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Intensivere Disziplinierung


Ma****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 45 Minuten, schrieb towel:

zudem da so ein widersprüchliches gedöns steht....   meiii

Stimmt. Das erfordert glatt Ambiguitätstoleranz 😂

 

Google oder KI erklären dir sicher, was das ist und Leo warum es Quatsch ist. 😂

Generell eher selten anzutreffen ist. 

 

Und jetzt endgültig raus. Hat Spaß gemacht (das darüber diskutieren zumindest).👌

bearbeitet von SM-Art-5-GG
Vor 49 Minuten , schrieb SM-Art-5-GG:

"Klickertraining mit SUBs im BDSM berührt sensible ethische, psychologische und rechtliche Fragen, weil hier Methoden aus der Verhaltenspsychologie (operante Konditionierung) in einen Macht- und Intimitätskontext übertragen werden. Eine differenzierte Betrachtung ist wichtig.

Was ist Klickertraining im BDSM-Kontext?

Übertragung aus der Tier- und Verhaltenstherapie:

Reiz (Klick) → gewünschtes Verhalten → Belohnung

Im BDSM meist genutzt für:

Ritualisierung (Haltungen, Reaktionen)

Verstärkung erwünschten Verhaltens

Aufbau von Rollen, Fokus, Subspace

Belohnungen können nicht-sexuell (Lob, Nähe, Privilegien) oder sexuell sein – letzteres erhöht die ethische Komplexität.

Zentrale ethische Fragen

1. Freiwilligkeit & informierte Zustimmung

✔ Ethik beginnt vor dem Training:

Explizites Einverständnis zu Methode und Ziel

Wissen über psychologische Wirkmechanismen

Möglichkeit, Nein zu sagen – jederzeit, ohne Konsequenzen

⚠ Problematisch wird es, wenn SUBs nicht verstehen, wie stark Konditionierung wirken kann.

2. Autonomie vs. Manipulation

Klickertraining kann Verhalten unbewusst formen

Kritische Frage:

Wird Verhalten angeboten oder programmiert?

Ethik kippt, wenn:

Ziele ausschließlich dem DOM dienen

SUBs später nicht mehr klar sagen können, warum sie etwas tun

Abhängigkeit erzeugt wird (emotional, sexuell, sozial)

3. Reversibilität

Ein ethisches Prinzip aus Psychotherapie & Forschung:

Konditionierung muss rückgängig machbar sein

SUB sollte:

Training pausieren oder beenden können

Trigger/Klick wieder „entlernen“ können

Zugang zu Alltag ohne Konditionierungsreize haben

Fehlt das → hohes Missbrauchsrisiko

4. Machtgefälle & Verantwortung

DOMs tragen überproportionale Verantwortung, weil:

Sie steuern Reiz, Belohnung, Kontext

SUBs oft emotional geöffnet oder vulnerabel sind

Ethik heißt hier:

Selbstkontrolle des DOMs

Reflektierter Umgang mit Macht

Regelmäßige Check-ins außerhalb der Session

5. Langzeitfolgen

Mögliche Risiken:

Identitätsverschiebung

Verlust eigener Grenzen

Schwierigkeiten in vanilla-Kontexten

Nachwirkungen nach Trennung (Trigger, emotionale Reaktionen)

Deshalb ethisch geboten:

Zeitliche Begrenzung

Nachsorge

Trennung von Rolle und Alltag

Wann gilt Klickertraining als ethisch vertretbar?

✔ Wenn alle Punkte erfüllt sind:

SSC / RACK / PRICK Prinzipien

Informierte, fortlaufende Zustimmung

Transparenz über Ziele

Reversibilität

Gleichwertige menschliche Beziehung neben der Rolle

Keine Isolation von Außenkontakten

Kritische Positionen in der Szene

Einige sehen Klickertraining als konsensuelle Machtfantasie

Andere als psychologisch riskante Dressur

Konsens allein reicht nicht – Kompetenz & Verantwortung sind entscheidend

Kurzfazit

Klickertraining im BDSM ist nicht per se unethisch, aber:

Je tiefer es in automatische Reaktionen, Identität und Abhängigkeit eingreift,

desto höher sind die ethischen Anforderungen.

Wenn du möchtest, kann ich:

Beispiele für ethisch saubere vs. problematische Szenarien geben

Unterschiede zwischen Spiel, Training und psychologischer Manipulation aufschlüsseln

oder das Thema aus Sicht von SUB-Schutz, Trauma-Prävention oder Recht betrachten."

 

Made by ChatGPT 

Warum es grundsätzlich auf BDSM zutrifft

BDSM beinhaltet fast immer:
• Machtgefälle
• gezielte Beeinflussung von Verhalten, Emotionen oder Körperreaktionen
• Rollen, Rituale, Konditionierung im weiteren Sinn
• Verantwortung auf der dominanten Seite

Deshalb gelten Prinzipien wie Consent, Safewords, Nachgespräche, Selbstreflexion für alle Spielarten.

