Dies ist ein beliebter Beitrag. Mauerzebra Geschrieben Dezember 24, 2025 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Du warst ja nicht ganz sicher, was du erwarten solltest von der ersten Hausparty mit mir. Immerhin treffe ich zum ersten Mal deine Freunde. Du fragst dich, inwieweit das Machtgefälle für einen Abend ruhen kann, denn darauf, dass etwas durchsickert von dem, was bei uns passiert, wenn wir alleine sind, hast du keine Lust. Also bist du von Anfang an etwas nervös. Wir kommen an, wir geben unser Geschenk, wir holen uns was zu Essen und zu trinken. Die kleine Wohnung ist rappelvoll, verschiedene Musik dröhnt aus verschiedenen Boxen durch alle Zimmer und vermischt sich in einer unsteten, aber lebendigen Kakophonie. Man muss fast schreien, um sich zu unterhalten. Zu allem Überfluss muss man bei jedem Schritt auch noch den beiden Katzen ausweichen, die sich durch die Gäste schlängeln. In der Küche triffst du deine Freundin Emily und verlierst mich aus den Augen. Nach 20 Minuten aber trennst du dich von ihr und hast nun doch ein schlechtes Gewissen. Also drängelst du dich ins Wohnzimmer, wo du dich auf Zehenspitzen stellst, mich aber schließlich doch entdeckst. Notgedrungen dicht gedrängt sitze ich auf dem Ecksofa zwischen zwei Mädels. Eine davon hat ein schickes, aber züchtiges schwarzes Kleid an, sie kennst du nicht. Die andere schon, du verdrehst die Augen, als du siehst, wie sie sich mir geradezu anbiedert mit ihrem tiefen Dekolleté, eingerahmt von ihren überquellenden blonden Locken. Zoe, diese Bitch. Du kommst langsam näher, und die Gesprächsfetzen "Buch" und "Körperreisen" dringen an dein Ohr. Ich habe dich noch nicht gesehen, versuche in dem Lärm, mich den beiden verständlich zu machen. Du kämpfst dich bis zum Sofa vor und rufst das Gespräch hinein, ob ich kurz mitkommen könne. Mein Gesicht hellt sich auf, als ich dich in deinem sündigen roten Kleid sehe, das deine Wahnsinnsfigur so zur Geltung bringt, dass sich auf deinem Weg zur Couch einige Köpfe zu dir gewandt haben. Die Züchtige blickt dich ebenso bewundernd an, während Zoes Gesicht plötzlich so aussieht, als habe sie in eine Zitrone gebissen. "Klar", sage ich und mache Anstalten, mich aus der durchgesessenen Couch zu erheben, doch die beiden müssen mir Platz machen. Die Züchtige probiert ihr Bestes, doch neben der Couch stehen die Leute dicht an dicht. Zoe hingegen lässt "ungeschickt" ihr Glas aus der Hand gleiten. Die Hälfte verteilt sich auf ihrem weißen Top, ein bisschen was landet auf meiner Jeans und selbst bis zu deinem Kleid verirren sich ein paar Tropfen. Sie gackert hell, als sei ihr im Leben noch nie etwas Lustigeres passiert. Bevor sie versuchen kann, es "abzuwischen", habe ich mich ganz erhoben. Diesmal ist es Zoe, die fast umfällt, weil sie nicht mit so einer ruckartigen Bewegung gerechnet hat. Ich achte nicht auf sie und nehme dich an der Hand. "Heey, willst du das nicht sauberm..." hörst du sie noch, doch schon hat der Lärm ihre Stimme verschluckt, als ich dich zielsicher auf den kleinen, sehr dunklen Balkon führe. Getränkekisten stehen hoch aufgestapelt in der Mitte, zwei einsame Raucher in der rechten Ecke. Sanft, aber beharrlich schiebe ich dich nach links. Ich sehe deinen gestressten Blick. "Alles okay?" frag ich dich. "Geht das wieder raus aus dem Kleid?" Dich rührt meine Besorgnis, dass ich die Bitch so abblitzen hab lassen, aber mich nicht aus der Ruhe, und wie gut ich weiß, dass du dir Sorgen machst über