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UvM Part 16 — Meine ***herrin hat mich vermietet! Fortsetzung von Part 14


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UvM Part 16 - Meine ***herrin hat mich vermietet!

 

1. Fortsetzung von: Du willst mein ***sklave werden?

 

Bitte nur bei Veranlagung lesen.

 

Dreckig, schmutzig, nicht für jeden geeignet.

 

Geträumt und geschrieben von Ulrike von Meersbach Part 16

 

 

 

Meine Herrin ruft und ich gehorche!

 

 

 

 

Unser Telefon klingelt. Es ist Donnerstag, 8:30 Uhr.

Meine Frau kocht gerade einen Kaffee, unseren Morgenkaffee, den trinken wir immer im Bett und schnacken gemütlich noch etwas, bevor es dann mit unserem Hund losgeht.

Sie nimmt das Telefonat an und meldet sich. Dann höre ich immer nur Satzfragmente.

„Der liegt noch im Bett“.

„Selbstverständlich hat er Zeit“.

„Ich möchte aber nicht“.

„Ich sage es ihm, ja gerne“.

 

„Das war deine Herrin, sie wollte wissen ob du, ab morgen, Zeit für eine Veranstaltung hast. Sie geht bis Sonntag Mittag .“ „Sie hat dich an eine Marianne vermietet und mich gefragt, ob ich ggf. mit dabei sein möchte. Ich habe das verneint“.

„Aber du wirst da hingehen, ich freue mich für dich und ich kann dann mal wieder schön shoppen gehen“.

„Außerdem bist du nach deinem letzten Termin, bei der Herrin, richtig einfühlsam und zuvorkommend gewesen. Darauf freue ich mich dann schon“.

Ich war etwas sprachlos, nicht nur das meine Herrin mich vermietete, nein auch meine Frau gab mich einfach weg, ohne mich zu fragen. Zum Glück wusste ich, dass sie es mir zu Liebe tat und um mir die Entscheidung so etwas leichter zu machen.

Aber von außen gesehen, hatte ich eine Erst- und eine Zweitherrin. Und bei der Sichtweise gefiel mir das sehr.

„Hier, das ist Mariannes Nummer, du sollst sie umgehend anrufen“.

Ich antwortete, „ja Herrin“, sah erst das Unverständnis in ihren Augen, dann hellten sie sich auf, „das möchtest du wohl gerne“? Und als Nachsatz, „das bin ich doch schon seit 50 Jahren“!

Nun grübelte ich und wahr tatsächlich etwas sprachlos.

Ich ging lieber telefonieren. Es klingelte dreimal und dann war da die Stimme meiner Küsserin. Ich musste gleich an diese Lippen und die intensive Zunge, mit den verschiedenen Geschmacksrichtungen denken und zwischen meinen Beinen bewegte sich etwas.

 

„Hallo Marianne hier ist Kay, die Herrin hat gesagt, dass du mich als Sklave gekauft hast und ich dich anrufen soll“.

„Hallo Kay, ja ich habe dich gekauft, aber ohne Bezahlung hätte sie dich nicht zu mir kommen lassen und das wollte ich doch so gern. Hast du Lust und Zeit, über das Wochenende zu uns zu kommen und dich meinem Willen zu unterwerfen“?

Ich wartete einen Augenblick und sagte dann, mit einem harten Ständer in meiner Hose, zu.

„Morgen, 17 Uhr bei mir“, sie nannte mir noch die Adresse und legte auf.

Ich wollte mich gerade ins Bett legen und mit meiner Frau unseren Morgenkaffee trinken, aber das ließ sie nicht zu. Sie hielt mich vor ihrem Bett fest, zog mir die Hose herunter, schaute mir ins Gesicht und fragte mich, „so einen Ständer, nach nur einem Telefonat, muss ich mir da etwa Sorgen machen“?

„Nein, bestimmt nicht, aber die Vorstellung was kommen könnte, das machte mich schon richtig an“.

Sie nickte nur, nahm dann meinen Schwanz in den Mund und ließ ihn erst wieder frei, nachdem ich abgespritzt hatte. Danach legte sie ihre Lippen auf die meinen und wir teilten, wie jedesmal, meinen Orgasmus und schluckten ihn hinunter.

Ich vergötterte meine Frau, für dieses Ritual und dafür, dass sie mir so viele Freiheiten ließ.

*

 

Nächsten Tag, ich hatte nur geduscht und mich nicht zurecht gemacht, fuhr meine Frau mich zu der angegeben Adresse.

Vor dem Tor eines parkähnlichen Grundstücks hielten wir und automatisch öffnete sich der Zugang. Vor der herrschaftlichem Villa hielten wir an und ein Butler holte mich vom Fahrzeug ab. Ich küsste meine Frau noch kurz und folgte dem Herrn ins Foyer.

Hier kam mir Marianne mit offenen Armen entgegen, sie küsste mich zart auf den Mund und beteuerte, wie sie sich freute mich zu sehen.

Es war so herzlich, ich glaubte ihr das sofort.

„Komm mit“, sagte sie und führte mich durch mehrere große Räume, die alle so kostspielig und edel eingerichtet waren, dass ich nach dem zweiten, gar nicht mehr darauf achtete. Dann gingen wir einige Stufen hinunter und kamen nach der nächsten Tür, die sich von selbst öffnete, in einen großen Raum, der an der Längsseite, nur durch eine Fensterfront, zum Garten getrennt war. Vor einer offenen Schiebetür stand, ich musste noch einmal hinschauen, der Langschwanz von der letzten ***veranstaltung. Er war nackt und schaute in den Garten.

„Das ist Frank, mein Mann, aber den kennst du ja vom letzten Mal“. In dem Moment drehte er sich zu uns um und winkte uns lächelnd zu.

Auf der Terrasse war gleich ein großer Whirlpool und gemütliche Gartenmöbel, im Raum selbst, eine große Runde Spielwiese, zwei Tische, mit jeweils zwei gemütlichen Sessel und das Highlight, war der mindestens 3 m große Flachbildschirm mit einer futuristischen Surroundanlage. Einige kleine Schränkchen komplettierten das Gesamtbild zu einem kunstvollem Ensembles.

„Setzt dich kurz hin, Frank holt dir etwas zu trinken und ich komme gleich wieder“ und weg war sie.

Gerade bekam ich mein Getränke, da ging schon eine andere Tür auf und Eva betrat zusammen mit Marianne den Raum.. Wir begrüßten uns mit einem Kuss und setzten uns zu einer gemütlichen Runde zusammen. Nur Frank stand nackt in der Ecke und wartete auf weitere Befehle.

„Es hat mir beim letzten Mal so gut gefallen, gerade mit dir Kay und auch du Eva hast bei allen Variationen, ohne den Eindruck zu erwecken dass es Zwang wäre, mitgemacht. Davon habe ich in unserem BDSM Kreis erzählt und drei Pärchen haben mich gebeten, euch zu einem versauten Abend einzuladen. Daraufhin habe ich eure Herrin angerufen und sie gefragt, ob ihr evtl. Lust auf so eine Veranstaltung hättet“.

„Sie sagte, dass es nicht nach eurer Lust ginge, sondern eher um ihre eigene, aber sie würde euch, gegen ein Handgeld, an mich ausleihen. Ich müsste euch aber selbst fragen, ob ihr, um eurer Herrin zu dienen, mitmachen wollt. Ich habe ihr die entsprechende Summe zukommen lassen und musste ihr versprechen, wenn ihr zusagt, euch vorab mit der Reitgerte zu züchtigen.“

„So worum geht es? Heute Abend, nach eurer Züchtigung, unter Aufsicht eurer Herrin, werden wir drei und bei Bedarf mit Frank, einen gemütlichen Abend mit viel Sex und Spaß haben. Morgen wird Eva uns alle stylen, wir werden zu unseren Clubräumen fahren und ab dann seid ihr unwiderruflich MEINE Sklaven. Alles kann vorkommen, ***, Kaviar, Toilettenspiele, Peitschen und Nadeln. Wenn ich dem zustimme, dann müsst ihr es auch mit euch machen lassen, aber ich werde eure Grenzen immer wahren“.

„Danach wird euch Frau Dr. mit Rat und Tat zur Verfügung stehen“.

Sie machte eine kurze Pause und fragte dann, „ist für euch Ok“?

 

Eva fragte, „wofür ist Frau Dr. denn da“?

„Sie wird bei Bedarf Nadeleinstiche nochmals desinfizieren, uns medikamentös bezüglich des Kaviars nachbehandeln und uns ganz einfach nachuntersuchen“.

„Es dient nur unserer Sicherheit und dem guten Gefühl“.

 

Eva sah mich an und wir stimmten zu, unserer Herrin und Marianne zu dienen.

 

„Jetzt noch die Vorgabe eurer Herrin umsetzen und dann geht es über in den gemütlichen Teil des Abends“, mit diesen Worten holte sie eine Reitgerte, schaltete den riesigen Bildschirm an und wählte die Nummer unserer Herrin. Keine 10 Sekunden und sie erschien auf dem Bildschirm.

 

„Guten Abend Marianne, sind meine Sklaven artig?“

„Na ihr kleinen Nutten, ich habe euch an Marianne vermietet, ihr werdet ihr dienen und gehorchen, es ist mein Name, der auf dem Spiel steht, ist das klar"?

Wie aus einem Mund antworteten wir, „ja Herrin“.

„Jetzt, damit ihr auch immer an mich denkt und dementsprechend handelt, eine kleine Züchtigung unter meiner Aufsicht, möchtet ihr das“.

„Ja Herrin, sehr gern“. Wir wollten ihr demütig gefallen.

„Dann mal los, Arsch nackt machen und bücken, beide nebeneinander. Marianne, jede Nutte bekommt 5 Hiebe, die sichtbare Spuren hinterlassen“.

„Ja Mistress“ und mit diesen Worten schlug sie fest auf unsere Ärsche ein. 5 x, nur mit einer großen Überwindung konnte ich den Schmerz, ohne zu schreien, ertragen. Bei Eva liefen die Tränen, aber auch sie blieb ruhig.

„Das ist genug, hat es euch gefallen“?

„Ja Herrin, danke schön, ich werde an sie denken“, sagte ich.

„Marianne, gib ihm noch 5 und dann viel Spaß mit den beiden Schlampen“, und weg war sie.

„Kay, ich muss dir noch 5 geben, es kann sein, dass sie vorbeikommt und die Striemen zählt, sorry“.

Ich lies diese 5 auch über mich ergehen, ärgerte mich aber über meine Dummheit, dabei wollte ich ihr nur gefallen.

„Frank, hole mal die Heil-und Desinfektionssalbe und bringe Obst und Schokolade mit“.

Zu uns sagte sie, „wir werden nur noch Äpfel, Bananen und Schokolade essen, es macht den Kaviar angenehmer“.

 

„Wir ziehen uns jetzt aus und werden viel Spaß haben, übrigens steht Frank euch auch für alles zur Verfügung“, sagte sie und stand gleich darauf nackt und sexy vor uns. Ich wusste noch, das sie sehr schön und sexy war. Mit tollen weiblichen Rundungen, prall und fest. Und dann Eva, schlank, jung und mit einem makellosen Körper. Und zu guter letzt ich, groß, dick und willig, mehr hatte ich nicht aufzuweisen.

Aber es schien für einen Sklaven wohl ausreichend zu sein.

 

Frank kam mit der Salbe, Marianne platzierte uns auf der Spielwiese und massierte die Salbe in unsere geschädigten Gesäßpartien ein.

Erst war es schmerzhaft und dann sehr erregend. Sie hatte bei mir begonnen und ich sah, das sie jetzt Eva intensiver und ausdauernder streichelt. Ihre Finger fuhren auch durch ihr Pospalte, bis hin zur Muschie und zurück. Ein leises Aufstöhnen folgte den Bewegungen, es war unübersehbar, das Marianne Eva verführen wollte. Und dem Stöhnen nach gelang es ihr auch. Mit steigender Erregung sah ich den beiden bei ihrem Spiel zu. Sie knieten voreinander, küssten sich sehr intim, streichelten ihre Brustwarzen und mehr. Wie gern hätte ich da mitgemacht.

„Frank, kannst du uns etwas Musik anmachen“?

