Jump to content

Aufrege-Thema: Grenzüberschreitung


kleiner_phönix

Empfohlener Beitrag

Vor 1 Minute , schrieb kleiner_phönix:

Ja das sind die Dinge, die einen sehr prägen können. Meine Eltern zeigten jemanden an, als ich 14 war. Bis dahin kannte ich das Wort Exhibitionist gar nicht. Ich hatte dann den Tick entwickelt, mir Autokennzeichen zu merken, über Jahre hinweg. Das ist nun schon lange vorbei aber die Strumpfmaske kann ich noch vor mir sehen, als wäre es gestern gewesen

Das Erlebnis tut mir leid für Dich!

Donnerstag um 16:35, schrieb Leondriel:

Bevor du andere bittest, richtig zu lesen, lerne das richtige Schreiben. Ich habe versucht, deine Beiträge hier Wort für Wort zu lesen, aber dann machen sie keinen Sinn mehr, da du auch gerne Verneinungen weglässt.

 

Was du hier präsentiert ist ein oft zu beobachtendes Verhalten bei Organisatoren: Aggressives Leugnen offensichtlicher und allgemein bekannter Probleme, um den eigenen Markt zu schützen. Nein, die UserInnen müssen dir nicht im Detail Beispieltaten berichten, das Problem mit KO-Tropfen und Übergrifflichkeiten ist allgemein bekannt. Bei Treffen unter Stammtisch-Orgas ist das grundsätzlich Thema, und es werden Wege besprochen, die Risiken zu minimieren. Anzunehmen, dass Probleme im kleinen Kreis der Stammtische bestehen und bei großen Parties plötzlich verschwinden, ist bestenfalls naiv, schlimmstenfalls dreist gelogen, um keine potenziellen Kundinnen zu vergraulen.

Stammtisch+Orga.
Ja, bereits auf Stammtischen gr bt es bereits das Problem von übergriffigen Besuchern und nein, es sind nicht nur Neulinge.
Ich selbst habe 2 Stammtische mit organisiert. Wir haben Regelwerk, + Ausschlussandrohung im Fall des Falles, und ja wir müssten nach der Tat eine Person ausschließen. Heißt auch dieser Stammtisch war nicht 100% sicher.
Undxauch wir haben mit den Stammtischbesuchern das Thema Übergriffigkeit auf Parties diskutiert.
Erstaunlich dabei war, dass besonders jene Stammtischgäste, die in anderen Diskussion vorher bereits klar erklärt hatten, dass für diese Personen aus den unterschiedlichsten Gründen nie eine solche Party aufsuchen würden, besonders die stetige Gefahr eines Übergriffes hervor gehoben hat. Gestützt auf Berichten von unterschiedlichaten Personen ihres Bekanntenkreises.
Auch erinnere ich mich, dass auf einem solchen Stammtisch ein Päar hen ziemlich ausführlich und glaubwürdig über den erlebten Einsatz von Ko-Tropfen berichtet hat.
Mit den Worten, dass diese Party als extrem in der Partyszene gelten würde und dass nun klar wäre, warum.
Ja die Party, welche es nichtehrbgubt,xgalt als extreme, weil Branding und Cuting, wie auch Klinik erlaubt waren.

Das Problem, dass dieses Paar aber gar nicht auf dieser Partie war. Jandverlesenes Publikum, zu welchem dieses Paar, trotz dreier Anfragen nicht gehört hatte. Nicht anwesend, da ich sie sonst gesehen hätte.

Ich habe nie behauptet, dass es das Problem von Übergriffigen und Ko- Tropfen nicht geben würde.
Ich habe nur ausgesagt,cdass auf den über 200 Parties, welche ich in 25 Jahren besucht habe, bzw bei der Ausrichtung mit gewirkt habe, kein Fall mit Ko- Tropfen bekannt ist.

Das was ich hier versucht habe, auch am Beispiel des Weihnachtsmarktes, zu erklären Versuche ist nur, dass es nur eine 100% Sicherheit gibt, in den man keine Veranstaltung macht.
Die Wahrscheinlichkeit, dass man auf einen Weihnachtsmarkt auf einen ytaschendueb trifft und Opfer von selbigen wird, ist 109% größer, als in meiner eigenen geben Wohnung und definitiv auch höher, als würde ich auf dem Deich spazieren gehen.

