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  1. In der letzten Stunde
  2. Excuse me, but deep from my heart würde ich es mit einem freundlichen Lächeln begrüssen, wenn in dem Satz "die meisten Männer stehen auf Vergewaltigung" das Wort "meisten" durch "manche" ersetzt wäre. Mit vollkommen vergewaltigungsfreien und warmherzigen Grüssen, Ich. 😉
  3. Es ist eine Beobachtung zu einer Geiselnahme - beschreibt also grundsätzlich Geiselnahmesituationen ohne vorherige Bekanntschaft über einem längeren Zeitraum. Es ist keine Diagnose. Es gibt keine Datenlage. Es sind extrem spezifische Umstände, die ab und an dazu führen, dass Geiseln eine Verbindung zu dem/den Menschen haben, die über ihr Leben entscheiden, es tief in Gefahr bringen. Damit ist es ein Überlebensmechanismus - unter ganz speziellen Umständen. Nichts, was man auf andere Arten von Beziehungen übertragen kann. Es sagt nichts über die Opfer aus - aber es ist unter anderem verpöhnt, weil es Opfer eine kranke Reaktion zuschreibt und wie Hohn klingt. Wenn jetzt jemand, der eine Folterhaft im Krieg überstanden hat, einen Täter etwas idealisiert, der als einziger ein wenig Menschlichkeit hatte, und dann ein Küchenpsychologe nickt und Stockholmsyndrom attestiert...Oder einem geschlagenen Partner, der präziser gesagt in einem Traumabonding hängt - dann trägt das absolut nichts Konstruktives bei in irgendeiner Form. Es ist ein unnützes, schädliches Ettikett.
  4. Genau. Kommt halt auch darauf an, ob man "Kinky Dates" sucht, oder "Beziehung / Freundschaft" . Bei Kinky Dates sollte wohl klar sein, dass der zwischenmenschliche Aspekt nicht die Prio 1 zu haben scheint.....
  5. Ich glaube das es eigentlich um das Thema geht : Gewalt Opfer durch kriminelle Handlungen und wie man in der Szene damit umgeht… !! Und das Helfer Syndrom ist keine psychische Erkrankung in dem Sinne. Sondern das Syndrom ist das Ergebnis eines Ereignisses wo das Opfer von anderen Menschen gerettet wird !! Und diese Opfer können/ werden anhänglich . Aus Dank auf die Retter bezogen oder Personen die ihnen innerlich stark genug erscheinen um die Opfer psychisch auf zufangen … Und das hat nichts mit schlechter Stimmungsmache zu tun. Und wenn man selbst sowas nicht erlebt hat , ist es schwer zu verstehen und zu ertragen… Und ich habe es selbst erlebt. Nicht als Opfer, sondern als Retter.
  6. Quelle Euronews Health news Das Stockholm-Syndrom: reales Phänomen oder frauenfeindlicher Mythos? Stockholm-Syndrom nach 50 Jahren: Psychiater sagen, es ist nicht real Zuerst veröffentlicht am 23/08/2023 - 16:14 MESZ•Zuletzt aktualisiert 16:19 Schwedische Psychiater bezeichnen das berüchtigte Stockholm-Syndrom inzwischen als "konstruiertes Konzept", mit dem vom Versagen des Staates abgelenkt werden sollte. Auf Kosten der weiblichen Geiseln. Ein dramatischer Vorfall machte die Welt vor 50 Jahren um einen Begriff reicher: das sogenannte Stockholm-Syndrom. Jan-Erik Olsson, ein Sträfling mit dem Spitznamen "Janne", nahm am 23. August 1973 vier Bankangestellte in einem Banktresor im Zentrum Stockholms als Geiseln und löste damit eine sechstägige Staatskrise aus. "Wir dachten, dass es sich um eine ganz normale Geiselnahme handeln würde, wie sie damals bei Flugzeugen vorkam, und dass sie einen Tag und eine Nacht dauern würde, aber wir hätten nie gedacht, dass sie so lange dauern würde! Wir mussten durchhalten. Es war aufregend, das ist sicher", sagte Bertil Ericsson, 73, ehemaliger Fotograf bei Schwedens größter Nachrichtenagentur TT. Er berichtete über die Geiselnahme in der Kreditbank im Zentrum der schwedischen Hauptstadt. Das Gebäude war tagelang umzingelt