towel Geschrieben am Mittwoch um 16:17 vor 4 Stunden, schrieb Teaspoon: Masochismus masos geht es nich darum, sich klein zu fühlen! das isse devotion, die ggf da durchkommt
Arasjal Geschrieben am Mittwoch um 16:57 Vor 42 Minuten , schrieb towel: du meinst per se das online-sein? was spricht dagegen sich auszutauschen? Schau bitte selber was emanzipiert bedeutet und welchen wieder Spruch man da sehen könnte. Danke
Dies ist ein beliebter Beitrag. Te**** Geschrieben am Mittwoch um 17:10 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 51 Minuten, schrieb towel: masos geht es nich darum, sich klein zu fühlen! das isse devotion, die ggf da durchkommt Wenn Demütigung weh tut, du aus dem seelischen Schmerz was ziehst, dann ist es psychischer Masochismus.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Le**** Geschrieben am Mittwoch um 17:11 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 48 Minuten, schrieb towel: masos geht es nich darum, sich klein zu fühlen! das isse devotion, die ggf da durchkommt Masochismus beinhaltet sehr wohl nicht nur physisches, sondern auch psychisches Leiden. Der Unterschied zwischen Devotion und Masochismus ist das Warum. Masochismus zieht direkt Befriedigung aus dem Leid, Devotion zieht die Befriedigung daraus, es für den Partner auszuhalten.
towel Geschrieben vor 21 Stunden Am 21.1.2026 at 18:11, schrieb Leondriel: Masochismus beinhaltet sehr wohl nicht nur physisches, sondern auch psychisches Leiden. Der Unterschied zwischen Devotion und Masochismus ist das Warum. Masochismus zieht direkt Befriedigung aus dem Leid, Devotion zieht die Befriedigung daraus, es für den Partner auszuhalten. es geht umme intention dahinter- genau! aber, es sieht nunmal nich jeder als leid an..
Arasjal Geschrieben vor 21 Stunden Vor 8 Minuten , schrieb towel: es geht umme intention dahinter- genau! aber, es sieht nunmal nich jeder als leid an.. Also wenn ich etwas aushalten möchte für jemanden anderen was ich nicht mag….ist es doch eher so die Kategorie Leid oder? 🤔
towel Geschrieben vor 21 Stunden vor 9 Minuten, schrieb Arasjal: Also wenn ich etwas aushalten möchte für jemanden anderen was ich nicht mag….ist es doch eher so die Kategorie Leid oder? 🤔 dann isses devotion.. oder 'leid'
Arasjal Geschrieben vor 20 Stunden Vor 4 Minuten , schrieb towel: dann isses devotion.. oder 'leid' Devotion ist es was dich das Leid zum aushalten bringt für den dominanten Part. Masochisten ziehen Lust aus Leid das geht psychisch und physisch. Das ist ja nu mal so definiert deswegen schreiben das ja alle….
Le**** Geschrieben vor 20 Stunden vor 22 Minuten, schrieb towel: es geht umme intention dahinter- genau! aber, es sieht nunmal nich jeder als leid an.. Ich habe mit "Leid" beschrieben, was zugefügt wird, nicht, wie es der Empfangende wahrnimmt.
