Dies ist ein beliebter Beitrag. fo**** Geschrieben Februar 15, 2022 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. „Die Ausbildung zur Kajira – Kapitel 1: Der Vertrag“ Sir Ronin lehnt sich gemütlich im Ledersessel zurück und prostet mir mit dem Glas Whisky zu. „Einen wirklich edlen Tropfen, den du mir da eingegossen hast“ spricht er zu mir. „Er ist dem Anlass angemessen, oder?“ frage ich zurück. „Ja, das ist in der Tat so.“. Zufrieden schaut er nach rechts und streicht seiner Kajira über den Kopf. Die wichtigen vertraglichen Dinge haben wir bereits geregelt. Sir Ronin möchte, dass ich seine Sklavin Sylvia zur Kajira in Sinne von Gor ausbilde. Gerne stelle ich mich der Herausforderung, hat es doch in der Vergangenheit immer wieder großen Spaß gemacht eine Kajira auszubilden. Da Sir Ronin ein guter Freund von mir ist, erklärt es sich fast von selbst, dass ich diese Aufgabe übernehmen werde. „Du hast deine Sklavin bereits mit den Punkten des Vertrags vertraut gemacht?“ frage ich ihn. „Ja, sie kennt den Vertrag und hat die ersten Lektionen bereits eingeübt“. „Dann soll sie nun entscheiden, ob sie sich dem Vertrag unterwirft“ sage ich an Sir Ronin gerichtet und er wendet sich daraufhin seiner Sklavin zu und entfernt die Leine von ihrem Halsband. „Es liegt an dir“ spricht er mit harten und bestimmenden Ton zu ihr. Sie steht auf, wendet sich zu mir und beginnt sich aller ihrer Kleidung zu entledigen. Sie stellt sich direkt vor mich und bittet mich mit der Ausbildung zu beginnen und ihren Körper zu testen. „Bitte prüfen Sie mich auf Eignung mein Herr“ sind dabei ihre Worte. Ich ziehe sie zu mir, beginne ihre Titten zu kneten und an ihnen zu saugen. Dann massiere ich die nasse Fotze und ihren Arsch und koste ihren Fotzensaft. Ich bin zufrieden. „Beuge dich vor“ raunze ich der Kajira zu. Sofort folgt sie meinen Worten und ich schiebe ihr einen Finger in den Arsch und einen in die Fotze und stoße tief und feste zu. Dabei schlage ich ihr zusätzlich mit der anderen flachen Hand auf die Arschbacken bis diese schön rot angeschwollen sind. Schweigend lässt sie die Prüfung über sich ergehen. „Gerne werde ich deine Sklavin zur Kajira ausbilden“ sage ich an Sir Ronin gerichtet. Dann wende ich mich wieder der Sklavin zu. „Du hast den Vertrag bereits gelesen, wie lauten die Grundsätze einer Kajira?“ frage ich sie. „Sie sind Herr, und ich bin Kajira. Sie sind Eigentümer, ich bin Eigentum. Sie befehlen, und ich gehorche. Sie sind zufriedenzustellen, und ich soll gefallen.“ „Und warum dies?“ frage ich sie. „Weil sie der Herr sind, und ich Kajira bin.“ antwortet sie. Sehr gut, damit sind ihr die Grundsätze bekannt. Diese muss sie zu jeder Zeit auf Kommando aussprechen können. Sie muss diese so tief verinnerlichen, dass sie ihr Leben bestimmen. „Ich werde dir nun die einzelnen Regeln aus dem Vertrag vorlesen und du hast diese zu bestätigen“ spreche ich in harter Stimme zu ihr. „Ja mein Herr“ antwortet sie. „Alle Befehle und Aufforderungen des Lehrmeister sind mit einem "Ja, mein Lehrmeister" zu beantworten.