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Wie unbeliebt darf eine Strafe sein?


Su****

Empfohlener Beitrag

Das kommt bei mir auf mehrere Faktoren an. Stimmung, Dauer der Strafe, Schlimmizität (cooles Wort, oder) des Vergehens, Ist sie schon blau?, ist ein besonderer Tag?, usw.

Und wenn ich etwas nicht mag, dann macht entweder SIE es oder es wird für später gemerkt.

Solange es nichts schwerwiegendes ist wie z.B. Vertrauensbruch würde ich sie definitiv mit etwas Bestrafen, wodurch sie Wiedergutmachung betreibt.
Wenn sie dann aufrichtige Reue zeigt und verspricht besser aufzupassen kannst du sie wiederum dafür Belohnen

Das kommt auf das Vergehen an. Ich bin sehr D/S lastig und es soll ja ein Lehrnerfolg dabei rüber kommen.

Wenn jemand seht Maso ist, bringt es ja nicht sie mit Schmerzen zu bestrafen.

Zunächst wähle ich Strafen natürlich nach Unbeliebtheit und Intensität aus. Das Ausmaß beruht auf der Ursache. Was ich am meisten mag spiegelt sich dann dabei durch meine art der Ausführung.
Die Grenzen jedoch..und das sollte ja grundsätzlich eh klar sein ohne es explizit erwähnen zu müssen..Sind hebe welche die Verantwortung der Unversehrtheit überschreiten bzw zuvor als jene festgelegt wurden und noch nicht der Erweiterung bedacht wurden

Vor 1 Stunde, schrieb ichbines1:

Das kommt auf das Vergehen an. Ich bin sehr D/S lastig und es soll ja ein Lehrnerfolg dabei rüber kommen.

Wenn jemand seht Maso ist, bringt es ja nicht sie mit Schmerzen zu bestrafen.

Schick mal ein maso Menschen zum Zahnarzt. Wurzelbehandlung... wird der oder die bestimmt als maso mögen weil Schmerzen... nicht...

vor 44 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

 

Schick mal ein maso Menschen zum Zahnarzt. Wurzelbehandlung... wird der oder die bestimmt als maso mögen weil Schmerzen... nicht...

jaaa!  mir wurd ja auch mal als chronischer schmerzpatient gesagt, ich würde doch drauf stehn... ohne worte!

Vor 3 Minuten , schrieb towel:

jaaa!  mir wurd ja auch mal als chronischer schmerzpatient gesagt, ich würde doch drauf stehn... ohne worte!

Ach du Schande 🤦‍♀️

vor 10 Stunden, schrieb Alfred-E-Neumann:

Es kommt immer auf das Vergehen an - meist ist meine Strafe keine wirkliche Strafe , sie dient zum Lustgewinn ... Ich strafe aber recht hart bei Respektlosigkeit und Missachtung , bei Verboten die von mir ausgesprochen wurden - diese sind aber kein Lustgewinn für mich , eher ein Zweifel an Mir - habe ich Grenzen nicht klar kommuniziert - habe ich es zu lasch gesehen , war ich nicht konsequent genug in meinen Ausführungen - lasse ich die * Leine * zu locker , fällt es mir auf die Füße - ist halt so ....

Ich zitiere mich mal selber , das wurde von mir zu schnell und missverständlich zwischen Feierabend - Rotwein - zu Bett gehen verfasst. 

Es kommt wirklich auf das Vergehen an - meist versucht Sub/Sklavin durch absichtliche Verstöße gegen Regeln auf sich aufmerksam zu machen ( leichte Verstöße  ) , die ich dann im Rahmen einer Session strafen werde ( beiderseitiger Lustgewinn ) . Es könnte aber auch passieren , daß ich diese übergehe - also sie strafe durch Nichtbeachtung.

Strafen durch grobe Verstöße und Missachtung führen ich konsequent aus - ohne jeglichen Lustgewinn.

Da ich sehr selbstkritisch bin , nicht unfehlbar , versuche ich zu ergründen was dazu geführt hat - vielleicht lag es ja an mir - das warum sie es tat.

 

 

vor 14 Minuten, schrieb Alfred-E-Neumann:

meist versucht Sub/Sklavin durch absichtliche Verstöße gegen Regeln auf sich aufmerksam zu machen

wer das tut, nimmt die thematik, die machtiverschiebung nich ernst!   also bitte- keine verallgemeinerung!