towel Geschrieben vor 20 Stunden vor 2 Minuten, schrieb Arasjal: Devotion ist es was dich das Leid zum aushalten bringt für den dominanten Part. Masochisten ziehen Lust aus Leid das geht psychisch und physisch. Das ist ja nu mal so definiert deswegen schreiben das ja alle…. intrinsische halt nich.. was iss das dann? ernsthafte frage und wieso fügt man leid zu, wenn beide das gutfinden? ich würd leiden, wenn wer meine füße nur anfasst z.b.- also gehts doch immer ums individuelle empfinden @Leondriel
Le**** Geschrieben vor 20 Stunden vor 1 Minute, schrieb towel: intrinsische halt nich.. was iss das dann? ernsthafte frage und wieso fügt man leid zu, wenn beide das gutfinden? ich würd leiden, wenn wer meine füße nur anfasst z.b.- also gehts doch immer ums individuelle empfinden @Leondriel Komm aus deinem BDSM raus und sprich über BDSM, dann klappts. Wenn die eine Seite etwas tut, was allgemein als "Leid" angesehen wird, kann es die andere Seite entweder direkt als lustvoll empfinden, was dann "Masochismus" genannt wird, oder als "leidvoll" empfinden und es trotzdem ertragen, was dann "Devotion" gegenüber der anderen Seite ist. Sieh "Leid" nicht immer verknüpft mit Intension, sondern als reines Werkzeug an.
towel Geschrieben vor 20 Stunden vor 4 Minuten, schrieb Leondriel: Komm aus deinem BDSM raus und sprich über BDSM, dann klappts. Wenn die eine Seite etwas tut, was allgemein als "Leid" angesehen wird, kann es die andere Seite entweder direkt als lustvoll empfinden, was dann "Masochismus" genannt wird, oder als "leidvoll" empfinden und es trotzdem ertragen, was dann "Devotion" gegenüber der anderen Seite ist. Sieh "Leid" nicht immer verknüpft mit Intension, sondern als reines Werkzeug an. aber so iss meine logik nunmal..
Br**** Geschrieben vor 20 Stunden Ich nehme mein bdsm als Leiden wahr. Mancher Schmerz befriedigt mich direkt, anderer allerdings nicht. Als Sadist mag mein Herr dies. Ich selbst liebe natürlich Angst, ausgeliefert zu sein, ertragen zu müssen. Würde dies bei mir allerdings nicht als "Devotion" beschreiben. Denn dann würde ich etwas gerne für meinen Herrn tun. Dienen, Kaffee bringen, ja sicher auch was ertragen. Aber ob nun alles immer? Nein, ich mag nicht alles und möchte nicht alles. Es ist authentisch für mich, dass ich das auch zeigen kann und nicht "oh ja, das ertrage ich gerne für dich...". Nein, einige Dinge finde ich unschön. Aber so ist insgesamt mein bdsm. Ein Machtgefälle, welches mich immer wieder erregt. Das könnte Schmerz so nur in meinem Bereich nicht. Angst, der Kick usw. Erniedrigungen und Demütigungen. Natürlich ist das auch mental gelagert. Am Ende kann Schmerz mich eher auch nur indirekt befriedigen. Aus Devotion heraus, für ihn ertrage ich das allerdings nicht. Ich bin (zumindest im SM Bereich) nicht so sonderlich devot. Deshalb passt ja auch CNC für uns. Höchstens könnte man bei mir sagen, aus dem Machtgefälle heraus, dass ich da eben auch ein bdsm mit Leid mag. Aus Devotion heraus passt für mich allerdings nicht wirklich. Außer man setzt Machtgefälle mit Sub = devot. Dies tue ich so allerdings nicht oder zumindest nicht in meinem SM. Und ich nehme Leid ganz klar auch als solches wahr. Sonst würde ich Lust oder so schreiben. Dass mich Dinge um Leid drum herum erregen, mag man auch als "Lust" bezeichnen. Ich sehe es eher als mein "Schicksal"...