“ Sie schaut mich an und sagt dann „Ja, mein Lehrmeister“. Sehr schön, sie ist wirklich willig die Ausbildung zu absolvieren. „Das Wort "Nein" darf von der Kajira nicht an den Lehrmeister gerichtet werden. In jedem direkten Satz an den Lehrmeister sind Worte wie Lehrmeister oder Meister zu nutzen. Die Kajira bleibt in ihrer Sprache immer unterwürfig und demütig. Es gibt kein Hinterfragen von Anweisungen, Handlungen und Sonstigem. Die Kajira bedankt sich für jede Form der Strafe oder Züchtigung mit den Worten „Danke mein Lehrmeister“ Die Kajira siezt den Lehrmeister bei jeder ihrer Aussage. Die Kajira ist dem Lehrmeister bedingungslos unterworfen. Sie wird Ihm dienen, ihm gehorchen und ihm mit Freude und Hingabe dienen. Die Kajira hat keinen Besitz, sie ist nichts wert du daher isst sie immer ohne Werkzeug und nur mit ihren Fingern. Die Sexualität der Kajira gehört ab heute nur dem Lehrmeister. Höhepunkte sind für sie nur unter ausdrücklicher Genehmigung des Lehrmeisters möglich oder er ruft sie hervor. Die Kajira hat ihre eigenen Geschlechtsorgane nur noch zu hygienischen Zwecken zu berühren oder auf Anweisung des Lehrmeisters. Die Kajira verpflichtet sich, dem Willen des Lehrmeisters immer voller Gehorsam zu folgen und sich allen Befehlen und Regeln des Lehrmeisters bedingungslos zu unterwerfen. Die Kajira stellt dem Lehrmeister ihren Körper zur Befriedigung seiner Gelüste jederzeit und in vollem Umfang zur Verfügung.“ Ich fasse ihren Kopf und drehe ihr Gesicht direkt zu mir Bist du damit einverstanden?“ „Ja, mein Lehrmeister, so will ich mich verhalten“ antwortet sie mit fester Stimme. Ich lese ihr die weiteren Regeln vor „Die Kajira möchte immer weiter ausgebildet und in ihrer Geilheit und Hörigkeit verbessert werden. Die Kajira spricht von sich nur noch in der dritten Person. Dabei lautet die korrekte Bezeichnung "Kajira", „Dienerin“ oder "Leibeigene". Das Wort „ich“ wird nicht mehr verwendet. Die Kajira arbeitet aktiv an sich selbst, um sich in ihrer Rolle weiter zu perfektionieren und dem Lehrmeister zum Ende der Ausbildung eine gute Kajira zu sein. Hierzu wird der Lehrmeister ihr Aufgaben erteilen, die sie in der vorgegebenen Zeit vollständig zu erfüllen hat. Die Kajira muss dem Lehrmeister immer offen und ehrlich antworten. Das gilt vor allem für Fragen nach ihrer Empfindlichkeit. Die Kajira bemüht sich stets um das Wohl des Lehrmeisters und tut alles, um ihn glücklich zu machen. Die Kajira vertraut dem Lehrmeister und gibt sich freiwillig in seine Hände.“ Ich schaue sie eindringlich an „Ja, mein Lehrmeister, so will ich mich verhalten“ antwortet sie immer noch mit fester Stimme. „Sehr gut“ sage ich zu ihr. „Du wirst nun eine der wichtigsten Positionen der Kajira kennenlernen, die Position NADU“. Ich erkläre ihr dann die Position genau. „Die Kajira kniet hierzu nackt und aufrecht auf ihren Fersen, sie hält den ihren Rücken dabei ganz gerade, den Kopf stets angehoben und die Brust weit vorgedrückt. Ihre Knie sind dabei weit gespreizt und die Hände liegen mit dem Handrücken nach unten auf den Oberschenkeln.“ Sie nickt und antwortet „Ja, mein Lehrmeister“ „Die Kajira wird diese Position immer dann einnehmen, wenn der Lehrmeister das Wort NADU spricht oder der Herr mit den Fingern schnalzt, mit dem Zeigefinger auf den Boden zeigt und dabei Daumen und Zeigefinger spreizt.