Vor 6 Stunden, schrieb DreamGirlYuki:

Schick mal ein maso Menschen zum Zahnarzt. Wurzelbehandlung... wird der oder die bestimmt als maso mögen weil Schmerzen... nicht...

Du kannst doch keinen Zahnarzt mit SM vergleichen. Ich kenne niemand der dabei Lust empfindet im Gegensatz zu SM.

vor 23 Stunden, schrieb SubmissiveL:

Die Frage richtet sich vielleicht eher an die Doms. Wie sucht ihr mögliche Strafen für eure subs aus? Achtet ihr darauf, was euch selbst spaß macht? Oder steht die disziplinarmaßnahme im Mittelpunkt? Sucht ihr Strafen danach aus, was eurem sub explizit nicht gefällt und wenn ja, wo ist dann die Grenze? 

Die Frage ist natürlich sehr individuell, aber mich interessiert,  wie da andere Paare mit umgehen

Ich verstehe nicht ganz das Prinzip dieser Strafen. Es geht um beiderseitigen Genuß. Aber wenn Top ärgerlich ist und dann straft, dann ist das super? 

Ich sehe es so, dass Top anlasslos "Strafen" verteilen kann. Anderes klingt oft eher brattig oder nach gekränkte Eitelkeit vom Top, der Sub nicht adressieren kann?

(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb HirnHerzHumor:

Ich verstehe nicht ganz das Prinzip dieser Strafen.

Die Sache ist an sich simpel zu erklären, ich hoffe, das ist explizit genug wenn ich vorweg bemerke dass ich die Antwort aus meinem persönlichen Verständnis für eine 24/7 Dynamik formuliere. 

Niemand muss das gut finden und meine Sicht ist lediglich eine Option wie man es verstehen kann: 

Also es geht um Disziplinierung und das ist von Sub auch genau so erwartet. 

Ich verstehe Strafen als reine Disziplinierungsmaßnahme. Wenn Sub aus eigenem Verschulden eine Aufgabe nicht erledigt hat oder vielleicht auch wenn das Mundwerk böse zu lose war um 2 Beispiele zu nennen. 

Auch wenn sich das für Dich fremdartig anhört; - Sub gibt das Sicherheit und durch die Bestrafung entsteht ein reiner Tisch, das absolut verlässliche Wissen dass die Sache erledigt ist, für Beide. Du kannst es auch als ein Ritual der Reinigung sehen, denn nichts Anderes ist es. 

vor 1 Stunde, schrieb HirnHerzHumor:

Aber wenn Top ärgerlich ist und dann straft, dann ist das super? 

Analog zu obigen; - meine bescheidene Sicht: 

Ein Top Der im Ärger oder gar im Zorn bestraft ist in meinen Augen dumm und im Zweifel vielleicht sogar gefährlich. 

Das geht in meinen Augen gar nicht. Strafen sollen etwas lehren und konditionieren. Wie hier auch schon erwähnt dienen Sie für mich auch der Einkehr also überprüfe ich ob ich in meiner Führung etwas verbessern kann. Und weil das oft missverstanden wird; - auch wenn ich Fehler finde bedeutet das mitnichten dass ich die Ursache von Subbys Zuwiderhandlung in mir sehe oder das es die Strafe mildert oder gar aufhebt. 

Strafen sind ein disziplinarisches Ritual und müssen in meiner Welt sorgfältig erdacht sein, - bei meiner Kleinen habe ich einmal eine ganze Woche gewartet ... 

vor 1 Stunde, schrieb HirnHerzHumor:

Ich sehe es so, dass Top anlasslos "Strafen" verteilen kann.

Das Spiel mit Strafen ... ich kann verstehen dass es für viele anregend ist ... 

Aber in meiner Welt gibt es das nicht. 

Allerdings hat bei mir meine Kleine immer gewusst wenn eine Strafe kam aber Sie wusste nie wann es passiert. 

Und das Andere nennen Wir Session und das kann und darf auch mal willkürlich passieren weil ich einfach spontan Lust habe Sub zu quälen. 

Und dann werden es Schmerzen sein Die Subby erregen ... 

 

vor 1 Stunde, schrieb HirnHerzHumor:

Anderes klingt oft eher brattig oder nach gekränkte Eitelkeit vom Top, der Sub nicht adressieren kann?

