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Der Wunsch nach Führung wird immer größer


Empfohlener Beitrag

Wie habt ihr eure Herrin gefunden?

Und war es ein langer Weg bis genügend Vertrauen da war?

War es direkt mit realen Treffen oder gibt es auch reine online Beziehungen ?
Gar nicht. So aktiv habe ich in der Vergangenheit aber auch nie "gesucht". Tatsächlich ist es auch ziemlich schwierig, sei es, dass es augenscheinlich auf eine dominante Dame etwa 137,5 devote Männchen kommen. Dazu der Entfernungsfaktor (interessante Menschen leben immer auf der anderen Seite der Kugel). Zieht man jetzt noch die Ladys ab, deren Hauptaugenmerk auf Einkommengenerierung liegt (überall, wo Mann Triebbefriedigung sucht und dabei alles anspringt, was nicht bei 3 auf der Palme winkt, ist auch anfällig für Monetarisierung), wird es ein faktisches Ding der Unmöglichkeit. Maximal kann man mal auf Fetischpartys gehen... aber wer zunächst mal auf angeregte, wertvolle Unterhaltung steht, ist da definitiv falsch.
Stellt man für sich fest, dass reine Online-Kisten nicht funktionieren (tun sie für mich nicht), bleibt eigentlich nur der Schritt zum realen Treffen, wenn man denn mal wirklich Glück hat und die eine interessante Person gefunden hat... Was will man denn auch sonst tun? Sich selbst fesseln und bestrafen? Öhm... fragwürdig 🤷‍♂️....

🤔 Das klingt vielleicht pessimistischer, als es eigentlich ist.

Also kurz: Treffen ja, sobald man merkt, es sollte jetzt dieser Schritt her.
Vor 17 Minuten , schrieb MissCurious:

Zieh einfach mal die horny NPC s ab mit denen man kein interessantes Gespräch führen kann, dann kannst du die Restlichen auch an einer Hand abzählen. Und das ist auch vor allem ein Internetphänomen, da läuft wahrscheinlich nebendran noch ein Porno und im Gehirn ist kein einziger Tropfen Blut mehr 

Ich merke das viele entweder nur so tun als ob sie Erfahrung haben oder naja die Leute einfach nicht zu dem passen was ich brauche ansprüche haben ist echt doof qwp

vor 2 Stunden, schrieb MissCurious:

Zieh einfach mal die horny NPC s ab mit denen man kein interessantes Gespräch führen kann, dann kannst du die Restlichen auch an einer Hand abzählen. Und das ist auch vor allem ein Internetphänomen, da läuft wahrscheinlich nebendran noch ein Porno und im Gehirn ist kein einziger Tropfen Blut mehr 

da nehmen sich die unterschiedlichen neigungen wohl nich viel ;)

vor 7 Stunden, schrieb x19Marc97x:

Wie habt ihr eure Herrin gefunden?

Ich habe meine Subs bisher auf verschiedenen Wegen kennengelernt. Online wo es dann nach einer Weile Schreiben zu einem realen Kennenlernen kam oder auch auf Stammtischen und Veranstaltungen. 

Aus meiner Warte ist es nicht zielführend krampfhaft nach der Erfüllerin von Träumen und Sehnsüchten zu suchen sondern nach einer Frau die als Mensch mit einem passenden Vibe.

 

vor 5 Stunden, schrieb RUOK:

dass es augenscheinlich auf eine dominante Dame etwa 137,5 devote Männchen kommen.

Von denen ungefähr 100 kalte Füße bekommen wenn es dann in die Realität gehen soll oder sie einfach nur ihr Kopfkino bedient haben wollen. 

So wenig Femdoms gibt es gar nicht wie die Jungs hier immer behaupten. 

Femdom Partys sind oft ausgebucht. Die letzten beiden auf denen ich war waren einmal mit 40 und einmal mit 70 Femdoms schon gut voll. Also bitte hört auf diesen Mythos der seltenen Spezies dominater Frauen hochzuhalten. 

