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  1. In der letzten Stunde
  2. ich spiele sehr sehr wenig .... wenn dann nur C&C Yuris-Rache - seit 1996 😅 , bin lieber im Garten ... ab heute wird mein 4.Gewächshaus abgeerntet ☺️ schönen Abend Euch noch
  3. Gut. Natürlich muss man lernen damit umzugehen. Das so oder so. Aber ich finde man kann trotzdem nach Lösungen zumindest suchen. Weil einfach so annehmen müssen wir das Verhalten als weiblich gelesene auch nicht. Ich hatte Instagram von meinem 13.-19. Lebensjahr. Als ich jünger war bekam ich sehr häufig Kommentare von Männern die mich online belästigt haben. Als ich älter wurde hörte das so gut wie auf. Und das ist ein unglaubliches Problem. Im gesamten Internet. Als Minderjährige wurde ich häufiger belästigt als als Erwachsene Frau. Natürlich können wir das hier nicht klären. Aber darüber reden können wir schon. Denn es ist für weiblich gelesene Personen ein erhebliches Problem. Und dazu gehört eben auch, dass sich die Leute damit auseinandersetzen die unschöne Nachrichten vielleicht auch schon gesendet haben. Im Endeffekt bringt es ja auch nichts wenn nur die Empfänger darüber sprechen, die können zwar damit umgehen lernen und Konsequenzen ziehen, aber WIRKLICH ändern können sie es auch nicht. Deswegen danke ich dir auch dafür, dass du dich hier mit deiner geschriebenen Nachricht eingebracht hast :)
  4. Vielen Dank für die Ausführlichen Erklärungen! Bisher habe ich jeden Mod als sehr freundlich und zuvorkommend, aber auch als zielstrebig und Durchsetzungsfähig kennengelernt. Ich danke für eure Arbeit. Allen anderen: ich würde mich über eure Meinung freuen, so lange sie sachlich und nicht herabwürdigend oder hetzend geschrieben ist. Und mir ist noch was wichtig: bitte erklärt eure Meinung, anstatt sie einfach nur zu schreiben. Wir hätten hier glaube ich auch viele Missverständnisse klären können wenn einfach ein bisschen tiefer erklärt worden wäre worum es wirklich geht. Ich danke euch!
  5. Die miste ich vorher aus... Ich meine die die behaupten die Partnerin ist fine damit und hat ihr okay gegeben... In der, erschreckenden häufigkeit, ist das nämlich eine Lüge. Also lasse ich sie winden und nach den (üblichen) ausreden suchen warum ich die panterin nicht kennenlernen darf und soll 🤷🏻‍♀️ Ab und zu macht es mir spaß Lügner zu verarschen.
  6. Haben beide Seiten übertriebene/überzogene Erwartungen? Oder wie ist das gemeint? 👀
  7. Es fehlt der ein oder andere Off-Topic Beitrag und die Reaktion darauf. Bitte bleibt doch themenbezogen in euren Antworten. Gruß FETMOD-Sunshine
  8. @pathfinder_22 Das "oder " kann oft durch ein "und" ersetzt werden.