Du greifst ja ein Klischee auf was ja auf diverse Art hier im Forum zum Besten gegeben wird, wenn Top ärgerlich ist und dann bestraft; - isoliert betrachtet klingt das genau so ... 

 

Im folgenden will ich hier noch mal auf die Geschichte mit dem Schmerz als Strafe etwas bemerken. 

Es wurde ja hier beredet dass eine masochistische Sub nicht mit Schmerz bestraft werden könne und hat mit Dem was ich sage nichts zu tun. Ich sage Sub und auch Dom sollen am Ritual der Bestrafung keinen Lustgewinn haben, damit die Strafe etwas Reines bleibt. Und das ist etwas komplett anderes. 

Und ich habe da auch ein Beispiel aus meiner Praxis, ich habe eine Schwäche für Füße liebe kleine gemeine Wicklungen und Bastonaden. 

Fall hier jemand liest mit Ledersohlen und voll ausgebildeten Heilfleisch ... Du natürlich nicht ... schreib mich an ... ;):joy: 

Für alle Anderen; - 10 sorgfältige Hiebe mit meinem alten Holzlineal und der Genuss ist flöten ... ich schwöre ... 

Die Dosis macht das Gift. 

Vergleiche mit dem Zahnarzt sind wie Äpfel und Birnen vergleichen ... 

Und ich stelle mir auch eine Frage; - was macht es mit einer (intrinsischen) Maso mit dem Mindset wenn ich ein Mittel der Lust auch zur Strafe verwende, wann und wie ergibt das Sinn das anzuwenden und wäre es klug es überhaupt zu tun ... 

 

Außerdem denke ich bei Strafen überhaupt nicht an Schmerz oder Schläge sondern eher an kleine unangenehme oder auch gemeine Aufgaben bei Denen auch etwas Produktives heraus kommt. Oder Schweigen. Ich habe meiner Kleinen ab und zu mal Schweigen für eine bestimmte Zeit auferlegt. hat Sie sehr getroffen ...  Schrauben sortieren ... Nur in Dessous und Nylons bekleidet für eine Stunde auf den Balkon aussperren ... Ihr für einen Tag kleine Steine in die Schuhe legen ... in Boxhandschuhen den Fußboden wischen ...  ich muss jetzt aufhören die Liste könnte lang werden. Im Idealfall für mich hat die Strafe einen ironischen Bezug zum Vergehen ... 

 

bearbeitet von Druide-Jo
vor 12 Stunden, schrieb ichbines1:

Wenn jemand seht Maso ist, bringt es ja nicht sie mit Schmerzen zu bestrafen.

Du kannst es tun. 

Die Dosis macht das Gift. 

Die Frage Die sich eher für mich stellt ist was das mit dem Mindset macht und ob das auf Dauer nicht vielleicht toxisch werden kann. 

vor 8 Stunden, schrieb towel:

wer das tut, nimmt die thematik, die machtiverschiebung nich ernst!   also bitte- keine verallgemeinerung!

Da muss ich dir leider widersprechen,  ich spreche aus Erfahrung und damit bin ich nicht allein. Grade in längeren D/S Beziehungen oder bei Ehepaaren kommt das häufig vor. Das hat nichts der Thematik oder nicht ernst nehmen der Machtverschiebung zu tun.

Auch wenn es nicht in dein Weltbild passt , es ist so - nicht bei allen aber bei vielen 😉

vor 6 Stunden, schrieb Jacqueline89:

Danke dir! So sehe ich das auch. Ich liebe Schmerzen, aber Schmerzen durch eine Bestrafung zu erfahren ist grauenvoll. Den Schmerz kann ich nicht in was positiven umwandeln. Ich habe meinen Herrn enttäuscht und daher ist die Strafe, egal wie sie auch aussehen mag, Strafe für mich. Das können 50 Schläge mit dem Rohrstock sein, die werden sich ganz anders anfühlen als in einer Session. Ausserdem ist die ganze Atmosphäre bei einer Bestrafung auch ganz anders als bei einer Session. 

Ich finde, es kommt auch auf die Einstellung an. Schmerzt es einen selbst, den Herrn enttäuscht zu haben, wird man keine Bestrafung genießen können. 