Die Sicherheitsmaßnahmen auf Weihnachtsmärkten greifen bei Diebstählen nicht, sondern richten sich gegen Lkw's, Autos und sonstige 4- rädrugen Gefahren.
Die Taten in Berlin, in Magdeburg waren lange geplant.

Und falls Du auf Taschenkontrolle anspielen möchtest, wie bei anderen Veranstaltungen. Frage Dich bitte einmal, wie die Pyrotechnik in die Stadien kommt. Mit der Einlasskontrolle soll es ja nicht gehen.
Und Ko- Tropfen, dafür Bedarf es nicht einmal einer Flasche. Quetschflaschen, wie zum Beispiel für1+mal Augentropfen , hätten genug Inhalt für Ko-Tropfen. Da hat keine Tür der Welt ne Chance diese zu finden.

Du kritisierst das Verhalten von Organisatoren.
Hast Du dich schon mal gefragt, ist bei dir alles stets sicher, wenn Du einlädst?
Nein, diese Frage stellt man sich nicht, man lädt nur liebeenschen ein.

We,r egal welche Veranstaltung macht, kann nie 100% Sicherheit garantieren.

Um es ganz klar zu sagen.
Ja es gibt diese Übergriffe , jemandem anderes anzufassen.
Bitte an die Opfer, den Täter zumindest beim Veranstalter zu melden.
Reagiert der Veranstalter abwehrende, bitte die Polizei hin zuziehen. . Polizei auf einer BDSM - Veranstaltung und der Veranstalter ist geliefert!

Ko-Tropfen, mag es geben, ich selbst habe es nicht erlebt, davon auch selbst nichts gehört.
ABER das ist nur meine Wahrnehmung!
Wer 100% Sicherheit vor diesen Tropfen haben möchte, bitte keine Veranstaltung besuchen.
Aber bitte nicht Ko- Tropfen bei jedem vermuten.

Vor 11 Minuten , schrieb Einfach-Ich:

Stammtisch+Orga.
Ja, bereits auf Stammtischen gr bt es bereits das Problem von übergriffigen Besuchern und nein, es sind nicht nur Neulinge.
Ich selbst habe 2 Stammtische mit organisiert. Wir haben Regelwerk, + Ausschlussandrohung im Fall des Falles, und ja wir müssten nach der Tat eine Person ausschließen. Heißt auch dieser Stammtisch war nicht 100% sicher.
Undxauch wir haben mit den Stammtischbesuchern das Thema Übergriffigkeit auf Parties diskutiert.
Erstaunlich dabei war, dass besonders jene Stammtischgäste, die in anderen Diskussion vorher bereits klar erklärt hatten, dass für diese Personen aus den unterschiedlichsten Gründen nie eine solche Party aufsuchen würden, besonders die stetige Gefahr eines Übergriffes hervor gehoben hat. Gestützt auf Berichten von unterschiedlichaten Personen ihres Bekanntenkreises.
Auch erinnere ich mich, dass auf einem solchen Stammtisch ein Päar hen ziemlich ausführlich und glaubwürdig über den erlebten Einsatz von Ko-Tropfen berichtet hat.
Mit den Worten, dass diese Party als extrem in der Partyszene gelten würde und dass nun klar wäre, warum.
Ja die Party, welche es nichtehrbgubt,xgalt als extreme, weil Branding und Cuting, wie auch Klinik erlaubt waren.

Das Problem, dass dieses Paar aber gar nicht auf dieser Partie war. Jandverlesenes Publikum, zu welchem dieses Paar, trotz dreier Anfragen nicht gehört hatte. Nicht anwesend, da ich sie sonst gesehen hätte.

Ich habe nie behauptet, dass es das Problem von Übergriffigen und Ko- Tropfen nicht geben würde.
Ich habe nur ausgesagt,cdass auf den über 200 Parties, welche ich in 25 Jahren besucht habe, bzw bei der Ausrichtung mit gewirkt habe, kein Fall mit Ko- Tropfen bekannt ist.