„Ja“, sagte Marianne „und dazu einen Lesbenporno mit Kaviar“.

„Kay, wenn du magst, darfst du dich unter meinen Arsch legen und meinen *** trinken“.

Schon lag ich unter ihr und schleckte gierig ihr tropfnasse Möse und alles was ich erreichen konnte.

„Kay, zärtlicher und mit viel Gefühl.“

Mit diesem Satz wurde mir erst bewusst wie geil ich war und nahm mich sofort zurück. Sanft kreiste meine Zunge um ihr kleines ***löchlein, ich wich keinen cm zu weit davon ab, denn ich wollte ihren Saft trinken. Und das durfte, konnte ich auch sofort, denn warm und hart kam der Strahl aus ihrem Loch, weit öffnete ich meinen Mund und genoss das köstliche Getränk.

„Fang viel von meiner ***e auf und übergebe sie Eva und mir in den Mund“.

Als der Strahl versiegte, erhob ich mich, legte meine Lippen erst auf Evas Mund, übergab ihr ca. die Hälfte der ***e und den Rest dann Marianne. Dankbar blickte sie mich an. Die beiden weiblichen Wesen führten ihre Lippen zusammen, öffneten ihre Münder und zelebrierten das Küssen in neuen Dimensionen. Ich kannte solchen Kuss ja schon von Marianne, aber den beiden zuzusehen, das kam einem sinnlichem Akt gleich, den ich so noch niemals gesehen hatte.

Nun musste ich auch etwas machen, ich rief Frank zu mir, der sich auch ohne zu zögern, zu mir setzte und ich begann ihn zu streicheln. Legte vorsichtig meine Lippen auf seine und drang mit der Zunge in seinen Mund ein. Er schmeckte angenehm nach Zitrone, meine Zunge erforschte die seine und vorsichtig reagierte Frank auf das Spiel. Es dauerte nicht allzu lange, dann legte er seine Zurückhaltung ab und brachte sich mit angenehmen drängen in die Position des Führenden. Als ob das bei ihm etwas ausgelöst hätte, so drängte Frank mich immer weiter in die Rolle des Dienenden und ich übernahm diese erst überrumpelt, dann aber sehr gern. Er zog meinen Kopf zurück, drückte ihn runter und führte seinen dünnen Schwanz in meinen Mund. Schleimige, wohlschmeckende Vorfreude empfing mich, gierig lutschte und saugte ich diese in mich hinein, meine Hände suchten seinen Arsch, wurden aber energisch zurückgewiesen. Frank hatte jetzt ganz das Ruder übernommenen und mich zu seinen, zwar bereitwilligen, aber dennoch Sklaven gemacht. Wie konnte das angehen, dieser devote Mann wurde innerhalb weniger Augenblicke mein Dom und füllte diese Rolle auch voll aus. Er stand auf und zog mich zu einem der Tische, setzte sich, dreht mich in die richtige Position und nahm meinen schleimtropfenden Schwanz in seinen Zitronenmund. Lustvolle Intimität empfand ich bei dieser Behandlung, es war so ganz anders, es stecke so viel mehr „Verstehen“ und „Wollen“ in seinem Tun, das war mir noch gänzlich unbekannt. Es fühlte sich so an, ganz genau so, wie ich es einem sympathischen männlichen Partner machen wollte. Und er hörte nicht auf, intensivierte sein Bemühen und begann nun auch noch mit seinen Händen meine beiden Arschbacken zu streicheln. Die Symbiose von Mund und Handreizen, erregte mich so, dass ich mich aus seinem Mund zurückzog, um nicht zum Höhepunkt zu kommen, denn den wollte/sollte ich immer für meine Frau aufbewahren. Frank sah mich an, stand auf und schlug mir hart ins Gesicht, damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, ich war so perplex, das ich mich nicht wehrte, als er sich wieder setzte und seine Tätigkeit mit Mund und Händen wieder aufnahm.  Die Demonstration seiner Macht über mich und die überbordende Zärtlichkeit verstärkten mein Empfinden nochmals. Ich versuchte krampfhaft gegen den Höhepunkt anzuarbeiten, aber als Frank plötzlich noch mit zwei Fingern in meinen Arsch eindrang, da war es um mich und meine Beherrschung geschehen. Ich lies ihn machen und mit dem ersten Druck auf die Prostata öffneten sich meine Schranken und ich erlebte den wohl bis hierhin umfangreichsten Orgasmus meines Lebens. Nicht nur mein Samen spritzte in seinen, jetzt gierig saugenden Mund, nein auch ***e und Kaviar kamen aus meinem total entspannten und willenlosen Körper heraus. Es machte Frank wohl nichts aus, denn er massierte im Fluss des Kaviars immer weiter meine Prostata und so kam mein schlapper Schwanz, der immer noch in seinem saugenden Mund steckte, zu einem kleinen aber sehr intensiven zweiten Orgasmus. „Bitte bitte Frank, höre auf, ich kann nicht mehr“. Und nachdem er mich leergesaugt hatte, hörte er auch auf. Klatschende Hände holten mich in die Wirklichkeit zurück und sorgten dafür, das ich meine Augen öffnete. Eva und Marianne saßen neben uns und hatten uns wohl schon eine ganze Zeit beobachtet. „Das war eine sehr schöne Vorführung, so oder ähnlich wollen wir jetzt auch behandelt werden. Geht euch waschen und dann sind wir dran“. Die Damen waren sich einig, denn sie nahmen sich noch einen Champagner und setzten sich in den Whirlpool. Marianne klingelte dem Butler und lies Spielwiese reinigen.

Frisch gewaschen, sehr zufrieden und mit neuer Vorfreude ausgestattet, kam ich wieder zu den Damen, Frank war auch schon da. Ich ging auf Frank zu, bedankte mich für das tolle Erlebnis und versprach ihm auch einen tollen Orgasmus. Dann holte ich kurz aus und versetzte ihm eine schallende Ohrfeige. Verdattert, aber Einverständnis signalisierend schaute er mich an und senkte dann den Blick. Ein auch sehr erregendes Gefühl Macht auszuüben.

Ich setzte mich an einen Tisch, lies mir von Frank einen Champagner bringen und sagte, „nun zu euch ihr kleinen Nutten“.

Ich hatte einen Orgasmus hinter mir, dafür werde ich mich noch bei meiner Frau entschuldigen, aber jetzt war mir nicht mehr nach Unterwerfung und dienen, jetzt wollte ich herrschen. Nach einem weiteren Glas Champagner, sagte ich, „kommt rüber zu mir, präsentiert euch und bietet euch wie Schlampen an, wer das am besten macht, ist einem Höhepunkt näher“.

„Frank bringe mir eine Schale mit Bananen und stelle sie auf den Tisch.  Und du Eva, fang an mich zu überzeugen“. Graziös und langsam bewegte sie sich, mit einer Hand ihre Brüste darbietend und die andere zwischen ihren Beinen, auf mich zu.  Ich hatte nicht damit gerechnet, aber mein Schwanz begann wieder zu wachsen. Kurz vor mir blieb sie stehen, streckte mir den Po entgegen, bückte sich und entblößte ihr Arschloch und ihre Fotze vor mir.

„Bleib so“. Mir war ein Gedanke gekommen. Ich schälte eine Banane und schob sie ihr halb in die nasse Fotze, zog sie wieder raus und probierte ihren Schleim.

„Das ist schon mal sehr gut“, sagte ich und schob das gelbe Ding nun ganz in sie hinein. Nahm mir noch eine und machte an ihrem Arschloch weiter, hier musste ich schon etwas Druck ausüben, bevor das Loch sich öffnete, aber dann war sie willig. Ich zog auch diese heraus und leckte darüber, nichts. Ich steckt das Teil tief in sie hinein und zwängt eine zweite hinterher. Ein leichtes Stöhnen zeigte mir an, das es ihr gefallen hat. Gut so. „Auf die Knie und deinen nuttigen Mund auf meinen Schwanz“. Ich fühlte Gefallen an meinem Job.

 

„Jetzt du Marianne“. Was jetzt passierte, das wurde einer Nobelhure gerecht. Ohne viel zu präsentieren, schritt sie auf mich zu, sah mir in die Augen, drehte sich zweimal um ihre Achse und hatte mich vollends eingefangen. Auch geheimnisvoll, wie sie mir ihr Hinterteil mit der tropfnassen Muschie darbot, es war nicht vergleichbar mit Eva. Es machte mich richtig an, so würde ich einer Frau wohl nicht entkommen können. „Bücke dich und bleib bitte so“. Verdammt was war das, sie ist meine Sklavin und ich bitte sie? Ich nahm wieder eine Banane, führte sie ein und nahm ebenfalls eine Geschmacksprobe. Aus diesem Schleim sprach pure Geilheit zu mir. Ich steckte sie Marianne ganz hinein und sagte zu Eva, „hör auf, geh zu Frank und stecke ihm zwei Bananen, ohne Schale, in den Arsch“.

Ich musste Eva einfach nur von meinem Schwanz weg haben, denn ich befürchtete noch einmal zu kommen.

Etwas entspannter genoß ich den nächsten Vorgang, vorsichtig schob ich die Banane tief in Mariannes heißes Arschloch und zog sie dann wieder langsam heraus. Braun gefärbt und am Ende Anhaftungen, ich roch daran, ihr Geruch, ich konnte mich noch daran erinnern. Ich wollte eigentlich nicht, doch meine Neugier überwog, schmeckte sie auch so, wie beim letzten Mal? Ich schob die Banane in meinen Mund und behielt beim Herausziehen ihren Kaviar in mir. Ja, der Geschmack brachte all die Erinnerungen vom Küssen zurück, herrlich. Ich schob die und noch eine Banane in ihr Arschloch, lies sie sich aufrichten, stellte mich vor sie und begann sie zu Küssen. Und was soll ich sagen, es wurde genau so schön, wie beim letzten Mal, nur ein kleiner Unterschied, heute musste sie ihre Scheiße allein schlucken und das tat sie nach meinem Befehl auch. „Marianne, du bist die erfahrenere Nutte, dir besorgen wir es erst“.

„Du wirst uns drei Freude bereiten, während wir dich ficken, wirst du das Arschloch von Eva lecken, ist das klar“?

„Ja Herr“.

Ich legte mich auf die Spielwiese, Marianne setzte sich mit ihre Fotze auf meinen Schwanz, Frank kam von hinten und führte seinen langen in ihr Arschloch ein. Vorsichtig nahmen wir einen gemeinsamen Rhythmus auf, erst ganz vorsichtig, denn schließlich war ihre Löcher schon gut gefüllt. Marianne stöhnte sogleich auf, ich fragte sie ob sie zu voll sei, sie verneinte und stachelte uns zu einer härteren Gangart an. „Eva, postiere dich vor ihr, so das sie deinen Arsch mit ihrer Zunge befriedigt“. Gesagt, getan und sofort bohrte sich Mariannes Zunge in das Arschloch von Eva. Aus meiner unteren Lage konnte ich es gut beobachten. Meine Sicht war wunderschön, die geile nasse Muschie und das Arschloch, in das die steife Zunge immer wieder eindrang und sich zurückzog. Es war so erregend, das ich vergas meine drei zu dominieren. Wir schaukelten uns gegenseitig hoch, unser Rhythmus erhöhte sich von Stoß zu Stoß und, ich konnte es zwar nicht sehen, aber ich fühlte, das mit jedem Stoß mehr Bananenmatsch aus ihren Löchern austrat. Die breiige Masse war ein tolles Schmiermittel und der Geruch war auch nicht zu verachten. Mariannes Zunge hatte das Arschloch von Eva so gereizt, auch da kamen erste kleine Schübe heraus, braungelb fiel es herab und mir direkt ins Gesicht. Beim nächsten öffnete ich den Mund und nahm die geile Mischung aus Banane und Scheiße in mich auf. Ein wahrlich ein erregender Geschmack. So aufgegeilt stachelte ich meine Mitspieler an, „schneller, schneller“ und es wirkte, denn Marianne kam mit einer einem brunftigen Schrei zu ihrem Orgasmus, ihre Scheidenmuskulatur zwängte mein Glied so zusammen, das spontan das ganze Blut aus meinem Schwanz wich und dieser, samt Bananenorgasmus aus ihrer Fotze gedrückt wurde. Frank zog seinen Schwanz auch heraus und wir mussten dann die beiden geilen Weiber trennen, sonst währen sie jetzt noch dabei.