Ein interessanter Hinweis 👌

Gibt es auch bei anderen SUBs einen Unterschied im Erleben von Spanking bei einer Bestrafung und in einer "normalen" Session? Spielt evtl. der Aspekt der Scham dabei auch eine Rolle? 

(bearbeitet)

Ist recht wahrscheinlich eher üblich als die Ausnahme.

Ich gehe davon aus, dass bei einer tatsächlichen Strafe eher der Wunsch nach Absolution im Vordergrund steht.

Das hat mit positivem Erleben in einem sessionartigen Miteinandern gor nix gemein. Bei uns ist das z.B. so.

 

 

Und welche Gefühlswelten sich auftun können, kannst du ja mal versuchen nachzuvollziehen, wenn du jemanden, der dir ne Menge Wert ist, zutiefst enttäuscht hast. Da ist dann vielleicht auch Scham mit dabei.

Eigene Fehlbarkeit mal unterstellt.

bearbeitet von Skinscan
vor 26 Minuten, schrieb Skinscan:

Ist recht wahrscheinlich eher üblich als die Ausnahme.

Ich gehe davon aus, dass bei einer tatsächlichen Strafe eher der Wunsch nach Absolution im Vordergrund steht.

Das hat mit positivem Erleben in einem sessionartigen Miteinandern gor nix gemein.

Spannender Ansatz. 

Dieses Strafenkonstrukt ist mir selbst fremd und ich wäre nicht länger in meiner Mitte, würde ich regelmäßig gegen Vorschriften, Verhaltensregeln und anderen Vorgaben verstoßen und entsprechend Maßregelung erfahren. Sowas zieht mich gehörig runter und an ein unbeschwertes Zusammensein, gar lustvolles Interagieren, ist dann bei mir nicht mehr zu denken. 
 

Wenn hier etwas „schief“ läuft wird das durch Gespräche geklärt oder eine Aufgabe übertragen, die mich dazu bringt, mich gedanklich mit dem Geschehenen auseinander zu setzen.
 

Sadistische Handlungen erfolgen vielmehr entsprechend ihrer Bedürfnisse und sind dann einfach „nur“ das, ohne eine vorherige Verfehlung meinerseits.  

vor 9 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Ich verstehe nicht ganz das Prinzip dieser Strafen. Es geht um beiderseitigen Genuß. Aber wenn Top ärgerlich ist und dann straft, dann ist das super? 

Ich sehe es so, dass Top anlasslos "Strafen" verteilen kann. Anderes klingt oft eher brattig oder nach gekränkte Eitelkeit vom Top, der Sub nicht adressieren kann?

Strafen dienen der Erziehung und Korrektur von Fehlverhalten.  Mein bestreben ist es im großen und ganzen besser zu werden, gehorsam, demütiger und natürlich seinen Wünschen zu entsprechen.  Es fällt mir trotzdem manchmal schwer, wenn z.b starke Emotionen involviert sind, spitzen die meine kleine Welt ins wanken bringen und ja da passiert es, dass ich unachtsam und schluderig werde. Nicht aus böser Absicht, nicht aus Desinteresse sondern ich drifte in mir ab. Und eine Strafe bringt mich wieder auf die Reihe, sie darf gerne schneiden und mich wieder dorthin bringen,  wo ich hingehören und das ist der Gehorsam und die Unterwerfung. Sie festigt die innere Verbindung. Gibt Absolution. Stärkt die Dynamik. Lässt mehr Tiefe entstehen.  Wieder fokussiert, auf den Wichtigsten in meinem Leben. Kein hadern mehr, nur folgen.🙏

vor 8 Stunden, schrieb Druide-Jo:

Die Sache ist an sich simpel zu erklären, ich hoffe, das ist explizit genug wenn ich vorweg bemerke dass ich die Antwort aus meinem persönlichen Verständnis für eine 24/7 Dynamik formuliere. 

Niemand muss das gut finden und meine Sicht ist lediglich eine Option wie man es verstehen kann: 

Also es geht um Disziplinierung und das ist von Sub auch genau so erwartet. 

Ich verstehe Strafen als reine Disziplinierungsmaßnahme. Wenn Sub aus eigenem Verschulden eine Aufgabe nicht erledigt hat oder vielleicht auch wenn das Mundwerk böse zu lose war um 2 Beispiele zu nennen. 

