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Grenzüberschreitung Schmerz und Ekel


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Grenzenlose Bestrafung

 

von Ulrike von Meersbach

 

 

Gut gelaunt kam ich von meiner Freundin.

Wir hatten gerade ein Stündchen Zeit und haben die genutzt. Tief habe ich ihr meine Zunge in ihre Löcher geschoben, sie mochte es und kam dabei regelmäßig zu Orgasmen, ganz besonders musste ihre Muschi heute herhalten. Es war schön und ihr Geschmack lag immer noch auf meiner Zunge.

So kam ich im 2.OG zum Fahrstuhl und drückte den Rufknopf. Es dauerte nicht lange, die Tür öffnete sich und ich stand vor meiner Frau. „Wo kommst du denn her?“ Fragte sie mich. Ich stotterte etwas von, ich wollte die Treppen hochgehen usw. Ganz dicht trat sie an mich heran und sie konnte wohl noch den Saft von der anderen Frau riechen, denn sie stieß mich zurück und eine schallende Ohrfeige lies meinen Kopf zur Seite fliegen. „Warte du Schwein, das wirst du gleich bereuen“ und noch einmal knallte ihre Hand auf mein Gesicht. Der Schmerz und die Demütigung fluteten meinen Geist und mein Gesicht und sie brachte meine Untergebenheit hervor. Mit dem Blick zum Boden, wartete ich auf weitere Befehle, denn ich wusste, dass sie kommen würden.

Die Fahrstuhltür glitt im 13. OG auf, sie schubste mich beiseite und ging zur Wohnung. „Hole die Massageliege,“ sagte sie noch und weg war sie.

Ich gehorchte, sie war meine Frau, ich verehrte sie und sie hatte die Hosen an. Ja und sie ist meine Herrin.

„Baue die Liege auf, lege die Folie darüber und lege dich nackt bäuchlings darauf.“ Ich gehorchte wieder, lag nach kurzer Zeit nackt auf dem kühlen Latexlaken und wartete auf das was kommen würde.

Es dauerte eine ganze Weile bis sich etwas tat. Meine rechte Hand wurde hochgehoben, eine Schlinge ums Handgelenk gelegt und unter der Liege hindurchgezogen. Die Latexauflage  zog sie ein Stück herunter und mein Kopf positionierte sie direkt über dem Loch in der Liege, so konnte ich auf den Fußboden sehen und mein Mund lag frei. Nun nahm sie meinen linken Arm, schob ihn unter die Liege und band ihn mit dem rechten Arm stramm zusammen. Ich war oben herum schon gut fixiert, das reichte ihr aber noch nicht, denn ein Seil wurde mehrmals über meinen Hals und Kopf gelegt und fest mit der Liege verzurrt. Keinen Millimeter konnte ich meinen Kopf noch bewegen. Nun musste ich mein Gesäß anheben und unser dickes Latexkissen wurde so unter mir platziert, das mein Hintern etwas hoch stand. Jetzt folgten noch mehrere Seilwindungen um meine Beine und mein Körper bildete eine Einheit mit der Liege.

So fixiert erwartete ich demütig das Kommende.

Es dauerte eine ganze Weile, ich lauschte derweil jedem Geräusch nach, bis die Hand meiner Frau kräftig auf meinem Gesäß klatschte. Noch nie hatte ich dabei so einen Schmerz erfahren, sie musste all ihre Kraft eingesetzt haben um mich abzustrafen.

Laut wimmerte ich auf.

„Sei leise, ich will keinen Ton von dir hören, sonst muss ich dir noch den Mund stopfen.“ Sagte sie und der nächste Schlag traf präzise die selbe Stelle, lies noch mehr Schmerz aufkommen und wieder konnte ich das Wimmern nicht zurück halten. Nach einigen Augenblicken wurde etwas feuchtwarmes in meinen Mund gestopft und mit einem weiteren Seil fest fixiert. Meine Geschmacksnerven ermittelten den bitter salzigen Geschmack von Urin. Sie hatte wahrscheinlich auf einen Slip gepinkelt, der steckte jetzt in meinem Mund und hinderte mich daran, zu wimmern oder aufstöhnen.

 

Zwei weitere Schläge trafen meinen empfindlichen Hintern und im Normalfall hätte ich jetzt darum gebeten damit aufzuhören. Aber heute war es nicht normal.

„Ich werde dich lehren mich zu hintergehen und mich zu belügen.“

„Du erzählst etwas vom Treppensteigen, dabei stinkt dein Mund nach ihrem Fotzenschleim.“

„Dafür werden ich deine Schmerzgrenze überschreiten, mache dich auf große Pein bereit.“

Ängstlich wartete ich auf das was kommen würde, ich konnte nichts tun, ich konnte nicht um Verzeihung bitten und Weglaufen konnte ich auch nicht. So lauschte ich ihren Schritten und diese näherten sich gerade wieder der Liege.

