Der Dominus spricht:
Dein Herr bin ich
und doch nur Sklave deiner Lust.
Du nennst mich deinen Meister
und doch warst du es, die mich zu dem gemacht.
Du kniest zu meinen Füßen
und doch bin ich es, der sich ehrfürchtig verneigt.
(Unbekannt)
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Über mich:
Ich mache es kurz: Ich bin kein Fan von belanglosem Smalltalk oder den typischen Spielchen. Das Leben ist zu spannend, um Zeit mit halben Sachen zu verschwenden. Ich schätze guten Wein, einen alten Whisky, trockenen Humor und Begegnungen, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Warum ich hier bin?
Ich habe keine feste Checkliste im Kopf und bin nicht auf der krampfhaften Suche. Ich lasse mich lieber überraschen und schaue, wer mein Interesse wirklich wecken kann. Dabei bin ich erst mal für alles offen.
Wichtig ist mir nur, dass die Dynamik stimmt. Ich bin jemand, der gerne die Führung übernimmt – im Leben wie in der Erotik. Aber für mich bedeutet Dominanz nicht, jemanden zu überreden, sondern jemanden zu lesen. Durch meine langjährige Erfahrung weiß ich, dass echte Spannung dort entsteht, wo Vertrauen und absolute Aufmerksamkeit aufeinandertreffen.
Was du von mir erwarten kannst:
Ich bin ein sehr empathischer Mensch. Das klingt vielleicht erst mal nach einem Gegensatz zu "dominant", ist aber eigentlich die Voraussetzung dafür. Ich merke schnell, was mein Gegenüber braucht, auch wenn es nicht ausgesprochen wird. Bei mir kannst du den Kopf ausschalten und dich fallen lassen, weil du weißt, dass ich die Situation im Griff habe. Ich bin eloquent, direkt und schätze eine Kommunikation auf Augenhöhe – auch wenn wir danach die Ebenen wechseln.
Was jetzt?
Wenn du Niveau genauso wichtig findest wie die Freiheit, deine dunkleren Seiten auszuleben, dann sollten wir uns unterhalten. Schreib mir nicht einfach nur „Hallo“. Sag mir lieber, was dich wirklich reizt oder was dein Gegenüber tun muss, damit du für einen Moment alles andere um dich herum vergisst.
Ich bin gespannt, wer es schafft, meine Neugier zu wecken.
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KV
Blut
Klinikspielchen
:1790955246,653244, Ich finde es komisch das immer Grenzen verschoben werden *müssen * ob jetzt oder später...
Frag mal deinen Nachbarn ob du in 5 Jahren nen schuppen auf seinem Grundstück im Beet bauen darfst das sie seit 50 Jahren pflegen...
Soft und Hard Limit...
So Weiterlesen… leicht zu vetstehen.....das eine ist in Stein gemeißelt mit Natodraht verstärkt in panzerglas eingelassen und im luvre ausgestellt...
Über das andere kann man reden...
Also ja meine Grenze ist dort und bleibt dort wo sie die letzten 15 Jahren war....🤷🏻♀️
Da bin ich bei dir. Eine Grenze hat kein Verfallsdatum und muss auch nicht irgendwann verschoben werden.
Manche Grenzen verändern sich mit Erfahrung und Vertrauen, andere bleiben ein Leben lang genau dort, wo sie sind. Beides ist völlig legitim.
Und wenn eine Grenze nach 15 Jahren noch genauso steht, dann steht sie eben genau da. 🤷🏻♀️
:1790954728,5028404, Ich habe das Gefühl, dass du Menschen (ab-/be-) wertest, weil sie nicht genau so leben und agieren wie es starre und theoretische BDSM-Dynamiken vorgeben.
Sub's Nein , wird hier ja fast schon in den Himmel gehoben.
Was ist mir uns anderen die kein Nein Weiterlesen… haben?
Ich möchte weder Menschen noch ihre Beziehungen be- oder abwerten – und schon gar keine starre BDSM-Dynamik vorgeben, nach der irgendjemand zu leben hat.
Was ich hier teile, sind meine Erfahrungen, meine Sichtweisen und meine Haltung zu BDSM. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.
Gerade BDSM ist so vielfältig, dass ich einen Teufel tun werde, anderen vorzuschreiben, wie ihre Dynamik auszusehen hat. Wenn eure Vereinbarung mit deinem Dom anders aussieht und ihr eure Machtverteilung anders definiert, dann ist das eure Beziehung und eure gemeinsame Entscheidung – und die respektiere ich genauso.