😅 Denn Leid ist Leid und davon möchte ich nicht alles... Insgesamt dann doch, da es dadurch intensiver und alles rund wird^^). vor 7 Minuten, schrieb towel: ich würd leiden, wenn wer meine füße nur anfasst z.b.- Was meinst du, wie ich da schon zusammenzucke. Ich bin mal in Glas getreten und wurde am Fuß ohne Betäubung genäht. Ich habe dem Arzt das ganze Zimmer zusammengeschrien! Schon lange her, heute müsste man für sowas wohl ins Krankenhaus. Hab da son leichtes Trauma fast schon...^^ 😅 Und zweimal (allerdings mehr nicht in über 7 Jahren bdsm!) konnte ich den Tag lang nach ner Bastonade auch nicht mehr sprechen. Den einen Tag taten meine Füße während einer Stadtbesichtigung permanent weh... Ich musste halt laufen. 🤷♀️ Würde es mir nach Lust und ausschließlich direkter Befriffe durch Schmerz gehen, würde ich Füße als Tabu setzen. 😅 Ich habe tatsächlich Angst davor! Mein Herr muss da auch etwas schauen... Aber habe ich nicht als Tabu. Meine Neigung ist ein Leiden und irgendwie, inwiefern weiß ich manchmal selbst nicht, gibt mir auch das was. Dinge, aus denen ich so gut wie 0 was als Schmerz ziehe. Grundsätzlich war SM für mich schon immer ein Leiden. Es kann für mich halt positiv sein, wenn der Schmerz mich direkt befriedigt, ich im "Flow" bin und leide dennoch... Man kann sich auch sonnen und dies genießen, zeitgleich aber leiden bei starker Hitze oder zu sehr brennender Haut und dennoch ist es kein reines Leiden, sondern (noch), bzw. bis zu einem bestimmten Punkt, ebenfalls Genuss. 🌞 Ich mag Sonne, finde Hitze aber "anstrengend". Als Beispiel. Wenn ich so am Wandern bin, ziehe ich dennoch voll durch und quäle mich, wenn die Sonne steil geht...😅 Aber ein reines und voll unschönes Leiden gibt es ebenfalls und ohne das kann ich mir SM einfach nicht vorstellen... Ich hoffe, man versteht es so. Bdsm war schon immer düster und mit Qualen für mich...
Arasjal Geschrieben vor 20 Stunden Vor 17 Minuten , schrieb towel: aber so iss meine logik nunmal.. Ich verstehe das ein wenig aber wenn dein verhalten sich mit der Definition von Masochismus nicht deckt .. kann es für andere etwas befremdlich wirken dann den Fehler bei der Definition zu suchen nur um dich selbst maso nennen zu können.
Le**** Geschrieben vor 20 Stunden vor 22 Minuten, schrieb towel: aber so iss meine logik nunmal.. Meine internen Gedankengänge sind auch zum Teil speziell und inkompatibel mit anderen Personen. Deswegen ist es wichtig, die eigene Logik in eine allgemeinere Form übersetzen zu können, sonst ist Kommunikation nicht möglich.
towel Geschrieben vor 18 Stunden @Arasjal, @Leondriel- das tat ich! tu ich.. aber intrinschen masochismus will ja kaum wer anerkennen
Arasjal Geschrieben vor 18 Stunden Vor 6 Minuten , schrieb towel: @Arasjal, @Leondriel- das tat ich! tu ich.. aber intrinschen masochismus will ja kaum wer anerkennen Doch den gibt es…aber das kommt jetzt hart der grenzt sich vom Bdsm ab laut Definition und das hat Gründe. Im Bdsm kommt der klassische Masochismus zur Geltung.
