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Tauchlehrer_Tobias

Ausdauertraining für die Sub

Empfohlener Beitrag

Tauchlehrer_Tobias
Geschrieben

Moin,

meine liebe subordinierte Schülerin spielt gerne lang, ausgiebig und ohne Pause. Gelegendlich kommt es dabei vor, das die bekannten Begleiterscheinungen und Phänomene wie Filmrisse oder ein Bewusstseinsverlust eintreten können.

Letzteres kann bei einer ordentlich konditionierten Sub/Schülerin/Bottom sogar durch Befehl erfolgen. Dies ist hier aber nicht das Thema.

Seit dem Beginn ihrer Ausbildung wurden die Zeiträume bis zum Ermatten oder der Zwangspause immer länger. Training macht eben den "Meister", oder treffender eine hervorragende Schülerin.

Wie machen sich die konstitutionellen Fortschritte bei Euch bemerkbar oder schickt Ihr Eure Subbies zum Sport?

Werden die Sessions potentiell länger und besser oder verfallen die Subordinierten eher in den passiven Zustand?

Mit freundlichen Grüßen, TLT

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Allewonnen
Geschrieben (bearbeitet)

Tja Tauchlehrer,was soll einer so einem pracht Dom schon raten,mal kurz überlegen,mhh vielleicht das versuch es doch mal mit einer Sub die dir gewachsen ist,gell. *******

bearbeitet von FETMOD-MM
Off Topic entfernt
Trislana
Geschrieben
Ein wenig Sport hat noch niemand geschadet. Bis jetzt war ich immer diejenige, die am Ende noch joggen bzw walken geht 😜
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Allewonnen
Geschrieben (bearbeitet)

Nun es gibt ja Doms die meinen ihrer Sub geht einer ab wenn das Fahnenstänglein lutschen darf,grins

bearbeitet von FETMOD-MM
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Trislana
Geschrieben (bearbeitet)

Oh mit Nichten.... Die Zeiten sind vorbei. Mit fahnenstänglein geb ich mich nicht mehr zufrieden 🤭

bearbeitet von FETMOD-MM
Unnötiges zitat entfernt/ Beeinträchtigt den Lesefluss
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Allewonnen
Geschrieben (bearbeitet)

Die Größe ist nicht alles,wenn die Technik nicht stimmt,will ich mal meinen

bearbeitet von FETMOD-MM
Unnötiges zitat entfernt/ Beeinträchtigt den Lesefluss
Tauchlehrer_Tobias
Geschrieben (bearbeitet)

So,

da hier momentan nicht viel Konstruktives kommt, erlaube ich mir Ideen zu streuen.

Duldungstraining nach Mstr. Costello:

- Auf jeden Streich, dessen zeitlicher Abstand zuvor vorgegeben wird die Zahl und Dank für die Aufmerksamkeit von der Sub erwiedern lassen.

Die Intervalle zwischen den Aufmerksamkeiten kann mit zunehmen mentalen Ausdauererfolg verkürzt werden. Wir konnten mit den Pausendauern von 40 s auf 20 s reduzieren.

Ausdauertraining der Atmung unter Belastung:

Das ist Nichts für Anfänger oder selbsterklärte *Prachtdoms*. Wer den Ernst der Meldung seiner Sub nicht kapiert, hat von diesem Training Abstand zu nehmen.

- Im sich anbahnenden Höhepunkt kann der Hals oder das Halsband unter Kontrolle genommen werden. Die Sub meldet gehorsamst, wenn die Enge passend ist. Die Dauer und angewandte Kraft müssen wohl dosiert sein. Verdreht die Sub die Augen, verliert das Bewusstsein oder meldet sich nicht zurück...hat der Dom Mist gebaut.

Meine Schülerin und ich kommunizieren sehr eng bei diesem Training miteinander. Zeiträume von 15 s bis 25 s sind mittlerweile nicht ungewöhnlich, aber nicht mit Apnoetauchern gleichzusetzen; was nicht klug und unüberlegt wäre.

Ekstasedauertraining:

- Je mehr und stärker ein Subjekt gefordert wird, desto mehr reduzieren sich mit guten, konsistenten und kontinuierlich beaufsichtigten Erfahrungen die Schwelle unter der potentiellen Verlängerung der Dauer der Ekstase.

Mit der Zunahme der guten Erfahrungen mit dem leitenden Dom kann die Sub ihre *splendid moments* ohne weitere Erregung oder Anregung auf 3 min bis 5 min ausdehnen. Die Sub ist dann unter strenger und enger Aufsicht zu halten. Nähe, Aufmerksamkeit und Kommunikation sind gerade da am wichtigsten.

 

"Ist das Alles? Ist das wirklich Alles?"

-Brad Pitt als Achilles in Troja-

bearbeitet von Tauchlehrer_Tobias
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