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UvM Part? ***orgasmus


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***orgasmus

 

Geträumt und geschrieben von Ulrike von Meersbach

 

 

„Mund auf und trinken“, so wurde ich von meiner Frau geweckt.

Sie öffnete meinen Mund und steckte mir eine abgeschnittene Pet Flasche hinein. Dann setzte sie sich über mich, zog ihren Slip beiseite und schon lief ihr gelber Urin in die Flasche und in meinen Mund. Wegen des Plastiks konnte ich nichts erkennen und auch der Geruch blieb mir versagt, aber der Geschmack ihrer Morgen***e war ekelig. Es erregte mich nicht, sonst war die Symbiose von Unterwerfung und *** immer ein Auslöser meiner Erektion, doch das blieb heute aus. Trotzdem schluckte ich alles was aus ihrer Blase kam herunter. Sie zog mir den Trichter aus dem Mund, gab mir eine schallende Ohrfeige und lächelte mich herrisch an.

„Dir schmeckt wohl meines ***e nicht? Dein Schrumpfpimmel hat sich nicht bewegt.“

„Heute ist dein ***tag. Du wirst in den nächsten drei Stunden mindestens vier Liter Wasser trinken und zusätzlich werden ich alles was aus unseren Löchern kommt, wieder in dich einfüllen. Und das machen wir so lange bis du mir mit deinem ***strahl einen Orgasmus gemacht hast,“ sagte sie und verschwand. Kurze Zeit später kam sie wieder, zog meinen Slip runter und steckte mir einen Metallplug mit Öffnung in meine Harnröhre. Dann gab sie mir noch eine rosa Strumpfhose mit offenem Schritt und einen rosa BH.

„Anziehen und mitkommen“.

Ich folgte ihrem Befehl und wir gingen in die Küche, da standen auf der Arbeitsplatte vier Flaschen Wasser und ein 2 Liter Messbecher. Daneben lag noch der PET Trichter.

„Austrinken und wenn du ***en musst, dann hier hinein“, mit den Worten zeigte sie auf den Messbecher.

„Ja, Herrin“, beeilte ich mich zu sagen, denn ich wollte sie nicht verärgern.

„Ich gehe einkaufen, möchtest du eine Banane für deine Arschmöse?“

„Ja, Herrin, gerne.“ Antwortete ich und setzte mich an den Küchentisch. Hier lag schon mein iPad und ein Porno mit ***spielen lief.

„Das darfst du dir ansehen, während ich unterwegs bin.“

Ich begann mit dem Trinken. Den ersten Liter trank ich in drei Ansätzen aus, schüttelte mich und nahm nach einer kurzen Pause die nächste Flasche in Angriff.

Auch diese konnte ich noch gut herunter bekommen, aber danach fühlte ich mich dem Platzen schon recht nah. Ich stand auf und ging einige Schritte auf und ab. In mir verteilte sich die Flüssigkeit, aber ich hatte auch schon das Gefühl pinkeln zu müssen. Also nahm ich den Messbecher und urinierte da hinein. Erleichterung war das Ergebnis, ich hatte etwa einen halben Liter gelblichen *** im Gefäß aufgefangen.

Der Porno zog jetzt meine Aufmerksamkeit auf sich. Eine schlanke Farbige hockte sich gerade über das Gesicht ihrer Gespielin, zog ihre Schamlippen so auseinander, dass die rote Färbung ihrer Fotze sehr schön zu sehen war und ***te ihr in den geöffneten Mund. Geil trank diese jeden Tropfen des gelben Saftes. Gebannt schaute ich diesem Treiben zu und bemerkte gar nicht, wie schnell die Zeit verging.

Als der Schlüssel sich im Türschloss drehte, schreckte ich zusammen. Ich hatte seit einer Stunde nichts mehr getrunken und das sah meine Herrin auch sofort, als sie die Küche betrat. „Du Schwein, du hast über zwei Stunden Zeit gehabt und hast erst 2 Liter getrunken, das werden wir jetzt aber ändern.“

Sie riss meinen Kopf nach hinten, steckte mir die PET Flache in den Mund und schütte mir einen Liter Wasser hinein. Ich schluckte und schluckte und schluckte, immer wieder hielt ich kurz die Zunge vor die Öffnung, atmete kurz und schluckte weiter. Mir traten schon die Tränen in die Augen, aber meine Herrin hörte erst auf, als der ganze Liter in mir war. Dann zog sie den Trichter aus meinem Mund und gab mir noch eine Ohrfeige. Sie entledigte sich ihrer Hose und des Schlüpfers, hielt sich den Messbecher unter ihre Möse und gab ihre ***e zu der meinen. Das geile Plätschern erreichte meinen Kopf, löste aber auf Grund der Fülle in meinem Magen, keine Errektion bei mir aus.

