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Im Profil: bin zu ehrlich
LadyViolet_ antwortete auf das Thema von xStellaris in Online Munch und BDSM Stammtisch
Ich finde es genauso schlimm, wie Leute die schreiben, sie hätten Humor oder fließend Sarkastisch. Was es bedeutet: Unsensibel dem anderen die eigene Meinung vor den Latz knallen, oft auch persönliche Beurteilungen. Ist jemand verletzt, sagen sie "Bin nur ehrlich. Das erträgt nicht jeder." Beim Sarkasmus oder Humor habe ich da ähnliches erlebt, dass diese Person unfassbar gemein waren und wenn es jemanden verletzt sagen sie: "Tja man muss schon Intelligenz haben um das zu verstehen!" "Ist eben mein Humor!" oder: "Lachst du im Keller? Hast du gar keinen Humor?" Für sie sind Gemeinheiten durch "Ehrlichkeit" oder "Humor" gerechtfertigt und hinzunehmen. -
Medusalem joined the community
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u-6abbc927a7be0 joined the community
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Du denkst also wirklich, ich hätte keine Frauen in meinem RL, die mir am Herzen liegen und sexuelle Übergriffigkeit gegenüber Frauen wäre mir egal? Nein. Ich kann nur unterscheiden, ob man faktisch argumentiert oder einfach ein Problem (Idioten im Internet), welches man nicht ändern können wird, als Vorwand benutzt, um ein BDSM- und Fetisch-Forum zu kapern und es zu einer Echo Kammer für (radikal) feministische Ansichten zu machen. Um mit diesen dann permanent die männlichen Teilnehmer hier und die Mehrheit der User dieser Plattform, zu verunglimpfen, zu belästigen und zu beleidigen.
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Also sind für Dich Beleidigungen und Aufdrängen ohne Konsens nicht übergriffig? Vielleicht erklärst Du mal was für Dich übergriffiges und nicht übergriffiges Verhalten ist um alle hier im Forum zu erleuchten. Dann lies nochmal, scheinbar fällt es Dir schwer meine Worte zu verstehen. Ich sprach von Täter Bashing, diese Aussage bezieht sich auf Täter und Du als Mann, der kein Täter ist braucht sich nicht angesprochen fühlen. Ich denunziere auch keine Männer sondern spreche über Missstände und Privilegien. Kommst Du noch mit?
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schlitz97264 joined the community
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berlin22030 joined the community
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Bobysue joined the community
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lohner123 joined the community
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Hamidd joined the community
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lilly_btch joined the community
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Ich hoffe du kannst im Kontext bleiben. Niemand der von dir denunzierten Männer hat sich übergriffig verhalten.
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u-6abbc5fe1a907 joined the community
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Ok, Deine Aussage ist wirklich lächerlich. Ich soll mich bei Männern entschuldigen, die sich übergriffig verhalten?! Oder was sitzt Dir persönlich gerade quer?
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@SirTorben ich kenne Deine Art und Weise wie Du mit diesen Thema umgehst und Du gehörst eben zur privilegierte Gruppe, die ich lehne mich mal weit aus dem Fenster, sich mit sexuell übergriffigen Verhalten eher nicht auseinander setzen muss. Fühl Dich doch einfach nicht angesprochen und lasse Menschen hier dem Raum sich über ihre Erfahrungen auszutauschen und dazu gehören eben auch negative. Oder warum triggert Dich das Thema wiederholt an?
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Was wäre dein Vorschlag wenn so ein Thema Auftritt? Es ist ja eben nunmal so, das es für weiblich gelesene ein Thema ist welches ständig auftaucht. Nicht weil sie es wollen, sondern weil es ihnen auch ständig und dauerhaft passiert. Wie hättest du denn gerne wie mit dem Thema umgegangen wird?
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Glaubst du ernsthaft, du erreichst hier in diesem Thema jemanden aus der problematischen Zielgruppe? Wenn die Schreiber hier sich auf einer Mission wähnen um Sexismus zu bekämpfen, wird man nie wieder vernünftig über etwas diskutieren können. Siehst du, dass ist Männer-Bashing der schlimmsten Sorte. Dafür verlange ich im Namen aller Männer hier eine Entschuldigung von dir.