Na hoppla den Text kopiert und durch die selbe Ki gejagt 😂😂 mit der Frage ob das nicht auf vieles im Bdsm zu trifft.

vor 5 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Warum es grundsätzlich auf BDSM zutrifft

BDSM beinhaltet fast immer:
• Machtgefälle
• gezielte Beeinflussung von Verhalten, Emotionen oder Körperreaktionen
• Rollen, Rituale, Konditionierung im weiteren Sinn
• Verantwortung auf der dominanten Seite

Deshalb gelten Prinzipien wie Consent, Safewords, Nachgespräche, Selbstreflexion für alle Spielarten.

Na hoppla den Text kopiert und durch die selbe Ki gejagt 😂😂 mit der Frage ob das nicht auf vieles im Bdsm zu trifft.

und nu?  haben wir was gelernt daraus?    ich habe keine consent, kein safeword..nachgespräch (ich stell mir grad die couch vor beim psychodoc)...

 

aber nu denn-

so langsam wird mir echt zu doof hier!  diskutier ich mit menschen oder mit ner KI??

Vor 3 Minuten , schrieb towel:

habts keine eigne meinung mehr?

Ich nehme lieber eine Ki oder Google oder eine andere Quelle bei Fakten wie deine Meinung sry😂😂

Vor 5 Minuten , schrieb towel:

habts keine eigne meinung mehr?

Bin ja intelligent genug das mit meiner Erfahrung etc ab zu gleichen

vor einer Stunde, schrieb towel:

merkste was, alexiel? ^^

iss doch immer wieder nett, mal ne reaktion zu provoziern...  oder? lol

ich spiegle dich nur

Ich merk genau so viel wie du wenn man dich spiegelt lol

(bearbeitet)

So viel OT und Streit. Könnt ihr damit nicht bis morgen warten und ganz normal Weihnachten mit den Verwandten streiten?

bearbeitet von HirnHerzHumor

Dieses ganz KI-Geschwafel .... dz dz dz

Ich bin hier, um mich mit Menschen auszutauschen, wenn ich KI will, kann ich die auch selber anzapfen.

@alle: Einen guten Rutsch! Ich, der Igel, hab mir auf meinem Zu-Hause-Laub-und-Gestrüpp-Haufen schon eine richtig geile Rutschbahn gebaut. Ist aber noch nicht fertig, mach ich jetzt gleich - schnaub, grunz, fauch, rödel-rödel, ...

vor einer Stunde, schrieb Teaspoon:

@Igel aber nicht zu weit rutschen, sonst landest gleich in 27!

Uhps! Hatte ich gar nicht bedacht! Schnell noch ein Sicherheits-Fangnetz aufbauen ... Aber danke für den Hinweis!

Am 22.12.2025 at 10:09, schrieb Marc97x:

Ein Gedanke der mir in den Sinn kam…

Ist es möglich oder eher sinnvoll auch mit klickern wie bei Hunden zb zu arbeiten?
Oder sogar auch möglich damit die volle „Ausbildung“ zu gestalten.

Jmd vlt schon Erfahrung

Kommt drauf an.  Beim Dogpetplay kann man so etwas einsetzen.  Zu mindestens kann das Frauchen  >wenn nötig<  die Aufmerksamkeit regenerieren.  

Allerdings halte ich davon nicht viel. 

Denn es sollte halt die Grundeinstellung vom Sub stimmen.  Das heißt die Aufmerksamkeit vom Sub sollte auf sein Frauchen gerichtet sein. 

Und wenn das funktioniert,  kann mit reine Zeichensprache (Handbewegungen /Fingerzeichen) gearbeitet werden.  Eventuell auch mit Schnalzgeräuschen unterstützt.  

im Petplay vielleicht, aber sicher nicht wo anderes. Für mich ist es im D/S die Kunst das beide über nonverbale und Mimik und Gestik das so zu steuern, dass Sub es lernt, was gerade gewünscht ist.

(bearbeitet)
vor 47 Minuten, schrieb ichbines1:

im Petplay vielleicht, aber sicher nicht wo anderes. Für mich ist es im D/S die Kunst das beide über nonverbale und Mimik und Gestik das so zu steuern, dass Sub es lernt, was gerade gewünscht ist.

