Dies ist ein beliebter Beitrag. Aurora80 Geschrieben März 13, 2019 Dies ist ein beliebter Beitrag. 13 MÄRZ 2019, 22:08 Immer wieder höre ich das dominante Frauen sehr selten sind. Die Umfrage am Weltfrauentag, bei der zwei Drittel angegeben haben devot zu sein und das Gejammer der Subs, die teilweise sogar bereit sind Geld für eine dominante Frau zu bezahlen, bestätigen diese Annahme. Ich frage mich, warum das so ist. Laut einer anderen Statistik habe ich gesehen, dass es zumindest in der Fantasie bei beiden Geschlechtern ausgewogen sein müsste. Liegt es daran, dass Männer (angeblich) sexuell aktiver oder experimentierfreudiger sind? Ich selbst habe lange Zeit von einem dominanten Mann geträumt, bis ich meine Träume in die Tat umsetzen wollte und merkte, dass ich eigentlich dominant bin. Mich an meinem Sub auszutoben, hat mir ein tiefes Gefühl der Befreiung gegeben und neue Ziele. Doch zunächst kamen die vielen Zweifel und Hemmschwellen. Ein Bekannter fragte mich neulich, ob ich denn auch auf meine Kosten kommen würde und da wurde mir etwas klar. Auch ich hatte am Anfang unbewusst das Bild einer Domina vor mir, die einem Mann gegen Geld den Po versohlt. Die Wirklichkeit sieht aber nunmal anders aus. Das Thema ist mit seinen vielen Facetten sehr komplex. Mich persönlich interessiert vor allem, ob und wie es möglich ist, das Selbstbewusstsein von Frauen zu stärken und somit auch einen Weg zu ihrer Dominanz zu ebnen. Ich habe mich daher hier bewusst für den Titel "starke Weiblichkeit" entschieden, um zu eben jenem Rollenklischee vom schwachen und schönen Geschlecht einen Kontrast zu finden. Was meint ihr? Warum wollen so viele Frauen devot sein? Liegt es an der Erziehung? Hat es eventuell sogar mit der weiblichen Sexualität zu tun? Würden sich mehr Frauen dazu entschließen, ihre Dominanz auszuleben, wenn sie ein anderes Bild von weiblicher Dominanz hätten und deren Vorzüge kennen lernen würden?
Gelöschter Benutzer Geschrieben März 13, 2019 Sehr gute Frage! So manches mal habe ich mir diese Frage auch gestellt, jedoch denke ich, dass sie nur eine Frau beantworten kann. Ich bin sehr auf die weiblichen Antworten gespannt!
Gelöschter Benutzer Geschrieben März 13, 2019 Eine sehr gute Frage. Umgekehrt könnte man fragen warum viele Männer ihre Sub. Seite nicht ausleben oder verheimlichen. Ich denke in beiden Fällen liegt es an der Gesellschaft.
Ich77 Geschrieben März 14, 2019 Guten Morgen bitte nicht falsch verstehen in meiner ersten Ehe war meine Frau sexuell sehr verklemmt und unsicher selbst nach dreizehn Jahren sie hat sich gerne bedienen lassen und bloß nichts neues es war tot langweilig im Bett und jetzt lebe ich mit einer Frau zusammen mit der könnte ich so ziemlich alles machen so lange ich das mache also wider eine Frau die sich gerne bedienen lässt auch wenn ihre Rolle klar ist devot haben die Frauen eines gemeinsam sie kommen ans Ziel ohne wirklich was dafür zu tun ist das denn dann nicht auch eine Art von dominans oder lassen sich die frauen einfach nur gerne bedienen
Tr**** Geschrieben März 14, 2019 ok, ich bin weiblich und devot ... ich denke es liegt weder an der erziehung noch an der gesellschaft. es liegt einfach in jeden von uns verankert. das verklemmt sein, liegt meist in der kindheit verborgen. ich kenne auch genügend männer, die verklemmt sind. das hat also auch nichts mit dem geschlecht zu tun. jeder ist halt so, wie er ist. ich konnte mir noch nie vorstellen jemanden physich oder psychisch zu dominieren. das bin ich halt einfach nicht und ich möchte auch so gar nicht sein. bei meinen kindern kann ich mich sehr gut durchsetzen. das ist nicht das problem. auch so im leben stehe ich durchaus meinen "mann".