Auch wenn sich das für Dich fremdartig anhört; - Sub gibt das Sicherheit und durch die Bestrafung entsteht ein reiner Tisch, das absolut verlässliche Wissen dass die Sache erledigt ist, für Beide. Du kannst es auch als ein Ritual der Reinigung sehen, denn nichts Anderes ist es. 

Analog zu obigen; - meine bescheidene Sicht: 

Ein Top Der im Ärger oder gar im Zorn bestraft ist in meinen Augen dumm und im Zweifel vielleicht sogar gefährlich. 

Das geht in meinen Augen gar nicht. Strafen sollen etwas lehren und konditionieren. Wie hier auch schon erwähnt dienen Sie für mich auch der Einkehr also überprüfe ich ob ich in meiner Führung etwas verbessern kann. Und weil das oft missverstanden wird; - auch wenn ich Fehler finde bedeutet das mitnichten dass ich die Ursache von Subbys Zuwiderhandlung in mir sehe oder das es die Strafe mildert oder gar aufhebt. 

Strafen sind ein disziplinarisches Ritual und müssen in meiner Welt sorgfältig erdacht sein, - bei meiner Kleinen habe ich einmal eine ganze Woche gewartet ... 

Das Spiel mit Strafen ... ich kann verstehen dass es für viele anregend ist ... 

Aber in meiner Welt gibt es das nicht. 

Allerdings hat bei mir meine Kleine immer gewusst wenn eine Strafe kam aber Sie wusste nie wann es passiert. 

Und das Andere nennen Wir Session und das kann und darf auch mal willkürlich passieren weil ich einfach spontan Lust habe Sub zu quälen. 

Und dann werden es Schmerzen sein Die Subby erregen ... 

 

Du greifst ja ein Klischee auf was ja auf diverse Art hier im Forum zum Besten gegeben wird, wenn Top ärgerlich ist und dann bestraft; - isoliert betrachtet klingt das genau so ... 

 

Im folgenden will ich hier noch mal auf die Geschichte mit dem Schmerz als Strafe etwas bemerken. 

Es wurde ja hier beredet dass eine masochistische Sub nicht mit Schmerz bestraft werden könne und hat mit Dem was ich sage nichts zu tun. Ich sage Sub und auch Dom sollen am Ritual der Bestrafung keinen Lustgewinn haben, damit die Strafe etwas Reines bleibt. Und das ist etwas komplett anderes. 

Und ich habe da auch ein Beispiel aus meiner Praxis, ich habe eine Schwäche für Füße liebe kleine gemeine Wicklungen und Bastonaden. 

Fall hier jemand liest mit Ledersohlen und voll ausgebildeten Heilfleisch ... Du natürlich nicht ... schreib mich an ... ;):joy: 

Für alle Anderen; - 10 sorgfältige Hiebe mit meinem alten Holzlineal und der Genuss ist flöten ... ich schwöre ... 

Die Dosis macht das Gift. 

Vergleiche mit dem Zahnarzt sind wie Äpfel und Birnen vergleichen ... 

Und ich stelle mir auch eine Frage; - was macht es mit einer (intrinsischen) Maso mit dem Mindset wenn ich ein Mittel der Lust auch zur Strafe verwende, wann und wie ergibt das Sinn das anzuwenden und wäre es klug es überhaupt zu tun ... 

 

Außerdem denke ich bei Strafen überhaupt nicht an Schmerz oder Schläge sondern eher an kleine unangenehme oder auch gemeine Aufgaben bei Denen auch etwas Produktives heraus kommt. Oder Schweigen. Ich habe meiner Kleinen ab und zu mal Schweigen für eine bestimmte Zeit auferlegt. hat Sie sehr getroffen ...  Schrauben sortieren ... Nur in Dessous und Nylons bekleidet für eine Stunde auf den Balkon aussperren ... Ihr für einen Tag kleine Steine in die Schuhe legen ... in Boxhandschuhen den Fußboden wischen ...  ich muss jetzt aufhören die Liste könnte lang werden. Im Idealfall für mich hat die Strafe einen ironischen Bezug zum Vergehen ... 

 

Viele Worte, wow. 

Aber 10 Schläge auf die Fußsohle machen es nicht heftiger. Bei Fußsohlen etwas anders. Da nerven direkt getroffen werden. Die Dauer macht es dann. Bin Da kein Experte, aber das kann jeder. Unabhängig von der Person. 

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