  9. Das Thema hier ist Konsens. Die TE hat euch darum gebeten, eure Gedanken dazu mitzuteilen – und gerade im BDSM ist Konsens eine wesentliche Grundlage. Unabhängig davon, welche Rolle oder Beziehungsform jemand für sich gewählt hat, funktioniert ein gemeinsames Miteinander nur, wenn Grenzen, Wünsche und Entscheidungen gegenseitig respektiert werden. Ein ähnlicher Grundsatz sollte auch für eine Diskussion im Forum gelten. Mit der Veröffentlichung eines Themas wird dieses zur Diskussion gestellt. Unterschiedliche Meinungen gehören dazu und sind ausdrücklich erwünscht. Was jedoch nicht dazugehört, sind persönliche Auseinandersetzungen, gegenseitige Unterstellungen, Provokationen oder das Austragen bereits bestehender Konflikte. Genau das ist hier über mehrere Seiten passiert. Dabei stellt sich mir durchaus die Frage: Wo bleiben der Respekt und die Akzeptanz gegenüber der TE und anderen Diskussionsteilnehmern, die in euren Beiträgen selbst immer wieder eingefordert werden? Wenn ihr mit einer bestimmten Person ein Problem habt, versucht bitte trotzdem, den jeweiligen Beitrag nach seinem Inhalt zu beurteilen und nicht danach, wer ihn geschrieben hat. Alternativ kann man einen Beitrag oder eine Person auch einfach unbeantwortet lassen. Nicht jede persönliche Differenz muss öffentlich im Forum ausgetragen werden. Ich möchte außerdem nicht, dass am Ende die TE dadurch benachteiligt wird, dass ihr Thema geschlossen werden muss, weil andere ihre persönlichen Konflikte darin austragen. Deshalb wird das Thema wieder geöffnet. Noch ein Wort zu der zwischenzeitlich entstandenen Verunsicherung: Der betreffende Account, der hier den Eindruck erweckt hat, Informationen für eine Dokumentation über Dating-Apps zu sammeln, wurde von uns überprüft und entsprechend bearbeitet. Ihr müsst euch daher wegen dieser vermeintlichen Recherche keine Sorgen machen. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir zu einzelnen Accounts oder ergriffenen Maßnahmen keine weiteren Details öffentlich nennen werden. Sollte die Diskussion erneut in persönliche Angriffe, Provokationen oder eine Metadiskussion abgleiten, werden wir entsprechend moderieren und gegebenenfalls gemeinsam mit der Teamleitung über weitere Maßnahmen entscheiden. Danke an diejenigen, die trotz der zwischenzeitlichen Provokationen sachlich und beim eigentlichen Thema geblieben sind. Bitte diskutiert ab jetzt wieder über das eigentliche Thema: Konsens. LG FETMOD-Sunshine
  10. Heute
  11. Ich hoffe es ist nichts ernsthaftes und wünsche Dir Kraft und Durchhaltevermögen!
  12. Ich sammle und trage Dederon Kittelschürzen.
  13. Diese Gedankengänge beruhen auf Gegenseitigkeit und nicht von oben nach unten!
  14. Die Fragestellung ist nicht wirklich gut! Die echte Frage muss lauten, was für einen devotem Menschen eine "gute" dominante Frau ausmacht. Die Realität (Meine persönliche Erfahrung und die aus meinem düsteren Dunstkreis) zeigt, dass zuviel Kopfkino dabei ist und Zuverlässigkeit oder völlig überzogene Fantasien und Gedanken im Spiel sind. Das soll von meiner Seite als unakademischer Beitrag erstmal genügen.
  15. Romantik ist aus meiner Sicht im Feld von BDSM und Fetisch absolut möglich. Ich weiß es gibt auch reine "Spiel"beziehungen, aber ich denke kaum etwas kann Romantik auf einer so tiefen Ebene erreichen wie BDSM. Ich finde man kann da ein Grad an Vertrauen und Verbindung aufbauen, das ich so noch nicht erlebt habe.
  16. Was ist mit den Männern los fragst du? Ich als devoter Mann frage mich oft, was mit der sog. dominanten Damenwelt los ist. Kopfkino, ganz weit vorne, überzogene Vorstellungen und sehr oft sehr oberflächlich. Die eigene Darstellung und Wahrnehmung dieser Damen hat nichts, aber auch gar nichts mit der Realität zutun.
  17. Du sprichst von Disziplin und Erwartung?! Völlig korrekt. Aber meine ganz persönliche Erfahrung ist (leider), dass die sog. dominanten Damen am unzuverlässigsten sind und waren. Immer Probleme aus dem privaten Bereich als Ausrede vorgeschoben haben wenn es um Treffen ging. Wenn Kopfkino den oberen Hohlraum beherrscht, dann sind das die Konsequenzen!