„Aufhören, Marianne komm ich will dich küssen und bringe etwas von Evas Gemisch mit“. Dem Wunsch kam sie gerne nach, steckte zwei Finger in das vorher geleckte Loch, holte sich etwas von dem Brei heraus und schob es sich in den Mund. Und dann küssten wir uns wieder einmal und es errege uns zusätzlich, dass wir den Geschmack von Evas Scheiße im Mund hatten. Gerne hätte es auch noch mehr sein können, aber wir haushalteten mit dem was wir hatten und beschenkten uns gegenseitig immer wieder mit der Übergabe der Masse von Mund zu Mund. „Jetzt runterschlucken, „ befahl ich Marianne und genussvoll kam sie dieser Anweisung nach.

Es entstand eine kurze Pause, in der wohl jeder seinen eigenen Gedanken nachspürte. Mir einem weiteren Champagner,  versüßten wir uns den Übergang.

 

Dann fragte ich, „Eva, was können wir für dich tun“?

„Ich würde gern das Frank mich in meine Fotze fickt, und du dabei meinen Arsch leckst. Wenn er seinen Schwanz rauszieht, leckst du ihn schön, evtl. mit meinen Kaviar, den du vorher von mir erhältst, dabei werde ich mich mit meinem kleinen Freund selbst mehrmals verwöhnen“, sie hielt ein kleines Massageei hoch und strahlte über das ganze Gesicht. Ich küsste sie auf die Stirn und versprach ihr, diesen Wunsch umgehend zu erfüllen.

In dem jetzt schon vierten Video, küsste sich ein Pärchen, während sie von zwei dunkelhäutigen Frauen mit *** getränkt wurden. „Oh, da würde ich gerne mal dabei sein“, sagte ich und folgte noch etwas dem Geschehen auf dem Bildschirm.

Frank legte sich auf die Spielwiese, sein Schwanz war schon ganz hart, Eva kniete sich über ihn, lies ihre Hand mehrmals zart über die Länge seines Ständers gleiten, führte ihn dann an ihr tropfnasses Loch und nahm ihn schwungvoll in sich auf. Mit einem Stöhnen bremste ihr Körper, der Lange ist gegen eine Sperre gestoßen, aber dann zwängte sie trotzdem noch alles in sich hinein. „Leck meinen Arsch“ und ja, gerne tat ich ihr den Gefallen. Frank nahm erst behutsam, dann schneller werdend, seine Bewegungen auf. Meine Zunge führte ich über Franks Eier, dem Stück Schwanz, dass hin und her fuhr, über Evas Steg zwischen Muschie und Anus und streichelt intensiv ihren Schließmuskel. Die Erregung in Evas Körper war spürbar.

„Frank, stopp“. Ein Zittern ging durch ihren Körper, ich hörte das Ei surren, meine Zunge drang ganz in ihren Arsch ein und erforschte ihn. Nur kurz gab sie sich dem hin, dann kam der Befehl, „Frank weiter“.

Noch zweimal bekam sie so ihren Orgasmus und dann kam ihre Ansage, „spritze deinen Saft in mich hinein und lasse dir dann, von Kay einen blasen.“ Jetzt genoss sie nur, ihr Massageei  hatte Pause, die Konzentration galt ihrem Körper. Sie wollte genießen, wenn der Saft mit zuckenden Schüben in sie floss und sie wollte Kontrolle über ihren Schließmuskel. Die Stöße wurden spürbar härter, Frank näherte sich seinem Höhepunkt und das war das Signal für Eva meinen Mund mit Kaviar zu befüllen. „Kay, nimm es“! Ihre Rosette öffnete sich immer weiter und an meiner Zunge vorbei, zwängte sich, während Frank zuckend seinen Saft in sie abgab, ein kleiner Schub warmer und nur schwach riechender Kaviar. Eva zog sich von uns zurück, lehnte sich gemütlich zurück, öffnete ihre Schenkel und spielte auch gleich mit dem Ei an sich herum. Uns gab sie zu verstehen, das ich Frank seinen Schwanz mit meinen Kaviarmund umschließen und verwöhnen soll. Wir taten es. Zu dem Kaviar, gesellte sich ihr Mösenschleim und das Sperma von Frank. Eine raffinierte Mischung aus pfui, lecker und geil erreichten mich und es machte mir Spaß, unter der Aufsicht von Eva und Marianne, diese Gefühle, mit Schwanz lutschen und saugen, ausleben zu dürfen. Ein kleiner spitzer Ausruf von Eva, bedeutete uns, das sie einen weiteren Höhepunkt erreicht hatte.

„Wollen wir jetzt“, fragte Marianne und nur einen Augenblick später lagen ihre Lippen auf meinen und Eva hatte den Langen im Mund. Mit ihrer Routine und Intimität fesselten sie uns und bereiteten uns intensiv Lust.

Gänzlich unerwartet sagte Eva dann, „bücke dich und lasse dich endlich, in den Arsch ficken“.

Ich war ganz verwirrt, kam aber ihrer Ansage nach, bückte mich und stützte mich auf der Spielwiese ab. Aber nicht Franks Schwanz drang in mich ein, nein, Eva und Marianne steckten mir jeweils eine Banane in meinen Hintern. Gut gefüllt, erwartete ich nun noch das lange dünne Teil in mir. Zum Glück musste ich nicht allzu lange darauf warten, denn Eva führte Frank heran und half ihm beim Einführen. Seine Schwanzspitze berührte zart meine Arschfotze, die sich bereitwillig öffnete und etwas abgeben wollte, was durch den eindringenden Schwanz aber verhindert wurde. Langsam, fast in Zeitlupe drang der Dünne immer tiefer in mich ein und dehnte dabei meinen schon überfüllten Darm weiter. Kein hin und her, nein es gab nur ein immer tiefer. Niemals hatte ich etwas sooo tief in mir gespürt, jedenfalls nicht in diese Richtung. Ein sehr starkes Gefühl von Neugier überkam und erregte mich erneut.

Passte da noch mehr rein und wie weit konnte das gedehnt werden und konnte man von einem Arschfick, einen Orgasmus bekommen? Meine Gedanken überschlugen sich und so gab ich meine Wünsche weiter.

„Tiefer Frank, bitte ficke mich ganz tief und hart“. Das lies er sich nicht zweimal sagen und schob, immer noch behutsam, aber zügig, sein Glied bis zum Anschlag hinein. Ich glaubte fasst, seinen Schwanz in meinem Hals spüren zu können, nur von der anderen Seite. Eine Welle der Lust prasselte auf mich ein und lies mich Frank zu einer immer schnelleren Gangart antreiben. Auch bei mir, trat bei jedem Stoß etwas von meinem Darminhalt aus und es fühlte sich gut an, dies total entspannt geschehen lassen zu dürfen. Dankbar nahm ich diesen Fick an und genoss jeden einzelnen Stoß.

„Stopp! Kay knie dich vor Frank hin und lecke seinen Schwanz sauber“. In Evas Stimme schwang ein ungewöhnlicher Unterton mit, war das Lust, Lust am dominieren, oder? Ich tat wie sie mir befohlen hatte. Franks Schwanz stand steif vor meinem Gesicht und er war auf der ganzen Länge verschmiert, mit meinem Bananenkaviar. Ich nahm ihn vorsichtig an der Spitze in den Mund, bekam aber gar nicht die Gelegenheit mich an meine Schieße heranzutasten, denn Eva drückt meinen Kopf vor, so das der Schwanz tief in meinen Hals eindrang. An den Haaren führte sie mich hin und her. Eva genoß ihre Macht über uns und kommandierte weiter. Marianne und Frank mußten sich vor die Spielwiese knien und uns beim nächsten Akt zusehen.

„Kay, komme her, lege dich unter mich und lecke mir meine Fotze und mein Arschloch sauber“.

Es klang irgendwie seltsam und hatte so einen fiesen Nachhall, aber ich kam ihrer Aufforderung nach und legte mich rücklings auf die Spielwiese. Eva setzte sich über mein Gesicht, hielt ihr Massageei an ihren Kitzler und drückte ihre Fotze auf meinen geöffneten Mund. War das eine nasse Spalte, es tropfte fast und als meine Zunge in sie eindrang, da spürte ich den Geschmack des weiblichen Orgasmusses. Es machte mich so verrückt, das ich immer gieriger leckte und saugt und immer wieder. Plötzlich setzte sie sich ganz fest auf meinen Mund und meine Nase, ich bekam keine Luft mehr. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte und versuchte, als mir die Luft zu knapp wurde, sie mit meinen Händen wegzustoßen. Musste aber feststellen, das sie sich auf meinen Handgelenken abstützte und mich zur Bewegungsunfähigkeit zwang. Hecktisch versuchte ich von der eben noch geliebten Fotze weg zu kommen, aber es gelang nicht, panische Angst stieg in mir auf, ich fürchtete ersticken zu müssen. Noch eine letzte Anstrengung und ich gab mich auf.

In diesem Übergang zum wegdämmern spürte ich noch ein Hochgefühl und etwas an meinem Schwanz, der wild pochend seinen letzten Saft abgab.

War das das Ende?

Gierig atmend kam ich langsam wieder zu mir, ich konnte noch sehen wie Eva aufstand  und Marianne meinen Schwanz im Mund hatte. Ich wollte gerade schimpfen und um mich schlagen, als sich Evas Finger auf meinem Mund legte, mir tief in die Augen sah und mich fragte, „na Kay, hattest du schon einmal so ein wirklich geiles Erlebnis“?

Ich war von dieser Frage ganz überrascht, denn von dieser Seite hatte ich es noch nicht betrachte. Und wie ich es so noch einmal nachklingen lies, gab ich ihr recht, so etwas besonderes hatte ich noch nicht erlebt, wusste aber auch nicht, ob ich es wiederholen wollte. Aber je mehr die Panik verblasste, um so mehr kam das unvorstellbare, hilflose ausgeliefert sein, zum Vorschein und dann die Heftigkeit des Orgasmusses, das zusammen machte es einzigartig.

„Nein, dieses Erlebnis war wirklich unbeschreiblich und wenn ich es doch einmal beschreiben kann, dann sage ich es dir“. Sie nahm den Finger jetzt ganz von meinem Mund und die Lippen von Marianne legten sich auf diesen. Ich war total erschossen, aber genoss die zärtlichen Liebkosungen und schlief dabei ein.

 

+

 

Vorsichtig wurde meine Wange gestreichelt und ein zarter Kuss lies mich meine Augen öffnen. Eva lächelte mich an und begrüßte mich. „Guten morgen Kay, wie geht es dir? Ich möchte dich jetzt stylen, in vier Stunden wollen wir los“. Ich sah auf die Uhr, es war 11:30 Uhr und ich war hellwach. „So spät schon“? Und mir kam der letzte Akt unseres gestrigen Zusammenspiels wieder in meinen Kopf und spontan nahm ich Evas Kopf zwischen meine Hände, zog sie bestimmt aber vorsichtig zu mir und küsste sie liebevoll, „danke“ sagte ich dann nur und folgte ihr.

Ich duschte erst und begab mich dann vertrauensvoll in ihre Hände. Pediküre, Fußmassage, eincremen und Nagellack in Dunkelrot. Ganzkörperrasur und dann ein glitzerndes Gel auf alles. Maniküre mit langen falschen Fingernägeln, auch in Dunkelrot. Haare fönen, Schminke und als krönenden Abschluss, 3 Spritzer Chanell Nr. 5.

Fertig war ich, Eva betrachtete mich noch einmal mit etwas Abstand und befand das Ergebnis als hervorragend. „Komm, Marianne wollte sich das Ergebnis ansehen und denke daran, heute heißt es nur „Ja Herrin“ oder „Danke Herrin“.

Ich nickte nur, freute mich aber insgeheim, dass mich der Anblick von Evas tollem Körper schon wieder erregte.

„Herrin, Kay ist jetzt fertig“!

Marianne betrachtete mich von allen Seiten und war ebenfalls sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

„Kay, heute bin ich deine Herrin“!