Gelöschter Benutzer Geschrieben März 14, 2019 Ich würde auch vermuten, dass es gesellschaftliche Gründe sind, die dazu führen, dass eine Frau leichter Erfahrungen als Sub als als Domme machen kann. Ich selbst kann beiden Seiten etwas abgewinnen, wobei heute die weibliche Dominanz klar überwiegt. Angefangen habe ich aber als Sub und ich habe diese Neigung über Jahre niemals in Frage gestellt, obwohl ich mich selbst durchaus als emanzipiert bezeichnen würde. Nun hat sicherlich nicht jede devote Frau auch eine dominante Seite, das will ich keinesfalls damit sagen. Es war rückblickend bei mir nur einfach so, dass es sehr einfach (und überhaupt nicht im BDSM Kontext) war, meine ersten devoten Erfahrungen zu machen. Viele Männer (ganz unabhängig von BDSM) bedienen das devote Auftreten einer Frau ganz "natürlich" mit Dominanz. Auf das dominante Auftreten einer Frau gibt es selten eine "natürliche" Unterwerfung. Obwohl es hier gefühlt unglaublich viele devote Männer gibt, frage ich mich, wie diese Statistik anders herum aussieht... Nun aber nochmal zu deiner drängenden Frage, wie man anderen Damen den Zugang zu weiblicher Dominanz erleichtern kann. Ich denke, da hilft nur das Erleben und Ausprobieren etwas. Ich habe beispielsweise eine devote Freundin, die sich in einer glücklichen Beziehung mit ihrem Herrn befindet, mich aber bei Damenkränzchen sehr gern unterstützt. Sie möchte niemanden schlagen oder verbal erniedrigen. Aber Körperbetonte Kleidung, Reizwäsche und Stiefel zu tragen, den Sklaven unter dem Tisch zu reizen und sich dabei angeregt mit mir über die Vorzüge und Nachteile männlicher Subs zu unterhalten, das bereitet ihr sehr viel Freude. Ich denke es ist wichtig zu zeigen, dass weibliche Dominanz so viel mehr ist, als das Schreckgespenst der peitscheknallenden Domina in Leder, diese Vorstellung ist vielen Frauen einfach zu heftig.
Au**** Geschrieben März 14, 2019 Ich denke auch, dass das bei jedem irgendwo drin steckt (Wortwitz nicht beabsichtigt). Vielleicht hat man schon den ein oder anderen Einfluss von außerhalb oder nimmt anfangs so seine Klischeehafte Rolle ein aber man sollte schon früher oder später erkennen, ob man Dom oder Sub ist. Ich persönlich finde starke Frauen auch klasse. Selber bin ich dann wieder Devot, zwar trotzdem mit Rückgrad aber hab lieber jemand dominantes als Partner(in). Aus Erfahrung mit meiner Ex kann ich auch sagen, dass ich einfach nicht dominant sein kann, ich meine ich hab mich schon schlecht gefühlt wenn ich ihr mal auf den Hintern schlagen sollte... was abzubekommen hat uns aber beiden gefallen. Tja, Sub-Sub Beziehung ist dann doch schwieriger.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Aurora80 Geschrieben März 14, 2019 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich würde passives Verhalten nicht mit devoter Neigung gleichsetzen . Mein Sub hat sich seine Belohnung zu verdienen. Ich denke, dass devotes Verhalten eher mit dem Wunsch zu tun hat, sich seiner verletzlichen Seite zu öffnen. Möglicherweise haben Frauen hier einen leichteren Zugang. Es gibt hier mehr Vorbilder, aber es könnte auch genauso gut sexuelle Gründe haben. Rein körperlich gesehen öffnet sich eine Frau ja beim Sex. Doch warum fällt es den Frauen offenbar schwer sich ihrer dominanten Seite zu öffnen? Es ist doch viel einfacher dem Mann zu sagen, was man möchte als passiv dazuliegen und darauf zu warten, dass ein Wunder geschieht, oder? Wenn ich mich so umschaue, habe ich schon den Eindruck, dass es viele Männer gibt, die ihre devote Seite gerne ausleben möchten. Aus Mangel an dominanten Frauen suchen sie teils immer stärkere Reize, um sich selbst spüren zu können. Wäre es nicht lohnenswert Ihnen ein Ziel für ihre Sehnsucht zu geben? Ich habe es beiderseitig als sehr erfüllend und befriedigend erlebt, meinem Sub die Tugenden, Demut, Gehorsam, Hingabe, Geduld und Leidenschaft zu lehren. Ok, an der Geduld arbeiten wir noch. 😜
Edibe Geschrieben März 14, 2019 Ich bin nun mal nicht dominant. Das wurde mir nicht anerzogen und das hat auch nicht die Gesellschaft gemacht, das ist so. Ich bin wie ich bin und ich finde es ausgesprochen nervig, wenn das nicht akzeptiert wird. Es kann gut sein, dass es deutlich mehr devote als dominante Menschen gibt. Macht ja auch Sinn, eine Gruppe braucht immer mehrere die folgen aber nur eine/n der/die führt.
Ma**** Geschrieben März 14, 2019 vor 21 Stunden, schrieb Aurora80: 13 MÄRZ 2019, 22:08 Mich persönlich interessiert vor allem, ob und wie es möglich ist, das Selbstbewusstsein von Frauen zu stärken und somit auch einen Weg zu ihrer Dominanz zu ebnen. Manchmal liegt es ja nicht an einem schwachen Selbstbewusstsein: Bei mir ist schlicht die submissive Seite dominant.