von Polizei und Journalisten. "Wir fanden es ein wenig bizarr, dass sie sich in die Räuber verliebt haben sollte", fügte Ericsson hinzu und bezog sich dabei auf den Zustand, der inzwischen als Stockholm-Syndrom bekannt geworden ist. Der Begriff wurde erstmals von dem Psychiater Nils Bejerot geprägt, der im Jahr 1973 vor Gericht aussagte. Seine Aufgabe war es, das Verhalten der Angeklagten und der Geiseln zu analysieren. Ein halbes Jahrhundert später bezeichnen Psychiater und andere Experten das Konzept nun als Irrglauben. Ein erfundenes Konzept "Nichts deutet darauf hin, dass die Geiseln tatsächlich psychiatrisch gestört waren oder dass sie ein Syndrom entwickelt hätten. Das Stockholm-Syndrom war eine Erfindung, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass diese Frauen in dieser Situation rational gehandelt haben", so Cecilia Ase, Professorin für Gender Studies an der Universität Stockholm. Ase sagt, die Aussagen der weiblichen Geiseln seien von den Behörden "in einer sehr sexualisierten Dimension" interpretiert worden. Das Stockholm-Syndrom sei ein "konstruiertes Konzept", mit dem erklärt werden solle, wie sich Geiseln verhalten, wenn Behörden und Staaten sie nicht schützen. Ich war nicht verliebt. Ich war eine 23-jährige Frau, die sechs schreckliche Tage in einem Banktresor überlebt hatte. Kristin Enmark Überlebende Geisel Christoffer Rahm, Psychiater am schwedischen Karolinska-Institut und Autor des wissenschaftlichen Artikels "Stockholm-Syndrom: Psychiatrische Diagnose oder urbaner Mythos?" stimmt zu, dass das Stockholm-Syndrom "keine psychiatrische Diagnose" sei. Rahm sieht das Verhalten der Geiseln als einen "Verteidigungsmechanismus, der dem Opfer hilft", mit einer traumatischen Situation fertig zu werden, was auch bei häuslicher Gewalt oder anderen Missbrauchssituationen häufig vorkomme. In ihrem Buch über die Kreditbank-Belagerung erklärte Kristin Enmark, eine der Geiseln, dass es mit Blick auf die Täter von ihrer Seite aus "keine Liebe oder körperliche Anziehung" gegeben habe. Sie habe lediglich versucht zu überleben. "Es war, als hätten sie im Voraus entschieden, wie die Dinge gewesen sind. Aber ich war nicht verliebt. Ich war eine 23-jährige Frau, die sechs schreckliche Tage in einem Banktresor überlebt hatte", sagte sie 2015 in einem Interview mit der schwedischen Zeitung Aftonbladet. Enmark hatte später eine Liebesbeziehung mit Clark Olofsson, einem berüchtigten Bankräuber, der sich während des Geiseldramas zu Janne in den Tresorraum gesellt hatte. Zuvor war seine Freilassung mit der Polizei ausgehandelt worden. "Es gab keine Liebe oder körperliche Anziehung von meiner Seite aus. Er [Olofsson] war meine Überlebenschance, und er beschützte mich vor Janne", berichtet sie in ihren 2020 erschienenen Memoiren "Jag blev Stockholmssyndromet" ("Ich wurde zum Stockholm-Syndrom").
  7. Es sollte der Mensch immer im Mittelpunkt stehen .... Schließlich ist Dom und Sub ach ein Mensch ...!
  8. Es würde in einem Interview falsch wieder gegeben und das hat sich so sehr verbreitet wie das Gerücht man esse im Leben mindestens 8 spinnen nachts weil die in den Mund krabbeln.... Ja es gibt kein Stockholm Syndrom, die Opfer konnten verstehen warum der Täter das tat und hatten mitleid aber keine war verliebt oder wollte den Täter ficken
  9. Trotz deiner intensiven Beschäftigung mit künstlicher Intelligenz entspringt deine Aussage vollkommen natürlicher Intelligenz 😉
  10. Die warscheinlichkeit ist ehr mittel mäßig und die Erfahrung sagt, mehr wie ONS sind hier nicht zu holen auch wenn viele von mehr träumen. Und ich war hier schonmal 10 jahre registriert...
