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UvMeersbach 04 Ehefrau zum Ficken ins Kools Pornokino begleitet


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Ehefrau zum Ficken ins Kools Pornokino begleitet

 

Wir machten uns ausgehfertig.

Legten uns sexy Outfits zurecht, so mit Strapse und Spitzen BHs und alles was schickes darüber kam. Dabei prosteten wir uns von Zeit zu Zeit, mit einem Schlückchen Prosecco, zu. Wir waren beide sehr nervös. Es herrschte eine erregte Spannung zwischen uns, unterlegt mit sexueller Vorfreude. Ich hatte Ute, meiner Ehefrau, vorgeschlagen einmal mit mir ins Kools Pornokino zu kommen. Schon öfter habe ich ihr vorgeschwärmt, das sie sich da die Männer aussuchen könnte und das es nicht nur einer sein muss. Immer wieder hatte ich Geschichten erzählt und ihr beim intimen Liebesspiel ins Ohr geflüstert. Irgendwann, so vor 14 Tagen hat sie dann zugestimmt und wollte es einmal probieren, ich müsste aber immer an ihrer Seite bleiben.

Ich schaltete bei Poppen eine Anzeige, das ich meine Ehefrau im Pornokino vorführen wollte und dafür spritzfreudige gesunde Männer suchte. Sie sollten mir ein Foto zusenden, nachdem wir dann eine Auswahl treffen würden.

Die Resonanz war riesig. Wir antworteten allen. Aber 20zig Männern nannten wir ein Datum und die Uhrzeit unseren Eintreffens im Kools.

Wir hatten eine Auswahl nach Alter, Schwanzgröße und Körperbehaarung vorgenommen.

Körperbehaarung war nicht erwünscht.

Das Alter legten wir zwischen 30 und 60 Jahren fest.

Wir hatten uns für dünne lange und drei dicke Schwänze entschieden.

Und heute war nun der Tag und wir bereiteten uns sehr sorgfältig darauf vor.

Nach dem zweiten Prosecco ließ unsere Nervosität auch merklich nach.

Ute hatte sich für schwarze Unterwäsche und nur eine durchsichtige weiße Bluse entschieden. Ich DW Liebhaber trug alles in rot und darüber ein weißes durchsichtiges Negligee.

Um 13 Uhr trafen wir beim Kools ein, schminkten uns noch und legten ein Hauch Parfüm auf.

Um 14 Uhr sollten die Herren eintreffen, vorher wollte ich Ute noch die Räumlichkeiten zeigen. Als wir die Treppen herunterkamen, blickten uns schon einige Männer erwartungsvoll entgegen. Nur kurz erwähnt, die Männer mit denen wir verabredet waren, trugen unten herum keine Kleidung. Ich begrüßte diese und forderte sie auf uns bei dem Rundgang zu begleiten. Ich zeigte Ute alle Räumlichkeiten und erklärte auch die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten. Gegen 14 Uhr versammelten sich alle eingeladenen Männer, 18 waren gekommen, im großen Kinosaal und wir erklärten die Vorgehensweise. Der wichtigste Punkt wurde gleich zu Beginn deutlich festgelegt. Schluss heißt Schluss! Und es dürfen immer alle zusehen, außer es wird etwas anderes festgelegt.

Ute wollte erst etwas auf das kommende vorbereitet werden. Sie suchte 6 Männer aus, die mussten sich entkleiden und dann gingen wir in den Darkroom.

Hier begann das große Abenteuer.