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Die Relevanz, die hier manche ansprechen bezieht sich eher darauf, dass sie das Privileg besitzen solche Erfahrungen nicht machen zu müssen. Ich selbst finde das Thema relevant und es ist in Deinem Eingangspost angerissen. Menschen, die es evtl. auch betrifft/ betroffen hat, lesen hier mit und wissen dass dies kein Verhalten ist was toleriert werden sollte.
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Das Problem ist, das zwischen beiden Seiten kein geeigneter Austausch mehr stattfinden kann. Weil beide Seiten nur abwerten und nicht mehr in der Lage sind ein konstruktives Gespräch zu führen und eventuell dafür ein klein wenig in ihrer Einstellungen zurückzutreten. Es ist schwierig da was zu machen glaube ich, weil die Fronten sich wahrscheinlich über die Jahre verstärkt haben. Aber es ist nie zu spät :)
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Statt in bester Echo Kammer Manier die Provokation zu verstärken, hättest Du ja mal lesen können, was ich geschrieben hatte: "Alle Männer müssen sich ändern, weil mir irgend ein Idiot ne unangemessene Nachricht geschrieben hat." Und dies als ewiges Thema hier. Das hat mal gar nichts mit "Übergriffigkeit ist nicht relevant" zu tun. Das Verhalten von Idioten auf einer frei zugänglichen Internet-Plattform immer wieder (ewig) zum Anlass zu nehmen, um dann zu generalisieren, eine Verhaltensänderung aller Männer in genereller Form zu fordern, Männer die damit gar nix zu tun haben zu involvieren, weil man diese Vorwände braucht um hier, teilweise extremistische, politische und ideologische Ansichten promoten zu können und das Patriarchat zu thematisieren ... das ist (auch) übergriffig.
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Es ist Täter Bashing kein Männer Bashing. Das ist ein erheblicher Unterschied. Es scheint aber noch nicht genug zu nerven, sonst würden neue Mitgliederinnen nicht von ähnlichen Erfahrungen berichten. Ich finde es interessant , dass sich einige Männer eher mit Tätern sympathisieren als mit weiblich gelesenen Personen, die über ähnlich gemachte Erfahrungen berichtet und ich fand eine Aussage zu letzt spannend „Misandrie ist die Antwort auf Misogynie“. Vielleicht nervt es manche zu lesen, dass es hier weibliche Menschis gibt und scheinbar wäre es einigen lieber wenn Frauen/ weiblich gelesene Personen schweigen… aber ich denke, das Thema muss so lange nerven bis man umdenkt.
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Das stimmt. Es sollte halt eigentlich anders sein, aber es gibt viele in der Szene die das ganz anders leben. Vor allem online. Da ist es einfach auch nochmal weniger Hürde. Du kannst mit einer Sub schreiben, sie treffen und zerstören. Niemand muss das mitkriegen. Im Club ist das anders. Zumindest das Kennenlernen bekommen Leute mit und es fällt mehr auf wenn was passiert. Das Stelle ich mir zumindest vor. In einen Club Mann auch nicht jeder rein, es ist eine große Hürde. Und man kann nach einem Rauswurf nicht eben mal einfach ein neues Profil erstellen
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Das stimmt, dass ist schwierig. Es gibt wirklich viele Aspekte die da mit reinfließen, ich denke man kann es nicht alles über einen Kamm scheren. Man muss sehr aufmerksam sein.