dein schönes Kleid. Normalerweise würdest du sagen, am besten lässt man es trocknen. Aber du setzt dich kurz entschlossen auf einen Getränkekasten und schaust mich mit großen Augen von unten an. "Vielleicht wär's besser, das kurz auszuwaschen." Ich nicke wissend, nehme wieder deine Hand und führe dich zielsicher durch die Masse. Von Zoe erntest du einen bösen Blick. "Kleid-Notfall, lasst mich mal durch", hörst du mich von vorne die Masse trennen. Obwohl auch der Flur voll ist, steht gerade niemand vor der Toilette, und bevor es jemand sieht, hab ich uns beide hineinbugsiert und schließe die Tür ab. Du setzt dich auf den Wannenrand und atmest erleichtert aus. Die Bässe dröhnen durch die Wand. Die funzelige Glühbirne über uns flackert. Das Bad ist recht winzig, aber gemütlich. Ich bleibe vor dir stehen. Dein Kopf ist etwa auf Höhe meiner Ellenbogen. Ich beäuge das Kleid, dann dein Gesicht und grinse flüchtig. "Ich dachte ... du wolltest den Fleck rauswaschen?", frage ich. Ich umschließe deinen Nacken sanft mit beiden Händen. Eine Hand streichelt weiter, während die andere ohne Eile, aber zielsicher ihren Weg nach vorne findet. Sie schließt sich um deinen Hals, ohne jeglichen Druck. Du schaust hoch zu mir. Du beherrscht ihn perfekt, diesen Blick. Unschuldig, nonchalant. Der Winkel macht ihn demütig, so, wie ich es mag. Doch du schaffst es immer, noch einen Funken einer Frage hineinzuschmuggeln. Dein zweideutiger Blick sagt ganz forsch: "Na und?", er sagt "Was willst du mit mir anstellen?" Ich lächle und drücke eine Sekunde lang fester zu. Es wirkt fast, als wäre es die Gegenfrage. Die andere Hand aber will schon keine Fragen mehr stellen. Sie hat deinen Nacken verlassen, tänzelt über deinen nackten Arm nach unten und fährt mit dem Fingernagel einen Kreis um den Nippel, der sich unter dem flackernden Licht der Birne dort abzeichnet. Du atmest schneller und merkst, wie geil du allein davon schon wirst. Schnell und ungestüm fängst an, meine Jeans zu öffnen. Doch weit kommst du nicht. Ich lasse dich zwar einen Knopf aufmachen, dann schlägt die Hand, die eben noch an deinem Nippel gespielt hat, deine Finger grob weg. Auch, dass sich dabei meine Hand plötzlich grausam hart um deinen Hals schließt, dass du gar nicht mehr atmen kannst, damit hast du nicht gerechnet. "Hab ich dir erlaubt, mich auszuziehen, Dreckschlampe?", raune ich dir zu, während ich dein Gesicht nun unntatürlich weit nach oben kippe und mich gleichzeitig über dich biege. "Entschuldigung, dass ich nicht gefragt hab", flüsterst du. Mehr als ein Wispern bringst du ob des Drucks auf deinem Hals nicht heraus. Durch die Musik von draußen ist es kaum zu hören. Ich beuge mich noch weiter über dich drüber. Der Griff an deinem Hals ist eisern. Verstärkt wird er nun noch durch die zweite Hand, die deinen Haaransatz gepackt hat. Du würdest ohne die Griffe sogar in die Badewanne plumpsen, so weit nach hinten bist du mittlerweile nach hinten gebeugt. Nur Zentimeter trennen mein Gesicht noch von deinem. "Nur ich bestimme, wann du meinen Schwanz anfassen darfst, verstanden, du Nutte?", frag ich. "Hab ich verstanden" bringst du noch hervor. Du unterdrückst stark den Instinkt, loszuhusten, es geht nun schon an deine Grenze. Ich ergründe, ob sich in deinem Blick Spott oder Rebellion verbirgt oder ob du vielleicht überfordert bist, in einem fremden Bad plötzlich so benutzt zu werden. Aber du lächelst sogar ein wenig, trotz des immer stärker werdenden Drucks auf