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  1. In der letzten Stunde
  2. Ja und wenn man sie äußert wird Ewigkeiten diskutiert ob es denn wirklich so ist oder nicht. Ich finde die ganzen Kommentare hier relativ bezeichnend dafür. Wieso beschwerst du dich überhaupt? Dann Regel doch selbst das du nicht solche Nachrichten bekommst. Dann stellt und am besten "erzieht" noch die aus der Szene die sowas schreiben. Etc etc Es ist so ermüdend eine Sache anzusprechen ein "Bedürfnis" oder "Gefühle" zu äußern. Sich dann 190 Nachrichten lang durchzulesen wie mehrerer mit einer Engelsgeduld versuchen zu erklären was Sache ist und am Ende vom Lied steht wieder ein ja gut non of my Business halt mal n Ball flach oder auf gut deutsch gesagt heul leise.
  3. ich kenne das, war früher selbst eher schüchtern und selbstunsicher ... ich hab mich dann aber doch irgendwie überwinden können die dominante Rolle einzunehmen. Das erst mal ist es vielleicht noch etwas schwierig, man beobachtet sich dabei auch irgendwie selbst, was es nicht einfacher macht ... je öfter ich bei Dates dominant aufgetreten bin, desto einfacher ging es ... überwinde dich, du wirst es nicht bereuen. Ich bin dadurch auch im Alltag selbstbewusster geworden ...
  4. Fazit: Riesen-Männerüberschuss. Aber warum ist das so? Statistisch gesehen soll es ja nur einen ca. 10%-igen Männerüberschuss im Alter < 60 in Deutschland geben. Somit müssten doch alle zufrieden sein, wenn man davon ausgehen *könnte*, dass es in beiden Lagern gleich viel homosexuelle gibt und gleich viele, die überhaupt keinen Kontakt zum anderen Geschlecht wollen aus unterschiedlichen Gründen. Könnte es doch daran liegen, dass ca. 90% der Frauen nur an 10% der Männer interessiert sind, während Männer da umgekehrt deutlich anspruchsloser sind? Das würde das zu beobachtende Phänomen jedenfalls perfekt erklären....
  5. meine sub gibt mir einfach kurz ein zeichen dass sie Luft braucht, dann hebe ich meinen arsch kurz hoch und weiter gehts ... :))
  6. Weibliche Wesen werden immer noch stärker so sozialisiert, dass sie ihre Bedürfnisse häufiger hinten anstellen. Bescheidenheit und Selbstaufopferung im Alltäglichen wurde über Jahrhunderte sozial eingetrichtert (für Männer war die Selbstaufopferung für's Vaterland vorgesehen,allen die Unterordnung unter Obrigkeiten - aber bis in die 50er/60er bekam regelmäßig zum Beispiel der Mann des Hauses das beste Essen, und wurde in vielen Kulturen als erster bedient - weibliche Bedürfnisse kollektiv hintenan gestellt. Es sind Jahrhunderte und Jahrtausende bescheuerte Regeln aufgestellt worden, die einfach nicht in 60 Jahren komplett verschwinden aus den Köpfen.
  7. Ich hab's hier im Chat schon ganz ausgiebig ausgeführt sehs mir nach wenn ich das nicht noch mal ausführe.
  8. Ich schau mal, was es Neues gibt 🙄
  9. Und Frauen haben keine Bedürfnisse? Also ich denke, daß am Ende nicht unbedingt alle aber zumindest die wesentlichen Bedürfnisse beider Parteien befriedigt werden müssen.
  10. "Ich denke scho, dass wir frauen es aus verschiedensten gründen scwrrer haben," Wenn das nicht nur aufs datig bezogen ist, ist die wahrnehmung ja noch verdrehter als ich dachte. Aber du hast recht von dating speziell war nicht die rede.^^
  11. Heute
  12. Als pansexueller, ist unter anderem, die Größe voll egal.
  13. Ich vermisse CDs iwie... 🤔 Mal sehen ob im Keller noch der Brenner steht 😆
  14. Na gut- kann ich so stehen lassen. Aber nur weil ich gerade - weiter oben etwas gelesen habe, das wirklich berührt. Und ich mir das jetzt nicht nehmen will.