Sie bat die Männer sie leicht und zärtlich über dem Zeug zu streicheln. Plötzlich nahm sie meine Hand und führte sie an einen Schwanz, der jetzt schon ganz steif war, heran und befahl mir Schwänze zu wichsen. Sie tat es auch. Eine halbe Stunde dauerte dieses Ritual, dann kam ein Stopp von Ute. Wir gingen wieder in den Kinosaal und nun forderte Ute alle Männer auf sich ganz auszuziehen. Dann stellte sie sich in die Mitte und sagte, „jetzt dürft ihr mich langsam ausziehen und streicheln“. Ich stellte mich hin und beobachtete wie 36 Hände deinen Körper von der Kleidung  befreiten. Das ging sehr schnell. Dein schöner fülliger Körper mit den tollen hängenden Titten war kaum noch zu sehen. Diverse Hände streichelten deine Brüste, den Rücken, den Po, vor und hinter dir knieten 4 Männer und befassten sich mit deinen Beinen. Eine Hand kam von hinten und streichelte deine Scham. Du begannst schwerer zu atmen, es schien dir trotz deiner anfänglichen Ablehnung zu gefallen und zu erregen. Du gewährtest der Hand mehr Zugang zu deiner Muschi, indem du deine Beine weiter auseinander stelltest. Sofort wanderten auch weitere Finger zu dem geilen Mittelpunkt deines Körpers, deiner tollen kleinen Möse. Stopp! Und alle, bis auf eine Hand entfernten sich von deinem Körper. Ich trat auf den Mann, der seine Hände immer noch zwischen deinen Beinen hatte, zu und forderte ihn auf, das Spielzimmer zu verlassen. Widerwillig trat er, nachdem alle anderen Beteiligten meinem Ansinnen zustimmten, den Rückzug an.

Als das geklärt war, sagte Ute sie möchte nur noch Zungen auf ihrem ganzen Körper spüren und sie bekam hier jeden Wunsch erfüllt. Ein merkwürdiges Bild, mein kleiner Spatz umgeben von 17 nackten Männern, die ihre Zungen über ihren ganzen Körper führten. Alles wurde geleckt, besonderes intensiv wurden ihre Nippel, die Achselhöhlen, die Füße, sowie Arsch und Fotze behandelt. Ich konnte merken wie es sie erregte, sie bog ihren Körper immer weiter, um den Zungen besseren Zugang zu ihren Löchern zu gewähren. Das Spiel ging so 10 Minuten und dann kam ein erneutes Stop.

„Ihr werdet euch mir jetzt nacheinander vorstellen, nennt euren Namen, zeigt mir euren steifen Schwanz und leckt mir dreimal über meine Fotze. Ich werde euch dann in Gruppen aufteilen und euch allen, im Laufe des Tages, zum Höhepunkt verhelfen.“

Du setztest dich in den Gynstuhl, legtest die Beine hoch

Als erster kam Erik, gut aussehend, langer dünner Schwanz und eine gefühlvolle Zunge. Er wurde Gruppe drei zugeteilt.

Frank war der zweite, normaler Typ, harten normalen Schwanz, zärtliche Zunge. Gruppe eins.

Uwe, etwas dickerer kleiner Mann, Mitte 50, mit dickem riesigen Schwanz. Zunge nicht erwähnenswert. Gruppe eins

Und so ging es weiter, bis alle 17 Männer Gruppen zugeteilt waren.

5 in Gruppe eins und drei und 7 in Gruppen zwei.

„Wir beginnen mit Gruppe eins. Ihr werdet nacheinander euer Schwanz durch das GloryHole stecken, da wird euch Josephine sauber lecken und ich werde dann bis zum Orgasmus übernehmen.“ „Ihr anderen macht es euch bitte gemütlich und halte eure Schwänze mit wichsen einsatzbereit. Ihr dürft uns aber auch gerne zuschauen.“

Wir gingen zum entsprechenden Raum und begannen mit der Orige. Behutsam und mit einer geilen Freude nahm ich den leicht riechenden Schwanz in meinen Mund und lutschte ihn kurz sauber. Stand auf und überließ dir den Platz. Es wird, meines Wissens, der erste fremde Schwanz, seit ca. 30 Jahren, in deinem Mund. Du gingst in die Knie, platziertest dich gemütlich vor dem Schwanz, nahmst in in die Hand und saugtest an der Eichel. Mit wichsender Bewegung, nahmst du ihn immer tiefer in deinen Mund auf. Ein Blick von dir, signalisierte mir deinen Spaß und das ansteigende Interesse an diesem Abenteuer. Leise sagte ich, „toll das du es mit Lust machst, genieße es bitte. Ich bin an deiner Seite und freue mich für dich.“