deinem Hals. Eine Sekunde lang lächle ich. Dann spucke ich dir direkt in die Augen. Ein neuer, starker Instinkt verlangt von dir, sie sofort zu schließen und wegzuzucken, doch dein Hurensinstinkt, dein Training als meine Schlampe ist stärker. Stoisch und immer noch ohne Frischluft hast du weiterhin die Augen aufgerissen. Deine Lippen pressen ein "Danke" heraus. Noch zwei, drei Sekunden länger ... ich bin zufrieden und lasse dich wieder atmen. Jetzt musst du doch husten, und ich lasse dir den Platz dafür. Schneller, als du mit der Spucke in den Wimpern blinzeln kannst, hab ich meine Hose nun selbst runtergeschoben. "Blasen", kommt das Kommando, dummerweise aber genau in eine ungewöhnliche Lücke der Musik hinein, sodass es sogar sein könnte, dass das jemand, der genau vor der Tür wartet, gehört haben könnte. Wir grinsen uns an. Ob das wer gehört hat? Kurz entschlossen sperre ich auf und öffne die Tür einen Spalt. Ich luge hinaus, immer noch niemand in der Nähe. "Keiner da", berichte ich, und: "Glaub, die meisten nutzen das große Bad beim Eingang, das hier ist von den ganzen Mänteln und Schuhen blockiert von außen". Mir fällt auf, dass das ins Gesicht spucken ob unserer Situation wohl unideal war. Aber du hast dich in weiser Voraussicht wasserfest geschminkt. Stolz und brav hast du es immer noch nicht abgewischt. Ich trete näher, und habe den letzten Befehl schon ganz vergessen ob der Unterbrechung. Aber du nicht. Beruhigt, dass niemand etwas gehört hat und dass wir ungestört sind, bewegst du deinen Kopf an meine Hose zu meiner Beule. Die Hose musste ich notgedrungen kurz wieder hochziehen bei meinem Check. Ich lächle und lobe dich "So eine brave Hure", flüstere ich, öffne die Hose und lasse dich ans Werk gehen, während ich mit den Fingernägeln nun schon unter dein Kleid gewandert bin und hart deine Nippel zwirble. "Die geilste Schlampe auf der ganzen Party", flüstere ich und fange an, deinen Rachen langsam zu ficken. Bei jedem Stoß kommt nun ein Wort: "und ... sie ... gehört ... nur ... mir" Du willst mehr von meinem Schwanz in dir aufnehmen, willst mich stolz machen mit deinem Fortschritt beim Deepthroaten. Ich ficke deinen Mund zwar und bestimme das Tempo. Doch wie du es gelernt hast, versuchst du, dir in den Momenten, in denen mein Schwanz weiter draußen ist, genug Kraft zu verschaffen, um ihn beim nächsten Fickstoß noch tiefer zu schlucken. "Brave ... schwanzgeile ... Hure" ... hörst du mich raunen, bedacht darauf, die Beats der Musik mit meinen Fickgeräuschen und Worten zu treffen. Das fällt dir jetzt erst auf, und durch die Bässe kommst du nun noch besser ins Tempo, wie ein Galeerensklave, der den Takt durch eine Trommel besser halten kann. Die Fingernägel graben sich tief in deine Nippel, zwirbeln sie gleichzeitig mit maximaler Brutalität. Du schreist in meinen Schwanz hinein vor Schmerz, ohne von deinen Hurentätigkeiten abzulassen. Dein Kleid hat sich nicht gehalten, die Träger haben sich nach unten verabschiedet. Doch du willst mir wirklich extra brav zu Diensten sein und hebst nun die Arme. Du weißt, was ich verlange: Immer wenn du hinkommst und ich dich benutze, sollst du entweder Nippel, Schwanz oder Arschloch bespielen. Das tust du, du sammelst kurz Sabber aus deinem gefickten Mund, greifst unter mein T-Shirt und fängst an, meine Nippel zu reiben. Das hat den gleichen Effekt wie immer, es sorgt für eine kleine Explosion. Ein Grunzen geht in einem fetten Bass unter, doch du weißt, es war laut. Trotz