Fakt ist, Femdoms suchen sich ihren Sub wenn sie einen haben wollen. 

 

(bearbeitet)

Über eine Kontaktanzeige hier. Sie hat Subs für bestimmte Praktiken gesucht. Am liebsten mit einer tieferen Verbindung für etwas Längerfristiges... Naja... Ihr Lächeln auf dem Profilbild war total süß, ihre Texte haben sich echt lieb gelesen, die Kink-Liste las sich ansprechend. Ich wusste, das passt von meiner Seite aus prinzipiell sehr gut, also habe ich sie einfach angeschrieben und das Gespräch direkt auf Hobbies etc. gelenkt, um zu schauen, ob da denn eine Basis für eine Freundachaft da ist, wenn es F+ sein soll... Waren mega schöne Gespräche von Nerdkram bis Politik und so eingebildet es klingt... Ich wusste nach unserem ersten längeren Chat, dass das mehr werden wird. Es dauerte etwa eineinhalb Wochen mit intensivem Austausch und ein paar Treffen, bis ich mein Halsband bekommen habe. Jetzt sind wir in einer D/s-Beziehung mit mir als exklusiv einzigem Sub und ich könnte grad nicht glücklicher sein :3 Gestern und heute haben wir zum ersten Mal so richtig im Privaten gespielt... Sowas Schönes hatte ich noch nie. Bin grad einfach ein begeisterter Flummi xD

vor 5 Stunden, schrieb NoDoll:

Femdom Partys sind oft ausgebucht. Die letzten beiden auf denen ich war waren einmal mit 40 und einmal mit 70 Femdoms schon gut voll. Also bitte hört auf diesen Mythos der seltenen Spezies dominater Frauen hochzuhalten. 

Darf ich fragen, was Femdom-Partys genau bedeutet?

bearbeitet von Krateros
vor 8 Minuten, schrieb Krateros:

Darf ich fragen, was Femdom-Partys gdnau bedeutet?

BDSM Partys die hauptsächlich für Femdoms und Subs, überwiegend Malesubs ausgerichtet werden. 

Wie zum Beispiel die Femdom Fair in Hamburg. 

Meine erste Switch Beziehung (gutes halbes Jahr) lang hat mich angeschrieben so 2022? im dem Dreh rum, 2024 durfte ich dann auch meine ersten Erfahrungen als Sub in ein paar Sessions bei einer jüngeren charmanten Lady machen. Mit ihr war ich auch zweimal morgens spazieren.
Aber aktiv anschreiben hab ich bisher nur 4 dominate Ladys die mich ansprachen, auf eine Antwort warte ich heute noch 😄
Ansonsten finde ich viele tolle Menschen mit attraktiven Profilen, aber ich schaffe es nicht diese anzuschreiben bzw. den ersten Schritt zu machen außer spanken und ein Geschenk zu senden.
Vor 15 Stunden, schrieb NoDoll:

Von denen ungefähr 100 kalte Füße bekommen wenn es dann in die Realität gehen soll oder sie einfach nur ihr Kopfkino bedient haben wollen. 

So wenig Femdoms gibt es gar nicht wie die Jungs hier immer behaupten. 

Femdom Partys sind oft ausgebucht. Die letzten beiden auf denen ich war waren einmal mit 40 und einmal mit 70 Femdoms schon gut voll. Also bitte hört auf diesen Mythos der seltenen Spezies dominater Frauen hochzuhalten. 

Fakt ist, Femdoms suchen sich ihren Sub wenn sie einen haben wollen. 

 

Tatsächlich gibt es "Maulhelden" auf beiden Seiten. Wenn auch mit Unterschieden in ihrer Subtilität. Ob das wirklich kalte Füße sind, oder sich die "Jungs" kurzfristig ein anderes "Ventil" gesucht haben, wage ich nicht zu beurteilen. Ebenso wenig, wie ich nicht beurteilen mag, ob ich meinen Anführungszeichen-Verbrauch einschränken könnte.
Ich finde es durchaus legitim, wenn jeder sich aussucht, wer zu einem passt und nicht wahllos jeden, der ansatzweise in die eigene "Zielgruppe" fällt, an sich ran lässt. Außerdem danke ich für den unterschwelligen Tipp mit den Femdom-Partys. Das hat sich zumindest im ersten Moment interessant angehört. Da muss ich mal drüber nachdenken ☝️.