Gelöschter Benutzer Geschrieben März 14, 2019 Also ich bin devot und weiblich und halte es für Blödsinn das es an der Gesellschaft liegen soll, dass mehr Frauen devot als dominant sind. Es ist ein Teil der persönlichen Eigenschaften eines Menschen die das ausmachen. Ich habe sehr früh gemerkt daß es mich glücklich macht zu dienen und mich zu unterwerfen und das liegt auch nicht an meiner Erziehung. Ich wurde selbstbewusst und mit Durchsetzungsvermögen erzogen. Im Alltag setze ich das auch um und ich glaube niemand würde mich dort als Sub sehen 😂. Ich habe bewusst beide Seiten ausprobiert, aber die dominante Seite erfüllt mich nun mal nicht. Ich finde man kann sich erst sicher sein wenn man alles Mal ausprobiert hat... Und da gebe ich euch Recht das auch die Frau schauen sollte ob nicht das dominante mehr zu ihr passt. Ich glaube nur das viele Frauen schon gerne Mal für sie Unbekanntes (z.B. Mal Domina zu sein) ausprobieren würden aber sich nicht trauen, weil es in der Natur des Menschen veranlagt ist Angst vor Neuem zu haben. Aber auch die gehört ganz natürlich in die Psyche des Menschen, und kann weder von Gesellschaft noch Eltern genommen werden. Ich könnte mir vorstellen das wegen dieser Angst auch Frauen eher das Devote ausprobieren, weil sie diese hier verstecken können oder als Teil des Spiels vermarkten... Aber wie gesagt ist nur eine Vermutung... Und zum Thema Film... Ja das hat sicher Probleme mit sich gebracht... Aber nicht nur viele Frauen die plötzlich meinen (ohne je die andere Seite ausprobiert zu haben) sie seien zu 100 Prozent Sub... Nein auch viele Männer die sich als möchtegern Dom an einer Sub versuchen... Das ist totaler Mist und unfair jedem Partner gegenüber der es ernst meint. Und das hat sicher Auswirkungen auf Statistiken gehabt.
Gelöschter Benutzer Geschrieben März 15, 2019 Starke Frauen sind ja aktuell "In". GRLPWR, feministische Aufdrucke auf Shirts für groß und klein (gerne mit Einhörnern 🙄), da sollte sich der gesellschaftliche Aspekt zumindest zukünftig etwas ändern. Stark ist toll aber natürlich nicht gleich dominant. Dominanz an einer Frau ist m.M.n. einfach sehr negativ behaftet. Wahrscheinlich hat man dieses Bild, der ständig nörgelnden Ehefrau, die ihren Mann regelmäßig in der Öffentlichkeit "kastriert" vor Augen. An ihrer Seite, ein nicht nur unglücklicher sondern auch eierloser Mann, der resigniert hat. Die Eigenschaften, die man einem dominanten Mann, in positiver Weise zuspricht, werden der dominanten Frau negativ ausgelegt. Ich bin total dominant und finde das auch völlig ok ;-) Trotzdem merke ich, dass ich nach Aussen oft sehr angepasst bin, weil es mir so anerzogen wurde oder weil ich kein negatives und ja auch falsches Bild vermitteln will. "Bei ihr hat man(n) nichts zu melden" ist, glücklicherweise nicht für alle Männer eine Horrorvorstellung :-) Aber auch hier hat es was mit der Gesellschaft zu tun. Devote Männer werden als schwach und unmännlich empfunden, deshalb wird das auch nicht nach Aussen gekehrt. 🤷🏼♀️
Dies ist ein beliebter Beitrag. Aurora80 Geschrieben März 15, 2019 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Ja, ich denke auch, dass man ganz klar zwischen einer selbstbewussten und durchsetzungsfähige Frau im Alltag und einer Frau mit dominanter Neigung unterscheiden sollte, auch wenn es bestimmt gewisse Schnittmengen gibt. Im Alltag gibt es ja nun inzwischen genügend Vorbilder für starke Frauen, auch wenn das nicht darüber hinwegtäuschen darf, dass traditionelle Rollenklischees immer noch Einfluss auf die Berufswahl, sowie auf Familien- und Beziehungsmodelle haben. Aber wie sieht das denn nun im BDSM-Bereich aus ? Welche Klischees geistern durch die Medien, mal abgesehen von dem bereits genannten Beispiel? Spontan fällt mir da noch der Film Secretary ein und eben jene professionellen Dominas mit ihren Lederkorsagen und High Heels, die sich gelegentlich in Talkshows profilieren. Wenn ich weiter zurück denke, gibt es da noch die lassive, unter Mordverdacht stehende Autorin aus Basic Instinct. Wenn das die einzigen Vorbilder sind, brauche ich mich wohl nicht zu wundern, wenn man mir sagt, dass ich gar nicht dominant aussehe. Fallen euch noch weitere Beispiele aus den Medien für Frauen mit dominanter Neigung ein?