Das was ich hier versucht habe, auch am Beispiel des Weihnachtsmarktes, zu erklären Versuche ist nur, dass es nur eine 100% Sicherheit gibt, in den man keine Veranstaltung macht.
Die Wahrscheinlichkeit, dass man auf einen Weihnachtsmarkt auf einen ytaschendueb trifft und Opfer von selbigen wird, ist 109% größer, als in meiner eigenen geben Wohnung und definitiv auch höher, als würde ich auf dem Deich spazieren gehen.

Die Sicherheitsmaßnahmen auf Weihnachtsmärkten greifen bei Diebstählen nicht, sondern richten sich gegen Lkw's, Autos und sonstige 4- rädrugen Gefahren.
Die Taten in Berlin, in Magdeburg waren lange geplant.

Und falls Du auf Taschenkontrolle anspielen möchtest, wie bei anderen Veranstaltungen. Frage Dich bitte einmal, wie die Pyrotechnik in die Stadien kommt. Mit der Einlasskontrolle soll es ja nicht gehen.
Und Ko- Tropfen, dafür Bedarf es nicht einmal einer Flasche. Quetschflaschen, wie zum Beispiel für1+mal Augentropfen , hätten genug Inhalt für Ko-Tropfen. Da hat keine Tür der Welt ne Chance diese zu finden.

Du kritisierst das Verhalten von Organisatoren.
Hast Du dich schon mal gefragt, ist bei dir alles stets sicher, wenn Du einlädst?
Nein, diese Frage stellt man sich nicht, man lädt nur liebeenschen ein.

We,r egal welche Veranstaltung macht, kann nie 100% Sicherheit garantieren.

Um es ganz klar zu sagen.
Ja es gibt diese Übergriffe , jemandem anderes anzufassen.
Bitte an die Opfer, den Täter zumindest beim Veranstalter zu melden.
Reagiert der Veranstalter abwehrende, bitte die Polizei hin zuziehen. . Polizei auf einer BDSM - Veranstaltung und der Veranstalter ist geliefert!

Ko-Tropfen, mag es geben, ich selbst habe es nicht erlebt, davon auch selbst nichts gehört.
ABER das ist nur meine Wahrnehmung!
Wer 100% Sicherheit vor diesen Tropfen haben möchte, bitte keine Veranstaltung besuchen.
Aber bitte nicht Ko- Tropfen bei jedem vermuten.

Natürlich KO tropfen bei jedem vermuten und das Glas bitte niemals unbeaufsichtigt lassen. 😉

Am 30.11.2025 at 10:27, schrieb kleiner_phönix:

Hallo ihr.
Gestern war ich mit meinem Herrn bei einer Veranstaltung, quasi mein Debüt mit Halsband und Leine. Es war eine Fetischparty ohne festes Motto. Ich habe Getränke geholt und da erdreistet sich jemand, am Ring meines Halsbandes zu ziehen, quasi aus dem nichts... Das ist mir dann noch mal passiert. Erst Kompliment machen, und dann nimmt jemand wildfremdes sogar einfach meine Leine in die Hand! Wie dreist ist das bitte. Aber die hier die mich kennen wissen, derjenige ließ dann auf mein Wort hin sofort los ^^

Ich habe es als deutlich grenzüberschreitender empfunden, als wenn mir jemand auf den Arsch gehauen hätte. Ist so ein Verhalten üblich? Eigentlich dachte ich, ein Halsband schützt einen irgendwie. Nun ja, da bin ich jetzt um eine Erfahrung reicher… habt ihr sowas auch schon mal erlebt?

Um ganz ehrlich zu sein würde ich nur zu gerne Ausprobieren  ob das auch einen männlichen Sub wie mir ( Ü 190 cm  und  ordentlich Körpermasse)  passieren würde  wenn ich da mit Körperhaltung stehen würde. Aber eben meine Hundeleine (mit der man auch schnell mal einem Hieb verteilen kann) am Hals tragen würde. 

 

@kleiner_phönix Was hat den dein Herrchen dazu gesagt und da drauf reagiert?  

Hast du ihn von den Vorkommnissen erzählt? 

(bearbeitet)

Hier würde schon sehr sehr viel geschrieben und einigem stimme ich zu.