Sub007-MissGnadenlos
Gefunden habe ich meine Herrin nicht sondern sie mich. So wie @NoDoll beschrieben hat. Zuerst fingen wir hier an zu schreiben,dann normal telefonieren und der letzte Schritt war dann über WhatsApp. Bis entsprechendes Vertrauen natürlich da war dauert. Und der letzte entscheidete Schritt war natürlich das erste reale Treffen. Und ja ich hatte davor Schiss. Bin aber trotzdem gefahren und habe mein Glück,unseres, gefunden. Mittlerweile sind wir schon ein dreiviertel Jahr ein D/s Paar. Allerdings räumlich getrennt,was auch nicht in naher Zukunft sich ändert. Gesucht bzw gebraucht habe ich ca 3 Jahre dafür, wobei ich das letzte Jahr nicht mehr direkt gesucht habe. Klar ist es schwer den passenden Part zu finden. Vielleicht ein paar Tipps die mir geholfen haben. Bleib wie du bist, bereit für Kompromisse aber im großen und ganzen du selbst. Höflich und restvoll. Bring dich im Forum und im Chat aktiv ein. Und stell dein Kopfkino ab. Denn eine reale D/s Beziehung hat damit nichts zu tun. Ich musste es auch erfahren. Aber wenn du dich dafür öffnest dann wird es noch viel schöner. Und beide müssen an dieser Beziehung arbeiten.
vor 13 Stunden, schrieb RUOK:

Tatsächlich gibt es "Maulhelden" auf beiden Seiten. Wenn auch mit Unterschieden in ihrer Subtilität. Ob das wirklich kalte Füße sind, oder sich die "Jungs" kurzfristig ein anderes "Ventil" gesucht haben, wage ich nicht zu beurteilen. Ebenso wenig, wie ich nicht beurteilen mag, ob ich meinen Anführungszeichen-Verbrauch einschränken könnte.
Ich finde es durchaus legitim, wenn jeder sich aussucht, wer zu einem passt und nicht wahllos jeden, der ansatzweise in die eigene "Zielgruppe" fällt, an sich ran lässt. Außerdem danke ich für den unterschwelligen Tipp mit den Femdom-Partys. Das hat sich zumindest im ersten Moment interessant angehört. Da muss ich mal drüber nachdenken ☝️.

Hättest du die "" nicht explizit erwähnt wäre mir dieses Rudel gar nicht aufgefallen.^^

Möglicherweise bin ich mit meiner Meinung mittlerweile recht radikal geworden. Das möchte ich an dieser Stelle nur kurz erwähnen. Doch beruht diese Meinung einfach auf Erfahrungswerten, nicht nur meinen eigenen sondern auch auf solchen die befreundete Femdoms und Sadistinnen gemacht haben. 
Diese Aussage, es gäbe ja so wenig Femdoms liest und hört man täglich an verschiedenster Stelle. 
Irritierend daran ist das eben Femdoms durchaus gern einen Sub haben möchten, doch es eben oft eher damit endet das es einfach zu keinem realen Treffen kommt. 
Diese Erfahrung ist kein Einzelfall sondern zieht sich wie ein roter Faden durch die Femdomgruppen in denen in mich aufhalte. Jede Einzelne von ihnen, inklusive mir, hat das mehr als einmal erlebt. 
Der geneigte devote Mann freut sich über den Kontakt, schreibt fleißig, gibt sich Mühe, ist sympathisch. Irgendwann ist die Dame überzeugt und bekundet ihr Interesse an einem realen Kennenlernen und schwupps ist der Gute verschwunden oder plötzlich unsterblich in eine andere Frau verliebt. 