„Übrigens wollte ich mich bei dir ganz herzlich für den gestrigen Abend bedanken, es war unsagbar schön und deshalb habe ich ein kleines Geschenk für dich“, mit diesen Worten gab sie mir ein kleines Kästchen, das ich auch sofort öffnete.

Ich war überrascht, es wahren zwei goldene Kreolen mit je 5 Granatsteinen drauf. Super schick, sie tauschte sie mir sofort aus. Und dann waren in der Schachtel noch zwei goldene Brustrosen, das sind blumenartige Gebilde, die in der Mitte eine Öffnung für die Brustwarzen haben. Die erste drückte sie mir auf meine linke Brust, zog den Nippel weit durch das Loch, schob einen Stift hindurch und schraubte auf die Enden zwei Granate. Es sah schick aus, erregte mich und die Dehnung der Warze machte es noch schöner. Dasselbe machte sie noch mit der rechten Brust. Ich sah mich an, toll, es war ein schönes Geschenk. „Danke Marianne, ich freue mich ganz riesig über das Geschenk“, dann wollte ich ihr einen Kuss geben, aber das verhinderte sie mit den Worten, „küsse niemals unerlaubt deine Herrin“ und gab mir eine Ohrfeige.

 

Eva streichelte mir über meine Brustpiercings und sagte, „das sieht ganz schick aus und es fühlt sich bestimmt auch sehr gut an“.

Marianne sagte, zu Eva gerichtet, „er sah letztes Mal, mit dem Schmuck, schon so gut aus und ich wollte ihm eine Freude machen, denn unser Sex war so intim.“

 

„So, in einer Stunde ist Abfahrt, ruht euch noch etwas aus und dann stehen für euch lange Mäntel und Schlappen bereit, für die kurze Fahrt ist das ausreichend“.

 

+

 

Frank holte mich ab, reichte mir den Mantel und die Schlappen. Ich zog mich an und wir gingen zum wartenden Fahrzeug, das schon, mit laufenden Motor, in der Auffahrt stand. Eva saß schon auf dem Beifahrersitz, neben dem Chauffeur. Wir setzten uns nach hinten. Es dauerte nur wenige Minuten, bis wir unser Ziel, die modernisierte Tiefgarage eines alten Fabrikgebäudes, erreichten. Vor dem Fahrstuhl stoppte der Wagen und der Fahrer forderte uns auf, in den zweiten Stock zu fahren. Das taten wir dann auch.

 

Die Tür öffnete sich und unsere Herrin, nur mit einem Lederstring und schwarzen Latexstiefel bekleidet, nahm uns in Empfang. Sie führte uns durch einen großen in beige gehaltenen Vorraum, mit einem modernen Empfangsbereich und eleganten dunklen Möbeln. An den Wänden hingen zwei moderne Drucke, die abstrakt die menschliche Zweisamkeit darstellen sollen. Ein Hauch von Reichtum lag in der Luft, das spiegelte sich auch in dem Raum wieder, in den uns Marianne jetzt führte.

„Hier sind Halsbänder mit O-Ring, legt sie euch an, damit seit ihr  jeder Person im Nebenraum, zu Sklavendiensten verpflichtet.“ Die daneben liegenden Latexmasken setzte sie uns persönlich auf. Nur der Mund, die Nase und die Ohren waren frei. So zurecht gemacht führte sie uns einen Raum weiter. Ich spürte warme Fliesen unter meinen Füßen und ich hatte das Gefühl eine Halle zu betreten. Es roch leicht nach Vanille und ein Damenparfüm lag in der Luft. Ich kannte es, kam aber jetzt nicht auf den Namen. Wir mussten stehen bleiben. Marianne befestigte mich und den Geräuschen nach zu urteilen, auch Frank und Eva, mit unsere O-Ringen, an von der Decke hängende Ketten. So stand ich, bzw. wir und warteten was weiter geschehen würde. Es steigerte meine Neugier, dass nichts geschah. Und dann öffnete sich doch noch eine Tür und mehrere Personen betraten die Räumlichkeit.

Marianne begrüßte alle und den Geräuschen nach zu urteilen, wurden auch Küsse ausgetauscht.

„So, das sind die versprochenen Sklaven, die jeden“, dies Wort betonte sie etwas mehr, „eurer Befehle befolgen werden. Wir hatten ja auf dem Vorweg über die Grenzen gesprochen, sollte einer von euch diese überschreiten wollen, dann sprecht das mit mir und den entsprechenden Sub ab.“

Zustimmendes Gemurmel.

„Dann lass uns mal, das ist Frank, mein Mann, aber den kennt ihr ja, nehmt ihn ordentlich ran. Das ist Eva und das schicke Tuntenwesen ist Kay, behandelt sie gut und sie werden euch alle Wünsche erfüllen“.

„Macht euch schon mal mit ihren Körpern vertraut und dann können wir sie bei Bedarf, von ihren Ketten und Masken erlösen“.

Leise Schritte näherten sich, so als ob es auch barfüßige sind. Das sie jetzt ganz nahe an mir standen, bemerkte ich erst nur durch den intensiver werdenden Duft eines weiblichen Wesens. Ein etwas rauher, leicht nach Sandelholz, Zitrone und Gewürz riechender Duft. Ich stellte mir eine Frau mit Cowboyhut und Stiefeln vor, die am Lagerfeuer sitzend zwei Schwänze, abwechselnd mit Hand und Mund behandelte. Dann strich eine zarte Hand über meine Brustpiecings und meine Vorstellungen wichen den neuen Gefühlen. „Das sind ja geile Schmuckstücke, ob er sie mir auch einmal an meine Titten macht“? Während vorne noch meine Brüste bewundert wurden, berührte ein warmer Körper meine Rückenpartie und ein steifes Glied drückte sich zwischen meine Arschbacken. „Die Tunte ist sehr toll hergerichtet, mit der sollten wir uns später beschäftigen“. Die zarten Hände wanderten von meinen Brüsten runter zu meinem Schwanz und Hoden. Die vermutlich kleine Hand quetschte meine Hoden etwas, ich öffnete meine Lippen um noch etwas mehr atmen zu können und in diesem Moment spürte ich einen Mund, der mich intim und zärtlich küsste, während der Druck auf meine Eier stärker wurde. „Ja“, sagte sie und ließ von mir ab.

Ein neuer Duft, ein neues Paar? Es roch etwas nach Waldmeister Ahoi Brausepulver, Vanille und Süßholz. Ich dachte es wäre JOOP. Mein Schwanz wurde geküsst und kleine Hände behandelten meine Pobacken. Von hinten steckte mir jemand einen Finger in meinen vollen Arsch, spielte etwas darin herum und steckte ihn mir dann in den Mund. Ich war überrascht, ging aber auf das Spiel ein. „Leck ab“, flüsterte mir eine Frauenstimme ins Ohr und ich tat es. Der Finger wurde zurück gezogen und ich war alleine. Der Geschmack meines Kaviars, unterschied sich sehr von meinen vorherigen Erfahrungen und auch der Geruch war anders, angenehmer, es war auszuhalten. War es jetzt die Vorbereitung mit Bananen, Äpfeln und Schokolade oder war es auch die Vorstellung des Unausweichlichen. Hilfreich war bestimmt auch die Erziehung zum ***sklaven, durch meine Herrin. So flogen meine Gedanken hin und her und erst spät nahm ich einen Geruch von Leder wahr. „Magst du Farbige“? Die Frage überraschte mich, aber ich antwortete Wahrheitsgemäß, „ich kenne keine Menschen mit dieser Hautfarbe, würde aber keine Vorurteile haben“. Es muss die falsche Antwort gewesen sein, denn es folgten zwei harte Schläge mit einem Paddle. Vor Überraschung schrie ich auf. „Das hörte sich in meinen Ohren sehr schön an, davon will ich mehr“, Mariannes Stimme forderte noch 5 Hiebe und ich hatte die Anspielung verstanden, je mehr ich schrie, um so mehr bekam ich. Kein Mucks kam bei den nächsten Behandlungen aus meinem Mund. Eine Weile geschah bei mir nichts, dann wurde meine Kette gelöst und meine Maske abgenommen.

 

Ich schaute meinem Befreier in die Augen und konnte grenzenlose Lust in ihnen erkennen. „Komm, meine Frau muss ***en und du sollst ein williges Klo sein“. Er führte mich zu einem Stuhl, auf dessen Sitz, anstatt eines Kissens, ein WC Deckel montiert war. Ich musste mich auf den Boden legen und eine schlanke, nach Leder riechenden Dame setzte sich auf den Stuhl. Mir eröffnete sich ein traumhafter Anblick, wunderschöne Schenkel, dazwischen weit geöffnet die Schamlippen mit dem kleinen ***loch in der Mitte und dem schönen Arschloch. Gerne hätte ich meine Zunge darüber gleiten lassen, aber hier ging es leider nicht um meine Wünsche. „Mund  auf und trinken“ und schon kam der goldgelbe Strahl. Nur einen leichten Uringeschmack spürte ich auf meiner Zunge und dann musste ich mich mit dem Trinken beeilen, sonst wäre etwas übergelaufen und das hätte evtl. Strafen nach sich gezogen. Die Lederdame stand auf und da noch immer etwas ***e aus ihr kam, lief es an ihren Beinen runter und ihr Begleiter musste alles sauber lecken. Zu mir sagte sie, „das war schon gut, aber nachher muss ich noch scheißen, dann setze ich mich direkt auf deinen Mund“.

Ich dachte kurz darüber nach, das langte aber auch, denn so genau wollte ich es gar nicht wissen.

 

Eine Frau kam auf mich zu, vom Geruch ihres Parfüms her musste das meine Cowboylady sein. „Kay, dürfte ich einmal deine Brustrosen probieren, du darfst sie mir auch ansetzen“. Mit diesen Worten streckte sie mir ihre traumhaften, mittelgroßen  Apfelbrüste mit erhabenen Warzenhöfen und Piercings entgegen. Zu gerne hätte ich diese Titten mal in die Hände genommen, doch ich sagte, „da musst du meine Herrin Marianne fragen“. Das tat sie umgehend und Marianne erlaubte mir, es selbst zu entscheiden. „Ich würde Ihnen die Brustrosen bis heute Abend ausleihen, wenn ich bitte ihre Brustwarzen einmal in meinen Mund nehmen dürfte“. Sie nickte. „Machen Sie meine bitte ab, ich halte solange ihre Brüste“. Schon hatte sie ihre Hände an meinen Nippeln, das war aufregend, aber ihre Brüste in die Hand nehmen zu dürfen, sie berühren und fühlen zu dürfen, das erregte mich, in dieser Situation so sehr, dass meine Hände zitterten. „Oh, ist der Süß, der ist ja ganz aufgeregt, ist der noch neu in der Szene Marianne“? „Sein zweites Mal als Sklave, er gehört Misstress“. Meine beiden Brustrosen, lagen auf den Händen ihre Mannes, aber sie ließ mir noch Zeit ihren Busen zu streicheln, gerade erforschten meine Finger die hervortretenden samtenen Warzen, es fühlte sich toll an, doch leider störten mich die beiden Ringe in ihren Nippel. „Warte“, so als ob sie das gespürt hätte, sie entfernte die beiden Ringe, desinfizierte diese und schob sie in meine Nippellöcher, dann drückte sie mich auf die Knie und führte meinen Mund an ihre rechte Brust. Schnell öffnete ich meinen Mund, saugte diesen kleinen braunrosa Hügel in meinen Mund  und umrundete mit meiner Zunge ihren Nippel. Nicht nur ich empfand hierbei ein gefühlvolles Verlangen, aus sie musste etwas fühlen, denn nun wurde ihr Nippel steinhart und ein leichtes Zittern begleitete mein tun. Mein Kopf wurde zurück gezogen, sie desinfizierte die Brustrose, ihre Warze und bedeutete mir diese mit dem Schmuckstück zu vereinen. Ich legte die Öffnung über ihren Nippel, drückte etwas nach, bekam dann mit den Fingernägeln, die kleine Erhebung, die sich durch das Loch drückte,  zu fassen und zog sie vorsichtig, aber mit Nachdruck, weit hindurch. Ein leichtes Stöhnen, deutete mir ihren Genuss an. Ich schob jetzt noch den Stift durch den Nippel und befestigte die Granatsteine daran. Da ihre Löcher tiefer saßen, stand jetzt auch viel mehr Nippel über der Brustrose und zwängte diese viel fester auf ihren Warzenhof. Ein wirklich beeindruckender Anblick, diese beiden Teile waren wie füreinander geschaffen. Dasselbe machte ich mit ihrer linken Brust und  das Ergebnis war überragend und das sagte ich ihr auch.