  11. Belegt war vielleicht das falsche Wort, beobachtet wäre wohl besser . Und was soll das Gegenteil bedeuten? Dass es kein Stockholm Syndrom gibt? Es wurde doch vielfach beobachtet. Kannst du kurz erklären was du mit dem Gegenteil meinst?
  12. Durchaus möglich. Ich kann auch jeden verstehen, der sein Trauma nicht jedem im Internet offenbaren möchte.
  13. Wie auf allen Plattformen sind die Postfächer von den Damen voll und wir Männer bekommen nicht mal eine Antwort Also nein diese Plattform ist nicht sehr gut geeignet... Ich lasse mich gerne eines besseren belehren ...
  14. Gut hatte ich nicht so verknüpft, da ich das in zwei unterschiedlichen Eskalations Stufen sehe 🤔
  15. Vielleicht liegt es daran das wir alle keine Thera*piegruppe oder Thera*peuten sind?! Keiner genung Kenntnis hat um da etwas zu raten und jedes trauma individuell ist?!
  16. Wo und wie wurde das belegt?! Ich hab das Gegenteil von Psychologen gehört
  17. Er hat sie mir zwischendurch einfach mal in den Mund geschoben, seinen Geschmack erkenne ich sofort 🤤
  18. Hier kann man sogar Menschen finden, mit denen man sogar Dinge ausserhalb von Fetisch & BDSM oder Sexualtät teilen kann. Ich habe hier u.a. meine beste platonische Freundin gefunden - sie hat sogar mich zuerst angeschrieben ,-) Desweiteren 4 Leute, die ein Hobby mit mir teilen.
  19. Ich hatte in 2,75 Jahren schon mindestens 3 Treffen über die App hier. Hab Geduld, gut Ding will Weile haben.
  20. Gibt es etwa einen Zusammenhang zwischen Traumatisierung und BDSM? Böse Zungen könnten zusammenhänge sehen.
  21. Heute
  22. Ich hab hier nun schon meinen zweiten Spielpartner kennengelernt, mit dem es zu Sessions kam. Auch wenn es langwierig ist, jemand passenden zu finden. Sei es dass der andere kein aussagekräftiges Profil hat (dann schreib ich ihn auch nicht an) oder der andere sich nicht anständig bei mir vorstellt, weil Profil nicht gelesen (nur ein "Hi" oder "Wie gehts" ist für mich keine anständige Kontaktaufnahme) geschweige denn dass er sich bei mir meldet obwohl er gar nicht das ist was ich suche. Wenn ich zeitweise nur Austausch und keine Treffen wollte, weil Spielpartner vorhanden, hab ich das auch offen im Profil kommuniziert. Ich denke aus eigener Erfahrung, dass sich hier schon einige Personen finden.
  23. Ich finde, durchaus auch, dass die Frage nicht optimal gestellt ist, und natürlich ist es schwierig solche Themen zu besprechen, aber am Ende kann quasi jedes Thema irgendwen triggern, deshalb kann man ja aber nicht auf alle Themen verzichten. Das ist ja auch nicht das erste Mal, das dieses oder artverwandte Themen auftauchen und irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass da direkt ne starke Defensivhaltung gegen das Thema aufgebaut wird. Habe selbst mal so ein ähnliches Thema erstellt, den Beitrag dann aber relativ schnell gelöscht, weil man damit wie gegen eine Wand läuft.
  24. So ähnlich kenne ich das auch optisch nicht angenehm oder einfach zu alt oder benehmen sich schon beim Schreiben unmöglich warum sollte ich sie dann kennen lernen wollen?
  25. Geht mir persönlich nicht um Stimmung gegen den TE aber erstmal ist Häusliche Gewalt eine Straftat also darf im Forum nicht diskutiert werden. Ist aber Inhalt der Frage des Weiteren ist das Thema etwas kritisch weil so etwas vielleicht gerade auch frisch bei Personen passiert sein kann 🤷‍♀️ wenn ich hier ne Frage aufmache mit: mich würde mal interessieren wie sich Personen fühlen die vergewaltigt wurden und was sie dann zum Bdsm gebracht hat. Kann das nunmal triggern oder Wunden aufreißen. Deshalb mein Hinweis auf ein sensibles Thema. Was nichts mit Missgunst gegen den Te zu tun hat. Psychologisch ist es interessant ☺️
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