Und dies ist nur einer von vielen Gründen warum Femdoms es oft vorziehen Subs auf Veranstaltungen kennenzulernen anstatt online. Wenn ein Mann es schon mal auf eine solche Veranstaltung geschafft hat, ist sein Interesse an einem realen Erleben schon mal einigermaßen sichergestellt. Es erspart und einfach das Ärgernis als online Fantasieerfüllerinnen herhalten zu müssen von denen wir gar nichts haben und am Ende noch blockiert und geghostet werden. 
Von daher, ja, es ist sinnvoll als devoter Mann sich mal Gedanken über diese Veranstaltungen zu machen. 😊

 

Vor 8 Stunden, schrieb NoDoll:

Hättest du die "" nicht explizit erwähnt wäre mir dieses Rudel gar nicht aufgefallen.^^

Möglicherweise bin ich mit meiner Meinung mittlerweile recht radikal geworden. Das möchte ich an dieser Stelle nur kurz erwähnen. Doch beruht diese Meinung einfach auf Erfahrungswerten, nicht nur meinen eigenen sondern auch auf solchen die befreundete Femdoms und Sadistinnen gemacht haben. 
Diese Aussage, es gäbe ja so wenig Femdoms liest und hört man täglich an verschiedenster Stelle. 
Irritierend daran ist das eben Femdoms durchaus gern einen Sub haben möchten, doch es eben oft eher damit endet das es einfach zu keinem realen Treffen kommt. 
Diese Erfahrung ist kein Einzelfall sondern zieht sich wie ein roter Faden durch die Femdomgruppen in denen in mich aufhalte. Jede Einzelne von ihnen, inklusive mir, hat das mehr als einmal erlebt. 
Der geneigte devote Mann freut sich über den Kontakt, schreibt fleißig, gibt sich Mühe, ist sympathisch. Irgendwann ist die Dame überzeugt und bekundet ihr Interesse an einem realen Kennenlernen und schwupps ist der Gute verschwunden oder plötzlich unsterblich in eine andere Frau verliebt. 

Und dies ist nur einer von vielen Gründen warum Femdoms es oft vorziehen Subs auf Veranstaltungen kennenzulernen anstatt online. Wenn ein Mann es schon mal auf eine solche Veranstaltung geschafft hat, ist sein Interesse an einem realen Erleben schon mal einigermaßen sichergestellt. Es erspart und einfach das Ärgernis als online Fantasieerfüllerinnen herhalten zu müssen von denen wir gar nichts haben und am Ende noch blockiert und geghostet werden. 
Von daher, ja, es ist sinnvoll als devoter Mann sich mal Gedanken über diese Veranstaltungen zu machen. 😊

 

Da kann ich vieles von nachvollziehen. Ich denke, in der gemeinen Einfachheit der Männchen, liegt ihre Kompliziertheit. Es stauen sich Druck und Trieb auf, bis zu dem Punkt, wo sie so ziemlich alles mitmachen würden. Entladen sie diesen dann, fangen sie sofort an, zu bereuen. Eine liebe Freundin von mir, kam unverhofft zu einem jungen Mann, der gegen Bezahlung online von ihr erniedrigt werden wollte. Sie hat sich dauerhaft Tipps von mir geholt, was er für sie tun soll. Ich habe ihr immer wieder gesagt: "sorge dafür, dass er nicht kommt!". Hätte sie mal auf mich gehört. Sie musste dem Spritzer noch wegen der Kohle hinterherlaufen.
Da sind Männer echt mies. Und prinzipiell ist die Fokussierung auf reine Triebbefriedigung kein solides Fundament, auf dem man eine irgendwie geartete Beziehung aufbauen sollte. Das sind wohl diese vielzitierten NPCs. Ich nehme mich da nicht raus. Ich hab auch schon oft Nachrichten (aus schwachen Momenten) Tage später gegengelesen und fragte mich: "wie konnte ich nur? 🫣". Ich bin nicht stolz auf mich, echt nicht.