„Die sind wie für ihre Brüste geschaffen, das sieht sehr schön und erregend aus“. „Kay, du redest nur wenn du gefragt wirst, ist das klar“? „Ja Herrin Marianne“! Sie nickte und sagte zu meinen schönen Brüsten, „aber er hat recht, Ines, die Schmuckstücke sehen an deinen Brüsten wirklich sehr schön und verführerisch aus“, und weg war sie wieder. „Komm lasse uns zur Massageliege gehen und mein Mann erklärt dir gleich was unser Wunsch ist und du darfst es, unseretwegen auch ablehnen“.

An der breiten Massageliege angekommen, musste ich auf den Rücken legen und mein Kopf ragte über das Ende hinaus, so das mein Hals überstreckt war. „Ines legt sich jetzt auf dich und stützt sich mit den Beinen so ab, das ihre Fotze direkt über deinem Mund liegt. Jetzt werde ich beginnen, während Ines deinen Schwanz bläst, eure drei Fotzenlöcher zu ficken. Ich beginne mit ihrem Arschloch, dann ihre Fotze, dann deine Mundfotze und wieder von vorne, solange bis Ines kommt. Wenn Ines gekommen ist, dann musst du mir deine Arschfotze zum Abspritzen überlassen. Machst du das“?

Ich überlegte kurz welche Wahl ich hatte, wenn ich nicht zustimmen würde, dann fiel es auf Marianne und meine Herrin zurück. Und wenn ich zustimmte, dann hatte ich bestimmt gleich, bei jedem Stoß ihren Kaviar in meinem Mund. Schmerzen und evtl. Verlust meiner Herrin oder vorübergehende Übelkeit. Ich entschied mich für meine Herrin und die Übelkeit.

„Ich stehe ihnen und Ines zur Verfügung“. „Danke“, sagte er wirklich erfreut und gab mir einen saugenden Kuss auf meine roten Lippen, ich war überrascht, aber sein Kuss, es war neu, einen intimen Männerkuss, zu erhalten und dann noch Erregung zu spüren, das war neu. Und bestimmt nicht das letzte Mal.

Er platzierte Ines über mir, ihre feucht Fotze lag direkt vor meinem Mund und meiner Nase. Ich nahm ihren geilen Geruch wahr und konnte nicht an mich halten, meine Zunge führte praktisch ein Eigenleben und glitt einmal in ihre nasse Spalte. Ich schrie auf, denn mir wurde ein Hoden schmerzhaft gequetscht. „Dafür erhältst du nachher 4 Nadeln durch deine Eichel“, sagte Ines.

Ich war entsetzt, ich hatte doch gar nichts gemacht und dann diese Androhung. Marianne kam hinzu, sah mir in die Augen und lies sich von Ines erklären was passiert war. „Wenn du das bei deiner Herrin passiert wäre, dann hätte sie ein Schlussritual durchgeführt und dich entlassen. Hoffe lieber, dass Ines es bei den 4 Nadeln belässt“. Eine kurze Pause entstand. Ihr Blick bohrte sich in mich und lies mich folgende Aussage machen. „Entschuldigen sie meine Unverschämtheit, lassen sie mich bitte weiter ihr Slave sein und danke für die Strafe, es wird nicht wieder vorkommen“.

„Ok“.

Und als ob es diesen Vorfall nicht gegeben hätte, Nahm Ines meinen Penis tief in ihrem Mund auf. Sein Schwanz erschien in meinem Blickfeld und drang ohne zu zögern in ihre nasse Fotze ein, stieß ein paarmal hinein und ging dann zu ihrem Arschloch, auch hier ein paar Stöße, dann zog er ihn heraus. So wie er wahr, leicht mit Kaviar verschmiert, steckte er ihn in die nasse Fotze und stieß tief hinein, mehrmals. Dann war der Schwanz vor meinem Mund, berührte die Lippen und drang langsam ein, auch hier einige vorsichtige Schübe und weiter zu ihrem Arschloch. Ein Geschmack, ähnlich dem meinen, nur  mit ihrem schleimigen Saft gemischt. Mir blieb aber nicht viel Zeit zu überlegen, denn meine Aufmerksamkeit wurde von dem Geschehen eingefangen. Wieder die Stöße in ihren Arsch, der braune Schwanz rüber in ihre Möse und in meinen Mund. Die Stöße wurden in ihr immer stärker und tiefer und sein Schwanz immer brauner. Ines Erregung nahm zu, ich konnte es an meinem Schwanz merken, das Saugen intensivierte sich zunehmend. Der Geschmack änderte sich dahingehend, das von dem Fotzenschleim nichts mehr zu spüren war. Es schmeckte nur noch nach dem Kaviar. Aber nicht ganz so ekelhaft, er schmeckte ungefähr so wie meiner zuvor. Auch hier schien die BananeApfelSchockoladenmischung eine Rolle zu spielen. Ich konzentrierte mich auf das nächste Eindringen des Schwanzes in meinen Mund und befand den Geschmack als erträglich. Nun konnte ich dem Akt mit voller Aufmerksamkeit verfolgen. Immer mehr Kaviar haftete seinem Glied an, auch vereinzelte Stücke verteilten sich auf dem Schaft, diese wurden beim ficken der Fotze bis an seine Hoden zurück geschoben. Es begann langsam, dass ich dem Schwanz schon erwartete und ihn saugend in mich aufnahm. Der Geschmack verlor immer mehr an Bedeutung, es überwog die Erregung und Geilheit. Ines Erregung wurde langsam spürbar, ihr Körper vibrierte etwas und ihr Stöhnen wurde hörbarer. Immer mehr Scheiße kam mit dem Schwanz aus ihr heraus und es bestand kein Unterschied mehr zwischen ihren beiden Löchern. Beide waren mit Kot verschmiert und Stücke hafteten überall an, fielen mir teilweise auf meinem Mund. Noch zweimal, dann als der Schwanz in meinem Mund steckte, spürte ich den kommenden Orgasmus von Ines. Sie schickte ihren Mann weg und befahl mir ihre Fotze zu lecken. Ich tat es  und ich tat es tatsächlich gierig. Ich leckte ihre Knospe und durch die verschmierten Schamlippen. Immer wieder und wieder. Ein Pressen ging durch ihren Unterleib, ich leckte gerade ihren Kitzler, sah wie sich ihr braunes Arschloch öffnete und zusammen mit ihrem Orgasmus, kam ein langer Strang ihrer Scheiße und fiel auf meine Nase und den sich schnell schließenden Mund. Sie nahm ihren Mund von meinen Schwanz und rief, „bitte weiterlecken“. Durch ihre Scheiße hindurch leckte ich weiter ihren Kitzler, erst ganz vorsichtig und dann alles ignorierend, auch tief in ihre Fotze. Ich versuchte sogar ihre Scheiße in ihr Spalte zu pressen. Der Geschmack hatte sich zur Normalität gewandelt, ich beachtete die Scheiße nicht mehr als solche, sondern als Beiwerk des Spiels. Und ja, es verursachte in mir ein zunehmend geiles Gefühl. Nun ging erneut ein Zittern durch Ines Körper und ihr zweiter Orgasmus kam. Ich leckte noch etwas an ihrer Spalte und schmeckte tatsächlich so etwas wie einen Frauenorgasmus und als ich mein Augen öffnete, sah ich etwas schleimiges aus ihrer Fotze laufen. Schnell nahm ich noch zwei Zungen voll, denn Ines war im Begriff aufzustehen. Sie stieg von mir herunter, zog mich hoch und küsste mich durch ihren Kaviar hindurch auf Zunge. Nur kurz, dann sagte sie, „Dankeschön“ und führte meinen Mund an seinen immer noch steifen Kaviarschwanz. Vor ihm kniend, streifte ich mit der rechten Hand die Kaviarreste von meinem Gesichte und verteilte Sie auf auf seinen Hoden. Dann saugte ich mich weit auf sein Glied, alles um mich herum ausblendend, genoß ich es daran zu saugen, die verschmierte, aber samtene Weichheit seiner Haut zu spüren und ja, ich tat es für mich. Ich gierte förmlich danach, diesen Schwanz zum Spritzen zu bringen und alles aus ihm heraus zu saugen. Sein Samen und seine Erleichterung würden mein Lohn werden. Ganz schob ich seine Eichel in mich rein, lutschte und saugte an ihm. Ganz im Unterbewusstsein fuhr meine rechte Hand von seinen Hoden, hin zu seinem Arschloch, verschmierte die restliche Scheiße und drang, unter einem geilen Stöhnen von ihm, mit zwei Fingern, tief in seine gefüllte Arschfotze ein. Ich saugte jetzt nur noch an seiner Eichel, denn ich spürte, das es nicht mehr allzu lange dauern würde. Zusätzlich zwängte ich nun auch noch meinen Daumen mit in ihn hinein und das war der Moment, indem er kam. Sein Samen ergoß sich pulsierend in meinen Mund und sein eher weicher Kaviar quetschte sich zwischen meinen Fingern, die ich jetzt noch etwas spreizte, in Schüben aus ihm heraus.

Noch einmal saugte ich seinen Schwanz ganz in mich hinein und genoss den tollen, jetzt alles andere überdeckenden Geschmack. Ich hätte bestimmt noch weiter gemacht, aber es kam nichts mehr, weder vorn, noch hinten und er zog sich aus mir zurück. Noch ein kurzes Nachspüren und ich öffnete die Augen. Wir waren, mit Marianne, die letzten, in diesem Raum. „Jens, ihr geht euch jetzt reinigen und kommt  ins Esszimmer 1“, sagte sie und ließ uns allein.

Diese Aufforderung kamen wir gern nach.

Ich schielte, während des Duschens, noch einige Male zu Jens rüber und das was ich sah gefiel mir. Gern hätte ich seinen sauberen Schwanz wieder im Mund gehabt. Aber das war nur ein Traum.

 

Etwas später betraten wir das Esszimmer.

 

Alle Personen waren schon anwesend. Ein großer Tisch mit vielen Leckereien und edlen Getränken nahm eine Seite des Raumes ein.

„Ihr Sklaven, nehmt euch zu Essen und trinken, stellt euch dann neben dem Büffet auf und wartet auf eure nächsten Herrschaften und Aufgaben“.

Eva stellte sich neben mich und lächelte mich an. Erwärmend nahm ich den Blick von ihr auf und fühlte mich bei ihr willkommen. Ich blickte an ihrem Körper herunter und bemerkte mehrere rote Striemen an ihrem Rücken und auch über den Brüsten. Entsetzt wollte ich meinen Mund öffnen und etwas sagen, aber sie legte mir einen Finger darauf und flüsterte, „es hat mich richtig erregt und beinahe wäre ich gekommen“.

Wir prosteten uns mit dem Champagner zu und warteten, was weiter passieren würde.

Ines kam auf uns zu und griff Eva zwischen die Beine. „Du, wir möchten deine 3 Löcher mit Kaviar füllen und ihn dann aus dir heraus lutschen“. Sie hielt eine große Spritze, die schon mit den orangenen Kügelchen gefüllt war, mit offenen Ende hoch und fragte, „dürfen wir das“?

Eva nickte nur, verschwand mit den Beiden und einer großen Schale Kaviar, im Nebenraum.

Das musste ein tolles Gefühl sein und schmeck bestimmt auch hervorragend. Weiter kam ich nicht mit meinen Gedanken, denn der kleine Ahoi-Brausegeruch stand vor mir und zog ihr Männchen an einer Hundeleine hinter sich her. „Kopf runter“, befahl sie mir und schon legte sie auch mir ein Hundehalsband an. Nur kurz hatte ich so Zeit um mich ungestört auf ihren Körper zu konzentrieren, mein Blick blieb aber gleich auf den sehr großen Brüsten mit den dunklen Warzenhöfen hängen. Im Vergleich zu ihrer eher zierlichen Figur passten die Kugeln eher nicht ins Bild. Aber da war noch etwas, ich sah es erst, als sie meinen Kopf schon wieder anhob.  Ein Tropfen hatte sich an ihren Nippeln gebildet. Jetzt befahl sie uns in Hundestellung zu gehen und zog uns, ohne weitere Worte, in den Raum mit dem Rundbett. Ich konnte gerade noch sehen wie Ines Eva eine Kaviarspritze in die Muschi einführte und alles in sie hinein presste.