  18. Wenn 2 Seelen einander erkennen, braucht es nicht weiter mehr als das.
  19. Mir stellt sich da als erstes die Frage, weshalb ich etwas von einer (Spiel-)Partnerin erwarten sollte, was mir selbst nicht wichtig ist..?
  20. Ich finde es nicht mal lustig. Die wenigen, die damit rumdrucksen, kommen mit diesem armseligen "Meine Partnerin würde es nicht verstehen", und ich will die Dreckstory und das Gejammer nicht hören. Will man die Sicherheit einer lauwarmen Beziehung als Schutzschild gegen Einsamkeit, die Aufgabenteilung ist praktisch und finanziell wäre allein schwieriger? Oder will man seine Freiheit, um sich sexuell ausleben zu können, ist dafür aber vielleicht auch lange allein und komplett für alles im Leben verantwortlich? Ich kann niemanden vollständig respektieren, der sich nicht traut oder zu bequem ist, um reinen Tisch zu machen. Vor allem dieses im Selbstmitleid suhlen ist so unattraktiv.
  21. Ich finde die Diskussion sehr spannend und es erklärt mir einiges an Skurilutäten die ich hier erlebt habe. Erst einmal, gilt es natürlich zwischen Regeln und allgemein erarbeiteten Fähigkeiten zu unterscheiden. Wenn gewisse Regeln für mich gelten, gelten sie natürlich nicht für Dom. Aber Dom kann mich schlecht erziehen, in etwas, was er nicht gemeistert hat. Natürlich sind Sichtweisen und Lebensziele von Menschen sehr unterschiedlich, aber deswegen suche ich mir ja auch Dom aus, damit er mich prägt. Aber wonach sucht ihr euch Dom aus, wenn der gar keine eigene Entwicklung geleistet haben muss?
  22. Habe auch Fotos in den letzten Wettbewerben gemeldet, die eindeutig gegen die Regeln verstoßen haben, scheint nichts zu bringen. In der Vergangenheit haben ja auch schon gesperrte Accounts gewonnen
  23. Von meiner Seite sehe ich übrigens keinen Grund für Feindseligkeiten. Wir haben nur unterschiedliche Schwerpunkte und tauschen uns darüber aus. Peace
  24. Implifizierung*
  25. Weiß ich jetzt nicht. Finde ein Safeword steht ja für Verantwortung und wenn es mal bei einem Spiel ausgesprochen werden sollte, dann sollte es trotzdem für alle Beteiligten eine schöne Implifitierung sein. Daher ist das Wort ehrlicherweise schrecklich.
  26. Der Abgrund Ich falle. Nicht plötzlich. Nicht ungebremst. Es ist eher ein Sog – erst kaum spürbar, dann immer stärker. Er zieht mich an, nimmt mir Stück für Stück den festen Boden unter den Füßen. Ich weiß, dass ich mich festhalten könnte. Immer wieder taucht irgendwo eine Kante auf, nach der ich greifen könnte. Doch ich tue es nicht. Mein Verstand schreit. Halt. Halt dich fest. Was tust du da? Ich höre ihn. Natürlich höre ich ihn. Aber ich höre nicht auf ihn. Etwas anderes ist lauter geworden. Geborgenheit. Verlangen. Vertrauen. Und dann ist sie da. Mitten im Sog. Ich weiß nicht, woher sie gekommen ist. Vielleicht war sie schon die ganze Zeit dort. Vielleicht habe ich sie nur vorher nicht sehen können. Sie schlingt ihre Arme um mich, hält mich fest – nicht um meinen Fall zu verhindern, sondern um sicherzustellen, dass ich nicht allein falle. Ihre Stimme ist ruhig. Fast nur ein Flüstern. „Keine Angst. Vertrau mir. Ich passe auf dich auf.