Dies ist ein beliebter Beitrag. Dom-4-you Geschrieben Oktober 3, 2021 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Zwei Wochen sind nun vorbei und ich habe seit unserem letzten Treffen nicht mehr von Niklas gehört, bis auf einige Nachrichten die er mir geschrieben hatte. Auch Liza machte sich rar, und ich fragte mich, ob es an mir liegt, dass alle plötzlich keine Zeit mehr haben, sich mit mir zu treffen. Ich nahm mir die Zeit für intensivere Sporteinheiten und war auch mal glücklich, etwas Zeit mit mir alleine zu verbringen. Mein Sexleben war die letzte Zeit doch sehr ausgefüllt gewesen, die vielen neuen Eindrücke und Erfahrungen die ich gemacht habe, all dies hatte mich schon überwältigt. Ob es mit Niklas was Ernstes war, wusste ich nicht, vielmehr nur eine Fickbeziehung, genauso wie mit Liza. Wir kamen zusammen, hatten Spass miteinander und gingen dann wieder unsere Wege. Mir reichte das auch im Moment, ich bin jetzt 24 und habe noch etwas Zeit... Umso überraschter war ich, als ich total verschwitzt vom Jogging nach Hause kam, dass Niklas vor meiner Haustür stand und auch mich wartete. „ Hey, Süße. Ich habe dich vermisst“. Er beugt sich zu mir herunter und gibt mir einen langen Kuss. Mhmm, wie ich das vermisst habe, nach zwei Wochen Abstinenz, war ich sexuell etwas ausgehungert. „ Hey, du hast dich aber lange nicht blicken lassen“, sage ich leicht vorwurfsvoll. Er zwinkert mir zu, „ Ich hatte viel zu tun, und nein nicht was du jetzt denkst. Ich habe auch neben meinem Sexsklavenleben auch ein Richtiges nebenher“. Ich wusste das Niklas ab und zu bei Nadja und ihren Sessions den Fick und Foltersklaven spielte. Da habe ich ihn auch kennengelernt und er hat mir den Kopf verdreht. „ Alles gut, ich habe mich nur gefragt, ob ich dir schon überdrüssig geworden bin“, erwidere ich. „Du?, Niemals. Ich kann nicht genug von dir bekommen“, raunt er und beginnt mein Ohrläppchen zärtlich zu knabbern. Eine heiße Welle der Lust überspült mich und ich bekomme trotz meines vom Laufen erhitzten Körpers eine Gänsehaut. Niklas kann so zärtlich sein, aber auch hart und unerbittlich. Meine Gedanken schweifen ab, als damals mich Niklas erst auspeitschte und dann ohne Gnade gefickt hat, während ich am Kreuz meine unersättliche Lust heraus brüllte. „ Willst du gleich mit hoch kommen und es mir besorgen“, frage ich. „ Ich habe eine bessere Idee, wenn du Zeit und Lust hast. Eine schöne lange Session, Vadim würde auch mit machen“. Mein Herz setzt kurz eine Sekunde aus, einen Dreier mit Niklas und Vadim. Was habe ich mir damals gewünscht, als Niklas sich mir offenbarte. „ Du meinst so richtig versaut und hart“, frage ich unschuldig. „ Ja, genau an sowas habe ich gedacht. Aber nur wenn du Lust hast“. „ Welch eine Frage, natürlich habe ich Lust und Zeit. Soll ich vorher duschen gehen, ich stinke nämlich ein bisschen“. „ Nein, bleib so wie du bist, das wirkt dann authentischer“. „ Was hast du so im Sinn“. „ Ich dachte an ein ***sspiel. Und da erscheint das Opfer ja nicht gerade frisch geduscht“, er lächelt. Mein Herz schlägt schneller, bei dem Gedanken, von den beiden als Opfer rangenommen zu werden. „ Komm, laß uns fahren, ich will mal wieder Spass haben“, sage ich bestimmt. Wir gehen zu seinem Auto und steigen ein. „ Fahren wir zu Nadja“, frage ich. „ Nein, wir haben eine andere Location für diese