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Der Akt der Unterwerfung


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Ein entspannter Abend im Restaurant, der Kellner bringt das leckere Essen, meine Begleitung sieht toll aus und wir unterhalten uns toll. Ein langer und sehr schöner Abend geht zu neige und die Frage der Fragen musste gestellt werden. "Magst du noch zu mir kommen?" schlug ich vorlaut vor. Ihre Augen glänzten als hätte Sie nur auf diese Frage gewartet. Ein leises "Aber nicht lange und komm auf keine blöden Gedanken" kommt von ihr zurück. Das arme Mädchen weiß gar nicht auf was Sie sich da eingelassen hat. Kaum Älter als 19, sehr zierlich, mit schönen langen schwarzen Haaren und ihren braunen Rehaugen steht sie vor mir, als ich den Schlüssel zu meiner Wohnung suche, Sie spürt vermutlich was kommt, Sie drängt mich alleine mit ihrer Anwesenheit mich zu beeilen.

In meiner guten Stube angekommen schaute Sie sich erst einmal ganz interessiert alles in meiner Wohnung an, in der Zwischenzeit brachte ich ihr etwas zu trinken, Sie muss ja genug trinken, nicht das Sie später noch Durst bekommt nachdem ich Sie fest gemacht hatte. Sie trinkt artig aus und fragt mich nach der Toilette die ich ihr sehr willig zeige, zwar nicht das normale Klo wie Sie vermutlich hoffte aber das Katzenklo das ich in einem separaten Zimmer hatte. Ich begleitete Sie bis zur Tür und sah die Tür langsam zugehen, wird Sie nun wirklich ins Katzenklo machen? Wenn Sie wütend rauskommen sollte könnte ich es Notfalls noch als Spaß abstempeln und den Abend damit retten. Doch das junge Mädchen überraschte mich mehr als ich es zugeben wollte, nicht nur hatte Sie ins Katzenklo gepinkelt, Sie kam auch nackt aus dem Bad wieder heraus, auf allen vieren. Sie schaute mich wieder mit ihren Rehaugen an während ihre große Oberweite fast bis zu den Unterarmen herunterhing. Sie blieb brav vor mir sitzen, als würde Sie nur auf einen Befehl warten, dies wollte ich mir nicht entgehen lassen!

Ich sagte ihr "komm" und Sie folgte mir, "Sitz" und Sie setze sich wieder auf ihren süßen Hintern. Aber kein Haustier darf ohne Halsband herumlaufen weswegen Sie prompt eins um den Hals bekam. Einen Buttplug mit Schwanz in ihr junges Arschloch und der Abend konnte beginnen. "Hintern nach oben" rief ich ihr konsequent zu, Sie gehorchte wie es sich gehört. Ich holte mein schönes schwarzes Paddel aus der Schublade auf dem "BItch" geschrieben stand, ein passenderes gab es wohl auf der ganzen Welt nicht. Ich holte aus und schlug zu, zunächst sanft, man weiß ja nie , doch als Sie frech mit ihrem kleinen Hintern wackelte war es das mit dem Sanft, ein Schlag war härter als der andere und bei jedem Schlag wurde Sie immer lauter und schnaufte immer schwerer, ihr kleiner Hintern wurde roter und roter. Ich war zufriedengestellt, jedenfalls damit und wir kamen zum nächsten Tagespunkt. "Machen Männchen" war der nächste Befehl den Sie von mir bekam. Kaum auf den Knien packte ich Sie schon an ihrem Halsband und drückte Sie an meinen Penis. Sie war vorsichtig, schleckte erst etwas mit ihrer Zunge bis Sie ihn langsam hineingleiten lies, tiefer und tiefer, man sah fast schon eine Wölbung an ihrem Hals als Sie anfing zu Würgen. Fast mein ganzer Penis war in ihrem kleinen Mund. Und ich fing an ihren Kopf nach vorne und hinten zu bewegen während Sie mich weiter mit ihren Rehaugen anschaute. Der Speichel lief ihr übers ganze Gesicht aber ihr Blick war immer der gleiche, Sie mochte es, nein Sie brauchte fast schon jemanden der Sie so beschämt und dominiert.

Doch selbst das empfand ich irgendwann als langweilig. "Zeit meinen Spaß zu haben, nur welches Loch benutze ich als nächstes" murmelte ich vor mich hin, als sich ihr Blick senkte. "Willst du mir was sagen?" fragte ich Sie frech, doch von ihr kam keine Antwort. "Hatte ich es mir doch gedacht, jetzt drück deinen Buttplug raus, ich brauche dein Arschloch für etwas anderes" befehle ich ihr. Man sieht die Anspannung in ihrem Blick wie sie versucht den Buttplug sachte herauszudrücken, doch habe ich für sowas Zeit? NEIN! Mit einem ordentlichen Zug von mir war er draußen und ihr kleines Arschloch pulsierte vor sich hin. Doch keine Zeit für eine Verschnaufpause war angesagt! In die offene Öffnung drückte ich langsam meinen Penis, ein bisschen Gleitgel und schon rutschte er hinein und von ihr kam nur ein kleinliches Stöhnen. Ich erhöhte die Taktzahl während Sie immer lauter zu stöhnen beginnt. Ihre Fotze beginnt schon zu tropfen so sehr gefällt ihr das Wohl. Schneller und Schneller wurde ich als ich merkte das ich endlich am kommen war, ich packte ihre schönen langen Haare und zog Sie nach hinten während Sie laut stöhnte, Sie scheint auch zu kommen, das hat Sie sich auch verdient. Das Sperma spritzt in ihren After. Sie spritze aus ihrer Fotze wie eine Fontäne als gebe es keinen Morgen bis Sie nur noch zu zittern begann und in sich zusammensackte. Ein Ende des Abends wie es wohl keiner von uns erwartet hatte ...

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