Diese Annahme, es gebe so wenige Femdoms, basiert ggf. auf meinem eigenen Erfahrungsfundus. Zumindest war, als dominanter Part, das Finden und Kennenlernen nie ein Problem. Selbst jetzt bekomme ich noch diesbezüglich Nachfragen und Angebote... auch von Jungs 🤷‍♂️ (was zuvor beschriebene These ja irgendwie stützt). Mag vielleicht an meiner "strengen" Ausstrahlung liegen. Möglich, aber hinderlich. Zumindest habe ich eben auch diese subjektive Wahrnehmung, dass es sie scheinbar nicht sehr häufig gibt, die packenden Damen, die mich interessieren. So aktiv suche ich aber auch gar nicht. Es soll sich lieber ergeben, ohne Krampf.

Es ist aber schön, dazu mal eine andere Sichtweise zu lesen. Vielen Dank dafür.

Ich habe auch die Erfahrung gemacht dass in der Tat, wenn man mit Femdoms redet diese echt häufig mit einer Suche nach subs (zumindest online) nicht so einfach fündig werden.
Aus Aella‘s Statistiken (grösstes Sample, über 500’000) geht hervor das von allen Männer ‚nur‘ ~30% submissiv sind.
Das fand ich überraschend da ich dachte das dieser Anteil wesentlich grösser sei.
Ist man als Mann echt an Femdoms interessiert und hat erst mal ein paar der einfacheren Fallstricke überwindet (redet mit einer Frau nicht mit einer Fantasieerfüllerin!), kann eine Suche durchaus erfolgreich verlaufen.
Jedoch sind Femdoms etwas seltener anzutreffen, es lohnt sich schon sich von seiner besten Seite zu zeigen. Ich würde insbesondere betonen ehrlich zu sein.
Und ja @NoDoll hat wie üblich recht (bzw. meine Erfahrung bestätigen auch) das Munches, Stammtische, insbesondere Femdom orientiert, gute Vor-Filter (für beide Seiten) sind und grössere Chancen auf Erfolg bieten.
vor 5 Stunden, schrieb RUOK:

Es stauen sich Druck und Trieb auf, bis zu dem Punkt, wo sie so ziemlich alles mitmachen würden.

aber allein diese tatsache iss doch schon 'schräg', oder?  da schreiben mich dann devotlinge an und betteln förmlich- und ich bin sub!^^ 

vor 14 Stunden, schrieb NoDoll:

Der geneigte devote Mann freut sich über den Kontakt, schreibt fleißig, gibt sich Mühe, ist sympathisch.

der anfang iss bei mir gleich, lol..es endet nur anders

 

und nein, jungs-

das geht null gegen euch! oder eure neigung, so vorhanden!  und auch weiss ich, dass hier nich unbedingt mein bereich iss..aber die parallelen sind faszinierend und- aufschlussreich manchma

vor 5 Stunden, schrieb VeeTee:

Jedoch sind Femdoms etwas seltener anzutreffen

meine these-

so wir nun mal von 'wirklich' dominanten menschleins reden.. fems, DOMs (wieso schreib ich fem eigentlich klein..hmm) sind per se selten!  das hier n 'paar' mehr kerle unterwegs sind, macht die statistik nich besser^^

 

und 'beste seite'- ach naja nu- authentisch sollte passen, denk :) 

Samstag um 13:44, schrieb x19Marc97x:

Würde mich sehr über eine nachricht von ihnen freuen

So findet sich die Herrin vermutlich nicht ... Generell ist das Forum kein Datebereich.