Art von Spielen“, sagt Niklas und startet den Motor. Die Fahrt dauert nicht lange und endet in einem Industriegebiet. Eine alte und verlassene Autowerkstatt liegt unscheinbar zwischen großen Lagerhallen von Speditionen. Wir fahren auf dem Hof und steigen aus. Die Tür zum Büro öffnet sich und ein junger, blonder, schlanker Mann kommt heraus. „ Darf ich vorstellen, Vadim, mein bester Freund“, sagt Niklas. Ich nicke Vadim zu und sage, „ Von dir habe ich schon einiges gehört“. „ Bestimmt nur Schlechtes“, lacht er und zeigt seine ebenmäßigen Zähne. Das Eis ist sofort gebrochen, er hat die gleiche sympathische Art wie Niklas und ich fühle mich in seiner Nähe wohl. Das muss auch so sein, wenn ich mich gleich den beiden hingebe. Und von einer Sekunde auf die nächste ändert sich die Stimmung und das Spiel beginnt. Nichts ist mehr wie eben, als wir zusammenstanden und Freundlichkeiten austauschten. Nun bin ich das Opfer der beiden Männer, die mich für ihre perversen Spiele missbrauchen werden. Mein Herz schlägt schneller, als Vadim mich grob am Oberarm packt und in das Büro stößt. Ich stolpere durch die Tür und werde weiter von ihm durch den Raum gezogen. „ Du kannst schreien wie du willst, du Fotze, hier hört dich keiner“. Seine harten Worte treffen mich wie Peitschenhiebe, einerseits machen sie mir etwas Angst, auf der anderen Seite erregen sich mich ungemein. „ Bitte laßt mich gehen, ich verspreche euch nichts von hier zu erzählen“, stammle ich und beginne meine Rolle als Opfer zu spielen. „ Halte deine Schnauze, du dreckige Fotze“, herrscht mich Vadim an. Dann führt er mich zu einer Stahltür und öffnet diese. Eine große Werkstatt eröffnet sich vor mir, alles ist verkommen und dreckig. Durch eine eingeschlagene Scheibe am Ende der goßen Halle weht der kalte Herbstwind herein, ich beginne zu frieren in meinen dünnen Laufsachen.„Lange dauert es nicht mehr, dann bist du dran, du Dreckstück“, sagt Niklas in einem harten Ton. Vadim führt mich grob weiter, bis zu einer weiteren Stahltür. Er öffnet sie, Dunkelheit empfängt uns, dann stößt er mich grob hinein und knallt hinter mir die Tür zu. Ich stehe da und lausche, Schritte entfernen sich, ich bin allein. Ich taste an der Wand lang, finde plötzlich einen Lichtschalter und drücke ihn. Flackernd erwacht eine Neonröhre zum Leben und ich blicke mich um. Der Raum ist fensterlos und grob gemauert, er muss früher mal ein Lagerraum gewesen sein, es riecht nach Öl und Benzin. Auf dem dreckigen Boden liegt eine große Matratze die über und über mit Flecken beschmutzt ist. Mein Magen zieht sich wohlig zusammen, der perfekt Ort für ein ***-Spiel. Von der Decke hängt an einem Haken ein Strick und an der Wand sind weitere Haken verschraubt worden. Mein Blick fällt wieder auf die Flecken, die die Matratze zieren. Sperma, Urin und Mösensaft, schießt es mir durch den Kopf und ich begreife, was mich hier erwarten wird. Das ist nicht das Schlimme, darauf stehe ich, das ist meine Passion. Aber das Warten, bis es endlich losgeht, das ist nicht gerade meine Kernkompetenz. Dies gehört aber zu dem Spiel dazu, die Ungewissheit und die Angst davor. Ich gehe zu der Tür und lausche. Nichts. Wie lange ich in diesem Raum schmore, weiss ich nicht. Ab und zu höre ich einen scharfen Schlag und ein Schreien. Sonst nur totenstille. Ich sitze auf der Matratze und warte