Als ob sich bei dir, mit diesen Worten, eine letzte Hemmung gelöst hätte, so behandeltest du jetzt den Penis, noch viel intensiver. Deine Hand wichste das Glied immer schneller und deine Lippen saugten sich an der Eichel fest. Noch zwei drei Bewegungen und der Schwanz gab seinen Schleim ab. Erschreckt zogst du den Kopf zurück, so das das meiste des Orgasmusses auf deine Titten spritzte. Das was in deinen Mund gelandet ist, das spucktest du aus und schautest mir dabei in die Augen. Ich fragte, „schmeckt es so ekelig?“ und leckte etwas von deinen Brüsten. Es war ein normal schmeckender Orgasmus und von deinen Titten schmeckte er noch viel besser. „Nein, so schlecht schmeckt er nicht, ich war nur so erschrocken.“ „Ist es schlimm, wenn ich den nächsten versuche zu schlucken, weil ich es bei dir ja nie gemacht habe?“ „Ich habe dich überredet mit hier her zu kommen, dann darfst du auch alles probieren, was du möchtest.“

Und schon kam der nächste Schwanz durch das Loch, ich lutschte in, wieder mit viel Genuss sauber und überließ ihn dann dir.

Der Schwanz verschwand schnell in deinen Mund und du versuchtest ihn ganz tief in deinen aufzunehmen. Ich konnte sehen und fühlen, das du noch zwischen Lust und Ekel schwanktest, jetzt war der Zeitpunkt dir evtl. einen kleinen Anschub in die Lustrichtung zu geben. Zärtlich krauelte ich dir den Rücken, bis hinunter zu deinem Arsch. Ich befeuchtete dann meine Finger und begann den Steg zwischen Arsch und Fotze zu streicheln, dabei flüsterte ich dir ins Ohr, „du musst immer daran denken, welche unsagbare Freude du dem Anderen spendest und mit diesem Willen gibst du dich ihm hin. Und es gibt hier nichts, was dir aufgezwungen wird, alles was hier passiert, ist dein Wille und sollte nur deiner Befriedigung dienen.“ Ich wusste ganz genau, dass meine Frau ein Helfersyndrom hatte und sie es gern in allen gegebenen Situationen ausleben will. So auch hier.

Ich konnte den Ruck, der zur Lust umschwenkte, fast körperlich spüren. Nun verschwand der Schwanz ganz tief in ihrem Mund, sie zog die Eier noch mit durchs Loch und massierte diese leicht. Nach mehrmaligen hin und her, unterstützt durch kräftiges saugen, kam ein Stöhnen aus der Nebenkabine und ein Orgasmus aus dem Schwanz. Ute zog nicht zurück und spuckte auch nichts aus. Nein sie saugte bis der Schwanz sich zurückzog, drehte sich dann zu mir hin und küsste mich leidenschaftlich. Dabei übergab sie mir das ganze Sperma und ich durfte den geilen Saft aus ihrem Mund für mich nutzen. „Danke, für den lieben Stoß in die richtige Richtung“, sagte sie zu mir, drehte sich dann zur Tür und rief in den Raum, „ich bin so geil auf euch alle, ich werde mich mit Wolllust von euch ficken lassen.“

„Will jemand meine Titten sauber lecken?“ fragte sie noch und beschäftige sich mit dem, von mir schon sauber geleckten Penis. Und natürlich drängelte sich jemand in die Kabine, zwängte seinen Kopf zwischen Wand und Utes Titten und begann diese zu lecken. Der Schwanz im Loch benötigte nur einige wenige Kopfbewegungen und er spritzte Ute in den Mund. Ich freute mich schon auf das Sperma, aber diesmal gab sie es dem Tittenlecker. Schade.

Der nächste Schwanz war nicht so spektakulär und der Akt war schnell vorbei.

Durch das Loch kam ein Traumschwanz, dick, lang, glatt und beschnitten. Schon der Anblick ließ mich erschauern. Schnell beugte ich mich vor und säuberte diesen geilen Schwanz ausgiebig und du gabst mir bewußt die Zeit es zu genießen. Und ich genoss es. Genau dein Gespür für die Situationen sind auch ein Punkt für meine Liebe zu dir.

Dann aber übernahmst du den Schwanz und bearbeitetest ihn ausgiebig und mit Hingabe.