“ Und plötzlich wird der Abgrund stiller. Nicht weniger tief. Nur weniger beängstigend. Wir fallen gemeinsam. Immer tiefer. Vorbei an den letzten Stellen, an denen ich mich hätte festhalten können. Ihre Berührungen sind zunächst kaum mehr als ein Hauch. Zart, beinahe vorsichtig, als könnte selbst eine falsche Bewegung etwas in mir zerbrechen. Eine Hand auf meiner Haut. Ihre Lippen an meinem Hals. Ihr Atem an meinem Ohr. Und irgendwo zwischen diesen kleinen Berührungen beginnt etwas in mir nachzugeben. Meine Schultern entspannen sich. Mein Atem verändert sich. Der Griff meines Verstandes wird schwächer. Er schreit noch immer. Halt dich fest! Aber diesmal klingt seine Stimme weit entfernt. Denn sie führt mich. Nicht mit Gewalt. Nicht mit Hast. Sondern mit dieser ruhigen, selbstverständlichen Sicherheit, die mir sagt, dass ich mich fallen lassen darf. Ihre Berührungen werden zu einer Melodie. Erst einzelne Töne. Dann eine Linie. Dann ein Rhythmus. Ich spüre, wie mein Körper darauf antwortet, noch bevor mein Kopf begreift, was geschieht. Ich will etwas sagen. Vielleicht sie bitten, langsamer zu machen. Vielleicht genau das Gegenteil. Doch kein Wort findet seinen Weg über meine Lippen. Also schweige ich. Und lasse die Musik weitergehen. Der Sog wird stärker. Die Klippen ziehen an mir vorbei. Mein Verstand versucht noch einmal, nach Halt zu greifen. Doch diesmal strecke ich meine Arme nicht nach einer Kante aus. Ich strecke sie nach ihr aus. Meine Finger finden sie. Und ich halte mich fest. Nicht am Abgrund. An ihr. Das ist der Moment, in dem ich begreife, dass Fallen nicht immer bedeutet, die Kontrolle zu verlieren. Manchmal bedeutet es, jemandem genug zu vertrauen, um sie für einen Augenblick abzugeben. Die Musik wird lauter. Mein Atem schneller. Mein Körper zittert. Ich verliere mich in jedem Ton, jedem Atemzug, jeder Berührung. Bis irgendwann nichts anderes mehr existiert. Kein Gestern. Kein Morgen. Kein Denken. Nur dieser eine Moment. Sie. Ich. Der Sog. Der Abgrund. Und dann— Stille. Ich weiß nicht, wie lange ich dort gewesen bin. Vielleicht Sekunden. Vielleicht eine Ewigkeit. Ich weiß nur, dass ich nicht gefallen bin. Denn als meine Kraft nachlässt, ist sie noch immer da. Sie fängt mich auf. Ihre Arme schließen sich um mich, warm und behütend. Ich sinke gegen sie. Zitternd. Erschöpft. Völlig losgelöst. Und während mein Atem langsam wieder ruhiger wird, höre ich nichts außer ihrem Herzschlag. Die Musik ist vorbei. Aber ihr Nachklang ist noch da. Auf meiner Haut. In meinem Atem. Tief unter meiner Haut. Ich murmle ein leises „Danke“, kaum hörbar. Sie antwortet nicht. Sie muss es auch nicht. Denn in diesem Moment verstehe ich etwas. Der Abgrund war nie das, wovor ich Angst hatte. Es war die Frage, ob jemand da sein würde, wenn ich falle. Und jetzt weiß ich es. Egal, wo der Sog endet. Egal, wie tief der Abgrund ist. Egal, wie viele Möglichkeiten zum Festhalten an mir vorbeiziehen. Ich muss nicht immer kämpfen. Manchmal darf ich loslassen. Denn sie ist da. Beschützend. Wärmend. Mich führend. Und wenn ich falle— falle ich nicht allein.
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