne "dominant", dass man da Neigungen ausleben könnte oder wollte. Dennoch kann er das natürlich recht frei wählen, was er annimmt. Können Angestellte allerdings auch ihren Job. Nur sind sie da häufig etwas "abhängiger" und können nicht groß picken. Aber jedem Selbstständigen wird auch an Aufträgen gelegen sein... In einem größeren Unternehmen haben Chefs dann meistens auch wieder Vorgesetze und das Ganze geht ja ohnehin nach oben. Und selbst ganz oben können Leute nie gänzlich tun, was sie möchten. Was ist devot oder dominant? Ich bin nicht schüchtern. Ich halte Vorträge und konnte das schon immer gut. Ich leite auch genug Menschen an und prüfe die Arbeit anderer. Das tun die allerdings auch von mir. Nur liegt meine Prüfberechtigung recht weit oben. Das ist aber auch eher eine lästige Aufgabe. Ich lege meine Sachen meinem Chef vor (nicht alle). Der wäre jetzt aber zu hoch, um alles zu prüfen. Das heißt von eingen anderen Mitarbeitern machen das dann wiederum andere usw. 😅 Der will ja gar nicht erst alles vorgelegt bekommen. Wobei ich nicht immer los muss und neben Gleitzeit, Homeoffice machen kann. Ich kann schon leitende Tätigkeiten übernehmen. Das ist jetzt nicht so das Problem. Dann geht es einfach um die "Sache". Und auch das sehe ich dann als "Dienst". Ich muss allerdings ganz ehrlich gestehen: Meine Neigung kommt immer wieder durch. Manchmal sehne ich mich nach möglichst niederen Tätigkeiten. Denke oft an bdsm, mein Herr schickt mich gestopft los oder so...🤭 Das letzte mal fand er beidseitig gestopft gut. der Chef sagt: "Frau L., Sie haben ja schon morgens so gute Laune..." Ja, ich grins dann halt im Fahrstuhl. Gab ja auch schon das "Morgen-Spanking". Stelle mir voll oft "Secretary" oder so vor... Ich habe sogar eine Geschichte geschrieben. "Die 6. Etage", heißt die einfach nur. Richtig gerne bin ich "Mädchen für alles"! Die anderen sagen mitunter: "Dafür bin ich nicht zuständig!", wenn das ihrer Stelle nicht entspricht. Und in meinen Träumen würde der mich auch erniedrigen. Da müsste ich mich immer tief bücken... Ähm. Hatten mal Betriebsfeier und der hatte schon n' Bier zu viel. "Frau L., ich würde mir wünschen, dass meine Frau auch mal vor mir kniet..." Häh??? Wieso "auch" mal? Das impliziert ja schon, dass er denkt, ich würde das tun... (also tue ich ja auch 🤭). Habe das Gespräch dann einfach beendet. Mein Herr würde das sogar gut finden, wenn mein Chef mich erniedrigen würde und ich einen "Sondervertrag" hätte...😅 Ich lebe da schon ein wenig meine Unterwerfungsneigung. Ich mache halt, was ich soll... Ich stelle mir häufig vor, dass der mich ins Büro ruft und ich die Hose runterziehen soll oder so. Oder der ein Gespräch über mein "Feuchtigkeitsproblem" mit mir führen möchte... Ich bin in der Hinsicht richtig gestört. Glaub, einige merken das manchmal auch. Ich finds auch geil, wenn mein Herr mich in nem Plastik Höschen losschickt. Dann ist mir das peinlich, dass in meinem Schritt was knistern könnte und ich gehe nur langsam... Ich habe meine Neigung sozusagen immer.
  21. Weil Kapitalismus inhärent hierarchisch ist 🤷‍♂️ Auch im Sozialismus, den ich real auch in der Arbeitswelt erlebt habe, herrschten hierarchische Strukturen, das hat nichts mit der Gesellschaftsordnung zu tun, sondern folgt dem Prinzip von Organisation und Ordnung, ohne die bei einen strukturierten Zusammenwirken von mehreren Seiten nun einmal nichts geht.
  22. War mein Arbeitsleben lang im Einzelhandel 🤔 ich erfülle meinen Vertrag, bin Kunden über höflich aber nicht devot oder ähnliches... Ist das Kunde eine kackbratze wird auch so reagiert. Selbst meine Chefs m/w waren auf Augenhöhe auch wenn sie mehr zu sagen haben/hatten, den am Ende leiten sie nur die Filiale und der Konzern steht über denen somit auch nur ein Arbeiter(nehmer wie ich) 🤔 und dem Konzern gegenüber bin ich auch nicht devot, läster oft genug über ihn auch öffentlich (nie vor Kunden im Laden, weil man ist professionell) aber wer fragt bekommt die Wahrheit.
  23. Ja, das finde ich auch. Die sehnt sich mal wieder danach, so richtig rangenommen zu werden und träumt davon, dass sie mit der Wäsche in der Hand mal jemand überfällt. Sie den Haufen fallen lässt, man sie gegen die Wand drückt und unten mal kräftig hinfasst! Solche Sehnsüchte kann es ja geben.
  24. Hat wohl kaum was mit submissiv zu tun, wenn man in einer Hirarchie Anweisungen aufgrund seines Dienstverhältnisses ausführt Ansonsten wären ja ALLE Soldaten bei der Armee, vom niedrigsten Dienstgrad bis zum General alle submissiv, weil sie Befehle befolgen. Kann natürlich sein, dass es Leute gibt, die eine submissive Einstellung haben und sich deshalb gerne zur Armee melden, oder es ihnen einen sexuellen Kick gibt, wenn der Chef in der Firma ihnen Anweisungen erteilt.....
  25. Genau, ich kene den Begriff auch aus American Pie. Ich mag ihn aber gar nicht und würde keine Frau so bezeichnen.
  26. Dann wären ja alle, die im Dienstleistungs Sektor arbeiten, devot .
  27. Arbeit ist ein Geben und Nehmen. Nicht umsonst gibt es Gewerkschaften, Streikrecht, Betriebsräte, Arbeitsverträge usw. In der Regel sind Eigenverantwortung und positives Feedback sowie Beteiligung am Gewinn förderlich für die Produktivität, was im Umkehrschluss bedeutet, dass sich die Menschen nicht gerne ausbeuten lassen, eben nicht submissiv „Ja Herr“ schreien, sondern die schlechte Führung durch niedrigere Leistung abstrafen. Drastischere Mittel wie Streik und Kündigung werden oft aus Furcht vor sozialem Abstieg gemieden, nicht aus Unterwürfigkeit. Hier haben Hetzkampagnen gegen Arbeitslose ganze Arbeit geleistet… wäre man sozial abgesichert, müssten sich Firmen mehr ins Zeug legen, die Arbeitenden für sich zu gewinnen. Zuletzt könnte man noch das Verhältnis zum Kunden als submissiv beschreiben, aber auch hier ist die Höflichkeit entweder gegenseitig oder erzwungen. Beschwerden über das Verhalten mancher Kunden hört man zur Genüge, im direkten Kontakt höflich zu bleiben ist ein Ausdruck von Professionalität. Auch hier gilt, dass eine Würdigung der erbrachten Leistung und Freundlichkeit oft zu besseren Ergebnissen führt.
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