Wieder zog sie meinen Kopf zurück, befahl mir den Mund zu öffnen, steckte mir den Trichter in den Mund und begann nun die gemischte lauwarme ***e in meinen Mund zu füllen. Dies tat sie ganz langsam, denn sie wusste, das der Dreiviertel Liter sonst nicht von mir aufgenommen werden konnte. Unter meinen Stuhl platzierte sie eine große Abwaschschüssel und erlaubt mir mich während des Trinkens zu erleichtern. Das war ein aufregendes Gefühl, oben füllte sie mich mit ***e auf und unten durfte ich es über den Plug sofort wieder ablassen. Ein erregender Kreislauf. Als ich fertig ge***t hatte, nahm sie die Schüssel, füllte sie in den Messbecher und zwang auch das noch in mich hinein.

„Wenn du jetzt wieder ***en musst, dann kommst du ins Bad, da erwarte ich dich.“

Es dauerte nur einige Augenblicke und ich ging ins Bad.

Da saß meine Herrin auf der Waschmaschine, die Beine breit auseinander aufgestellt, eine Plastikfolie, die meine ***e in die bereitgestellte Abwaschschüssel leiten sollte, unter sich und zeigte mir ihre volle nasse Fotze, mit der hervorstehenden Klitoris.

„Los *** mich voll, immer auf meine Fotze und den Kitzler“

Ich stellte mich vor sie hin und zielte mit meinem, durch die kleine Öffnung des Plugs, harten ***strahl, auf ihren Kitzler. Ich konnte meinen großen Druck gar nicht so schnell loswerden, wie meine Blase es wollte. Ich lies den Strahl über den Kitzler, die Schamlippen, ihr ***loch und den Anus laufen. Immer wieder umrundete ich den kleinen Knopf. Der Atem meiner Herrin wurde intensiver, sie Schloß ihre Augen und genoß die Behandlung. Als ich das nächste mal meinen Strahl auf ihr ***loch hielt, da begann sie ebenfalls zu ***en und befahl mir ja  nicht aufzuhören. Ich tat wie sie mir befahl und zwängte weiter mein Urin durch den Plug auf ihre Fotze.

Aber so langsam versiegte jetzt auch mein Urinfluss.

Ich sah die Enttäuschung, in ihren Augen.

„Du nichtsnutziger Lakai, nicht einmal richtig be***en kannst du deine Herrin“ und klatsch, landete die nächste flache Hand von ihr in meinem Gesicht.

„Nachher werde ich deinen Schwanz nehmen und mich selber zum Orgasmus bringen. Und deine Strafe wird unermesslich sein, wenn deine ***e nicht ausreicht.“

„Du wirst jetzt unsere ***e trinken, dich in die Badewanne stellen und auf weitere Befehle warten.“

In das Loch des Plugs steckte sie einen kleinen Gummipfropfen, „so das mir ja keine Flüssigkeit abhanden kommt“ und in meinen Hintern eine abgeschälte Banane, dann stellte sie mich mit der Schüssel in die Badewanne.

Es war ein geiles Gefühl mit der Banane im Arsch, aber der Druck auf meine Blase erhöhte sich dadurch auch noch.

In der Wanne stehend, setzte ich mir die Schüssel an den Mund und trank schluckweise, die kalte schlecht schmeckende ***e. Schluck für Schluck quälte ich das Zeig herunter und kämpfte zugleich gegen den steigenden Druck an. Ich hatte das Gefühl, dass nichts aber auch wirklich nichts mehr hinein ging und doch, ich bekam die Schüssel leer und setzte sie neben der Badewanne ab. Doch schon diese kurze  Bückbewegung löste in mir einen so dollen Druck aus, dass ich meine Herrin anflehte, das Loch im Plug zu öffnen und mich von der fast schon schmerzenden Blase zu befreien.

„Jammerlappen“, eine Ohrfeige und ein hämisches Lachen war ihre Antwort.

Sie setzte sich auf den Wannenrand, öffnete gänzlich ihre Schenkel und zog mich vor sich in Positur. Sie ergötzte sich an meinem Leiden, nahm meine Eier in die Hand und drückte sie, mein Stöhnen erregte sie gänzlich. Sie nahm ihre andere Hand und streichelte zärtlich ihre Fotze. Von mir gefühlte 5 Minuten später, wanderte eine ihrer Hände zu meinem Schwanz, mit der anderen zog sie erst den Gummipfropfen  aus dem Plug und dann ihre Schamlippen auseinander. Ein harter dünner Strahl schoss aus dem Plug und mit ihrer Führung massierte er ihre Schamlippen und immer wieder ihren Kitzler. Ihre Erregung äußerte sich durch Stöhnen und schweres Atmen. Ich war erstaunt und erfreut,  wieviel ***e aus meinem Schwanz kam, ich spürte kaum nachlassenden Druck in meiner Blase. Aber langsam spürte ich wachsende Geilheit und das Wachsen meines Schwanzes. Die Handhabung meines Gliedes, durch meine Herrin, erregten mich und ihre Spitzen kleinen Schreie, jedesmal wenn mein Strahl ihren Kitzler traf, machten etwas zusätzliches mit mir.  Noch fünf oder sechs mal führte sie den Strahl über ihre Knospe und dann kam sie mit einem Schrei und brüllte ihren Orgasmus hinaus. Einige Augenblicke später schaute sie mir zufrieden und entspannt in die Augen, lächelte, führte den nun versiegenden Strahl noch ein paarmal über ihre Fotze und verschloss den Plug wieder.