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ariadne Geschrieben März 16, 2019 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Aus den Medien? Tammy (aus dem gleichnamigen Film) Dominant...bin ich schon immer gewesen. Ohne Erziehung, einfach aus dem Trieb heraus. Und Unterordnung ohne Überordnung einfach nicht funktioniert. Starke Weiblichkeit finde ich sehr flexibel, wir würden wahrscheinlich schon an einer gemeinsamen Definition von Weiblichkeit scheitern. Für mich ist das jedenfalls nicht künstliche Nägel, künstliche Haarfarbe und künstliches Lächeln. Im Umgang mit anderen bin ich oft sehr zurückhaltend, mag es nicht, in die Augen zu schauen und auch keinen Smalltalk oder Gruppendynamik. Ich mag kein stundenlanges Rumeiern, meist befinde ich mich in Gesprächen auf der Sachebene. Wenn ich allerdings Lust habe, gehe ich offensiv auf die Beute zu und frage, ob ich mir nehmen darf, was ich will. Inzwischen habe ich einen Mann gefunden, der in Sachen Intelligenz, Herzenswärme und sexuellem Appetit mit mir mithalten kann. Erst jetzt weiß ich, dass ich auch Switcher sein kann, wenn ich ihn vorher ordenlich benutzt habe. Dominant bin ich trotzdem auch im restlichen Leben außerhalb der Beziehung, da nur ich für mich Verantwortung übernehmen kann (bin sehr anstrengend), Verantwortung immer Hand in Hand mit Macht geht und andere mir oft zu eindimensional denken. Dominant heißt aber für mich nicht, meinen Willen durchzudrücken sondern andere so zu beeindrucken, dass diese freiwillig mich nach möglichen Lösungswegen für ein Problem fragen. Gesellschaftlich....ich bin gleichberechtigt im Sinne Frau - Mann. Die Diskrimminierung als Fette ist jedenfalls gefühlt 20 mal stärker als die angebliche Diskrimminierung in meiner Rolle als Frau und Mutter. bearbeitet März 16, 2019 von Ariadne
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ariadne Geschrieben März 16, 2019 Dies ist ein beliebter Beitrag. Hmmm, und ich liebe es einfach, meinen schlafenden Partner von hinten in den Arm zu nehmen, den Duft seiner Kopfhaut zu atmen, seinen Bauch (oder darunter) zu streicheln und zu denken "Ich beschütze dich. Mit Zähnen und Klauen. Mit ganzer Kraft. Mit viel Arbeit. Mit aller Energie. Bis aufs Blut und notfalls auch vor mir."
ni**** Geschrieben März 16, 2019 Um auf die urspüngliche Frage zurück zu kommen ... ich glaube nicht, dass das es ein Ungleichgewicht zwischen dominanten Männern und Frauen gibt. Bzw. der jeweils eigenen Neigung Jener. Es ist viel mehr eine Frage der eigenen Identität oder des eigenen Selbstvertrauens, welches uns alle in eine bestimmte Rolle oder ein bestimmtes Verhalten drängt. Ich denke, dass jeder beide Seiten in sich trägt, es aber schwierig ist, sich das einzugestehen. Es ist immer einfacher sich in die vorgegebene geschlechtsspezifische Rolle der vorwiegenden gesellschaftlichen Denkweise einzufügen. Sei es als der starke Mann, oder die unterwürfige Frau. Diese Rolle wird uns im Alltag vorgelebt und es gilt als falsch von dieser abzuweichen. Wenn eine Frau eher dominat und bestimmend ist, ist sie ein den Augen Vieler .. und vielleicht auch in ihren ... eine Emanze. Der devote Mann eher ein Schwächling, der in der "Wildnis" nicht "überlebensfähig" wäre. Dieses Rollenverständnis führt dazu, dass man sich seiner beiden Seiten nicht zugänglich macht, sondern um zu gefallen sich der jeweiligen angedachten Rolle annähert/ergibt. Zusätzlich erfordert eine devote Rolle ein gewisses Maß des Kontrollverlusts über sich selbst, wo hingegen ein dominater Part die Kontrolle über das Geschehen/den Weg vorgibt und führt. Beides verlangt unterschiedliche Charakereigenschaften. ...Und auch ist es eine Frage des Vertrauens... . Eine Frau ist es in unserer Gesellschaft eher gewohnt sich führen zu lassen. Ein Mann hingegen gewohnt zu lenken/leiten. Für jeden wahrscheinlich einfacher, sich in diese Rolle zu versetzen. Einge/Viele Gegenpüarts sind dann extreme, die sich dann icht nur konträr verhalten, sondern auch gänzlich das gesellschaftliche Rollenverständnis extrem aushebeln wollen und dann extrem ins GEgenteil umschwenken. Sei es die verletzende Domina, oder der ultra devote Mann, der ein "Nichts" ist und für Führung bezahlen will. Beide Extreme haben aber meiner Meinung nach eher etwas Übertriebenes. Ein/e selbstbewusste/r Frau/Mann, die/der mit sich im Reinen ist, kann sich auf die jeweilige Rolle einlassen, ohne seine Identität oder seine Würde zu verlieren. Es ist sehr verführend jemanden nach seinen Wünschen zu benutzen/ zu führen, aber genauso befriedigend, sich völlig auszuliefern und sich führen zu lassen, bzw. sich den Wünschen des anderen hinzugeben und die Kontrolle über sich in die Hände des Patnrs zu geben. Bides ist reizvoll und auf völlig