Mir geht es mit meinem Content vielmehr darum, unterschiedliche Facetten sichtbar zu machen. Denn es gibt nicht die eine richtige BDSM-Dynamik. Es gibt das, was Menschen miteinander vereinbaren und für sich stimmig leben.
:1790954389,5028404, Das enttäuscht mich gerade ein winziges bißchen......
Was genau enttäuscht dich ein bisschen?
:1790953142,1880329, Ja das kann ich gut verstehen. Erst gestern musste ich feststellen, dass es hier sogar manche gibt, die Konsens für "überflüssig" halten und dies bei "längeren Chats" als gegeben sehen. Solche Personen landen dann bei mir regelmäßig auf der Igno-Liste. Weiterlesen…
Scih selbst seiner Grenzen bewusst zu sein und diese auch Kommunizieren zu können hat nichts mit Schwäche zu tun oder mit "weniger Sub" sein zu tun. Ganz im Gegenteil.
Ja, Pfote, genau diese Erfahrungen habe ich leider auch gemacht. Sich seiner eigenen Grenzen bewusst zu sein und sie klar kommunizieren zu können, hat für mich überhaupt nichts mit Schwäche oder mit „weniger Sub sein“ zu tun. Im Gegenteil: Für mich ist das eine wesentliche Voraussetzung für eine verantwortungsvolle BDSM-Dynamik.
Ein weiteres Problem sehe ich darin, dass sich unter dem Begriff BDSM inzwischen sehr unterschiedliche Menschen und Vorstellungen finden – teilweise auch solche, bei denen ich mich frage, ob überhaupt eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Konsens, Grenzen und Verantwortung stattgefunden hat.
Gerade für Neulinge ist es deshalb unglaublich schwer zu erkennen, wer BDSM nicht nur als Etikett benutzt, sondern sich tatsächlich mit dem auseinandergesetzt hat, was eine solche Dynamik mit sich bringt. Und genau darin sehe ich eines der größeren Probleme.
:1790950414,2320354, "Kontrolle" und "Verantwortung" sind einfach zwei Begriffe für verschiedene Angelegenheiten. Wie "erstaunlich oft" das missverstanden wird, kann ich nicht beurteilen.
Soweit die Verantwortung für sich selbst gemeint ist, kann diese niemand wirksam komplett Weiterlesen… abgeben. Das ist sittenwidrig. Z. B. wirken im Innenverhältniss einer Beziehung getroffene Absprachen nicht nach außen.
Wenn der Dom sagt "fahre Auto" und die führerscheinlose Sub baut einen schlimmen Unfall, dann wird sie bestraft, muss sie die Verantwortung übernehmen und nicht ihr Dom.
Wenn er sagt "fahre Auto" und die Sub ist eine gute Fahrerin, hat aber im Moment Schwindelgefühle und informiert ihren Dom nicht darüber und baut einen Unfall. Ist es ganz besonders ihre Verantwortung.
Das ist also alles relativ begrenzt auf Beziehungsebene. Nur darum geht es beim BDSM.
Ich glaube, wir reden hier ein Stück weit aneinander vorbei. Dass rechtliche Verantwortung durch eine BDSM-Dynamik nicht aufgehoben oder übertragen wird, stelle ich überhaupt nicht infrage.
Mir geht es weniger um die Begrifflichkeiten „Kontrolle“ und „Verantwortung“, sondern um die allgemeine Wahrnehmung innerhalb gelebter BDSM-Dynamiken. Wer Kontrolle übernimmt, übernimmt aus meiner Sicht auch Verantwortung für den Umgang mit dieser Kontrolle.
Die Eigenverantwortung der Sub verschwindet dadurch selbstverständlich nicht. Aber Verantwortung entsteht eben auch auf der anderen Seite – und genau darum ging es mir.
:1790951441,1880329, Eigentlich ist dem nichts hinzuzufügen. Du hast das schon sehr gut beschrieben.
Danke dir, freut mich sehr. Entgegen mancher Meinung, die solche Beiträge für überflüssig hält, geht es mir vor allem darum, Weiterlesen… Erfahrungen zu teilen. Gerade in der BDSM-Szene begegnen mir immer wieder Menschen, die mit falschen Vorstellungen hineingehen oder sich der damit verbundenen Verantwortung kaum bewusst sind. Deshalb teile ich meine Erfahrungen und Gedanken – vielleicht helfen sie dem einen oder anderen, der noch neu in diesem Bereich ist, sich etwas bewusster damit auseinanderzusetzen.
:1790950936,6320254, Ich denke, dass sich Grenzen auch verschieben können.