Ich stolpere gerade über das Wort Kunst. Etwas zu wissen und zu nutzen, was funktioniert ist doch keine Kunst und auch keine Magie? Gerade wenn Sub darauf achtet und mit Echolot, Radar Gyroskop, 20 weiteren Antennen und Sensorengedöns sich auf Top ausrichtet, weil das Sub etwas bringt. Egal welche Mystische Kunst Top anwendet, Impact ist nichts ohne eine gute Interpretationsleistung von Sub. Und mit Klickern kann man das erlernen, bzw mit Konditionierung, die" Antennen"von Sub anders zu justieren

Auch Menschen ausserhalb von D/S haben "Antennen" :Wenn Top in der Öffentlichkeit pupst, ist es doch auch nicht als Kunst darzustellen, dass andere die Nase rümpfen, sondern nur als Impact zu sehen, der ohne akustische und olfaktorische Sensoren Anderer sich als Luftnummer erweist. 

 

Hier geht es doch darum, neue "Antennen und Sensoren " zu bilden, zu "programmieren". Kunst im Sinne von neu zu adaptieren. Cross over zu "arbeiten", etwas zu erschaffen, was vorher nicht so existierte. Das ist Kunst eines Tops. 

bearbeitet von HirnHerzHumor
vor 10 Minuten, schrieb HirnHerzHumor:

Ich stolpere gerade über das Wort Kunst. Etwas zu wissen und zu nutzen, was funktioniert ist doch keine Kunst und auch keine Magie? Gerade wenn Sub darauf achtet und mit Echolot, Radar Gyroskop, 20 weiteren Antennen und Sensorengedöns sich auf Top ausrichtet, weil das Sub etwas bringt. Egal welche Mystische Kunst Top anwendet, Impact ist nichts ohne eine gute Interpretationsleistung von Sub. Und mit Klickern kann man das erlernen, bzw mit Konditionierung, die" Antennen"von Sub anders zu justieren

Auch Menschen ausserhalb von D/S haben "Antennen" :Wenn Top in der Öffentlichkeit pupst, ist es doch auch nicht als Kunst darzustellen, dass andere die Nase rümpfen, sondern nur als Impact zu sehen, der ohne akustische und olfaktorische Sensoren Anderer sich als Luftnummer erweist. 

 

Hier geht es doch darum, neue "Antennen und Sensoren " zu bilden, zu "programmieren". Kunst im Sinne von neu zu adaptieren. Cross over zu "arbeiten", etwas zu erschaffen, was vorher nicht so existierte. Das ist Kunst eines Tops. 

Ja umprogrammieren und erschaffen😇 

vor 1 Stunde, schrieb HirnHerzHumor:

Ich stolpere gerade über das Wort Kunst. Etwas zu wissen und zu nutzen, was funktioniert ist doch keine Kunst und auch keine Magie? Gerade wenn Sub darauf achtet und mit Echolot, Radar Gyroskop, 20 weiteren Antennen und Sensorengedöns sich auf Top ausrichtet, weil das Sub etwas bringt. Egal welche Mystische Kunst Top anwendet, Impact ist nichts ohne eine gute Interpretationsleistung von Sub. Und mit Klickern kann man das erlernen, bzw mit Konditionierung, die" Antennen"von Sub anders zu justieren

Auch Menschen ausserhalb von D/S haben "Antennen" :Wenn Top in der Öffentlichkeit pupst, ist es doch auch nicht als Kunst darzustellen, dass andere die Nase rümpfen, sondern nur als Impact zu sehen, der ohne akustische und olfaktorische Sensoren Anderer sich als Luftnummer erweist. 

 

Hier geht es doch darum, neue "Antennen und Sensoren " zu bilden, zu "programmieren". Kunst im Sinne von neu zu adaptieren. Cross over zu "arbeiten", etwas zu erschaffen, was vorher nicht so existierte. Das ist Kunst eines Tops. 

Es soll ja Leute geben, welche behaupten "Kunst entsteht aus Können"  Mit diesem Zitat liest sich das von dir geschriebene schon irgendwie anders.  

vor 2 Minuten, schrieb Vapesklave:

Es soll ja Leute geben, welche behaupten "Kunst entsteht aus Können"  Mit diesem Zitat liest sich das von dir geschriebene schon irgendwie anders.  

Inwiefern? 

vor 22 Minuten, schrieb HirnHerzHumor:

Inwiefern? 

Weil Kunst aus Können entsteht.  Es ist also doch eine Kunst.  

vor 22 Minuten, schrieb Vapesklave:

Weil Kunst aus Können entsteht.  Es ist also doch eine Kunst.  

Weil du Luft atmen kannst, ist atmen eine Kunst? Das klingt nach einer grandiosen Selbstzuschreibung. Doch sorry, jedes lebende Säugetier kann Luft atmen. Und keine Maus würde auf die Idee kommen, das Kunst zu nennen. 

vor 14 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Weil du Luft atmen kannst, ist atmen eine Kunst? Das klingt nach einer grandiosen Selbstzuschreibung. Doch sorry, jedes lebende Säugetier kann Luft atmen. Und keine Maus würde auf die Idee kommen, das Kunst zu nennen. 

Manche Menschen benötigen tatsächlich ein Atemgerät über nacht. 

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