Zum Konkreten Fall:
Dieses Verhalten ist aufs schärfste zu verurteilen, da es für mich keine Grenzüberschreitung, sondern eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte einer Person bedeutet. Es ist völlig egal, welche Veranstaltung das war oder wie die Person gekleidet war. Das ist etwas, das eigentlich keiner Diskussion bedarf.

bearbeitet von JohannSilber
Ich wurde daran erinnert, dass ich zu allgemein schrieb und nicht zum konkreten Anlass. Danke Arasjal und TaliX
vor 2 Minuten, schrieb Arasjal:

Nur meine Meinung zu deinem Text😌 es geht nicht darum was du als Grenze siehst…sondern die Person gegenüber. Es ging hier um ein Beispiel wo einfach an einem Halsband gezogen wurde.. ich denke nach so einer Aktion ist keine sub dankbar. Man hat andere Menschen nicht einfach an zu fassen und wenn man mal Glück hat und eine Person das positiv auffasst.. ist das weder ein Beleg noch ein Freifahrtschein das bei anderen zu machen.

Da gibt es halt dieses Problem mit der Definition eines/einer Sub.

 

Es gibt halt Doms die sehen alle Subs als Vogelfrei an.  Und so ein Halsband ist (ohne Hundemarke /oder gar Steuermarke wo ein Besitzer verzeichnet ist). Hald ein Zeichen das da eine devote Person ohne Besitzer ist.  Oder gar ein/e Besitzer/in sucht. 

 

Vor 1 Stunde, schrieb Vapesklave:

Um ganz ehrlich zu sein würde ich nur zu gerne Ausprobieren  ob das auch einen männlichen Sub wie mir ( Ü 190 cm  und  ordentlich Körpermasse)  passieren würde  wenn ich da mit Körperhaltung stehen würde. Aber eben meine Hundeleine (mit der man auch schnell mal einem Hieb verteilen kann) am Hals tragen würde. 

 

@kleiner_phönix Was hat den dein Herrchen dazu gesagt und da drauf reagiert?  

Hast du ihn von den Vorkommnissen erzählt? 

1., er ist nicht mein Herrchen sondern mein Herr.
2., natürlich, und wir waren empört und haben gelacht ^^

Vor 5 Minuten , schrieb JohannSilber:

Du hast Recht, ich hatte vergessen auf den konkreten Fall einzugehen und dieses Verhalten aufs schärfste zu verurteilen, da es für mich keine Grenzüberschreitung, sondern eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte einer Person bedeute. da ist es egal, welche Veranstaltung das war oder wie die Person gekleidet war. Das ist etwas, dass eigentlich keiner Diskussion bedarf, daher vielleicht mein Aufsatz, der sich dann tatsächlich mehr auf die Überschrift des Themas bezog.
Danke für den Hinweis.

Kein Problem, es gibt immer genug Beiträge, die am Thema vorbei sind, bis hin zu Hetze. Den Zusammenhang überspringen ist nichts Wildes, bei Lesen wurde es nur irritierend, als ich so gar keinen Bezug herstellen konnte.

vor 5 Minuten, schrieb kleiner_phönix:

1., er ist nicht mein Herrchen sondern mein Herr.
2., natürlich, und wir waren empört und haben gelacht ^^

Na ja. Halsband und Leine... Hört sich schon stark nach Hund an. Deshalb Herrchen. 

Vor 2 Stunden, schrieb Vapesklave:

Da gibt es halt dieses Problem mit der Definition eines/einer Sub.

 

Es gibt halt Doms die sehen alle Subs als Vogelfrei an.  Und so ein Halsband ist (ohne Hundemarke /oder gar Steuermarke wo ein Besitzer verzeichnet ist). Hald ein Zeichen das da eine devote Person ohne Besitzer ist.  Oder gar ein/e Besitzer/in sucht. 

 

Wieso heißt ein Halsband automatisch: Kein Besitzer/Herr/Dom/nenn-es-wie-Du-willst ?

Vor 57 Minuten , schrieb Leondriel:

Ich habe Organisatoren kritisiert, die das Risiko runterspielen. Und ich habe Organisatoren kritisiert, die Vorfälle vertuschen, um keine Kundinnen zu vergraulen. Da du wieder explizit betonen musstest, dass bei dir noch nie irgendwas passiert wäre, ordne ich dich mindestens bei der ersten Gruppe ein.