Es kommt natürlich auch immer darauf an, was für mich persönlich als Grenze gilt. Bestimmte Situationen fühlen sich vielleicht einfach im Moment nicht stimmig an, was aber nicht gleich als Grenze Weiterlesen… gesehen werden sollte.
Wenn man lang genug Vertrauen aufgebaut hat und das Zusammenspiel ineinander fließt, kann man auch über sich hinaus wachsen.
Genau so sehe ich es auch. Grenzen sind nicht zwangsläufig in Stein gemeißelt. Mit wachsendem Vertrauen, Erfahrung und einem stimmigen Zusammenspiel können sie sich verschieben. Entscheidend ist für mich, dass das aus eigener Bereitschaft geschieht – nicht durch Druck. Manchmal beginnt persönliches Wachstum eben genau dort, wo man sich sicher genug fühlt, über bisherige Grenzen hinauszugehen.
:1790950677,1705254, Diese Schwemme an Threads mit selbstverständlichen bis nichtssagenden Inhalten in dieser sozialpädagogisch-KI-verdächtigen Schreibe - was erwartet man davon? Die Schulter getätschelt bekommen? Als Subversteher gerühmt werden? Danke für die Erklärung, was Weiterlesen… Nein bedeutet. Meine Grenzen sind mit Natodraht verstärkte Elektrozäune und es riecht häufig nach Dom-Schinken.
Keine Sorge, hier steht tatsächlich ein Mensch – mit dementsprechend langjähriger Lebens- und Berufserfahrung und durchaus in der Lage, selbst zu entscheiden, was er schreibt und warum.
Was dagegen bemerkenswert nichtssagend ist: unter einem Beitrag ausführlich zu erklären, wie nichtssagend du ihn findest. Wenn meine Kommentare für dich weder interessant noch ansprechend noch erkenntnisreich sind, gibt es dafür eine erstaunlich elegante Lösung: einfach weiterklicken. Das Internet hält diese Funktion seit Jahren zuverlässig bereit.
Du musst nicht jeden Text mögen. Du musst ihn nicht einmal zu Ende lesen. Aber dich über vermeintlich überflüssige Kommentare auszulassen und dafür selbst einen überflüssigen Kommentar zu hinterlassen, hat schon eine gewisse unfreiwillige Komik.
Also: Gefällt dir nicht? Weiterklicken. Funktioniert ganz ohne Natodraht, Elektrozaun und Dom-Schinken.
:1790941001,1973621, Moin,
Klasse Thema.
Kontrolle abgeben als Sub, ja das macht Sinn, aber jede/r Sub/Sklave ist für dich selbst verantwortlich.
Die Achtsamkeit, das Er/Sie körperlich und seelisch sich wieder vom Top lösen kann, liegt in Sub's eigener Verantwortung. Weiterlesen…
Geht es nur ums "lösen"? Meiner Meinung nach ist beiderseitige Verantwortung, jeder in seiner Neigung, Grundlage einer Beziehung. Ganz unabhängig, in welcher Form diese Beziehung besteht.
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Vielleicht handelt es sich ja auch um eine Gegenreaktion zu der massiven Zahl an grenzwertigen Aussagen, die ich in letzter Zeit lese.
"Du bist kein echter Dom, wenn du deine Sub als vollwertige Person siehst."
"Du bist kein Dom, wenn du auch mal um Rar fragst und nicht überzeugt von allem bist, was du tust."
"Du bist keine Sub, wenn du Safewords auch benutzt."
"Du bist keine Sub, wenn du dich nicht jedem Menschen unterwirfst."
"Du bist keine Sub, wenn du Grenzen hast."
Scheinbar handelt es sich nich um Selbstverständlichkeiten...
Frag mal deinen Nachbarn ob du in 5 Jahren nen schuppen auf seinem Grundstück im Beet bauen darfst das sie seit 50 Jahren pflegen...
Soft und Hard Weiterlesen… Limit...
So leicht zu vetstehen.....das eine ist in Stein gemeißelt mit Natodraht verstärkt in panzerglas eingelassen und im luvre ausgestellt...
Über das andere kann man reden...
Also ja meine Grenze ist dort und bleibt dort wo sie die letzten 15 Jahren war....🤷🏻♀️
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Da bin ich bei dir. Eine Grenze hat kein Verfallsdatum und muss auch nicht irgendwann verschoben werden.
Manche Grenzen verändern sich mit Erfahrung und Vertrauen, andere bleiben ein Leben lang genau dort, wo sie sind. Beides ist völlig legitim.
Und wenn eine Grenze nach 15 Jahren noch genauso steht, dann steht sie eben genau da. 🤷🏻♀️