towel Geschrieben vor 18 Stunden vor 4 Minuten, schrieb Arasjal: Doch den gibt es…aber das kommt jetzt hart der grenzt sich vom Bdsm ab laut Definition und das hat Gründe. Im Bdsm kommt der klassische Masochismus zur Geltung. hart?? was auch immer klassisch sein soll?! denn dann gäbs ja keine masos..kein sads.. es ginge alles nur um D/s und das iss nich mein denken, sorry zumal ich weiss, dassich nich allein damit bin..aber jo- wohl recht selten *schulternzuck
Arasjal Geschrieben vor 18 Stunden Vor 4 Minuten , schrieb towel: hart?? was auch immer klassisch sein soll?! denn dann gäbs ja keine masos..kein sads.. es ginge alles nur um D/s und das iss nich mein denken, sorry zumal ich weiss, dassich nich allein damit bin..aber jo- wohl recht selten *schulternzuck 1. Psychologische Ebene In der Psychologie (oft im Kontext der „selbstschädigenden Persönlichkeitsstruktur“) beschreibt es Menschen, die unbewusst Situationen herbeiführen, die zu Enttäuschung oder Versagen führen. Der „Gewinn“ ist hierbei nicht zwingend körperlicher Schmerz, sondern eine Form der emotionalen Bestätigung oder die Entlastung von Schuldgefühlen. 2. Arbeits- und Alltagskontext Metaphorisch wird der Begriff für Menschen genutzt, die „freiwillig“ extrem harte Bedingungen wählen: Arbeit: Jemand, der sich ständig überlädt und an den unlösbarsten Aufgaben festbeißt, ohne dass der Chef es verlangt. Sport: Extremsportler, die den Schmerz der Erschöpfung als Beweis ihrer Existenz oder Leistungsfähigkeit suchen. 3. Abgrenzung zum BDSM Während der klassische Masochismus im BDSM-Kontext oft eine sexuelle oder spielerische Komponente hat, bezieht sich „intrinsisch“ eher auf ein allgemeines Lebensmuster. Der Antrieb kommt von innen (intrinsisch), etwa aus dem Bedürfnis nach Kontrolle durch das Aushalten von Schmerz oder aus einem tiefen Misstrauen gegenüber dem Glück. Zusammenfassend: Ein intrinsischer Masochist ist jemand, der das Leid nicht nur erduldet, sondern es unbewusst als festen Bestandteil seiner Identität oder seines Motivationssystems benötigt.
Arasjal Geschrieben vor 18 Stunden Vor 7 Minuten , schrieb towel: hart?? was auch immer klassisch sein soll?! denn dann gäbs ja keine masos..kein sads.. es ginge alles nur um D/s und das iss nich mein denken, sorry zumal ich weiss, dassich nich allein damit bin..aber jo- wohl recht selten *schulternzuck Dann lies und dann weißt du’s ist nicht mein denken. Dein Masochismus geht sehr weit in den Bereich auzerhalb von Bdsm. Deshalb wird dieser nicht erfasst wenn man von Masochismus redet. Wenn wir von Sadismus reden und ich den pathologischen meine ist das auch nicht so verankert.
sl**** Geschrieben vor 14 Stunden SM muss nicht immer nur sexuell sein. Masochisten und Sadisten können entweder sexuelle oder mentale Befriedigung daraus ziehen. Beides gehört zum BDSM und ist weder toxisch noch pathologisch. Das wäre es nur, wenn kein Konsens herrschen würde. Aber wer was aus Schmerz und Leid zieht, ist völlig egal. Mein Herr und ich ziehen eher mentale Befriedigung daraus. Für mich ist SM sogar befriedigender als ein Orgasmus.