Ich empfehle mittlerweile sich hier auf öffentliche Events wie Stammtische und Co. zu bewegen und Kontakte (!) zu knüpfen. Nicht nach der einen Herrin schauen und sich darauf zu versteifen, sondern ein Netzwerk aufbauen mit Menschen, mit denen man nichts zwingend im BDSM Kontext machen möchte, sich aber unterhält, gemeinsam Events besucht und vernetzt. Hat auch den Vorteil, dass man bestimmte Personen, die vielleicht kein guter Umgang ist, direkt mitbekommt. Es können sich dann nämlich auch Gelegenheiten und Kontakte ergeben, man ist nicht zwanghaft auf Flirtsuche bei Events, zeigt sich ggf entspannter und ist nicht alleine. Verzweifelte Einsamkeit / enormer Triebgang scheint mögliche Damen sehr stark zu vertreiben... Die meisten, wo eine Herrin suchten und die ich kenne, kamen so zu einer Herrin oder alternativ zur Möglichkeit sich auszuprobieren und auch mal Druck abzulassen. Leider funktioniert das auch nicht 100%, was aber auch teilweise an falschen oder unausgesprochenen Erwartungshaltungen liegen kann.

Online Dating empfehle ich mittlerweile nicht mehr, nicht das es unmöglich wäre - allerdings braucht man so viel Zeit, Nerven und Motivation dazu und mittlerweile scheinen auch einige Fähigkeiten abhanden gekommen zu sein bei vielen, die hier notwendig wären. Diesen elendigen Kreis des Anschreibens und keine Antwort muss Mann(!) durchbrechen. Oder dagegen sehr gut gewappnet sein. Ggf sogar für Jahre. Das geht ans Selbstbewusstsein etc. und kann enorme Spuren hinterlassen - je nach geistiger Gesundheit bestünde hier auch ein gewisses Risiko. Man kann's natürlich parallel laufen lassen, ich würde nur den Schwerpunkt definitiv nicht darauf legen. Ist oftmals einfach besser und weniger frustrierend.

Grundsätzlich lernt man sich meistens als Mensch kennen, trifft sich erstmal ein oder mehrere Male am neutralen Ort. Manche starten auch direkt in reale Sessions, das ist abhängig vom Risikoprofil.
Ob real oder online musst du auch für dich entscheiden, welche Form von Beziehung bzw. Führung du am Ende möchtest. Und was du hier brauchst , es ist nicht schlimm das auszuprobieren. Wenn dir rein online nicht reicht, du reale Nähe brauchst, ist online vielleicht nichts für dich. Wenn du reale Treffen so gut wie gar nicht realisieren kannst, könnte online etwas sein.

Wichtig hier: Bedürfnisse, Wünsche, Grenzen und Tabus beider Seiten sind zu respektieren. Höflichkeit und Wertschätzung hat ebenfalls von beiden Seiten zu kommen.
Für manche Bedürfnisse und Wünsche müssen ggf auch Lösungen gefunden werden bzw. das ein Mensch alle Sachen abhaken kann und man das bei seinem Gegenüber auch tut ist sehr unwahrscheinlich!

Vor 1 Stunde, schrieb towel:

der anfang iss bei mir gleich, lol..es endet nur anders

 

und nein, jungs-

das geht null gegen euch! oder eure neigung, so vorhanden!  und auch weiss ich, dass hier nich unbedingt mein bereich iss..aber die parallelen sind faszinierend und- aufschlussreich manchma

Ja, schräg ist das auf jeden Fall, auch wenn ich es sogar verstehen kann. Ich bin ein Fan von Selbstbeherrschung. Aber das liegt vermutlich nicht jedem am Herzen...

vor 10 Stunden, schrieb RUOK:

was er für sie tun soll. Ich habe ihr immer wieder gesagt: "sorge dafür, dass er nicht kommt!". 

Und das ist es was die meisten devoten Männer für komplett uninteressant macht. Wenn die Devotion nur auf eine Basis der Geilheit gebaut ist, ist sie, für mich, keine Devotion. Ich will mich nicht des Mittels der Keuschhaltung bedienen damit mein Sub schön brav ubd devot ist. Ich möchte das er seine Hingabe mir gegenüber jederzeit spürt und zeigt. Egal ob mit Orgasmus oder ohne. Geht es allein durch Trieb oder besser gesagt, durch Unterdrückung des Triebes gilt seine Hingabe nicht mir sondern seinem Penis. Ich wäre an diese Stelle beliebig ersetzbar durch eine andere die ihn keusch hält damit er devot bleibt. Für mich persönlich ist das keine echte Devotion.