 

Und ja, natürlich frage ich mich, ob bei mir alles sicher ist. Wie gesagt ist das bei jedem Orgatreffen ein Thema. Hast du etwa meinen Beitrag nicht richtig gelesen? Wäre ja peinlich, so, wie du das immer von allen Anderen verlangst.

 

Und ja, ich rate meinen Gästen, auf ihre Getränke und Speisen zu achten und sich im Zweifelsfall sofort an Orga oder Personal zu wenden.

 

Natürlich könnte ich mich hier jetzt auch hinstellen und sagen „bei mir ist noch nie was passiert!“ Mache ich aber nicht. Ich möchte, dass sich meine Gäste den Risiken einer öffentlichen Veranstaltung mit Leuten, die sie nicht kennen, bewusst sind. Und ich möchte, dass meine Gäste wissen, dass ich das Thema und sie ernst nehme.

Und nur, dass du bei deinen 200 Veranstaltungen in 25 Jahren nicht davon gehört hast, dass auf den Veranstaltungen was passiert ist, sagt nicht aus, dass tatsächlich nichts passiert ist. Erst recht nicht, wenn du da genauso aufmerksam bist, wie du hier liest.

 

Ergänzung:
Wenn der Organisator nichts von Vorfällen hört, kann es auch sein, dass es dem Opfer des Vorfalls erst nach der Veranstaltung auffiel und es sich aus unterschiedlichen Gründen (überfordernde Folgen, Scham, Anzeige bei der Polizei, Trauma,...) nicht an den Orfanosator wandte - es vielleicht auch nicht konnte, weil es ihn nicht kannte.

Vor 2 Minuten , schrieb Leondriel:

Ist natürlich Schwachsinn, aber Mann braucht ja für sich selbst ne Rechtfertigung, warum das eigentlich inakzeptable Verhalten voll ok ist.

Ah ok.

vor 2 Minuten, schrieb Handcuffs_1985:

Wieso heißt ein Halsband automatisch: Kein Besitzer/Herr/Dom/nenn-es-wie-Du-willst ?

Ein Halsband ohne Marke/Besitzkennzeichung/O Ring . Ist halt maximal ein Zeichen für Sub im BDSMkontex . 

Es kann sogar so noch böser Ausgelegt werden.   Denn Dom ist in der Verantwortung auf seinen Besitz aufzupassen und zu sichern. 

 

Vor 37 Minuten , schrieb Vapesklave:

Ein Halsband ohne Marke/Besitzkennzeichung/O Ring . Ist halt maximal ein Zeichen für Sub im BDSMkontex . 

Es kann sogar so noch böser Ausgelegt werden.   Denn Dom ist in der Verantwortung auf seinen Besitz aufzupassen und zu sichern. 

 

Dieses auslegen stirbt zum Glück aus😌 ist halt nur ein Deckmantel für sexismus

vor 15 Minuten, schrieb Handcuffs_1985:

Ein Halsband ohne solches kann auch einfach ein Halsband sein, das Mensch trägt, weil es Mensch gefällt ohne irgendwelche Gedanken an Besitzansprüche.

Auf einer BDSM Veranstaltung????

 

Hmn ich denke wohl zu viel Klischee.  

(bearbeitet)
vor 19 Minuten, schrieb Vapesklave:

Auf einer BDSM Veranstaltung????

 

Hmn ich denke wohl zu viel Klischee.  

Ich würde das nicht mal als Klischee ansehen. Ab und an kommt einer mit dieser wahnwitzigen Idee ums Eck und wird dann eines Besseren belehrt, aber es ist eigentlich immer ne Ausrede für Fehlverhalten. Meines Wissens nach ist es weder ein weit verbreitetes Vorurteil, noch sagen das Außenstehende über Leute in der Szene.

 

Ein Halsband ohne „Herrschaftkennung“ kann modisches Accessoire sein. Oder die Herrschaft ist sich ihrer Dominanz so sicher, dass sie nicht überall ne Widmung hinterlassen muss. Oder die tragende Person möchte ausdrücken, dass sie sich selbst gehört. Oder oder oder…

 

Edit:

Oh, und um den Ring zu den Hunden zu schließen… wilde Hunde haben meist gar kein Halsband, woher auch. Aber dann wird‘s unangenehm für die Doms 😁

bearbeitet von Leondriel
×
×
  • Neu erstellen...