Ja**** Geschrieben vor 7 Stunden Vor 10 Stunden, schrieb Arasjal: 1. Psychologische Ebene In der Psychologie (oft im Kontext der „selbstschädigenden Persönlichkeitsstruktur“) beschreibt es Menschen, die unbewusst Situationen herbeiführen, die zu Enttäuschung oder Versagen führen. Der „Gewinn“ ist hierbei nicht zwingend körperlicher Schmerz, sondern eine Form der emotionalen Bestätigung oder die Entlastung von Schuldgefühlen. 2. Arbeits- und Alltagskontext Metaphorisch wird der Begriff für Menschen genutzt, die „freiwillig“ extrem harte Bedingungen wählen: Arbeit: Jemand, der sich ständig überlädt und an den unlösbarsten Aufgaben festbeißt, ohne dass der Chef es verlangt. Sport: Extremsportler, die den Schmerz der Erschöpfung als Beweis ihrer Existenz oder Leistungsfähigkeit suchen. 3. Abgrenzung zum BDSM Während der klassische Masochismus im BDSM-Kontext oft eine sexuelle oder spielerische Komponente hat, bezieht sich „intrinsisch“ eher auf ein allgemeines Lebensmuster. Der Antrieb kommt von innen (intrinsisch), etwa aus dem Bedürfnis nach Kontrolle durch das Aushalten von Schmerz oder aus einem tiefen Misstrauen gegenüber dem Glück. Zusammenfassend: Ein intrinsischer Masochist ist jemand, der das Leid nicht nur erduldet, sondern es unbewusst als festen Bestandteil seiner Identität oder seines Motivationssystems benötigt. Der sexuelle Intrinsische Masochismus gehört aber auch zu deiner Liste, dass man Schmerz als Geil empfindet. Wie auch der Automasochismus, Schmerz zur Selbstbefriedigung. Nur sind diese nicht pathologisch, im Gegensatz zu deiner Auflistung. . Der extrinsische Maso beginnt, bei Devote zu degradee, Richtung ertragen. Dann wird's intrinsisch…
Arasjal Geschrieben vor 7 Stunden Vor 7 Stunden, schrieb slavejaykay: SM muss nicht immer nur sexuell sein. Masochisten und Sadisten können entweder sexuelle oder mentale Befriedigung daraus ziehen. Beides gehört zum BDSM und ist weder toxisch noch pathologisch. Das wäre es nur, wenn kein Konsens herrschen würde. Aber wer was aus Schmerz und Leid zieht, ist völlig egal. Mein Herr und ich ziehen eher mentale Befriedigung daraus. Für mich ist SM sogar befriedigender als ein Orgasmus. Im Bdsm wird halt vom klassischen Masochismus ausgegangen. Das was du beschreibst kann auch einfach Ds sein … Während der sexuelle Masochismus auf Lustgewinn durch Schmerz im Rahmen der Sexualität abzielt, umfasst der psychische Masochismus Verhaltensmuster, die das gesamte Leben und die Persönlichkeit betreffen können – oft als Bewältigungsmechanismus für psychische Konflikte. Ich lebe Bdsm selbst nicht in klassischer sexueller Form. Aber ich habe bewusst das Beispiel des pathologischen Sadismus gewählt. Ich bin Pansexuell wenn wir davon reden ist auch nicht die psychologische Störung gemeint.
Arasjal Geschrieben vor 6 Stunden Vor 1 Stunde, schrieb JaN1na: Der sexuelle Intrinsische Masochismus gehört aber auch zu deiner Liste, dass man Schmerz als Geil empfindet. Wie auch der Automasochismus, Schmerz zur Selbstbefriedigung. Nur sind diese nicht pathologisch, im Gegensatz zu deiner Auflistung. . Der extrinsische Maso beginnt, bei Devote zu degradee, Richtung ertragen. Dann wird's intrinsisch… Gemeint ist hier denke der psychologische Bereich des Masochismus… zb etwas scharfes Essen um sich selbst zu Bestrafen etc … oder in eine Position bringen wo du trauern kannst ne Trennung herbeizuführen.. aber hier auf dem Forum wird auf eine Art gesagt Bdsm und Therapie sowie Psychologie schließen sich aus aber die psychologischen Störungen und Auffälligkeiten müssen inkludiert werden. Dann werden die genommen und als Maßstab genommen um anderen ihr Bdsm ab zu sprechen.🤔 also ja es gibt Masochismus ohne sexuelle Erregung. Sadismus nur um andere gegen ihren Willen ohne Konsens zu quälen. Devotheit bis zur Willenlosigkeit( Hörigkeit, Abhängigkeit) etc und diese Dinge muss ich nicht negativ hinstellen. Oftmals sind sie es laut Definition oder sind aus anderen Gründen nicht das a was man denkt wenn man von Bdsm spricht.
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