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Der schmale Grat


Dom-4-you

Empfohlener Beitrag

Die beiden haben es mit Nadja wohl gut getroffen, ich hoffe sie hat weitere gute Ideen für die beiden...

Kapitel 2

 

Dann öffnet sich leise die Tür und ein junger, schlanker Mann kommt herein, Er ist genauso nackt wie Liza und Kim. „ Darf ich vorstellen, Niklas, mein Leck und Ficksklave. Er wird mir bei euch beiden assistieren, wenn ihr nichts dagegen habt. Mein Blick fällt auf ihn, großbewachsen, sehr schlank, ja fast mager. Braune kurze Haare und Augen, die sofort das Eis zwischen uns beiden schmelzen lassen. Er lächelt mich an, man was für Exemplar. Mein Blick wandert weiter über seinen Körper. Seine Brustnippel sind mit Ringen gepierct und durch seine total rasierte Scham kommt sein Schwanz schön zur Geltung. „ Ich glaube eine Fleischeinlage ab und zu, ist auch sehr abwechslungsreich“, sagt Nadja. Und wie sie recht hat, gegen einen ordentlichen Fick, hätte ich überhaupt nichts. „ Hol Liza vom Kreuz und lege sie auf den Behandlungstisch, dann kümmere dich um Kim, ich glaube sie braucht mal Abwechslung“. „ Ja, Herrin“, er geht zu Liza und erledigt den Befehl. An den Enden des Tisches sind Ösen, in die jetzt die Karabiner von Lizas Fesseln eingehakt werden. Sie liegt nun mit fixiert auf dem Tisch, die Arme über dem Kopf. Ich sehe wie hektisch sie atmet. Dann tritt Niklas zu mir und unsere Blicke treffen sich. In seine Augen zu blicken, ist wie in eine andere Welt einzutauchen. Dann steht er zwischen meinen Beinen, direkt mit seinen nackten Füßen in meiner ***e. Dieser Umstand erregt mich ungemein. „ Leck und fick sie, aber laß sie nicht kommen. Mach solange weiter, bis ich dir etwas anderes befehle“. „ Ja, Herrin“.

 

Er kniet sich nun hin, kniet jetzt in meiner ***e. Ich werde noch feuchter, allein der Gedanke gleich geleckt zu werden, macht mich wieder scharf. Seine Hände umfassen meine Taille und ich zucke wie elektrisiert unter dieser Berührung zusammen. Er beugt sich vor und das spüre ich seine Zunge, wie sie durch meine Möse gleitet. Dabei blickt er mich an und unser Blick trifft sich. Wie gerne würde ich jetzt in seine braunen Haare fassen und seinen Kopf an meine Fotze drücken. Zärtlich, fast liebevoll benutzt er seine Zunge und ich vergehe jetzt komplett. Nadja stellt sich hinter ihn und beobachtet uns beide. „ Ja, mit seiner Zunge bringt er einen um den Verstand, warte erstmal ab wenn er dich fickt“. Dann zieht sie sich das grüne Hemd über den Kopf. Große Hängetitten kommen zum Vorschein. Dieser Anblick macht mich noch geiler. Langsam öffnet sie den Verschluss von der Hose und läßt sie die Beine hinunter gleiten. Schmale Taille und ein breites Becken kommen zum Vorschein, sie trägt kein Höschen, warum auch. Blondes dichtes Schamhaar umrahmt ihre Möse. Mein Mund wird trocken, Nadja ist eine wahnsinnig erotische Frau. Während mich Niklas mit der Zunge bearbeitet, habe ich großes Verlangen Nadja jetzt zu lecken. Das merkt sie, „ Na, bist du scharf auf mich, willst du mich auch lecken“. Ich nicke und mit wird ganz heiß bei dem Gedanken. Ich stöhne unter der Zungenbehandlung wieder auf, ahh ist das geil. „ Hast du vorher genug getrunken“, fragt sie den Lecksklavem. „ Er unterbricht sein Geschäft, „ Ja, Herrin“. „ Dann los, *** sie richtig voll“. Mein Herz bleibt stehen, das hat sie nicht gerade gesagt. Er steht auf, nimmt seinen Schwanz, der noch nicht steif ist, in die Hand und zielt damit auf meinen Unterleib. Dann schießt ein Strahl ***e auf mich, warmer Urin trifft mich auf meinen Bauch, mein Schamhaar und meine Möse, tropft dann von mir auf den Boden. Ich stöhne bei dem Anblick und dem warmen Regen lustvoll auf. Ist das geil, es fühlt sich so gut an, so versaut, so bizarr.