Du konntest schon immer sehr gut blasen, jetzt schien es aber so, dass du mit jedem neuen Schwanz, mehr Lust an diesem Vorgang hattest und das du jetzt alle Register des Mund/Schwanzspiels probieren würdest. Besonders die immer öfters vorgenommene tiefe Aufnahme der Schwänze in deinen Mund beeindruckte mich sehr. Einige Male habe ich dich schon würgen gehört und trotzdem zwängtest du die Schwänze tiefer und tiefer in deinen Hals. Mit diesem riesigen Teil machtest du es wieder und deine Augen leuchteten. Du hattest Spaß bei dieser Behandlung der Schwänze, das merkten ihre Besitzer und gaben dir gern die Bestätigung dafür. Auch dieser Schwanz brauchte nicht lange, bis er dir seinen Saft in den Mund spritzte. Aber hier war etwas anders, denn du zogst schnell deinen Kopf zurück und spucktest das Sperma aus. „Das schmeckt ekelhaft“, war deine kurze Antwort und dann verließen wird das GloryHole und begaben uns in den Raum mit dem Gynäkologenstuhl. Unterwegs fordertest du die zweite Gruppe, mit den 7 Männern, auf uns zu folgen. Ute schaute die Männer an und ließ sich dann von ihnen in den Gynstuhl heben. Ich stellte die Beinschalen ein und rückte ihren Hintern ganz an die Kante, sodass mit den Zungen und Schwänzen ein ungehinderter Zutritt möglich war. „Leckt mich, alle nacheinander, danach wähle ich euch für weitere Tätigkeiten aus. Und du“, sie sprach mich an, „hole einen Eimer ich muss ***en“. Ich lief sofort los und besorgte den Eimer. Als ich zurückkam standen schon zwei Männer hinter ihr und ein dritter kniete vor ihren weit gespreizten Beinen und leckte gerade ihr Arschloch. Zärtlich umstreichelte die Zunge ihr Loch, immer wieder und wieder, es gefiel ihr sehr, das konnte ich an der stoßweisen Atmung und ihren harten Knospen erkennen. „Magst du ***,“ fragte sie den Lecker und der nickte ganz geil. „Eimer unter halten und Mund auf“ und schon schoss ein goldgelber Strahl direkt in seinen Mund, gierig riss er ihn immer weiter auf und versuchte das gelbe Nass zu schlucken. Ein leichter Geruch von Urin zog in meine Nase und erreichte auch die anderen Herren und keiner machte einen abgeneigten Eindruck.  Im Gegenteil alle drängten weiter zwischen ihre Beine um besser sehen und ggf. auch riechen zu können.

Ute schickte den Lecker weg, ließ sich noch den Schwanz zeigen und winkte den nächsten heran, um sich an seiner Zunge zu beglücken. Ich bewundert dich in diesem Moment, soviel erregendes Spiel, Zärtlichkeiten und Stimulation und trotzdem konntest du deinen Orgasmus noch zurückhalten, eine tolle Beherrschung. „So und nun müsst ihr drei mir eure Zungen erst 5 mal tief in meine Fotze und dann 5 mal tief in mein Arschloch stecken. Danach kommt ihr zu mir und zeigt mir eure Schwänze.“ Bei diesem Spiel verlor Ute sich in den Taumel der Lust. Als die erste Zunge in ihren Arsch eindrang, stöhnte sie vor Vergnügen und ***te dem Lecker direkt in Gesicht. Die beiden nächsten Herren brachten ebenfalls ihre Zungen in Arsch und Fotze unter, brachten aber nicht die Extase in meiner Frau zum klingen.