Und ja, wirklich blöd gelaufen für deine Freundin und sehr bezeichnend für das was manch devoter Mann so in Bewwegung setzt um zu bekommen was er will sogar in Kauf nehmend das es ein absolut respektloses Ende nimmt. 

vor 4 Stunden, schrieb towel:

und 'beste seite'- ach naja nu- authentisch sollte passen, denk

This. 

Wie authentisch ein devoter Mann ist zeigt sich meist recht schnell bei Ablehnung. 😆

 

Aber genug OT. 

Ich glaube es gibt hier und auf anderen Plattform so viele Beiträge dazu wie man eine Femdom für sich gewinnen kann. Wer diese Beiträge aufmerksam liest kann sich schon fast eine Bedienungsanleitung daraus basteln. 😊

vor 7 Minuten, schrieb NoDoll:

so viele Beiträge dazu wie man eine Femdom für sich gewinnen kann.

yor are my lakritz, my only lakritz... ♪♪   (sorry, war zu verlockend)

Vor 10 Stunden, schrieb NoDoll:

This. 

Wie authentisch ein devoter Mann ist zeigt sich meist recht schnell bei Ablehnung. 😆

 

Aber genug OT. 

Ich glaube es gibt hier und auf anderen Plattform so viele Beiträge dazu wie man eine Femdom für sich gewinnen kann. Wer diese Beiträge aufmerksam liest kann sich schon fast eine Bedienungsanleitung daraus basteln. 😊

Ich mag nicht beurteilen, wie echt oder unecht jene Personen sind. Steht mir nicht zu, interessiert mich auch nicht. Aber die Argumentation ist schlüssig und nachvollziehbar. Das verstehe ich. Möglicherweise genügt es einigen, eine bestimmte Thematik nicht zu ihrem Lebensmittelpunkt zu machen und es immer nur in bestimmten "Drucklagen" auszuleben. Tatsächlich hege ich erfahrungsbasiert die Vermutung, dass dies kein rein männliches Verhalten ist. Da muss sich eben finden, was zueinander passt.
Vielleicht führt es ein wenig zurück zum Thema, wenn ich nochmal zu bedenken gebe, dass eben die Kernfragen, wie finden(?) und wann treffen(?), ihre Antworten in dem Gesamtzusammenhang finden. Nicht jeder passt zu jedem. Und manchmal merkt man dies schon in der augenscheinlichen Selbstdarstellung, die Art, wie sich der andere präsentiert. Und man beschließt eben, für jene Person unsichtbar zu bleiben. Das wiederum fasziniert mich jetzt wieder. Da muss ich nochmal tiefer drüber nachdenken... 🤔

vor 12 Stunden, schrieb RUOK:

Ich mag nicht beurteilen, wie echt oder unecht jene Personen sind. Steht mir nicht zu, interessiert mich auch nicht.

Na ich gehe mal davon aus das sie zumindest echte Menschen sind. ^^
 

 

vor 12 Stunden, schrieb RUOK:

Möglicherweise genügt es einigen, eine bestimmte Thematik nicht zu ihrem Lebensmittelpunkt zu machen und es immer nur in bestimmten "Drucklagen" auszuleben.

Grundlegend bin ich damit fein wenn jemand für sich entschieden hat BDSM als kleines Topping fürs eigene Leben auszuleben. Es stört mich absolut nicht wenn ein Mensch BDSM nicht zu seinem Lebensmittelpunkt machen möchte. Wir sind alle frei diese Entscheidungen für und selbst so zu treffen wie sie für uns gut funktioniert und uns glücklich macht. 