unterschiedliche Weise befriedigend. Wobei Zweiteres ein absolutes Vertrauen erfordert, was Männern wohl eher schwerer fällt. Frauen hingegen fällt es schwerer genau das zu "verlangen", wonach ihnen grade giert. Weil sie damit ja eventuell die Stellung des männlichen Gegenübers abwerten würden. Daher fält es wahrscheinlich einer Faau leichter sich devot zu gben, und einem MAnn liechter dominant zu sein. Zusätzlich zum Kontrollverlust kommt wahrscheinlich dazu, dass ein Mann der sich beispielsweise von einer Frau anla stimmulieren lässt eher als schwul gilt, wo hingegen eine devote Frau eher als gefügsame GEspielin für den in jeglicher Männerfantasie vorkommenden Dreier zur Verfügung zu stehn scheint. Das aber eine dominate Frau eher auf ihre Kosten kommt, und ein devoter Mann sich einfach mal fallen lassen kann und nicht der "Macher" sein muss, und daher vielleicht auch ganz andere Orgasmen/Gefühle erleben wird, trauen sich nicht viele "Normale". Dass sie dadurch etwas verpassen ist ihnen nicht bewusst, und dass es sich lohnt die andere Rolle mal auszuleben ist ihnen nicht bewusst. Oder sie trauen sich einfach nicht dieses anzusprechen oder auszuleben. Daher ist es gut, dass es so Seiten wie diese gibt, wo man die jeweils andere Seite mal ausprobieren kann, ohne eventuell sein Gesicht vor dem Partner, dem Freundeskreis oder der Gesellschaft zu velieren. Sich auszuprobieren und zu trauen die ander Seite zu genießen. Sei es devot oder dominant. Sei es Männlich ode weiblich. Nur, wie gesagt, fällt eine dominante Rolle den Männern leichter. Den Frauen eher die devote. Ob es die richtige Seite ist, sei individuell dahingestellt, aber deshalb entscheiden sich die meisten erstmal für die "gesellschaftliche Norm". Mit steigender Erfahrung und Selbstvertrauen steigt dann der Wusch nach de anderen Rolle, bzw. dem Gedanken daran. Nur dafür muss man ausbrechen, über sien Schatten springen. Seine Wünsche äußern und sich ggf hingene. oder aber dreist seine Bedüfnisse einfordern. Das brauch Charakterstärkeun dhingabe im gleichen Maße, wo viele MEiner Meinung nicht sofort fähig sind. Ist die Hürde durchbrochen, kann ma sich siener wahren NEigung hingen ... so wie Du ja scheinbar auch. Dann findet man seine Rolle und welcher PArt einem mehr Befriedigung gibt. Mich persönlich turnt beides an. Eine Frau nach menem Willen und meinen GElüsten zu "benutzen", baer auch von einer Frau gesagt zu bekoomen was ich nun machen soll, weil sie es grade so will. Auch wenn es nur ihrer Befriedigung gilt. Sei es sie egal wo und wie zu stimmulieren, oder sie dabei zu beobachten wie sie es erfreut mich zu beherrschen. Und sei es nur, indem sie mich anal penetriert und eigentlich keinen eigenen körperlichen Reiz dabei verspürt. Also nur daran gefallen findet die völlige Kontrolle über das Gegenüber zu erlangen. LAnge Rede, kurzer Sinn: Beide Seiten haben ihren Reiz. Aber Frauen haben oft Skrupel sich ihrer dominanten Seite bewusst zu werden. Männer hingegen haben oft Angst als schwach zu gelten und die Kontrolle über die Situation zu verlieren. Beide vepassen aber die Hälfte der jeweils devoten/dominanten Seite beider Parts. Sobald man die Hürde genommen hat, kann man beides genießen, bzw. weiß beides auf seine Art zu schätzen. Es ist beides geil ... egal ob als Mann oder als Frau. ... sich an der anderen Person auszutoben, oder von seinem Partner genommen ... sorry für die Wortwahl ... oder gefiickt zu werden und in jeglicher Art und Weise benutzt zu werden und jeder Körperstelle auf jegliche Art und Weise zu dienen... egal wie bizarr oder gesellschaftlich taubuisiert. Erlaubt ist was gefällt und befriedigt. Dann, und erst dann erhält Man(n)/Frau eine erfüllte Befriedigung siner/ihrer sexuellen Gelüßte und Fantasien, und möchte dies nie mehr missen wollen. Und auch erst dann kann man langsam einschätzen welche Rolle einen komplett erfüllt und was man denn braucht/möchte, um sich auszuleben. Und genau das wissen viel noch nicht so genau und vertecken sich lieber hinter dem Rollendenken oder ihren Ängsten ihre wirklichen Fantasien auszuleben. Natürlcih nicht alle, aber ich denke, viele. ... Und bevor ich hier zerrissen werde: DAs ist natürlcih sehr überspitzt formuliert. Auch etwas seher schwarz und weis. Aber im Grunde trifft es den Kern, warum Frauen eher die devote Rolle einnehmen und Männer die Dominante. Und warum es sich viele nicht trauen zu wechseln. ... So, genug geschwallert ;) ... nächstes mal vielleicht auch lieber ausgeschlafen und nicht aus dem Club kommend ;). Wünsche allen eine gute Nacht, und dass sich niemand angegriffen fühlt. Das is nur meine Meinung, warum sich so viele Frauen und Männer so verhalten. Lebt eure Fantasien, ein schönes Restwochenende und Grüße, me :) .