 

„Ihr seid jetzt meine Hundebabys und wenn ihr müsst, dann bellt ein mal“. Unsere Herrin stellte einen flachen Plastikbehälter neben ein Doppelbett und führte uns, wie sie sagte, Gassi. „Benehmt euch mal wie Hunde, schnüffelt an euch rum, leckt dem Anderen mal am Arsch, oder Schwanz, so wie Hunde das eben machen“. Sofort spürte ich eine Zunge durch meine Arschritze gleiten, einmal, zweimal und noch einmal, ich konnte nicht sagen, dass es unangenehm war, nur die Stellung verhinderte mehr Erregung. Wir wurden weiter gezogen, ich musste mal, also bellte ich einmal. An der Plastikwanne hielt unsere Herrin an und gab mir zu verstehen, das ich mich hier erleichtern dürfte. Ich hob mein rechtes Hinterbein und begann zu ***en. Es dauerte nur einen kurzen Augenblick und ich spürte wie mein Schwanz im Mund meines Hundekollegen verschwand, er leckte ihn und versuchte auch meine ***e zu trinken. „Das macht ihr ab gut und andersrum, solltet ihr es auch so tun, dann gibt es etwas zu essen und wir machen eine kleine Pause“. Ich war fertig, aber an mein Schwanz wurde immer noch gesaugt. Sie zog fest an seiner Leine und er lies von meinem Schwanz ab. Wir tauschten die Stellung und um ihr zu gefallen, leckte ich seinen Arsch bevor er sein Bein hob. Es gefiel mir, sogar sehr, denn er schmeckte nach gar nichts und er stöhnte bei der ersten Berührung auf, ich wollte noch tiefer in ihn eindringen, wurde aber durch den Zug an der Leine zu seinem schon ***enden Schwanz geführt. „Nehm in in dein Maul“ und ein erneuter Ruck, lies es mich sofort tun. Etwas bitter und salzig schmeckte sein Urin, aber die Zartheit seines Schwanzes erregte mich so, das ich ihn ganz in meinen Mund aufnahm und damit auch seine ***e schluckte. „Brave Hundis und jetzt kommt, es gibt essen“, sie setzte sich mit dem Rücken an die Wand gelehnt, aufs Bett und wir wurden links und rechts von ihr platziert. Nun nahm sie ihre linke Brust in ihre Hand und spritzte mir ihre frische Muttermilch in Gesicht und meinen sich öffnenden Mund. Ein toller Moment, nicht nur das es toll aussah, nein, es ist für mich das Erste Zusammentreffen mit Muttermilch direkt aus einer Frauenbrust. Ich versuchte soviel wie möglich aufzufangen und alle Nuancen zu schmecken, es war aber alles zu aufregend und ganz neu für mich. Ich schaute dem Strahl, der ihre Brustwarze verließ entgegen, es ist ein Wunder der Natur, das so geile Titten Milch produzieren konnten und damit nicht nur Babys ernähren, sondern auch Männer in tranceähnliche Erregung versetzen konnten. Nun zog sie am Halsband, führte meinen Mund an ihre Zitze und befahl mir ganz stark zu saugen und alles zu trinken. Mit ihrem Partner tat sie dasselbe. Genussvoll stöhnend legte sie sich zurück und lies sich die Titten leer saugen. Ich saugte ganz stark an ihrem großen Nippel, denn die fettige Muttermilch erzeugte eine ungeahnte Wollust in mir. Mehr und mehr wollte ich aus ihr trinken, den Wunsch nach Muttermilch hatte ich schon lange mal gehegt, es hatte sich aber bis jetzt nie ergeben. Ich hätte noch Stunden damit zubringen können, aber leider stieß uns die Herrin fort und sagte, „Zeit zum Gassi gehen, ihr habt heute noch nicht „groß“ gemacht, das holen wir jetzt nach“. Sie führte uns wieder im Raum herum, wir beschnüffelten unsere Ärsche, ich leckte seine Schwanz und freute mich über seinen schleimigen Saft, der aus seiner Eichel austrat. Plötzlich bellte er und wir wurden zur Plastikschale geführt. Hier hockte er sich hinten etwas herunter und begann sich zu erleichtern. „Rieche an seinem Haufen und lecke mit deiner Zunge darüber“, befahl mir die Herrin. Langsam näherte ich mich dem Haufen, roch daran, aber genauso wie mein Kot und der von Ines, es war auszuhalten und auch als ich mit meiner Zunge durch die Scheiße leckte, bemerkte ich keine Unterschiede zu den beiden vorherigen Proben. Animiert von seinem Tun, musste ich jetzt auch, ich bellte und durfte mich gleich auf dem Plastik entleeren. Schon beim Scheißen merkte ich eine Zunge in mein Arschloch eindringen, mein Kaviar drückte sich an dieser vorbei und füllte bestimmt seinen Mund oder fiel an der Seite vorbei. Da er aber immer weiter leckte, nahm ich an, dass es an seinem Mund vorbei fiel. Ich genoss die Zunge in meinem Arsch und versuchte wirklich alles aus mir heraus zu pressen und es geilte uns beide weiter auf.

„Weg da“, so wurde unser Spiel unterbrochen. „Wir machen noch eine Runde, dann nehmt ihr beide etwas von der Scheiße des Anderen in euren Mund und kommt wieder zum Saugen an meine Titten“. Sie führte uns zweimal durch den Raum, wir kamen auch an den anderen Paaren vorbei, sahen aber kaum hin. Nur Marianne konnte ich kurz sehen, sie blies gerade den riesigen Schwanz des farbigen Mannes. Und weiter ging unsere Runde. An der Plastikwanne hielten wir, die Herrin nahm meinen Kopf und drückte ihn in die Scheiße meines Hundekumpels, ohne weitere Hemmungen nahm ich etwas davon in den Mund und lies mich einfach weiter führen. Noch zwei Runden, dann mussten wir, immer noch mit der Scheiße im Mund, an ihren Titten saugen und es auch trinken. Es war nur Erniedrigung die ich empfand, Ekel rief es nicht mehr hervor und so versuchte ich mit ganz viel Milch alles runter zu spülen. „Komm Kay, übergib mir seinen Kaviar und bringe auch ordentlich Milch mit“, sagte sie und zog meinen Kopf zu sich hoch. Mit offenen Mund empfing sie meine Lippen, drang mit ihrer Zunge in mich ein und saugte Milch und Kaviar aus mir heraus. Genussvoll schlürfte sie die Mischung herunter und bettelte um mehr. Ich kam ihrem Befehlswunsch nach, griff zur Plastikwanne, nahm den Kaviar auf, steckte mir etwas in den Mund, saugte an ihren Zitzen und übergab es in ihren gierigen Mund. Dieses Spiel wiederholte ich, bis seine Kacke alle war. Sie sah mich dankbar an und befahl mir sie zu fisten. Während sie das Kackespiel mit ihrem Mann weitertrieb, sollte ich diesem zarten Wesen wirklich meine Hand in ihre Fotze stecken. Ich glaubte nicht, das es funktionieren könnte. Aber als sie ihre Beine spreizte, sah ich eine ziemlich große offene nasse Fotze, in die ich auch gleich mit drei Fingern eindrang. Es ging verhältnismäßig leicht und so legte ich alle Finger aneinander und schob die ganze Hand hinein. Bei den Knöcheln, die breiteste Stelle meiner Hand, da musste ich schon ordentlich nach drücken, aber auch diesen Umfang nahm ihre Fotze ohne Probleme auf. Zwar hörte ich ein Stöhnen aus ihrem Mund, das war aber ihrer Geilheit zuzurechnen. Ich bildete in ihr eine Faust und fickt sie damit, erst langsam, dann schneller, erst nur drinnen, dann aber zog ich sie ganz raus und schob sie gleich wieder rein. Endlich zeigte sie eine Reaktion und ihr Stöhnen wurde lauter und fordernder. Ich hatte schon lange davon geträumt eine Frau zu fisten, hätte es aber nie für möglich gehalten, so ein hübsches schlankes Wesen so behandeln zu dürfen und das meine Faust überhaupt da hinein passte, das war auch fast unvorstellbar. Ich war auch total erregt, spielte schon, mit der freien Hand an mir herum und beobachtete ihr Fotze, aus der ihre Geilheit praktisch flüssig herauslief. Und dann kam das verrückteste, sie schrie mich an und befahl mir beide Hände hinein zu schieben. Ich zog meine Faust aus ihrem Loch positionierte mich zentral vor ihr, legte meine beiden Handflächen aneinander und schob sie jetzt in ihre Fotze, ich versuchte es, aber so ging es nicht. Ich schob die linke Faust in sie rein, öffnete diese in ihr und zog sie als flache Hand zurück. Vier Finger meiner rechten zusammengelegt und den Daumen innenliegend, begann ich sie weiter zu dehnen. Auf der Innenseite meiner linken Hand schob ich die rechte jetzt vorsichtig hinein und wieder stoppte es. „Nun mach schon du Schwuchtel, da ist ein Baby rausgekommen, da werden deine kleinen Hände wohl reinpassen“! Das war jetzt der Punkt, alle Vorsicht über Bord zu schmeißen und diese Frau gewaltsam zu befriedigen. Ich zog beide Hände raus, steckte nun jeweils drei Finger jeder Hand in sie rein und zog ihr Loch langsam, aber mit aller Kraft auseinander. Es öffnete sich Stückchen für Stückchen, nun passten auch die kleinen Finger mit rein und wenig später konnte ich die Daumen mit anlegen, die Hände drehen und sie nun beidhändig ficken. In ihrem Loch machte ich meine flachen Hände zu Fäusten und gab es ihr damit ordentlich. Ihre Wolllust machte sich durch laute Lustschreie deutlich und sie kam einem Höhepunkt immer näher. Stöhnend befahl sie meine Hände genauso zu lassen, dann fing sie an sich selbst zu ficken und nur einige Augenblicke später kam sie genau in dem Moment, als meine beiden Fäuste ihr Loch am weitesten geöffnet hatten. Mit einem Schrei, einem Schwall Schleim und goldgelber ***e kam sie zu ihrem Höhepunkt und sackte dann, als ob plötzlich alle Luft entwich, schlapp zusammen. Sie lag wie tot da. Ich streichelte sie um zu sehen ob alles gut ist und sie lächelte mich an und nickte. „Seit ich mein Kind bekommen habe, kann ich nur noch so meinen Höhepunkt erreichen, gewaltsam und weit gedehnt. Es ist sehr schade, aber ich möchte nicht auf meine Orgasmen verzichten. Um zu verhindern das meine Fotze sich wieder zusammen zieht, stecke ich mir jede 2. Nacht eine 2 Liter Colaflasche rein“.

„Ja, und danke für diesen tollen Orgasmus“! Mit diesen Worten steckte sie ihre rechte Hand in ihr Loch und führte dann ihre Finger zu meinen Mund. Ich leckte natürlich gern daran und es lohnte sich auch, denn ich schmeckte pure Geilheit in ihrem Schleim. „Wenn es dir schmeckt, dann darfst du mich gern auch mal zu Hause besuchen und es mir, sowie zwei weiteren Müttern  machen“, sagte sie und wir gingen zum duschen.

 

Über das Gesagte und Geschehene musste ich erst einmal nachdenken und ja, das würde immer einen Platz in meinem Gedächtnis haben. Alles andere würde sich ergeben.

 

*

 

Nach der Dusche, nahm mich das dunkelhäutige Pärchen in empfang und führte mich in einen Klinkraum. Weiß gekachelt und mit allem was ein Frauenarzt benötigt. Ich wurde auf den Gynstuhl verbracht und fixiert. Der Geruch von Leder umspielte meine Nase und mein Kopf signalisierte mir Schmerz. Ich dachte an die Schläge mit dem Paddle zurück und gab mir Mühe ihr Gehorsam zu dienen. „Na, magst du farbige Menschen“?

