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Weiter geträumt 4. Schöööön


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Der Text ist heiß!

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Ein wahres Ereignis

von U. von Meersbach

 

Wir verbringen gerade den Winter in Andalusien und ich mache meine morgendliche Hunderunde. Mal gehts an den Strand oder zwischen den überdachten Erdbeerfeldern und an hunderten von Mandelbäumen vorbei.

Heute sind es die Erdbeeren und die Mandelbäume gewesen.

In einem zarten Rosa schmücken die ersten Mandelblüten die Bäume und lassen so riesige Flächen so richtig romantisch aussehen.

Eine tolle Farbnuance für eine Reizwäsche-Kollektion denke ich gerade und komme dabei richtig ins Träumen. Ups, beinahe wäre ich auf die Nase gefallen, denn mitten auf dem Schotterweg lag ein Ast und den hatte ich nicht gesehen. Aber jetzt konnte ich wieder die Natur genießen und mich meinem Hund widmen.

Einige hundert Meter weiter, jetzt waren nur noch weite Erdbeerfelder um uns, kam aus den mit Plastik überdachten Flächen eine junge Frau, mit den Armen wedelnd auf mich zu, Senór, Senór ………….., mehr habe ich nicht verstanden. Nach weiteren Worten habe ich noch das Wort „help“ heraushören können. Ich schaute mir die junge, sehr hübsch aussehende Frau noch einmal genauer an. Sie hatte ein südländisches fein geschnittenes Gesicht, eine weite Leinenhose und eine ebenso weite Jacke an, ihre Figur konnte ich so nur erraten. Sie nahm meine Hand und zog mich, samt meines mit dem Schwanz wedelnden Hundes, in den überdachten Gang des Erdbeerfeldes aus dem sie vorher gekommen war. Ich lies mich ziehen, nahm die Zartheit ihrer Hand wahr und konnte nicht umhin diese einmal sanft zu streicheln. Sie zuckte bei meiner zärtlichen Berührung etwas zusammen und blieb nach einige Metern mitten in dem langen Gang stehen.

Hier war nichts außer ihr, meinem Hund, ich selbst und ihre Stimme, mit der Sie mir etwas sagen wollte. Da ich aber überhaupt nichts verstand, nahm sie meine beiden Hände, schaute mir mit einem sehnsuchtsvollen Blick in die Augen und, ja und Küsste mich leidenschaftlich. Ich ging, noch ein bisschen mit der zartrosa Reizwäsche im Kopf, gern auf ihr Spiel ein. Immer tiefer und leidenschaftlicher führte sie ihre Zunge in meinem Mund hinein und umspielte die meine in immer schnelleren Bewegungen. Wie in Rausch folgte ich alle ihren Vorgaben, so auch, als sie meine Hände unter ihre Jacke, unter der sie nichts trug, bis hinauf zu ihren kleinen samtweichen Brüsten führte und mir zu verstehen gab, das ich ihre Knospen kneten sollte.

Es soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass ich schon eine harte Erektion hatte. Dieses Spiel setzte sich noch einige Zeit fort.

Ich dachte, das ist so verrückt, besser geht es ja gar nicht.

Doch weit gefehlt.

Sie nahm meine Hände von ihren Brüsten, platzierte sie auf meinem Schritt, legte mir ihre auf meine Schultern und drückte mich sanft aber bestimmend auf die Knie. Das der Kuss damit auch beendet war, das fand ich schade, denn ich hatten es genossen etwas so zartes, angenehmes in meinem Mund zu haben und von dem geführt/verführt zu werden.

Das jetzt bestimmende setzte sich fort. Sie packte meine Haare und führte meine Gesicht knapp vor ihren Intimbereich. Langsam öffnete sie den Reisverschluss ihrer weiten Hose. Und mit dem öffnen des oberen Knopfes viel diese ganz herunter und sie stand nur mit einem kleinen roten Slip bekleidet vor mir. War das ein geiler Anblick, ich wollte gleich dahin, aber ein harter Ruck an meinen Haaren hielt mich zurück. Mein Aufbegehren bremste sie mit einem erneuten Ruck in meinen Haaren und ich lies es aber gern geschehen. Dafür besänftigte ich mich mit einigen Streicheleinheiten an meinem Schwanz. Der war so enorm hart, das er sich in der Hose fast unwohl fühlte.