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Das ist eine sehr gute Erklärung. Danke dir. Sehe ich genauso. Ausnahme: wenn jemand explizit im Profil erwähnt, das man so angeschrieben werden möchte. Alles andere ist ohne nötige Absprache und damit übergriffig. Aber ja, ich verstehe auch wenn hier gesagt wird: das Thema ist nicht relevant für jemanden weil es eh klar ist. Weil es nicht mehr besprochen werden muss, weil es wichtigere Themen gibt. Aber das ist auch unterschiedlich, ich empfinde es zum Beispiel als ein wichtiges Thema, weil es immer noch stattfindet und man darüber sprechen muss. Ich denke man kann einfach beide Themen ansprechen und nebenbei besprechen. Man muss sich nicht für eines entscheiden, beides ist wichtig. Und beides sollte besprochen werden, weil es - auch wenn sich das Thema nicht nur auf BDSM sondern gesamtgesellschaftlich stattfindet - trotzdem auch in BDSM und vor allem in dieser App vorkommt. Und gerade eine Gruppe die Benachteiligung oder Übergriffe häufiger erfährt als andere Gruppen, sollte immer darüber sprechen dürfen. Aber das müssen wir jetzt auch nicht noch mehr breit treten, ich glaube das führt ansonsten wieder dazu, dass ein Mod den Beitrag bereinigen muss 😅
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Dann antworte ich: Es ist selbstverständlich relevant. Ich denke der Punkt war hier, dass es nervt, wenn jedes Thema, ganz egal worum es geht, irgendwann in Übergriffigkeit, Männer-Bashing und Täter Unterstellungen endet. Für manche Teilnehmer, die sich häufig äußern, scheint das so ein überwältigendes Thema zu sein, dass es alles andere überschattet. Da stehen bestimmt schlimme Erfahrungen dahinter. Trotzdem ist es nicht für alle so. Manchmal möchte man sich auch über etwas anderes unterhalten können.
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Das mag sein. Aber vielleicht wird es für diejenigen, zu denen ich gehöre, Zeit diesem weitgehend verwässerten und wertebefreiten Label BDSM den Rücken zuzukehren, sich davon zu distanzieren, falls sie es nicht eh schon gemacht haben.
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Sexuell dominant oder fehlende Unterwürfigkeit?
LadyViolet_ antwortete auf das Thema von LadyViolet_ in Femdom und männliche Unterwerfung
Nun, also weder habe ich ein Problem, noch suche ich eine Lösung. Es geht auch gar nicht um eine genaue Definition oder eine schwarz-weiße Abgrenzung. Ich wollte einfach nur mit euch in den Austausch gehen, da ich persönlich es echt spannend finde. Für mich war mein sexuelle Emanzipation und mein Entdecken von BDSM etwas, dass sich zusammen entwickelt hat. Ich glaube jede Sexualität, die nicht konventionell ist, ist dazu geeignet, die Konventionen zu hinterfragen, dazu müsste ich nicht dominant sein. Es geht ja hier gerade ganz viel um "Aha, es geht auch ganz anders." Nun merke ich allerdings, dass vieles, was ich am Dominant sein sofort geliebt habe im Grunde genommen deswegen reizvoll und schön war, weil das was ich Kannte das eben nicht war und es einen anderen Blick darauf zuließ. Vielen mag das bewusst sein, aber es ist bei Frauen gar nicht so selten, dass sie erst sehr spät herausfinden, was ihnen Lust bereitet. Das hat auch ganz viel damit zu tun, dass die weibliche Lust stigmatisiert wird. Slut Shaming und so. Und auch sonst der Fokus zum Beispiel in Magazinen und so darauf liegt, was dem Mann Lust bereitet, wie er zufrieden usw. Dazu kommen die Erwartungen, dass Frauen warten, dass ein Mann Initiative ergreift und man ihm deswegen gefallen muss. Das ist nicht immer so, natürlich entdecken auch viele Frauen das jung, aber es ist wie gesagt gar nicht selten dass Frauen das erst spät entdecken, auch überhaupt erst spät Orgasmen haben oder anstreben. Und genau aus so einem Mindset kam ich. Als junge Frau war es für mich beispielsweise ein Trennungshemmnis, dass