“ Wieder nickt sie und antwortet „Ja, mein Lehrmeister“ „Bei der Ausbildung achte ich sehr darauf, dass die Kajira ordentlich kniet, den Rücken gerade hält und die Muskeln gespannt hat. Wird diese Haltung nicht exakt eingehalten, so wird die Kajira mit dem Stock in die richtige Position gebracht“ Nickend antwortet sie „Ja, mein Lehrmeister“ Ich wende mich nun wieder Sir Ronin zu „Sie hat gutes Potential, die Ausbildung zu bestehen“. Er grinst mich an und sagt gelassen „Das will ich hoffen“. Ich wende mich der Kajira zu und sage kurz und hart „NADU!“. Augenblicklich nimmt die Kajira die Position an. Sie macht ihre Sache sehr gut und die Position sieht schon verdammt ordentlich aus. Sir Ronin und ich unterhalten uns noch eine Weile über die weiteren Details zum Vertrag. Es dauert sicherlich über eine Stunde. Dann stehe ich auf und wende mich der Kajira zu. Sie ist mittlerweile in eine bequemere Haltung gewechselt, der Rücken ist krumm und ihr Kopf nach unten geneigt. Augenblicklich trifft mein Rohrstock ihren Rücken und dann ihre Brust. „Du sollst dich gerade halten“. Schnell nimmt die Kajira wieder die richtige Position an. „Ist ja schon gut“ flüstert sie leise. Ich schaue sie an und gebe ihr eine leichte Ohrfeige. Erschrocken schaut sie mich an „Danke, mein Lehrmeister“ flüstert sie wieder leise. „Dein Herr und ich haben weitere Details des Vertrags angepasst.“ Sie schaut mich an und wartet darauf, dass ich ihr die weiteren Regeln nenne. „Die weiteren Regeln sind wie folgt definiert worden“ Ich lese die Regel in ruhigen aber bestimmendem Ton vor. „Der Lehrmeister bestimmt die Regeln der gemeinsamen Zeit. Das bedeutet, dass der Lehrmeister Regeln und Vorschriften frei definieren kann. Zudem wird auch das Strafmaß für einen Fehler oder Verstoß gegen die Regeln vom Lehrmeister frei definiert. Die Definition der Regeln ist zum Beginn der Ausbildung abzuschließen. Der Lehrmeister darf der Kajira jeden ihm genehmen Namen geben. Die Kajira hat jederzeit auf diesen Namen zu hören. Dabei kann der Lehrmeister den Namen frei nach Wunsch ändern. Der Lehrmeister kann bestimmte Kurzbefehle definieren, welche die Kajira kennen und ausführen muss. Beispielsweise kann ein Klopfen auf den Tisch bedeuten, dass die Kajira sich nackt und breitbeinig auf den Boden legen soll. Die Zeit, in der Lehrmeister nicht anwesend ist, wird automatisch zur Freizeit und die Kajira unterliegt in diesem Zeitraum nicht der Herrschaft des Lehrmeisters. Ausnahme hiervon ist die Zeit, die die Kajira mit der Erfüllung von Aufgaben verbringen muss“. “ Ist dir dies verständlich?“ frage ich sie und sie nickt und spricht „Ja, mein Lehrmeister“. Sie Ronin wendet sich nun seiner Kajira zu. „Du bist ab jetzt für 2 Wochen Eigentum des Lehrmeisters. Du wirst ihm im Rahmen des Vertrags unbedingten Gehorsam leisten. Ich werde täglich die Erfolge der Ausbildung beim Lehrmeister abfragen. Sollte ich nicht zufrieden sein, dann wirst du zusätzlich zu seiner Strafe auch hart von mir bestraft.