Sie strich sich einige Male über ihren Schritt, griff dann da hinein und holte, mir blieb fast das Herz stehen, aber sie holte da einen ziemlich langen Schwanz hervor. Ich kann nicht sagen wo er vorher gewesen ist, aber jetzt ist er präsent und das ziemlich nah vor meinem Gesicht. Ich kann nicht sagen, das ich es schlimm fand, denn an so etwas hatte ich öfter einmal gedacht. Geträumt?

Aber jetzt, so unverhofft, wusste ich nicht was ich machen sollte. Das brauchte ich aber auch nicht zu wissen, denn sie kam mit ihrem Schwanz immer dichter auf meinen Mund zu,  riss mir in den Haaren und ich begriff, das ich den Mund öffnen sollte. Also tat ich es und langsam legte sie mir ihren Schwanz auf die Zunge. Automatisch, auch wenn es das allererste Mal war, Schloß ich die Lippen und umspielte die Eichel mit meiner Zunge. Ein ganz leichte Note Urin machte dieses Spiel nicht unattraktiver sondern es erhöhte meine Bereitschaft zur Liebkosung dieses Schwanzes noch mehr. Ich dachte kurz nach ob ich jetzt auf einmal schwul geworden bin und was das für die Zukunft heißen würde, aber dieser Gedanke verflog rasend schnell und ich widmete mich wieder diesem heißen Schwanz.

Vorsichtig fester saugend nahm ich ihn immer weiter in mich auf. Ich hatte ihn nicht einmal bis zu Hälfte in mir, da stieß er schon an den Zipfel hinten in meinem Hals und ich spürte leichte Würgeimpulse. Aber das Stöhnen von ihr, die leichten Impulse in dem Schwanz und meine eigene Neugier ließen mich nicht innehalten. Langsam bewegte ich meinen Kopf auf dem Schwanz hin und her, immer wieder von der Eichel bis an den Zipfel. Aber nach einigen Malen genügte es mir nicht mehr nur bis zum Zipfel, ich wollte ihn bis zur Wurzel in mir spüren.

Inzwischen knetete meine linke Hand dabei immer fester meinen Schwanz.

Ich nahm einen erneuten Anlauf und drückte ihr Glied jetzt ganz langsam kurz über den Widerstand in meinem Hals hinweg. Der Würgereiz erhöhte sich sehr stark und ich zog meinen Kopf schnell zurück. Aber es hielt nicht lange an, denn ich wollte mehr und ich spürte, das sie auch mehr wollte. Jetzt nahm ich Ihren fantastischen Po in meine rechte Hand und zog sie immer weiter an mich heran. Ihr Penis glitt immer tiefer, über den Widerstand hinweg in meinen Hals hinein. Mein Hals war voll, ich musste würgen, aber ich konnte einfach nicht aufhören. Ich wollte es ihr richtig gut besorgen und ich wollte es vollkommen erleben. Also gab ich mir noch einen Ruck, zog ihren Po zu mir und schob meinen Kopf soweit hinunter, das meine Lippen die Wurzel ihres Gliedes erreichten. In diesem Moment presste sie zusätzlich meine Kopf mit beiden Händen gegen ihren Schoß. Ich spürte das mir langsam die Luft ausging. Aber das Zittern in ihrem ganzen Körper ließ mich noch einen Moment inne halten. Und dann schoss ihr Saft ganz tief in meinen Hals, dabei lies sie ihr Glied langsam, immer wieder spritzend, aus meinem Hals und meinem Mund heraus gleiten. Ich durfte noch zweimal an ihrem jetzt schlafferen Schwanz saugen und schon zog sie sich an und ging. Ihr Schleim tief in meinem Hals und auf meiner Zunge, die knetende linke Hand an meinem Glied und ich explodierte auch in meiner Hose.

Dann ging die Tür zu unserem Wohnwagen auf und meine Frau kam mit dem Hund herein. Ich hatte dies nur geträumt, bis auf den Orgasmus in meinem Slip.

Aber ich glaube, das ich so etwas gerne einmal erleben möchte.

Danke! Ist mir heute beim Hundespaziergang in Andalusien so in den Sinn gekommen. Ich bin gespannt was ich noch so alles erlebe. (Träumerisch)

Sehr geiler Traum würde ich auch gerne mal erleben! Gut geschrieben kommt hoffentlich noch mehr von dir 👍👍

(bearbeitet)

Danke schön.

Sind schon 3 weitere Geschichten eingestellt.

Und weitere sind in Arbeit.

Kann aber irgendwann enden. Wenn ich meine Träume ausleben kann, dann werde ich keine Zeit mehr zum Schreiben haben.😈😈😈

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Fehler im Text

Wäre schade für uns aber für dich würde es mich freuen! 

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