Nun teilte sie die Schwänze ein. „Die drei dickeren will ich bis zum Orgasmus blasen und die vier dünnen sollen mir jeweils in meine Fotze spritzen“. Ich musste den Gymstuhl zur Liege umbauen. Du legtest dich in einer gekauerten Stellung so auf die Seite, dass der Kopf und der Arsch jeweils über die Liege hinwegragten, sodass ein Eindringen der Schwänze ungehindert erfolgen konnte. „Mache meine Fotze und die vier Schwänze nass“, das war an mich gerichtet, ich befolgte den Befehl sofort, spuckte auf ihre Spalte, dann nahm ich die Schwänze in meinen gierigen Mund und schleimte sie ein. „Los gehts“, rief sie. Und der letzte Schwanz der aus meinen Mund kam, zwängte sich sofort in ihre Fotze und verfiel in ein rhythmisches Stoßen. Ein Stöhnen kam aus ihrem Mund, aber nur sehr kurz, denn sie saugte einen dicken Schwanz in sich hinein. Man war das ein geiler Anblick, meine Frau, die zwar gerne Sex mit mir hatte, aber weder Ficken noch fremde Schwänze blasen wollte, die lag hier vor mir, umgeben von 7 Männern mit harten Schwänzen und wurde hart in Mund und Fotze gefickt. Das erregte nicht nur mich, nein auch den ersten Ficker, der war so geil, das er nach kurzem hin und her in dich rein spritzte. Sofort wurde er durch den nächst größeren Schwanz ersetzt. Er verlor auch keine Zeit und rammte sein Ding in deine jetzt noch schleimigere Fotze. Ein erstickter Ton war von dir zu hören. Das war aber alles, denn dein Mund saugte auch gerade das Sperma aus dem ersten Schwanz. Als der deinen Mund verließ, blicktest du zu mir öffnetest deinen Mund, zeigtest mir deine mit dem Schleim belegte Zunge und schlucktest es mit einer geilen Geste herunter. Du hattest noch nie meinen Orgasmus geschluckt, geschweige denn in den Mund genommen und jetzt inhaliertest du alles in dich hinein. Fotze und Mund waren schon gefüllt worden und du warst nicht bereit etwas davon zu verschwenden. Ich wurde richtig eifersüchtig und neidisch, denn ich hätte diese Säfte auch gern für mich beansprucht. Schnell nahmst du den nächsten harten Penis in den Mund und begannst ihn zu bumsen. Dein Kopf nahm den Takt des Fickers auf. Die Geilheit war in deinen Augen zu sehen und ich wusste es würde nicht mehr lange dauern und du würdest ebenfalls zum Orgasmus kommen. Mit einem leisen Laut kam dein Ficker zitternd zum Höhepunkt und im fliegenden Wechsel wurdest du vom nächsten, wieder etwas längerem, Schwanz in Besitz genommen. Dieser wurde behutsam, ganz in dich hinein geschoben. Dieses geile Erleben und der Saft der in diesen Moment auch noch deinen Mund füllte, das war zuviel, das konntest du, Ute nicht mehr kontrollieren, dein Körper krampfte sich zusammen und mit einem Schrei kam sie zu einem erlösendem Höhepunkt. Selig genoss sie das Abklingen des Orgasmusses, die langsamen Bewegungen in ihrer Fotze und den schleimigen Schwanz in ihrem Mund. Fast träumerisch dämmerte sie vor sich hin und lies alles nur geschehen. Auch als der Schwanz in ihr immer schneller wurde, gab sie den dicken nicht auf, nein sie saugte daran, als ob es ihr Lebensretter sein würde. Erst mit dem Pumpen in Ihrer Fotze kam sie in die Wirklichkeit zurück. Sie bedankte sich bei den beiden Schwänzen und forderte nun die letzten Herren auf, ihre Arbeit zu beginnen. Mich schaute sie an und sagte, „stecke mir bitte einen Finger in mein Arschloch.“ Die nächsten Minuten nutzte sie uns zur neuen Stimulierung, zur Aufgeilung, zur Vorbereitung auf das große Finale. Ich wusste nicht was genau sie vorhatte, aber da ich meine Frau während unser langjährigen Ehe noch niemals so erlebt hatte, war ich jetzt schon ganz gespannt, auf das was noch kommen würde.

Die beiden Schwänze arbeiteten ganz vorsichtig in ihr, aber auch sie waren durch das ganz Prozedere schon richtig erregt und ließen ihren Saft in meine Frau fließen. Als erstes kam der Orgasmus in Ihrer Fotze. Ich spürte das Pochen bis in meinen Finger, der noch in ihrem Arschloch steckte. Sie schickte den Herren weg und befahl mir die vier Orgasmen aus ihrer Spalte heraus zu saugen, der Finger sollte aber auch noch im Arsch bleiben. Schnell legte ich meinen Mund über ihr Fotzenloch und begann genussvoll, den jetzt schnell austretenden Schleim aufzusaugen. Ich spürte sogar geschmackliche Unterschiede beim Sperma, auch die Konsistenz war von flüssig bis leicht fest sehr verschieden. Aber sehr geil und das mit dem Schleim aus deiner Muschi zu lecken, das war ein Hochgenuss für mich. Als ich gerade die letzten festeren Bestandteile des Spermas zu kauen versuchte, damit ich auch wirklich alles spüren und schmecken konnte, das erzitterte dein Mundpenis und gab seinen Saft in dich ab. Du ließt uns beide  noch zwei Minuten gewähren und dann scheuchtest du uns in den Großen Kinosaal.