“ „Ja, Sir Ronin“ antwortet sie in einem sehr unterwürfigem Ton. „Fahren wir nun mit den Regeln fort“ sage ich zu ihr. „Der Lehrmeister ist jederzeit berechtigt, die Kajira aus Willkür und nach eigenem Ermessen zu züchtigen. Grundlage bilden dazu die in den Anhängen des Vertrags definierten Tabus. Der Lehrmeister ist befugt die Kajira durch Bondage und Fesseln in ihrer Bewegungsfähigkeit einzuschränken. Dies kann Teil der Strafe sein oder die Strafe zusätzlich ergänzen. Die Kajira kann versuchen durch Schmerzlaute oder Weinen die Stärke der Bestrafung zu beeinflussen oder um Gnade zu flehen. Dies kann, muss aber keine Auswirkungen auf die Bestrafung haben. Wenn der Lehrmeister es wünscht, muss die Kajira einen Knebel bereitwillig annehmen und sich freiwillig knebeln lassen. Der Lehrmeister ist berechtigt, die Schmerzgrenzen der Kajira auszutesten. Dazu kann er alle im Anhang klar definierten Geräte und Möglichkeiten nutzen. Die Kajira muss, wenn dazu aufgefordert, den Schmerz auf einer Stufe von 1 bis 10 definieren. So kann der Lehrmeister sich langsam an die Grenzen der Belastbarkeit herantasten.“ “Ist dir auch dies verständlich?“ frage ich sie und sie nickt erneut und spricht „Ja, mein Lehrmeister, sie hat auch diese Regeln verstanden“. „Gut, den Rest des Vertrages wirst du nun selbständig lesen und deine Zustimmung erklären oder Änderungswünsche im Bereich der Art und der Mittel der Züchtigung äußern.“ Teile ich ihr nun mit und reiche ihr den Vertrag. Während sie den Vertrag durchgeht wenden Sir Ronin und ich uns unserem Glas Whisky zu und sprechen noch einige Dinge zur Ausbildung durch. Nach rund einer halben Stunde spricht die Kajira uns an „Sehr geehrter Sir Ronin, sehr geehrter Herr Lehrmeister, ich habe den Vertrag durchgelesen und akzeptiere alle Regeln und bin auch mit den Grenzen und den Tabus einverstanden, ich werde jegliche Form der Strafe akzeptieren und aus meinen Fehlern lernen“ Ich schaue sie an und frage sie sehr eindringlich „Hast du wirklich alles verstanden?“ Sie schaut auf den Boden und leise spricht sie dann „Sie hat den Vertrag durchgelesen und akzeptiert alle Regeln und sie ist auch mit den Grenzen und den Tabus einverstanden, sie wird jegliche Form der Strafe akzeptieren und aus ihren Fehlern lernen“. „Sehr schön“ spreche ich zu ihr, sie hat schnell reagiert und sich somit eine Strafe erspart. Sir Ronin steht auf und teilt uns mit, dass er bald gehen muss. Doch zuvor will er sich noch von seiner Kajira verabschieden. Er stellt sich neben sie und raunzt ihr zu „Knie dich hin“ dann öffnet er seine Hose und hält ihr seinen Schwanz vor das Gesicht. „Los, leck meinen Schwanz“ Er wink mich hinzu „Und natürlich auch den deines Lehrmeisters“ Auch ich öffne meine Hose und sie erfüllt den Wunsch ihres Herrn und leckt, bläst und massiert unsere Schwänze solange bis wir ihr in den Mund spritzen. „Danke die Herren“ spricht sie nun voller Zufriedenheit. Ich geleite Sir Ronin zur Tür, bevor wir den Raum verlassen befehle ich ihr noch ein kurzes „NADU“ und sofort nimmt sie Position an. Sir Ronin verabschiedet sich und ich werde mich nun meiner neuen Aufgabe zuwenden…
Gelöschter Benutzer Geschrieben Februar 24, 2022 Kann mich nicht erinnern, dass man auf gor gross fragte, verträge machte oder verhandelte... Der Rest ist wie das Lesen der 0815 sklavinnenverträge, die man so bekommt... Vll wird Teil 2 ja spannender... Les ich später... Zumindest guter Ausdruck bisher...
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