  15. Ich frage mich warum diese Arbeit immer auf andere geschoben wird 🤔 schon erstaunlich das Frau das immer übernehmen soll.... Wer zahlt die Zeit Arbeit und emotionalen Zusammenbruch?
  16. 2 Wege 1. Ich selbst bekomme diese Nachricht 2. Eine sub die mir vertraut leitet mir diese weiter und bittet um Hilfe
  17. Die Erziehung die sie von den Eltern bekamen hat nicht gefruchtet warum soll meine was bringen? Kannst du gerne übernehmen.. Ich habs 6 Jahre gemacht meine Zeit ist endlich und meine Geduld auch. Ich bin nicht die Mutter von allen Männern hier... Also viel Spaß
  18. Den meisten Männern geht es darum, dass ihre Bedürfnisse befriedigt werden. Egal ob sie oben, oder unten sind. Sie sind gewohnt zu kriegen, was sie haben wollen. Jahrhundertelange Prägung lässt sich nicht wegzaubern, auch nicht von Femdoms. Aber es gibt sie, die besonderen Exemplare. Man muss sie nur finden. Es ist nicht einfach, aber auch nicht unmöglich.
  19. Du hast bestimmt einen sehr „einladenden“ Arsch! 😍😜😘
  20. WoW 😊 das war wirklich schön das zu lesen. Danke.
  21. Die Welt ist nicht aufgebaut auf einer Erwartungshaltung, dass jedes Anleigen adressiert wird. Respekt kann nicht eingekauft werden, mir ist es auch oft aufgefallen, dass Respekt kaumt praktiziert wird, darauf lege ich aber Wert in einer Kommunikation, wenn wir schon kommunizieren, dann mit Respekt. Wer sich benimmt wie ein schlecht erzogenes Kind, wird von mir auch darauf angesprochen. Ich werde es aber nicht erwarten von anderen, ich fordere es für mich allein ein, in den Interaktionen, in welchen ich präsent bin, wenn kein Respekt gepflegt wird, dann bringt eine kommunikative Einwirkung selten viel, doch halte ich es situativ hier und da von Nöten darauf den Fokus kurz zu lenken. Die Szene hat an manchen Stellen eine Diskrepanz hinsichtlich der Bedeutung von Dominanz, von Respekt, Kommunikation, von Hingabe und Unterwerfung, wegen dem starken Trend, welcher durch die Medien geht und eben viele Erotika auch, oder das Alpha-Gehabe mancher Männer, welche dann eher gewaltvoll sich präsentieren und dies auch ohne jegliche Rücksicht ausüben, was ein Kink sein kann, doch geht es zunächst einmal darum, eine Basis im Verständnis zu haben. Die Konsequenzen sind deutlich und haben dann schnell viel mehr mit der Gesellschaft zu tun, dem Internet und der Anonymität, wie auch eben der von dir zuvor erwähnten Wegwerfgesellschaft. Psychologisch betrachtet passiert sehr vieles subtil und zwischen den ganzen Ereignissen, kaum jemand ist darüber wirklich erhaben und wenn, dann meist jene die starke Prinzipien der Integrität befolgen und ihre Emotionen stark im Griff haben und Prinzipientreu sich anderen auch zeigen. Einfach ist das nicht, gerade wenn es um den Zeit und Energieaufwand geht. Mehr und mehr sehe ich die größte Hebelwirkung in meinem Tun, in meinen Worten und demnach auch in meiner Positionierung, nicht aber darin eine Gesellschaft strukturell zu verändern, denn es ist eine Dynamik, ein Fluss, bestehend aus vielen sehr kleinen Strömungen, die zu ergründen Zeit und Feingefühl kostet. Leichter ist es demnach die eigene Struktur zu entwickeln, wie ein Flussbett sich als eine Umgebung zu betrachten, durch die ein jeder Moment fließt, durch die selbst der Zeitgeist fließt und in jedem Moment andere Ereignisse und Erfahrungen zeichnet. Wie kann ich mit meinen Worten, meiner Positionierung, den Steinen in meinem Flussbett, sowie der Breite der Mündung, die partielle Strömung, dessen ich Teil bin, Harmonie gedeihen lassen? Ich liebe es über derlei nachzudenken und mein Selbst weiterzuentwickeln um dann in einem solchen Moment meine Wirkung zu beobachten und mit Feingefühl nachzujustieren, sehr spannend, das ist auch mein primäres Interesse in diesem Milieu, durch meine Wahrnehmung und Sinnlichkeit, die Wahrnehmung und Sinnlichkeit einer mir scheinenden komplementären Dame mich nähern zu können und sie zu ergründen, ihr dabei zu helfen sich weiter zu erheben, ihrer Selbst sich zu nähern, wie auch ich mich meinem Selbst immer weiter näher.