Hier sollte nun das Finale stattfinden. Aber vorher bedanktest du dich bei allen Anwesenden für die schon geleisteten und die noch kommenden Dienste. Du sagtest, das du nicht wüsstest, ob du nach dem Finale noch die Kraft haben würdest, etwas anderes zu tun, als dich auszuruhen. Aber das würde sich noch zeigen.

In der Mitte des Saals war schon eine sehr stabile Liege ausgestellt, du zeigtest darauf und erklärtest wie das Finale von statten gehen sollte. Du fordertest alle Anwesenden zu mitmachen auf. Sie sollten alle freien Stellen deines Körpers streicheln, oder dich leicht kratzen oder vorsichtig in die Titten und den Arsch kneifen. Ja, sie sollten dich auf alle möglichen Arten stimulieren, selbst *** auf deinem Körper wäre dir recht. Mich verbanntest du in die hinterste Ecke und degradiertest mich zum Zuschauer. Ich sollte mit einem angewärmten Handtuch und einem Bademantel auf dich warten. Und das tat ich auch. Nur wenn es einer der Mitspieler übertreib, dann sollte ich auf deine Ansage hin eingreifen und denjenigen entfernen. Ich stellte mich in die Ecke und wartete.

Eine merkwürdige Spannung lag über dem Saal, alle wartete auf deine Ansagen und wollten mit dem Akt beginnen. Die fünf Herren aus Gruppe drei und 16 weitere Herren standen nackt oder welche auch gänzlich bekleidet (normale Kinobesucher), um dich herum. Nun dirigiertest du die 5 Herren in Position. Das Muskelpaket mit dem langen Schwanz musste als erster auf die Liege. Danach setztest du dich in der Hundestellung über ihn auf die Liege und führtest seinen Schwanz tief in deine Fotze ein. „Meine Herren, alle die nicht aus Gruppe 3 sind, ihr dürft mich behandeln“! Nun wurde die Liege ein Stück heruntergefahren, damit die Schwanzhöhe am Kopf und und am Arsch erreicht wurde. Das Muskelpaket hatte meine beiden Titten in seinen Handflächen und hielt so meinen Körper hoch. Nun konnte ich zwei Männer mit meinen Händen befriedigen und mit der Tätigkeit begann ich auch sofort. „Stoß mir mal ordentlich in meine Fotze und ihr andern bemüht euch mal um meine Geilheit. Wenn ihr es sehr gut macht, dann dürft ihr mir alle bestimmt noch in meine Mund wichsen“. Utes Körper wurde jetzt geknetet, gekniffen, geleckt, gestreichelt und gebissen. Und das geilte sie merklich auf. Die letzten beiden, ein sehr dicker Schwanz war für ihren Mund bestimmt und der dünnere sollte, ich konnte es nicht glauben, aber sie sprach es tatsächlich aus. Den für den Mund führte sie in Position und  dann sagte sie noch, „schieb mir deinen Schwanz in mein Arschloch und dann fickt ihr mich so lange, bis ich noch einmal Explodiere“.