„Du kannst mitzählen, es werden 10 Peitschenhiebe, deinen Arsch für immer zeichnen.“

Ich hörte die Wut in ihrer Stimme und ahnte, dass sie mir keine Gnade zu Teil werden lassen würde.

Ein zischen und dann unerträglicher Schmerz. Mir schossen die Tränen in die Augen, ich biß so fest auf das Stück Stoff in meinem Mund, daß Urin heraus tropfte. Und schon folgte der nächste Hieb. Ich wollte mich losreißen, weglaufen, dem Schmerz entkommen, aber es ging nicht und es folgte Schlag auf Schlag. Ich befürchtete, dass meine Haut in Fetzen vom Fleisch abfiel. Ich hatte oft davon geträumt von einer/meiner Herrin geschlagen zu werden, aber es sollte für mich erträglich/erregend sein, aber das, was hier geschah, das hatte nichts, aber auch gar nichts mit dem aus meinen Träumen zu tun, es fühlte sich wie Häuten an, einfach nur zerstören. Ich war fertig und befürchtete schon ohnmächtig zu werden.

Nein, ich befürchtete es nicht, ich hoffte es, denn nur so konnte ich dem Schmerz entfliehen. Das zählen der Schläge hatte ich nicht hinbekommen und es war auch egal, denn die neuen Hiebe trafen zwar meinen Hintern, aber brachten keinen zusätzlichen Schmerz mehr, es war alles egal.

Es dauerte auch eine ganze Zeit, bevor ich bemerkte, das mich keine weiteren Schläge trafen. Es hörte auf, aber es trat keine Linderung ein, es schmerzte weiter vor sich hin.

Dann hörte ich ihre Stimme.

„Das wird dich lehren mich zu betrügen. So etwas solltest du nicht wieder machen.“

Das Seil und der Mundknebel wurden entfernt, ich ließ meinen Tränen freien Lauf und atmete mehrmals tief durch. Etwas entspannte sich mein Körper, ohne dass der Schmerz aufhörte, doch ich konnte zumindest wieder etwas denken. Ich entschuldigte mich schnell bei meiner Frau und versicherte ihr, dass so etwas nicht wieder vorkommen wird.

„Gut!“

„Dann müssen wir nur noch den  Fotzengestank aus deinem Gesicht und deinem Mund entfernen.“

Wieder vernahm ich Schritte, entfernende und nahende. Unter der Liege, in meinem Sichtbereich legte meine Herrin Küchenpapier aus. Vereinzelte Tränen tropften noch herunter und nässten das Papier. Der Schmerz lies nicht wirklich nach, eventuell änderte er sich etwas in meiner Wahrnehmung, aber nachlassen nein.

Was machte sie da? Wofür das Küchenpapier?

Aber diese Frage sollte sich schnell erübrigen. Das Gesäß meiner Herrin schob sich in mein Blickfeld und ja, sie hatte einen schönen Arsch. Ich genoß den Anblick, wenn ich, durch das Brennen, nicht so abgeturnt  wäre, dann hätte ich gerne meine Zunge darüber gleiten lassen. Genau in diesem Moment erreichte der ekelige Geruch eines Furzes meine Nase und mehrere Schübe Kaviar traten aus dem Darm meiner Herrin aus. Das zärtlich Pflänzlein der Erregung löste sich sofort in Luft auf und machte Platz für reinen Ekel. Ohne den Gestank hätte ich es evtl. noch mit Neugier beobachten können, aber so war es nur ekelig und mir wurde übel.

Der Arsch meiner Herrin verschwand aus meinem Blickfeld und nur der Haufen Kaviar lag auf dem Küchenpapier.

Wieder entfernten sich Schritte und kamen wenig später zurück.

„So, jetzt werden wir uns mal des Fotzengestankes in deinem Gesicht annehmen und dadurch auch ein für allemal dein Verlangen nach irgendwelchen Schlampen Einhalt gebieten!“

Ich vernahm das Geräusch, das entsteht, wenn sich meine Herrin Einmalhandschuhe überzieht und schon erschienen ihre behandschuhten blauen Hände in meinem Gesichtsfeld.

Mit einem Mal wurde mir klar, was meine Herrin machen wollte und der Ekel schlich sich in meinem Geist und dann in meinen Magen. Ich konnte nichts dagegen tun, ich war festgezurrt und wie paralysiert Und erwartete völlig hilflos das Kommende. Selbst der Schmerz aus meinem Gesäß keimte erneut stark auf.