Mit den Worten „Lecke meine Fotze noch etwas und dann werde ich dir danken,“ drückte sie meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und genoss das Werk meiner Zunge. Geil schmeckte ihre heiße Spalte, das warme, fast heiße Gemisch aus ihrem Schleim und unserer ***e, machte mich verrückt und gierig saugte ich alles in mich auf. Meine Zunge grub sich tief in ihr Loch um ja nichts zurück zu lassen. Leider zog mich meine Herrin viel zu schnell von dem Genuss weg.

Sie stand auf und setzte sich aufs WC. „Komm her, ich werde jetzt solange alles aus deinem Schwanz in mich aufnehmen, bis dein Orgasmus mich vollends beglückt.“ Sie zog mich zu sich heran, entfernte den Plug aus meiner Harnröhre und nahm genussvoll meinen harten Schwanz zwischen ihre roten Lippen. Leicht saugend bearbeitete sie mein Glied, spielte an der kleinen Öffnung und streichelte meine Hoden. Ich musste schon wieder, der Druck stieg wieder an, aber direkt in den Mund meiner Herrin ***en, das funktionierte nicht. Sie merkte es, schob mich ein Stück zurück und wartete auf den Strahl.

„Nun gib mir schon deinen Saft, das hast du dir doch schon immer gewünscht,  heute darfst du!“

Einer weiteren Aufforderung bedurfte es nicht, nun strömte mein Urin aus mir heraus, meine Herrin öffnete wieder ihre Lippen und nahm den ***enden Schwanz in sich auf. Sie schluckte den *** und mit jeden Schluck steigerte sich meine Geilheit, Ich wollte NIE wieder mit dem ***en aufhören. Ich spürte, dass mein Höhepunkt nicht mehr weit entfernt war und gab mich dem Gefühl gänzlich hin, kurze Zeit später ergoss ich mich in den herrlichen Mund meiner Herrin. Gefühlvoll saugte sie ALLES aus mir heraus und ließ auch noch nicht nach, als ich mich zurückziehen wollte. Sie sagte nichts, behielt meinen Schwanz im Mund, zog meinen Arsch zu sich heran und stieß mir 2 Finger tief in meinen, mit Banane gefüllten Darm. Ich zuckte kurz auf, nahm aber dann die Behandlung gern hin. Auch wenn ich noch überreizt war, genoß ich ihre Finger, die meine Prostata massierten. Sogleich floss wieder Urin aus meinem Schwanz in ihren Hals und ich glaubte dass sie es nicht nur für mich machte, nein, sie genoss es mich so zu behandeln und all meine Säfte zu erhalten. Ihre Finger schoben sich tief in mich hinein, glitten wieder zurück, drückten einige Male auf meine Prostata und drangen wieder tief in mich ein. Dieses Spiel setzte sie ohne Pause fort und bei jeder Berührung meiner Prostata floss weitere ***e in ihren Mund, die sie bereitwillig schluckte. Aber dann zog sie die Finger raus und steckte sie mir sofort in den Mund. „Ablecken“, war ihr Befehl. Unwillig leckte ich das Gemisch, mit geschlossene Augen, von ihren Fingern. Zum Glück war der Bananengeschmack im Vordergrund und mir wurde nicht übel. Ich musste mich bei so einer Erziehung schon einmal übergeben und das hat eine gehörige Strafe nach sich gezogen. Nachdem ihre Finger gesäubert waren, musste ich mich auf den Boden legen, sie stellte sich breitbeinig über mich und ließ ihre ***e über mein Gesicht laufen. Als der Strahl versiegte, duschte sie sich und verschwand ohne Worte.

Ich lag da, vollgesaut mit ***e, mit Bananenscheißegeschmack im Mund, mit einer Banane im Arsch und war der glücklichste Mensch auf der Welt.

 

Danke Herrin.

Warum ist da so viel zensiert bzw unkenntlich gemacht? Passiert das automatisch? Stört beim Lesen enorm.
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