„Ja Herrin“.

„Mal sehen, wie lange“.

Vorsichtig betrachtete ich die beiden und ja, ich fand sie sehr geil. Sie,  sehr dunkel, groß, mit einer tollen Figur und sehr kleinen birnenartigen Brüsten und erhabenen Brustwarzen. Er, groß, etwas heller, sportlich mit Waschbrettbauch und einem fast schon angsteinflößenden Riesenschwanz,

„Ich werde dich jetzt mir Nadeln behandeln, während dessen lutscht du den Schwanz von meinem Sklaven, wenn ihr es gut macht, dann darf er dich ficken und zum Schluss werde ich dir wie versprochen, direkt in deinen Mund scheißen“.

Den riesigen Schwanz lutschen, das tat ich gerne, das mit den Nadeln habe ich schon öfters bei mir gemacht, das war geil. Aber es waren kleinere Nadeln und immer da wo ich es gern hatte. Mal sehen, wie sie es macht und das in meinen Mund scheißen, das darf eigentlich nur meine Herrin und da ist es auch noch ekelhaft, aber für einen Sklaven zu ertragen.

Während sie meinen ganzen Körper desinfizierte, näherte sich der Schwanz meinem Gesicht. Fast schwarz, nur der Kopf etwas rosiger, so berührte er meinen Mund und ein eigenartiger Geruch verfing sich in meiner Nase. Ich konnte nicht sagen ob gut oder schlecht. Ich entschied mich für gut, öffnete meinen Mund ganz weit und streichelte mit der Zunge seine Eichel, als mir ein Schmerz durch meine Brust fuhr und so sollte es auch bleiben. Stich um Stich setzte sie mir eine Nadel nach der anderen. Ich verdrehte mich so, das ich etwas zusehen konnte. Um meine linke Brust herum entstand ein Kreis aus dickeren Nadeln. Mit zwei behandschuhten Fingern nahm sie etwas Haut und zog sie so hoch, das die Nadel darunter gesetzt werden konnte. Mit großer Ruhe und Professionalität stellte sie den ersten Kreis, Nadel für Nadel, fertig. So ca. 20 Nadeln bildeten das Rund. Der nächste Stich ging in die rechte Brust, der Schmerz machte mir nicht mehr aus und ich widmete mich wieder dem Traumschwanz. Er war wirklich riesig, aber ich wollte ihn im vollen Umfang tief in mir haben und schmecken wollte ich ihn, denn es ging etwas exotisches von ihm aus. Ich saugte und lutschte seine Eichel, hoffte dadurch etwas von seinem Schleim zu ergattern. Aber nur in ganz kleinen Kostproben bekam ich diese Gabe von ihm. Die Nadelstiche jetzt total ignorierend, wurde ich mutiger, führt ihm zwei Finger in sein Arschloch ein und massierte seine Prostata. Der Erfolg zeigte sich alsbald, durch die Massage, öffnete sich seine Blase und er gab mir etwas ***e in meinen Mund. Ich habe schon öfter *** getrunken, aber dieser war irgendwie anders, intensiver, würziger. Er schmeckte aufregend und ich genoss ihn. Ein plötzlicher Schmerz ließ mich zusammenzucken und ich blickte auf meine Brüste. Um jede von ihnen waren zwei Kreise aus Nadeln, es sah toll aus und jetzt hatte sie meine Brustwarze ca. 5 cm hoch gezogen und eine lange Nadel unten hindurch gestochen, das war der Schmerz.

„Du schaust jetzt bei deiner Nadelung zu, du hast genug an seinem Schwanz geleckt“.

Nun folgte die nächste und noch eine und immer so weiter, bis die Spitze der Warze durchstochen wurde. Ich biß meine Zähne zusammen, denn sonst hätte ich laut aufgeschrien. Das Ergebnis dieser, ich hatte mitgezählt, 10 Nadeln, sah aus wie eine Spirale und hielt meine Brustwarze jetzt von alleine in die Höhe. Schmerzhaft, aber doch sehr interessant, so beurteilte ich ihr Werk, dabei gab es nur ein Problem, ich musste den Schmerz an der anderen Seite auch noch ertragen. Ich biß meine Zähne wieder zusammen, denn ich wollte meine Schmerzen nicht laut kundtun und betrachtete das tollen weibliche Wesen, besonders ihre geilen kleinen Birnentitten hatten es mir angetan, aber insgeheim träumte ich oft davon, eine dunkelhäutige Frau mit meiner Zunge zu befriedigen, ihr durch die Spalte zu lecken, an den Schamlippen zu saugen, meine Zunge beide Löcher erkunden zu lassen und ….. aua, der nächste Schmerz holte mich zurück in die Wirklichkeit. Und nun schaute ich ihr beim Setzen der Nadeln aufmerksam zu. Immer wieder nutzte sie das Desinfektionsmittel, was zwar einerseits zusätzliche Reaktionen auslöste, mir aber andererseits ein Gefühl der Sicherheit vermittelte. Auch diese Brustwarze stand durch die präzise gesetzten Nadeln hervor und alles zusammen, die Kreise und die Spiralen ergaben ein tolles Bild. Ich dachte, das sie ihre Arbeit beendet hatte, aber da lag ich falsch. Sie desinfizierte einen breiten Streifen, unterhalb der Brust bis hin zu meinem Schwanz. Mit einem Stift zeichnete sie zwei Striche, in einem Abstand von 10 cm auf meinen Körper. Etwas unter dem äußeren Ring, begann sie die erste Nadel in Richtung Körpermitte, unter dem Strich hindurch in meine Haut zu platzieren. Die Nächste setzte sie unter den andern Strich gegenüber der Ersten, die Spitzen zeigten zueinander und waren ca. 5 cm voneinander entfernt. Die Einstiche waren nur marginal zu spüren und so schaute ich ihr fasziniert und neugierig zu. Nadel um Nadel fand, mit ca. 3 cm Abstand, ihren Platz.

Ein Murmeln ließ mich hochblicken und ich schaute in einige aufmerksam blickend Gesichter, alle sind von der Prozedur beeindruckt, nur Marianne hatte den dicken dunklen Schwanz im Mund und saugte ihn heftig. Und das sehr zu meinem Missfallen, denn der war mir versprochen.

Nach weiteren 20 Nadeln waren die Reihen fertig. Gleichmäßig, wie mit einer Maschine gesetzt, führte die Figur, einer Schiene gleich, meinen Körper, bis zum Schwanz hinunter. Nun nahm sie ein dünnes rotes Band, legte es um die oberen grünen Kanülenenden und führte sie stramm zu den Gegenüberliegenden. Wie eine Korsettschnürung führte sie es Schlag um Schlag bis zum Ende. Durch die feste Schnürung, strafte sich meine Haut und in der Mitte, bohrten sich die Spitzen, auf der gesamten Länge, in mich hinein. Sie schaute ihr Werk an und befand es für gelungen.

„So und jetzt kommen wir zu Höhepunkt meiner Arbeit, sagen wir eher, meines Vergnügens. Schmerz und Angst werden dich dabei begleiten.“ Sie zeigte mir die Kanülen und auf ihrem Gesicht spiegelte sich geile Vorfreude. Sie band eine Schlinge um meine Eichel, zog sie zusammen und befestigte das andere Ende an einem Haken für Infusionsbeutel, oberhalb des Gynstuhls. Alles wurde wieder desinfiziert und dann begann ihre „Arbeit“. Das Bändchen, welches auf der Rückseite meines (jeden) Schwanzes verlief, faste sie mit Zeigefinger und Daumen und schob eine Kanüle hindurch, die nächste schob sie entgegengesetzt knapp daneben hindurch und so ging es Nadel für Nadel, bis zum Hodensack. Der Schmerz war minimal und die Angst, welche sie angekündigt hatte, war verflogen. Ja, ich genoss die Behandlung und die Aufmerksamkeit der Zuschauer. Sie legte nun eine Schlinge um meine Hoden, zog sie zusammen und befestigte das andere Ende auch über dem Stuhl. Prall bildeten sich die beiden Kugeln ab und ich fragte mich, was jetzt kommen würde.

Genau in dem Moment zeigte sich Marianne Gesicht über den meinem. „Für dich, Mund auf“, sagte sie mit einem schelmischen Lächeln, dann ließ sie eine weiße schleimige Flüssigkeit in mich hineinlaufen, den Rest spuckte sich mir in Gesicht. „Jetzt brauchst du nicht mehr neidisch zu sein, nun hast du seinen Orgasmus doch noch bekommen“ und weg war sie. Sofort stoppte ich meine Schluckbewegung und spürte dem Geschmack nach. Anders als jedes Sperma zuvor. Herb, leicht süßlich und eher stückig und dazu Mariannes Spucke, es erregte mich. Ich schluckte es nicht herunter, ich spielte damit und genoß jede neue Nuance, bis, ja, bis der SCHMERZ schier unerträglich wurde. Schnell schaute ich zu dem Geschehen hin und sah gerade noch wie eine Kanülenspitze auf der anderen Seite meines rechten Hodens durch die Haut heraustrat.

„Ach, nimmt der Herr wieder an seiner Behandlung teil“? Schadenfreude troff aus ihrer Stimme. Sie nahm noch eine lange Nadel und trieb diese, unter genau den gleichen Schmerzen durch den anderen Hoden. Mit zwei Gummis befestigte sie die beiden Nadelnenden miteinander, so das die Hoden zusammengepresst wurden. Nun, ich konnte meinen Augen kaum glauben, hielt sie eine ganz lange und noch etwas größere Kanüle in der Hand und mit den Worten, „du darfst jetzt schreien“, setzte sie die Kanüle am linken Hoden an, stach sie in ihn hinein und schob sie unter meinen Schmerzensschrei immer weiter und weiter. Als die Nadel den ersten Hoden durchbohrt hatte und in den nächsten eindrang, brüllte ich laut auf und flehte um Vergebung und ein schnelles Ende. Das gab es aber nicht, denn ich hatte mein Codewort nicht benannt, ob bewusst oder unbewusst, konnte ich hinterher nicht mehr sagen. Also schob sie die Nadel auch durch den zweiten Hoden ganz hindurch. Durch meinen Schmerz hindurch bemerkte ich eine Veränderung bei ihr. Ich Atem ging schwerer, leichtes Zittern in ihrem Körper und die Birnenbrüste hatten jetzt knallharte Warzen. Gierig blickte ich, die Schmerzen zur Seite schiebend, auf ihre Titten und leckte mir mit der Zunge über meine Lippen. Den Orgasmus hatte ich wohl während der Tortur geschluckt, geblieben ist nur etwas Geschmack. Sie hatte meinen geilen Blick verfolgt und gab mir gnädigerweise die Möglichkeit, einmal über ihre Brustwarze zu lecken. Steinhart und mit fremdartigem Schweiß genoss ich diesen ganz kurzen Augenblick. Und gleich war jeder Genuss wieder verflogen, denn sie zeigte mir die nächste Nadel, jetzt aber nicht mit freudigem Blick, sonder eher mit einem geilen.

 

Schnell stach sie in den Hoden hinein, verflucht langsam schob sie die Kanüle, unter der Begleitung meiner Schreie, weiter, aber in der Mitte hielt sie zitternd und zuckend inne, ein Orgasmus schüttelte sie einige Augenblicke. Danach schob sie die Nadel ganz hindurch und schaute mir tief in die Augen. Noch einmal, jetzt etwas länger, durfte ich ihre Brust spüren. Dankbarkeit durchströmte mich. Aber leider nur kurz.

„Jetzt kommt noch deine Strafe, die du dir bei Ines erarbeitet hast und zum Abschluss mein Kaviar, aber dann hast du es hinter dir“.

„Ines komm und siehe genau zu“. Sie trat neben mich und schaute mich mitleidig an. Ich nickte nur und blickte auf die nächste Kanüle in

der Hand meiner Peinigerin. Sie löste die Schlinge, nahm meinen Penis in die Hand, platzierte die Nadel an der Eichel und schob sie in einem Zug hindurch. Ein Luftausstoßen begleitete den Schmerz, und Angst, das etwas geschädigt werden konnte, gesellte sich hinzu. Nur das Wissen, das unsere Frau Dr. nachher darauf blickte, ließ mich diese Tortur noch dreimal überstehen. Endlich hatte ich die Schmerzen überstanden. Dachte ich zu diesem Zeitpunkt jedenfalls.