  22. Absolut richtig, Messer sind kein Spielzeug. Außer natürlich, sie sind aus Holz, dann sind sie genau das. Ich pflege seit über 25 Jahren täglich einen professionellen Umgang mit Messern und kenne die Risiken sehr genau. Meine Play-Partnerinnen kennen sie ebenfalls und vertrauen mir. Dieses Vertrauen ist für mich die wichtigste Grundlage, noch vor jeder Klinge. Deshalb kommen bei mir erstmal nur relativ unscharfe Holzmesser zum Einsatz. Mir geht es vor allem um die Sensorik: das Spiel mit Kopfkino, Temperatur, Druck und dem Moment, in dem der Körper glaubt, es könnte ernst werden. Dafür braucht es keinen einzigen Tropfen Blut. Und ja: Hals ist tabu. Immer. Da hilft auch der beste Erste-Hilfe-Koffer nichts mehr. 🖤 Danke fürs Teilen, das Thema kann man nicht oft genug Offen ansprechen.
  23. Woher weißt du welcher dom, welcher sub ei e Müllnachricht geschickt hat, auf die dann reagierst?
  24. Was glaubst du wie vielen Möchtegern Dom männlich oder weiblich ich schon geschrieben habe, was für einen Müll sie fabrizieren? Ich kann es auch nicht mehr zählen. Nur damit aufhören werde ich nicht, zum Wohle derer die geschützt werden müssen. Nur sagen “es muss etwas passieren” sich selbst zurück lehnen und nichts tun, hilft nicht. Daher werde ich nicht aufhören Möchtegern Dom egal welchem Geschlecht sagen / schreiben dass es so nicht geht. Und sub egal zu was diese Person sich fühlt oder identifiziert schütze und verteidige. Denn das sehe ich in der Pflicht einer jeden Dom Person die sich schnell unterordnenden Personen zu schützen . Wenn das jede Dom Person die etwas auf sich hält tut. Haben die Müll Nachricht schreiben den auch keine Bühne Du kannst von mir halten und behaupten was immer du willst. Ich habe mich an einer Aussage gestört gehabt, war mit allem anderen aber einer Meinung. Dieser Fakt wurde weiter oben geklärt, weswegen ich konstruktiv versuche dem Problem der Müll Nachrichten entgegenzuwirken.
  25. Und an genau der Stelle gibt es keine Diskussion, dort wird eine Grenze gezogen und die weitere Interaktion wird blockiert. Ob jeder einzelne so ist oder nicht, spielt keine Rolle. Was eine Rolle spielt ist wie du dich positionierst, wie du reagierst und das genügt. Wenn für dich die 50 Biere zum Beispiel ausreichen als Grenze, dann ist das vollkommen legitim, nur weil jemand anderes damit etwas anfangen wollen würde, weil aus einem Defizit gedacht wird, bedeutet es nicht, dass er richtig liegt für deine Welt und deine Wahrheit. Ebenso bedeutet es auch nicht, dass er falsch liegt für seine Welt und seine Wahrheit. Wenn Person A sich wundert über die ganzen Angebote Bier zu konsumieren bei Person B, dann kann Person A natürlich in einen Diskurs mit Person B gehen und dies ansprechen, ob es konstruktiv, wie auch didaktisch wertvoll vermittelt wird, ist dann wieder etwas anderes, aber ein zielführender Umstand.
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