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ariadne Geschrieben März 16, 2019 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Vielleicht war ich auch nie devot, weil ich mit 14 schon 1,80 m groß war ( zieht wohl devote Männer an) und mich seit jeher mit dem Arsch auf Rollenverständnisse aller Couleur setze. Insofern kann es sein, das Frauen sich in die devote Rolle eingewöhnen lassen, weil der Gruppentrieb größer ist. Vielleicht als Gruppenzwang der allerorten kommunizierten "Weiblichkeit". Aus Gefallenwollen. Ich denke, dass die Antibabypille den Rest tut, den weiblichen Hormonhaushalt abartig runterregelt und die Lust selbst extrem unter den fehlenden Hormonschüben leiden kann. Ich nahm diese zwischen 19 und 29 und war in der Zeit nicht ich selbst. Mein inneres Tier an der Kette. ABER eine verlässliche Umfrage, wieviel es wovon gibt, wäre nicht möglich. Da bräuchte es schon extrem viele verdeckte Versuchsanordnungen. Umfragen sind allein wegen der Persönlichkeitstruktur dominanter Personen für die Katz. Ich wüsste erstmal gerne Fakten zur Freiwilligkeit, zur Stichprobe, zur Formulierung der Fragen UND denke, das Reden noch anders ist als Tun. Und das Dominante eher nicht antworten. Insgesamt denke ich, es wäre schön, von dem ganzen Mann vs. Frau wegzukommen und mehr "Ich habe einen Körper und liebe es, damit Freude zu haben" zu leben. Wer was ist, ist doch egal. Wer wie ist, und damit meine ich viel größere Muster als nur 2 Seiten, ist viel wichtiger. Zum vorherigen Eintrag: mein Mann ist kein Waschlappen. Ich traue ihm durchaus zu, mit einem Messer ein Krokodil zu erlegen oder jedem Bürohonzo den Hintern zu versohlen. Devot heißt nicht schwach. Das ich ihn schützen will bedeutet nicht, dass er auf Schutz angewiesen ist. bearbeitet März 16, 2019 von Ariadne
Ariadne Geschrieben März 16, 2019 (bearbeitet) P.S.: rein biologisch gehe ich davon aus, dass Frauen eher zur Dominanz neigen, die körperliche Sexarbeit und den Außenstress aber oft lieber dem Mann überlassen. Man sehe sich die Durchschnittsehe an: was entscheidet sie, was er? Wie oft sagt sie nein, wie oft er? Was darf sie ohne ihn, was er ohne sie? Wie fällt ihre Strafe aus, wie seine (z.B. wenn Passanten/innen bewundert werden)? Wer hat am Ende den eigenen Willen durchgesetzt, wenn Uneinigkeit herrschte? Wer geht, mit vergleichbaren Konstellationen, eher? Ich habe in den meisten Ehen eher mitbekommen, das er nur Sex bekommt, wenn er artig war. Weniger, dass sie nur Sex bekommt, wenn sie artig war. Bitte neutral nachdenken und nur Situationen vergleichen, in denen nicht heimlich etwas geschieht. bearbeitet März 16, 2019 von Ariadne
Dies ist ein beliebter Beitrag. Aurora80 Geschrieben März 16, 2019 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 13 Stunden, schrieb Ariadne: ... Ich denke, dass die Antibabypille den Rest tut, den weiblichen Hormonhaushalt abartig runterregelt und die Lust selbst extrem unter den fehlenden Hormonschüben leiden kann. Ich nahm diese zwischen 19 und 29 und war in der Zeit nicht ich selbst. Mein inneres Tier an der Kette. Ja, diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Zum Glück habe ich frühzeitig für mich entschieden, dass keine Lust zu haben zwar die beste Verhütungsmethode ist, aber nicht im Sinne des Erfinders sein kann. 