Meine schwarze Domina befahl allen, bis auf ihren Partner, den Raum zu verlassen. Ich wurde von meinen Fixierungen befreit und musste mich auf den Rücken legen. Sie hockte sich über mich und befahl mir, „lecke meine Schwarze Fotze und mein Arschloch, mit ganz offenem Mund“ und zu ihrem Partner, „halte seinen Kopf fest“. Zwei Hände legten sich an meine Ohren und fixierten meinen Kopf. Ihre schwarzen Schamlippen und das innenliegende Rosa näherten sich meinem Gesicht, schleimiger Saft tropfte mir schon in den Mund. Weit streckte ich meine Zunge heraus und leckte viel von dem exotisch schmeckenden Schleim in mich hinein, dann drückte sie ihr Arschloch  auf meine Zunge. Einige Male wiederholte sich dieser Vorgang und trotz der aufkommenden Schmerzen, durch die Versteifung meiner genadelten Genitalien, machte sich pure Geilheit in mir breit. Ich setzte meine Bemühungen, sie mir meiner Zunge zu beglücken, verstärkt fort. Gerade bohrte sich meine Zunge wieder einmal in ihr hinteres Loch, da öffnete es sich, sie presste es in dem Moment fester auf meinen Mund und drückte ihre Scheiße in mich hinein. Nicht enden wollend, so kam es mir vor, drückte sich ihr Kaviar in meinen Mundraum und als dieser gefüllt war, auch tiefer in meinen Hals. Ich wollte mich befreien, war aber durch beide fixiert. Den Mund schließen, das ging auch nicht, dann würde ihre Scheiße meine Nase verstopfen und mir die Atemluft abschneiden. Also versuchte ich etwas von ihrer Kacke runter zu schlucken, gegen den Brechreiz ankämpfend, gelang es mir zweimal und dann hörte das Nachschieben aus ihrem Arsch auf. Sie hatte alles aus sich heraus und in mich hinein geschissen. Mit den Worten, „bleib kurz liegen und spüre meiner Kacke nach, so etwas tolles wirst du so schnell nicht wieder bekommen“, stand sie auf und verschwand mit ihrem Partner.

Ich wollte mich auf die Seite drehen und alles aus meinem Hals heraus bekommen, konnte das aber wegen der Nadeln nur eingeschränkt tun.

In den Moment hörte ich Eva, die mit Frau Dr. in den Raum kam und sagte, „Kay warte, wir helfen dir“! Sie halfen mir vorsichtig aufzustehen und führten mich zu einem Waschbecken, hier hustete, kotzte und spuckte die Scheiße aus meinem Hals raus und trank viel Wasser hinterher. Als ich mich etwas beruhigt hatte und wieder normal atmen konnte, führte die beiden mich zum Gynstuhl, da nahm ich wieder die vorherige Stellung ein. Beine weit auseinander und leicht nach hinten gekippt. „So, wir werden dir jetzt alle Nadeln entfernen, mache dich auf ganz viel Schmerzen gefasst. Um es steril zu machen, sprühen wir dir alle Nadeln mit Desinfektionsmittel ein und ziehen sie dann zügig heraus“. Kühle breitete sich über meinem Intimbereich aus und währen Frau Dr. sprühte, entfernte Eva die Schnürung. „Eva hole alle herein und haltet ihn fest“. Die vier Männer hielten meine Beine und Arme fest und die Damen schauten, im gebührenden Abstand zu. Die Erste Nadel zog sie mir aus der Eichel, es brannte wie Hölle und der Schmerz war unbeschreiblich. Ich habe geschrien, geweint und bin bei der zweiten Nadel ohnmächtig geworden. Ein Segen, denn als ich wieder zu mir kam, waren alle Nadeln draußen. Stück um Stück kamen meine Erinnerungen zurück und da war auch etwas, ich hatte einen aufregend herben Geschmack im Mund. Was war das? Und dann viel es mir wieder ein, meine Peinigerin hatte mir in den Mund geschissen und das war so viel, dass es bis in meinen Hals gequetscht wurde. Es war ekelig viel. Jetzt aber, wo ich nur noch den Geschmack im Mund hatte, da spürte ich etwas exotisches, fremdartig fruchtiges, etwas besonders erregendes. Ihre Scheiße war anders, anders als alles was ich bisher probieren musste. Mit meiner Zunge suchte ich alles in meinem Mund, nach noch mehr Geschmack ab, aber es war nichts mehr vorhanden. Leider.

 

Marianne kam herein, gab mir einen Kuss und sagte, wie gut alles gelaufen ist, das alle Kunden sehr zufrieden waren und so etwas wiederholen wollten. Sie zog mich hinter sich her und wir landeten an einer Bar. Frank war für die Getränke zuständig. Er gab mir einen Champagner und zwinkerte mir zu, „toll warst du“. Dieses Kompliment nahm ich dankend an. Ich wollte mich gerade Eva zuwenden, als ich den Ledergeruch wahrnahm, ich drehte mich um und sah ihr, nicht in die Augen, nein, mein Blick fiel auf ihre süßen Birnentitten. „Du bist ja immer noch spitz und soviel wie du heute ertragen hast, das ist wirklich sehr selten. Deine Schmerzen haben mir seit langen mal wieder einen tollen Höhepunkt beschert, ich würde mich gern bei dir bedanken oder mich revanchieren. Hast du einen Wunsch“? Ich hatte tatsächlich noch einen Wunsch, aber ich wusste nicht ob ich das fragen dürfte und es musste auch geheim bleiben, denn das sollte keiner zu wissen bekommen. Ich trank einen Schluck Schampus und sagte, „ja ich hätte tatsächlich einen Wunsch, das muss aber unter uns bleiben, das darf meine Herrin und meine Frau niemals erfahren.“

„Ich sage nichts, wollen wir noch einmal kurz nach nebenan“? Ich nickte. „Marianne, darf ich Kay noch einmal kurz ***“?

„Ja, aber wirklich nicht allzu lange“.

„Ok“.

Im Nebenraum legte sie meine Hände auf ihre Birnenbrüste und fragte, „was darf ich für dich tun“?

Ich war ganz nervös, wie sollte ich ihr meinen Wunsch erläutern, ich wusste es nicht.

Sie merkte mein herum***en, „nun sag schon, es kann nichts schlimmes sein“.

„Würden sie mir bitte noch einmal in meinen Mund scheißen, sie schmecken so erregend gut und ich würde diesen Geschmack gerne einmal ohne den Zwang und den Schmerz erleben“.

„Ich versuche es, evtl. ist ja noch etwas übrig, lege dich hin“.

Sie hockte sich über mich, ich konnte wieder diese tollen Schamlippen und ihre Rosette sehen, lies es aber dabei und konzentrierte mich ganz auf ihr Arschloch. Weit öffnete ich meinen Mund. Erregt beobachtete ich die Bewegung, konnte ihre Konzentration und Anstrengung spüren. Ihr Loch öffnete sich mit jedem Pressen immer weiter und weiter. Rosa schaute schon ihr Darm etwas aus dem Loch, dieses Rosa zwischen dem ganzen Schwarz, ich hätte zu gern mit meiner Zunge daran geleckt und ihre intimsten Gefühle geweckt. Direkt bei dieser Vorstellung, öffnete sich die rosa Versuchung, eine dünne braune Schlange, heller als ihre Hautfarbe, legte sich warm und weich in meinen Mund. Sie stand auf, sah mich an und fragte, „erfüllt das deinen Wunsch“?

Mit Tränen in den Augen nickte ich. Sie ging. Ich stand schnell auf, nahm ein Kondom und gab den Kaviar zur Hälfte da hinein. Ich wusch mein Gesicht und wollte nun endlich den exotischen Geschmack ganz erforschen und genießen. Aber Marianne kam herein, gab mir meinen Mantel und sagte, „wir wollen los“. Vor Schreck und Scham, schluckte ich die Scheiße in meinem Mund schnell herunter und antwortete nur mit, „ja Herrin“.

Ich war enttäuscht, hatte ich doch schon wieder nicht die Möglichkeit, dieses tolle schwarze Wesen ganz zu erforschen. Bis wir bei Marianne ankamen, sprach ich kein Wort, ich hatte meine Augen geschlossen und versuchte mich zu erinnern, zu schmecken, zu träumen.

So lief die Zeit, so rasant und die Fahrt war vorbei.

„Geht schlafen, morgen werden wir gemeinsam Frühstücken und das Wochenende abschließen“. Eva schaute mich an, aber ich hatte noch etwas vor und schüttelte leicht meinen Kopf. Sie nickte verständnisvoll und verschwand in ihrem Zimmer. Ich auch. Schnell zog ich meinen Mantel aus und legte mich ins Bett. Das gefüllte Kondom nahm ich in meinen Mund und spielte mit ihrem Kaviar. Ich saugte, drückte und leckte die Scheiße in der dünnen Gummihülle und ja es erregte mich sehr. Als die Masse wieder Körpertemperatur hatte, biss ich ein kleines Loch ins Gummi. Mit einem intensiven Schub, erlebte ich den letzten Akt wieder, aus ihrem rosa Arsch wand sich ihre Scheiße warm und weich in meinen gierigen Mund, in meiner Vorstellung steckte ich meine Zunge in ihr verschmiertes Rosa und genoss, das was ich jetzt, mit der Zunge im Kondom leckend, schmecken und spüren durfte. Leider war, wie so oft, meiner Gier so groß, das ich das Kondom viel zu schnell leer saugte und mit der Masse spielte. Überall im Mund verteilte ich dies aufregende Geschmackserlebnis, gierig schluckte ich auch immer wieder kleine Stückchen herunter. Ich wünschte mich noch einmal zu dem Punkt zurück, als sich der Kaviar auf Grund der Menge, bis tief in meinen Hals gezwängt hatte. Da hatte ich ausreichen von diesem exotischen Brei. In dieser Vorstellung gefangen, erlebte ich einen ungewohnten Orgasmus, ohne mein physisches Zutun und auf dem Höhepunkt schluckte gierig alle Scheiße dankbar herunter. Erschöpft aber glücklich, schlief ich mit dem Gedanken an sie und dem Geschmack von ihr, ein.

 

Als ich am Morgen von Frank geweckt wurde, da staunte ich nicht schlecht, in meinen Armen, ganz zusammengekuschelt, lag Eva und schlief noch. Er legte unsere Klamotten bereit und gab mir einen Kuss mit Zunge. Er schmeckt schon nach Honig und einfach gut. Ich zog ihn noch einmal zu mir heran und berührte zart seine Lippen. Dan machte ich mich daran, Eva zu erwecken. Sanft strich ich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, fuhr mit den Fingerkuppen über ihren Hals, die Wangen und den Mund. Langsam erwachte sie, blinzelte mich dankbar an und wollte etwas sagen, aber ich kam ihr zuvor. „Danke, das du doch noch zu mitgekommen bist“ und ein Kuss verstärkte meine Aussage. Schelmisch küsste ich sie noch auf die Stirn und dann zogen wir uns an. Bevor wir zu den anderen gingen, kniff sie mir noch ins Gesäß und sah mich glücklich und erleichtert an.

 

Marianne lobte uns für unsere Hingabe und Demut. Alle Teilnehmer waren sehr zufrieden und möchten so etwas noch einmal wiederholen. „Würdet ihr beiden wieder mitmachen wollen“?

Eva nickte. Ich wusste es noch nicht, meine Schmerzgrenze ist überschritten worden und ich wollte sehen, ob es alles gut verheilt, denn meine Hoden taten mir sehr weh und die Brustwarzen litten auch noch. Aber wenn meine Herrin mir befiehlt teilzunehmen, dann würde ich es wieder machen. Wir frühstückten noch gemütlich und so endete mein zweiter Sklaveneinsatz.

 

Ggf. meldet euch doch ruhig einmal direkt bei

liebe Grüße 

Ulrike von Meersbach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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