meiner Geilheit merke ich, wie während deiner Dienste an meinem Schwanz und Nippeln nicht nur brav hoch zu mir, sondern auch gestresst auf dein Kleid schaust. "Ausziehen", befehle ich. Darauf hast du nur gewartet. Flink und geschickt schälst du dich heraus, es vergeht weniger als eine Sekunde, in der du nicht brav weiterhin meinen Schwanz im Mund hast. Ich bewundere deine wie immer geile, ebenfalls rote Unterwäsche. Meine Augen leuchten gierig. "Du geile Fotze. Jetzt bettle, dass ich dich schlage", fordere ich. "Bitte schlag mich ... ich brauch's, dass du mich schlägst", antwortest du sofort, doch ein Flehen in deinen Augen sagt auch "Aber nicht laut". Eine Hand hält dich so brutal am Nippel fest, dass dir selbst fast ein zu lauter Schmerzschrei entfährt. Die andere hebt sich. Du weißt, was passiert. Ich time den Schlag genau mit einem Bass und gebe dir eine so harte Ohrfeige, die dich kurz Sterne sehen lässt. Wieder hebe ich sie, wieder schwebt die Hand wie ein Damoklesschwert über dir. Sie fährt nieder, aber nur um dich zu necken, bleibt sie diesmal sanft auf der gerade so hart getroffenen Wange liegen. Erleichtert atmest du aus, doch das hält nicht lange, denn die nächste kommt beim nächsten Bass mit der Rückhand von der anderen Seite. Ich atme heftig und dreh mich um, greife deinen Nacken, aber das wäre gar nicht nötig. Zielsicher und automatisch stößt du mit deiner Zunge zu meinem verschwitzten Arsch. Ich stöhne geil. "Ja, leck meinen Arsch ... brave ... uhghh ... Schlampe" ... Du willst noch einen draufsetzen und kraulst während ich wichse mit der anderen Hand sanft meine Eier. Und sogar noch einen setzt du drauf, als du mit der anderen Hand höher greifst. Bereitwillig lasse ich mich ablösen. Du wichst mich, leckst mich und kraulst die Eier. "Weiter ... so ... geiles ... Fick ... stück" .. stöhne ich. Ich dreh mich abrupt um. Du weißt, was passiert, und öffnest weit deinen Mund. Wie ein braves Stück Eigentum schaust du mich an. Ich komme auf dein Gesicht, ein Teil landet in deinem Mund, ein anderer in dem vorher angespuckten Auge. Brav lässt du es geschehen. Ich stöhne und schau erwartungsvoll auf dich herab. Du zeigst mir, was du alles im Mund hast, und fängst an, den zweiten Batzen mit findigen Fingern in deinen Mund zu lotsen. Weit sperrst du den Mund auf, schluckst, und zeigst mir dann, dass alles weg ist. Ich lächle stolz und streichle deine Wange. Brav erzogen lässt du den Mund auf und du hast mich richtig gelesen: Ich muss ***en und benutze dich direkt noch als mein persönliches Urinal. Brav schluckst du wieder alles. Ich mache es dir diesmal leicht, will hier nicht, dass etwas daneben geht. Wieder zeigst du mir stolz deinen nun leeren Mund. "Du ... hast nette Freunde. Gefällt mir hier", flüstere ich erschöpft. "Und echt praktisch, dass manche von ihnen so ungeschickt sind." Du grinst. Ich helfe dir in dein Kleid und küsse dich zärtlich. Du machst dich kurz vor dem Spiegel zurecht, und bemerkst meine bewundernden Blicke. Keiner würde merken, zu was du gerade noch benutzt wurdest. Ich schnaube und schüttle den Kopf, stolz und ungläubig vor deiner verruchten Eleganz. "Komm schon. Ich will noch mit dir angeben. Auch wenn die gar keine Vorstellung haben, was du noch alles kannst."
klaus54 Geschrieben Dezember 24, 2025 Ich wäre sehr gerne an ihrer Stelle und würde das alles vor den Partybesuchern machen, ich mag es sehr gerne vor Zuschauern.
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