😜 Ich würde gerne noch einen anderen biologischen Aspekt aufnehmen: Die Erregungskurve verläuft bei Frauen und Männern unterschiedlich. Bei den Männern steigt sie steiler an, sinkt aber auch schneller wieder ab. Demnach brauchen Frauen länger, um auf dasselbe Erregungslevel zu kommen. Ausnahmen gibt es natürlich immer. Wird nun ein beidseitiger erfüllender Sex angestrebt, braucht die Frau mehr Stimulation als der Mann. Ich habe einige Zeit versucht durch Entspannung und Meditation die sexuelle Erregung zu steigern, also eher "passives" Verhalten. Heute weiß ich, dass mir einfach nur mehr Aktivität gefehlt hat. Aber zurück zum Thema. Wenn man dominantes Verhalten als Führung bzw Kontrolle bezeichnet, könnte ich mir vorstellen, dass der männliche Part eher geneigt ist die Führung zu übernehmen, da er im ersten Moment stärker erregt ist. Ich gehe mal davon aus, dass viele auf dieser Plattform sich bereits intensiv mit ihrer Sexualität auseinandergesetzt haben und auch ihren Orgasmus kontrollieren können, aber es gibt eben immer noch genügend Normalos die es als gut ansehen, wenn Sie 10 Minuten durchhalten. Wenn Frau dann nicht mal warm geworden ist und das möglicherweise häufiger erlebt hat, könnte ich mir gut vorstellen, dass sie keine Lust mehr hat, sich mit dem Thema Sex überhaupt auseinanderzusetzen, geschweige denn mit möglichen devoten oder gar dominanten Neigungen und sich einfach passiv verhält, weil sie meint, dass es trotzdem zu einer Beziehung dazu gehört.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ariadne Geschrieben März 17, 2019 Dies ist ein beliebter Beitrag. Oh ja. Wenn der Mann ganz unaufgeregt dir sagt, du nimmst dir erst, was du brauchst, bevor er mitmacht...wenn er dann wirklich erst nach dem Dritten oder vierten Orgasmus an seinen Intimbeteich denkt und vorher es dir auch macht, wenn seine Erektion noch kaum da ist oder ausbleibt...und das jedes einzelne Mal, egal wie lang. Nach einer Gewöhnungsphase hat sich auch meine Erregungskurve arg verändert. Ich bin von seinem Anblick erregt, komme auf ihm innerhalb von 2 Minuten und hatte sogar einen Höhepunkt beim Streicheln seiner Erektion von meiner eigenen gesteigerten Lust. Vor ihm wollte ich Sex und er hat Spaß gemacht. Jetzt will ich ihn so sehr, dass wir ständig Spaß und Sex haben. Ist schon ein massiver Unterschied zu 20 min. poppen.
Ne**** Geschrieben März 17, 2019 Hallo zusammen, in einer so komplexen und dynamischen Welt, glaube ich nicht Mal an die "Einfachheit" des Mannes. Das sind nur Klischees, welche eben dem Wunsch nach "Einfachheit" in dieser Welt/unserem Leben, ausdruck verleihen - so wie bei allen Klischees. Wir Menschen, mich eingeschlossen, verspühren oft eine latente Sehnsucht danach. Regeln, "sich spühren", Kontrolle abgeben oder erlangen hat im innersten Kern unseres Seins eben mit Bedürfnissbefriedigung zu tun. Und ich möchte hier mal eines klarstellen: Bedürfnissbefriedigung hat nur etwas mit Egoismus zu tun, wenn man´s damit übertreibt. "Die Menge macht das Gift" ist eine Konstante, die überall und für jeden im Universum gilt - Punkt! Im Gegenteil: Bedürfnissbefriedigung ist überlebenswichtig! Und es sind nicht nur die Grundbedürfnisse. Wenn ein Mensch ein unbefridiegendes Leben führt, macht das auf dauer krank. Und seelische Erkarankungen können sogar lebensbedrohlich sein. Bedürfnissbefriedigung ist also per se nichts schlechtes, sondern lebensnotwendiger Teil unseres Seins. Und hier sind wir auch schon bei den "Rollenbildern". Alle Menschen sind von ihnen seit frühester Kindheit geprägt. Zu glauben, dass dieser gesellschaftliche Einfluss keine Rolle bei der Persönlichkeitsentwicklung spielt, halte ich für einen großen Irrtum. Viele Menschen machen sich es da zu einfach, indem sie sagen "so war ich schon immer - das liegt bei mir sozusagen in den Genen". Dieser Irrtum ist in Wirklichkeit ein Wahrnehmungsirrtum. So gut wie niemand kann sich genau an die Früheste Kindheit und deren Erlebnisse erinnern - das ist normal. Der "Weichzeichner" mit dem wir die Vergangenheit mitunter verklären (z. B. "früher war alles besser") ist nur das bekannteste Beispiel. Wahrgenommen wird das eigene Erlebte als "Wahrheit". Man spricht hierbei von dem "Wahrnehmungs-Bias". Am Ende erachten wir das als "wahr", für das wir uns selbst entschieden haben. In Zeiten von "Fakenews" und "Informationbubbles" ist dieses Phänomen in den letzten Jahren noch intensiver erforscht worden - weltweit und evident (inklusive diverser, teils globaler, Metastudien). Das erklärt mitunter, warum sich viele schon unbewusst agnegriffen fühlen, wenn man dies lediglich in Frag stellt. Und warum viele Diskussionen schnell eskalieren - die einen verteidigen "ihre Wahrheit", die anderen können es nicht fassen, dass die anderen "die Wahrheit" nicht annehmen können. Mitunter gut gemeint, aber der Weg in die Hölle ist mit guten Absichten gepflastert. Ich glaube, dass es diese "Info-Bubbles" immer schon gab. Familie, Freundschaften, Communitys und Partnerschaften bilden sich ja auch eher unter denen, die überwiegend ähnlich Ansichten teilen. Selbst jedes Individuum ist gewissermaßen auch eine "Info-Bubble". Rückmeldungen die uns in unserer Wahrnehmung bestätigen, bewerten wir eher als "Wahr", als jene, die unsere Wahrnehmung in Frage stellen (da schließe ich mich nicht aus). Das ist nicht wertend gemeint, dass ist eben der Mensch. Zumindest, nehme ich es so wahr... ;) Man kann nicht über den gesellschaftlichen Einfluss reden, ohne über Rollenbilder zu diskutieren. Ebensowenig, kann man über den Einfluss der Rollenbilder auf die persönliche Entwicklung diskutieren, ohne sich der eigenen Wahrnehmung bewusst zu sein. Und aus der persönlichen Entwicklung ergeben sich natürlich auch Bedürfnisse - sonst wären wir ja alle nicht hier, oder? Ab wann und was mehr Einflauss auf die geweckten Bedürfnisse genommen hat kommt also in gewissem Maße auf die eigene Perspektive an. Da spielen viele "Wahrheiten" eine Rolle, jedoch keine "absolute Wahrheit". So, ist natürlich nur meine Meinung. Und ich hoffe, dass es euch beim reflektieren ein bisschen unterstützt. Was ich persönlich von Rollenbildern halte: Sie hatten ihre Zeit, aber jetzt ist auch mal gut! Liebe Grüße, Neo!
Gelöschter Benutzer Geschrieben März 18, 2019 Es wurde ja schon viel geschrieben, und die Diskussion spiegelt sicher die Ambivalenz der Meinungen und Entwicklungen. Dass gewisse Gesellschaftliche Prägungen uns alle von Kindheit an beeinflussen, halte ich für nahezu unumgänglich, im Bereich Sexualität wie auch in vielen anderen Lebensbereichen. Diese sind ein Einfluß, trotzdem gibt es tieferliegende Neigungen oder einfach Neugier und Offenheit, welche dann mit zunehmendem Mut und hinterfragen des Bestehenden gedacht, geträumt und ausprobiert werden. Wie offen diese dann integriert und ausgelebt werden, ist dann eine ganz persönliche Entscheidung und sicher auch Typabhängig. Das ist im Realen Leben oft weniger schwarz/weiß als im Internet, weil die weichen, zwischenmenschlichen Faktoren eine größere Rolle spielen. Das eigene Wunschselbstbild für eine Beziehung kennt einen wichtigen Faktor nicht: Partner/Partnerin Manchmal liest man in Profilen, dass es vom Gegenüber abhängt, was möglich ist. Das würde ich bei fast allen Menschen sogar vorraussetzen, und finde es für eine echte Begegnung fast unerlässlich. Wenn ich nur stumpf mein Kopfkino verwirklichen will, muss mein Gegenüber natürlich genau dazu passen. Wenn mir die Person als solche wichtig ist, freue ich mich einfach wenn Sie mir gegenüber offen und ehrlich sein kann und nicht nur das liefert, was zu meinen Wünschen passt. Viele Frauen und Männer mögen hier noch was zu lernen haben, mich eingeschlossen. Für immer lernend, Nique
Gelöschter Benutzer Geschrieben Juli 1, 2019 Ich habe diverse Off Topic Beiträge und dazugehörige Reaktionen entfernt. Allerdings, brauche ich niemanden hier dazu auffordern sachlich zu kommentieren, da eure Antworten teilweise so toll formuliert sind, das es Lust auf mehr gibt. Das ist natürlich ausnahmsweise meine eigene Meinung . Macht bitte weiter so. LG Fetmod MM, Forenteam
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