auf das Unaussprechliche, das Perverse was mich antreibt und Besitz von mir ergriffen hat. Freudig sehne ich mich auf die harte Behandlung, die hoffentlich bald losgeht um meine Lust zu stillen, dieses heiße Feuer tief in mir drin. Von den beiden Hengsten da draußen missbraucht und gleichzeitig befriedigt zu werden. Ich bin bereit, meine Hand schlüpft in meinen Slip, ich bin schon feucht. Ich ziehe sie wieder hervor, rieche daran. Durch den Sport und den inzwischen alten Schweiss, bin ich nicht mehr so wohlriechend, aber egal, es passt zu dieser dreckigen Atmosphäre hier. Dann fliegt die Tür mit einem lauten Schlag auf, ich zucke zusammen und sehe Vadim auf mich zu kommen. Er ist nun nackt, sein durchtrainierter Körper mit dem großen steifen Schwanz fällt mir sofort ins Auge. „ Los, zieh dich aus“, sagt er knapp, während ich auf die Beine komme und beginne mich vor ihm auszuziehen. Ich sehe seine gierigen Augen, blicke auf sein Fickinstrument und werde selber geil, bei dem Gedanken von ihm gevögelt zu werden. Dann stehe ich nackt vor ihm. Er kommt auf mich zu, greift meine kleine Titten und knetet sie grob. Auch wenn ich zusammenzucke und leise aufschreie, genieße ich diese Berührung. „Na, na, wir wollen doch nicht so zickig sein“. Er umfasst meine Schulter und drückt mich auf die Knie. „ Komm, besorge es mir richtig, dann will ich nachher auch nicht so grob zu dir sein“. Ich umfasse seinen harten Schwanz und umschließe ihn mit meinem Mund. Ich höre ihn aufstöhnen, dann packt er mich grob an meinen Haaren und stößt meinen Kopf auf seinem Schwanz hin und her. Dabei drückt er ihn tief in meine Kehle. Ich muss den Würgereiz unterdrücken und versuche mein Bestes zu geben um ihn zu stimulieren. „ Na los, das kannst du doch besser, du Bitch“. Die Tür geht auf und im Augenwinkel sehe ich Niklas, wir er den Raum betritt. Auch er ist jetzt nackt und wichst seinen Schwanz hart, während er uns zuschaut. „ Ich dachte, sie kann es besser“, sagt Vadim. „ Gib ihr etwas Zeit um aufzutauen“. Ich lecke und lutsche als geht es um mein Leben. „ Los, ich werde sie jetzt ficken, während du sie mit der Peitsche bearbeitest. Vielleicht versteht sie dann den Ernst ihrer Lage“. Vadim zieht seinen Schwanz aus meinem Mund und mich an meinen Haaren hoch. Dann führt er mich zu dem Strick. Er bindet das Ende um meine Handgelenke und zieht den Knoten so fest, das es sich in meine Haut zusammenzieht. Dann zieht er am anderen Ende und so meine Arme nach oben. „ Beug dich ein bisschen vor“, sagt Niklas. Ich strecke meinen Arsch schön nach hinten und spreize meine Beine. Vadim tritt hinter mich und ich spüre seine Eichel an meinen feuchten Schamlippen. Es fühlt sich so gut an. Erst spielt er mit mir, neckt mich, dringt aber nicht ein. Dann mit einem Mal und ohne Vorwarnung stößt er zu und ganz tief in meine Möse ein. Mir bleibt im ersten Moment die Luft weg, dann durch seine harten Stöße animiert beginne ich zu stöhnen. Niklas steht vor mir und ich sehe den Ledergürtel in seiner Hand. Er holt aus und trifft meine Titten. Eine Schmerzexplosion erschüttert mich, ich keuche, dann aber durch die Stöße in meiner Fotze werde ich wieder geil. Wieder trifft ich der Gürtel, oh Gott ist das geil. Vadim stößt nun hart zu, packt meine Haare und zieht meinem Kopf nach hinten. Ich schreie und dann trifft mich der nächste