Was mich stört ist eben wenn gemogelt wird, man nicht ehrlich zu sich selbst und somit auch nicht zu seinem Gegenüber ist. Wenn mir ein Mensch erzählt er möchte mein Sub sein, am liebsten FLR, 24/7 und ohne Kompromisse, dann erwarte ich auch genau dies von diesem Menschen. Wenn dieser Mensch mir später dann aber sagt, er meinte das eigentlich nur auf das Wochenende bezogen weil er an Werktagen doch lieber nicht Sub sein möchte, dann ist alles was er zuvor sagte einfach nicht echt gewesen. Darum geht es mir bei der Sache mit der Authentizität. Authentisch wäre wenn er von Anfang an sagt, er möchte eine Spielbeziehung am Wochenende. 

vor 12 Stunden, schrieb RUOK:

Vielleicht führt es ein wenig zurück zum Thema, wenn ich nochmal zu bedenken gebe, dass eben die Kernfragen, wie finden(?) und wann treffen(?),

Ja, natürlich, back to topic. 

Wie finden, haben wir ja bereits ein wenig angerissen. Wann treffen ist noch einmal eine andere Sache. 
Ich finde es gibt da keinen Zeitpunkt auf den man sich festlegen könnte. Ich persönlich hatte schon Treffen nach wenigen Nachrichten und Treffen nach ewigem Schreibkontakt. Es ist ein Bauchgefühl dem ich folge. Es spielt aber auch mein Alltag mit rein. Welche Termin stehen so an, wann ist es für mich machbar mir ausreichend Zeit für ein solches Treffen zu nehmen ohne das es in Stress ausartet? 
So habe ich seit Anfang des Jahres wahnsinnig viel um die Ohren und schaffe es kaum meine bestehenden Sozialkontakte zu pflegen. 
Wann man sich trifft ist also von mehreren Faktoren abhängig. Was ich definitiv vor jedem Treffen mache ist mindestens einmal telefonieren oder zumindest Voicemails auszutauschen. 
Ich spreche mit der Person auch darüber welche Erwartungen sie an ein solches Treffen hat und welche ich habe. Einfach um ein bisschen klar zu haben das es keine Missverständnisse gibt. 
 

Ich glaube es gibt viele Wege. Wenn hier davon geredet wird, was zu tun und zu lassen, um eine Femdom für sich zu gewinnen, sind das keineswegs Strategien, wie man eine Femdom "rumkriegt", es geht meist nur darum, die Grundlagen des Menschlichen Umgang wie ein wertschätzendes Miteinander und Respekt. Dinge, die selbstverständlich sein sollten. Und natürlich ist auch das keine Garantie, Partner gibt es nicht auf Bestellung ganz egal ob Spiel - oder Lebenspartner. 

Fast alles, was Menschen tun mit der Absicht mich zu gewinnen, ist für mich ein einziger Abturn. Ob sie mich siezen in der Nachricht, ob sie mir beschreiben, was sie alles für mich tun könnten und mir beschreiben wie unsere gemeinsame Zukunft aussehen könnte, in der ich anscheinend nicht mehr erfülle als eine Rolle. Darum habe ich auch nicht geantwortet auf dein "eine Herrin finden". Ich bin nicht "eine Herrin" und ich will auch für niemanden eine Herrin sein. Ich denke sogar, ich werde mich in Zukunft bei meinem Namen ansprechen lassen. Denn ich bin ich und will um meinetwillen und um all der Dinge, die ich noch bin AUSSER einer dominanten Frau geschätzt werden. Vielleicht kann man das in einer reinen Spielbeziehung in der man wirklich nichts anderes ist, so bezeichnen, aber selbst dann.. will man doch nicht nur eine Rolle besetzen. 

Die Menschen denen ich in der Vergangenheit BDSM-technisch näher gekommen bin, habe ich an unterschiedlichen Orten kennengelernt, im Internet, bei Fesseltreffen - aber niemals in Form von Dating, sondern immer ein ergebnisoffener Austausch, in dem das Interesse an der anderen Person im Vordergrund stand und nicht ihr potentieller Einsatz/Zweck. Bei mir führt kein Weg an der verhassten "Friendzone" vorbei, wer nicht mein Freund sein will, der kann auch nichts anderes sein. 

 

 

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