 

„ Es reicht für den Anfang, los leck sie weiter“. Er kniet sich wieder hin und leckt seine eigene ***e von meiner Möse. Ich halte es nicht mehr aus, sowas geiles habe ich noch nie erlebt. Nadja geht nun zu Liza und läßt uns alleine. Die Zunge gleitet durch meine Möse, spielt mit meiner Klit, dringt tief ein. Ich stöhne lauter, hebe mein Becken und dränge mich ihm entgegen. „ So, meine Süße, jetzt wirst du mich schön lecken, mach es aber ordentlich“, höre ich Nadja sagen. Ich drehe den Kopf und sehe, das sie Liza den Knebel entfernt hat und nun über ihrem Gesicht hockt. Dieses geile Bild brennt sich in meinem Kopf fest.

 

Ich spüre wie ich langsam komme, Niklas leider auch. Er hört auf und beobachtet mich, so eine Scheiße, ich war kurz davor. Er kommt von den Knien hoch und stellt sich neben mich. Ich blicke ihn erwartungsvoll an, bitte laß mich kommen. Er errät meine Gedanken und schüttelt kaum merklich seinen Kopf. Stattdessen wichst er seinen Schwanz. Er hat einen langen, dünnen, der langsam hart wird. Genau das richtige für meine enge Fotze. Er läßt mich runterkommen, während ich nur eins will, von ihm befriedigt zu werden. Ich höre Naja laut stöhnen und drehe den Kopf den beiden zu. Sie hat ihre Möse fest auf den Kopf von Liza gedrückt, stemmt sich mit einer Hand auf Lizas Bauch ab und bearbeitet mit dem Nadelrad die Möse meiner Freundin. Leise Schmerzschreie von ihr und ab und zu auch ein lustvolles Stöhnen.

 

Niklas stellt sich jetzt zwischen meine Beine und setzt seinen Schwanz an. Zuerst reibt er seine Eichel nur an meinen Schamlippen, ich werde noch verrückt. Dann, wie von selbst gleitet sein Freudenspender ganz langsam in mich rein. Ich stöhne auf, dränge mich ihm entgegen. Ich fühle wie sein Schwanz in mir arbeitet. Bis zum Anschlag dringt er vor, dann umfasst er meine Taille fest und beginnt ganz langsam mit dem Fick. Ich schreie die pure Lust heraus. Die ganze Session bringt mich noch um den Verstand, wenn wir hier fertig sind, können sie mich einliefern. Ich schaue ihm tief in die Augen, während er mich langsam nimmt. In seine Augen habe ich mich bereits verliebt. Er zwinkert mir zu, während ich mich unter seinen Stößen winde.

 

„ Los, mach den Mund weit auf“, ich drehe meinen Kopf und sehe wie Nadja ihr Becken angehoben hat. Liza hat den Mund weit aufgerissen und dann trifft sie ein Strahl ***e ins Gesicht und in den Mund. Sie würgt, schluckt aber. Dann senkt Nadja wider ihren Unterleib und Liza muss weiter lecken. Versaut, aber geil, finde ich und denke an damals, als ich Lizas feuchte, von Urin verschmierte Möse lecken musste.

 

Niklas hat meine Brüste mit seinen Händen umfasst und knetet sie zärtlich. Der Mann bringt mich noch um den Verstand. Würde er schneller ficken, wäre ich schon längst am Gipfel der Lust angekommen. Aber er läßt sich viel Zeit mit mir, hört immer wieder auf, wenn er merkt das ich erregter werde. Fängt dann wieder von vorne an.Ich höre Nadja laut aufstöhnen, sie hat wenigstens einen Orgasmus. Bei mir ist es, als würde ich mit einer Welle schwimmen, aber niemals das Ufer erreichen. Immer wieder zieht mich Niklas zurück ins Meer. Das ist Orgasmusfolter im umgekehrten Sinne. Nadja steht wieder neben uns, „ Na, wie ist der Fick, willst du kommen“, fragt sie. Ich nicke heftig mit dem Kopf. „ Schön für dich, findet aber leider nicht statt“. Ich starre sie an. „ Geh zu der anderen und vögel sie, sie hat einen Höhepunkt verdient“, sagt sie zu Niklas. „ Ja, Herrin“. Er zieht seinen Schwanz aus meiner total feuchten Möse und geht zu Liza, ich bin fast am verzweifeln. Ich drehe den Kopf und sehe wie er Lizas Beinmanschetten abhakt und ihre Beine weit spreizt. Dann steigt er auf den Behandlungstisch, kniet sich zwischen ihre  Beine, hebt ihren Arsch an und dringt langsam in sie ein. Liza stöhnt laut auf, dann fickt er sie.

Danke für deine geilen Geschichten...Ich bin gerne bereit ein-zwei Tage auf eine Fortsetzung zu warten. Du hast schöne Spannungsbögen, gewisse Kapiteltrennung...Und die Neugier auf eine weitere Episode erhöht den Reiz. Die Rahmengestaltung lässt es gut zu..Ebenso wie bei den ersten Erzählungen bin ich gerne auf Teilung aus...Respekt vor deiner Arbeit

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