Schlag. Ich bin wieder im Himmel der Glückseligkeit angekommen. Sein harter Schwanz, der meine feuchte Möse penetriert. Der Gürtel, der meine Titten schlägt, es ist alles so surreal, als würde ich träumen. Der Schmerz, der durch die Lust langsam in den Hintergrund gerät, aber immer noch da ist. Ich weiss nicht wie lange ich von den beiden bearbeitet werde. Vadim scheint eine große Ausdauer zu besitzen. Ich stehe kurz vor meinem ersten Höhepunkt. Allein der Gedanke, wie der große Schwanz in meiner Pussy arbeitet, läßt mich nichts anderes denken. Unerbittlich stößt er immer wieder zu, während mein Kopf nach hinten gezogen wird und mich ständig der Gürtel trifft. Dann ist der Punkt erreicht, ich verkrampfe und meine Beine zittern, ich komme, so heftig, das ich die Augen verdrehe. Vadim fickt mich immer weiter und ich tanze auf seinem Schwanz auf meinem Höhepunkt. „ Es scheint der Nutte zu gefallen“, höre ich Niklas sagen. „ Na dann auf die Matratze mit ihr“, keucht Vadim hinter mir. Sie lösen den Strick der meine Handgelenke zusammen gehalten hat. Tief hat er sich eingeschnitten, aber ich trage meine Fesselspuren immer mit Stolz. Dann werde ich auf die Matratze gezogen. Vadim legt sich vor mich und drückt mit der Hand meinen Kopf zu seinem Schwanz. Ich knie vor ihm und beuge mich vor. Meinen Arsch präsentiere ich Niklas und wackle einladend. Ich spüre seine Hände an meiner Taille und schon dringt er in mich ein, während ich den Schwanz von Vadim sauge. Mit einer Hand knete ich seine Hoden, während meine andere seinen Penis langsam wichst. Ich spüre wie Niklas mit seinen Fingern an meiner Rosette spielt und dann langsam eindringt. Ich vergehe dabei, sein Schwanz in meiner Fotze, sein Finger in meinem Arsch. Beide stimulieren mich gleichzeitig, wie geil ist das nur. Dann wechseln sie sich ab, drehen mich auf den Rücken. Vadim kniet zwischen meinen Beinen, Niklas kommt über mich, drückt mir seine Hoden in den Mund und zieht meine Beine nach oben, sodass Vadim in mich eindringt und weiter fickt. Ich lecke an den Eiern an und beiße zart in die Haut. Dann zieht er meinen Kopf nach hinten und schiebt seinen Schwanz in meinen Rachen. So ficken mich beide gleichzeitig. Ich genieße zwischen beiden eingeklemmt zu sein, für sie als reines Fickobjekt zu dienen. Mit gleichmäßigen Stößen bringen mich die beiden wieder zu der Schwelle der totalen Begierde. Ich spüre auch wie Niklas sich seinem Höhepunkt nähert, ein Zucken geht durch seinen Penis, dann ergießt er sich in meinen Mund, während er laut stöhnt. Ich genieße den Geschmack seines Spermas, koste jede Sekunde aus um ihn in meinem Mund zu behalten, bis ich ihn schließlich schlucke. Kurz danach höre ich auch Vadim’s Stöhnen. Er zieht seinen Schwanz aus meiner Möse und dann spüre ich seinen heißen Saft auf meinem Bauch. Ich liege da und lasse es über mich ergehen. Dann stehen die beiden auf, „Lauf nicht weg, gleich geht es weiter“, lassen mich auf der Matratze und verlassen den Raum, mit einem Knall fliegt die Tür ins Schloß und ich höre den Riegel, der mich einsperrt.
Bi**** Geschrieben Oktober 4, 2021 Wieder eine wunderbar "fesselnde" Geschichte von Dir, Dankeschön dafür
Jm501 Geschrieben Oktober 8, 2021 Ich bin sonst kein großer Leser, deine Geschichten sind echt der Hammer ❗️❗️❗️
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