War das ein Anblick, ich ging extra etwas weiter auf das Geschehen zu und sah wie der letzte Schwanz in ihre kleine Arschfotze gezwängt wurde, da der andere Schwanz die Fotze schon füllte, war es noch viel schwieriger den Arsch zu öffnen. Doch der Schwanz musste Steinhart sein, denn mit großer Kraftanstrengung quetschte er ihn unter Zuhilfenahme der Hände in dein Arschloch. Mit einem wollüstigen  Schmerzensschrei, glitt er nun ganz in dich hinein. Das war deine Arschentjungferung und es schien dir, neben dem abklingenden Schmerz, trotzdem gut zu gefallen. Du warst jetzt  bereit alles zu geben, deine Hände an den Schwänzen leisteten Schwerarbeit, sie rasten so schnell hin und her, das es bis zu deren Orgasmus bestimmt nicht mehr lange dauern würde. Und richtig, der rechte spritzte seinen Saft kräftig pumpend heraus. Zärtlich massiertest du ihn noch etwas nach und ließt dann von ihm ab. Mit dem Linken, der jetzt auch fertig war, machtest du es genau so. Und ab diesem Moment konzentriertest du dich nur noch auf deine Befriedigung. Deine Arme legtest du um das Gesäß des Mundfickers und zogst seinen Schwanz ganz in deinen weit geöffneten Mund. Mit deinem Arsch machtest du Bewegungen, welche deine Ficker auch zu Höchstleistungen antrieben. Der Schwanz, der in deinem Arsch sein Werk tat, fing an zu pochen und spritzte seinen Schleim in dich hinein, das und die arbeitenden Hände und Zungen taten ein übriges um deine Lust zum Höhepunkt zu bringen. Der Schwanz in deiner Fotze verstärkte noch seinen Rhythmus und durch deine Geilheit angestachelt unterstütztest du ihn dabei. Ihr triebt gemeinsam auf einen Höhepunkt zu. Und als i Tüpfelchen wolltest du auch noch die Sahne in deinem Mund spüren. Du schobst ihn soweit zurück, das nur noch die dicke Eichel zwischen deine Lippen weilte und begannst ihn schnell zu wichsen. Das war jetzt selbst für einen solchen Schwanz zu viel. Du hattest alle Macht über euch drei und du steuertest es so, dass der Schwanz in deinem Mund und der in deiner Fotze zusammen mit deinem Orgasmus pumpend ihren Saft in dich spritzten. Gierig schlucktest du alles was aus dem Dicken kam herunter, saugtest auch noch den letzten Tropfen heraus und dann kam ein „Stop“ und als ob man einen Stöpsel aus der Luftmatratze zieht, so sacktest du zusammen. Ich schob die restlichen Männer zur Seite, half dir von dem Muskelherren und seinem Schwanz herunter zog dir behutsam den warmen Bademantel über, führte dich in einen abgeschiedenen Raum und setzte dich auf die Relaxliege.  Seelig, zufrieden, glücklich, erschöpft wolltest du mir gleich deine Erlebnisse beschreiben, aber ich legte dir einen Finger auf den Mund, „später“ und küsste dich erst einmal ausgiebig. Ich war so froh, das du es so gut angenommen und wie ich mitbekommen habe, auch sehr viel Erfüllung gefunden hast. Es wäre fürchterlich gewesen, wenn du dich geekelt hättest und gegangen wärst. So war es toll. Ich nahm den Mund von deinen Lippen und streichelte dein Gesicht. Du konntest es aber nicht lassen, etwas musstest du sagen. Mit Tränen der Freude in den Augen, kam doch ein Satz über deine Lippen, „danke, danke, dass du mir eine solche Erfahrung und Erfüllung ermöglicht hast!“

Wieder schloss ich ihre Lippen und sagte, „bitte und den Rest später, in aller Ruhe“.

„Kannst und willst du noch das restliche Sperma in deinen Mund gespritzt bekommen?“

Ute überlegte einen Moment, schaute mich glücklich an und sagte, „wenn du mir jeden Schleim danach aus dem Mund saugst, dann gerne für dich. Ich hätte sonst wohl hier aufgegeben.“ Ich schaute in deine Augen und ich erkannte, das auch du mir etwas geben wolltest und ja ich war voll spitz darauf. „Wenn du es noch kannst, dann würde ich dein Angebot sehr gerne annehmen.“

Wir verließen den Raum und schauten in noch 8 erwartungsvolle Gesichter. „Wollt ihr mir noch euer Sperma in meine Mundfotze spritzen“? So empfingst du die noch wartenden. Ein eindeutiges „Ja“ war ihre Antwort.

Weil sie es versprochen hatte, deshalb zog sie es noch durch, aber es ist nicht wert erzählt zu werden.

 

Ende eines geilen Traumes!

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