Und dann musste ich mit ansehen, wie ihre blauen Gummihände in den Kaviar griffen und sich langsam meinem Gesicht näherten, der Gestank wurde fast unerträglich ekelerregend. Ich wollte das Atmen durch die Nase einstellen, hatte aber Angst das ich meinen Mund dafür zu weit öffnen müsste. Aber das war alles egal, denn nun hörte ich meine Herrin sagen, „den Fotzengestank werde ich dir jetzt mit Scheiße abdecken“. Und schon drückte sie beide Hände auf mein Gesicht, schnell schloss ich meinen Mund und bekam die volle Ladung Gestank zu spüren. Dabei verteilte sich ihr warmer Kaviar, von beiden Händen, matschig in mein Gesicht. Ein ekeliges Gefühl, ich musste würgen, dann konnte ich mein Essen nicht mehr in mir behalten und spukte es alles aus.

„Wenn du so etwas nicht abkannst, dann solltest du nicht fremdgehen, du Sklavensau und wenn du dich noch einmal übergibst, dann kommt die Pferdepeitsche wieder zum Einsatz.“

Durch den Ekel, hatte ich die Schmerzen fast vergessen, nun kamen sie aber doppelt wieder in mein Bewusstsein und mehr davon wollte ich nicht. Also musste ich mich zusammenreißen.

Mit einer penetranten Langsamkeit verrieb sie ihre Scheiße in meinem ganzen Gesicht. Es schien ihr ein erregendes Bedürfnis zu sein, mich so zu Strafen. Ich versuchte alles auszublenden und eins war mir bewusst, ich würde nie wieder fremdgehen.

Ihre Hände ließen von mir ab und ich fühlte eine Last von mir abfallen, die Tortur war überstanden. Ich öffnete die Augen und, ja und, ihre rechte Hand nahm ein sehr großes Kaviarstück in die Hand.

Was passiert jetzt?

Ich bekam es schon gleich gesagt.

„Mache deinen Mund auf, den Geschmack auf deiner Zunge müssen wir auch noch neutralisieren.“

Ich wollte keinen Kaviar im Mund, nein und so öffnete ich meine Lippen nicht.

„Mund auf.“ Kam ihr Befehl. Und als ich dem nicht nachkam, da griff sie zu anderen Methoden. Mit der linke Hand hielt sie mir die Nase zu und als ich dann doch Atmen musste, da drückte sie mir die Hand mit ihrer Scheiße fest auf den Mund. Das meiste fiel wieder auf den Boden aber etwas erreicht das Ziel, meine Mundhöhle. Ein nicht zu beschreibenden Geschmack breitete sich in mir aus und wenn ich nicht schon alles ausgespuckt hätte, dann wäre es jetzt gekommen. Aber das langte meiner Herrin ganz und gar nicht.

Gefährlich leise befahl sie mir meinen Mund ganz zu öffnen und ihn offen zu lassen.

Wenn sie so war, dann gab es nichts anderes als zu gehorchen und das tat ich jetzt auch.

Ich öffnete meinen Mund ganz weit.

Mit ihrer linken Hand schaufelte sie die herabgefallene Scheiße auf ihre rechte Handfläche und näherte sich meinem geöffneten Mund. Alles drückte sie mir in die Mundhöhle, es war so viel, das ich befürchtete es auch noch in den Hals zu bekommen, aber da hatte ich Glück, soweit ging es dann doch nicht.

„Mund zu und 5 Minuten kauen.“

Auch hier gehorchte ich, schaffte es auch unter Aufbringung meines ganzen Willens und der Angst, es nicht auszuspucken.

Die Beschreibung der Konsistenz und der Stücke, die ich kauen musste, sowie des undefinierbaren Geschmacks, das lasse ich hier jetzt mal lieber aus.

Ich musste nach den 5 Minuten alles aufräumen, mich duschen, meinen Mund mehrmals reinigen und dann durfte ich meiner Herrin noch einen Orgasmus mit der Zunge machen.

Der Geschmack blieb mir noch lange erhalten und die Schmerzen am Po sollten mich eine ganze Woche an das Erlebnis erinnern.

 

Aber um so weiter das alles entfernt ist, um so mehr ändert sich die Sicht darauf.

 

Zuerst ein 100% NEIN.

 

Aber jetzt nach einigen Wochen, dem abgeklungenen Schmerz und dem Ekelgeschmack, da bleibt etwas Anderes.

 

Der große Dank an meine Herrin für die erzieherische Maßnahme.

Dankbarkeit für das großartige Erlebnis beim Heranführen und Überschreiten meiner Grenzen!

Oft, wenn ich daran denke, dann wünsche ich mir, das meine Herrin so etwas noch einmal mit mit machen würde. Und nur bei dem Gedanken daran sind mir schon mal die Tränen gekommen.

 

Ich frage mich, ob es überhaupt noch Grenzen, legale, gibt, die zu überschreiten sind?

 

 

 

Sehr interessant geschrieben! Ist bestimmt schwer aber sie ist auch bestimmt eine super Herrin die weiß was sich für einen Sklaven gehört 😁👍

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