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Ihr Wille, mein Gesetz


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Die Ketten klirren, eng und schwer,
mein Platz am Boden – ihr gehört er.
Kein Wort von mir, nur ihr Befehl,
kein Wille zählt, nur ihr Befehl.

Die Stiefel nah, ihr Blick ist kalt,
kein sanftes Wort, kein Halt,
nur Stille, die in mir brennt,
bis ihre Hand mich endlich kennt.

Ein Ruck, ein Zug, mein Atem bebt,
mein Körper tut, was sie ihm gibt.
Ein Schlag, ein Kuss, ein scharfes Wort,
ich lebe nur an ihrem Ort.

Kein Bitten, Flehen, das hier zählt,
nur ihr Genuss, der mich beseelt.
Ob Schmerz, ob Lust – was sie begehrt,
ist das Gesetz, das mich ernährt.
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