sich dadurch die Liste meiner Sexualpartner erweitert. Viele Jahre später nun also, als ich mich mit Toys ausprobiert habe und auch irgendwann BDSM kam, fand ich es so befreiend z.B. in der Keuschhaltung, dass man Penetration und Ejakulation wegdenkt. Das war ganz neu für mich und ich habe das sehr gemocht und zum ersten Mal auch überhaupt darauf konzentrieren konnte, was mir gefällt, ohne mir darüber Gedanken zu machen, ob das heiß ist und heiß aussieht und nicht abschreckend ist und generell überhaupt um mich geht. Es ist mir auch gar nicht wichtig, haarscharf zu trennen, was nun aus Antrieb dominanter Neigung kommt und was nun daher kommt, dass es frei ist und meine eigene Lust Raum hat, den sie zuvor eben nicht hatte, Dinge so zu gestalten wie es sich gut anfühlt. Aber die Frage ist mir aus emanzipatorischer Sicht eben auch nicht ganz egal. Das merkt man dann aber ja auch wieder, wenn es eben doch gar nicht so frei ist. Wenn man dann als dominante Frau fetischisiert wird oder Männer trotzdem, ohne dass sie es kapieren, trotzdem erwarten, dass es sie, um ihren Penis und ihre Lust geht - nur soll man davon dauerheiß werden bitteschön. Das kann man als dominante Frau mit ein Bisschen Lebenserfahrung zum Glück direkt entkräftigen oder beenden, aber ich denke jungen Frauen fällt auch das schwerer, oder Frauen die sich noch nicht so emanzipiert haben und noch stärker das Gefühl haben, sie müssen gefallen. Und ich mag da wenn es um einen Mann geht eben NICHT von Augenhöhe reden, die ist durch die unterschiedlichen gesellschaftlichen Erwartungen eben überhaupt nicht da. Und wo man sich gefühlt auf "Augenhöhe" begibt, begibt man sich sehr wahrscheinlich an einen Männerzentrierten Ort. -
Definitiv, weil man diese nicht sehen will. Das ist so nen bissl der Pippi Langstrumpf Effekt „Ich mach mit die Welt wie sie mir gefällt.“
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Du hast eben Deine persönlichen Grenzen für die Du einstehst und ich pflichte Dir in dem Punkt bei, dass manche Menschen geschützt werden müssen/ geschützt werden sollten. Ich finde es persönlich schwierig, wenn eine vorherige Art von Selbstverletzung an eine(n) Dom ausgelagert wird. Solche Personengruppen brauchen meiner Ansicht nach therapeutische Unterstützung und nicht eine TOP Person, die diesen Wünschen nach geht.
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Ich sehe es so: manche Menschen müssen auch vor sich selbst beschützt werden. Sobald bei mir bleibende Schäden, egal ob physisch oder psychisch zu befürchten sind, bin ich raus, auch wenn ich mit Konsens durchaus gerne "die Freiheit entziehe" (Fesselungen), oder während der Session das Recht auf körperliche Selbstbestimmung (z.B. beim Edge-Play) nehme. Aber wie gesagt, dies alles nach vorheriger Zustimmung und Absprache. Cutting, branding, sonstige Praktiken, die bleibende Schäden und Spuren hinterlassen - nicht meins, selbst wenn es die Spielpartnerin ausdrücklich wollen würde.
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Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für ein Treffen in dieser App ?
Stefan76 antwortete auf das Thema von Macan69 in Kink Akademie
ich arbeite da nächstes Jahr dran .. oki ? -
Sexuell dominant oder fehlende Unterwürfigkeit?
KÖT-52 antwortete auf das Thema von LadyViolet_ in Femdom und männliche Unterwerfung
Klar dominant, der Übergang ist fließend. Einfaches Beispiel „Du steigst zu erst in das Auto.“ Auch wenn Du gewisse Dinge möchtest, die eventuell uw. sein können, forderst Du das aktiv. Eventuell keine Domina, sicher aber dominant. -
Ja leider und dann ist man auch teil des Problems. Wenn man Probleme klein redet...
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Völlig zutreffend, zwar nur, wenn es auf SM bzw. Sadismus bezogen wird, aber das ist nunmal eine Komponente von BDSM.








