Dies ist ein beliebter Beitrag. lTempusl Geschrieben Januar 3 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich spüre deinen nackten Oberkörper an meinem, Haut an Haut eng aneinandergepresst. Unsere Lippen finden sich, ein leidenschaftlicher, fordernder Kuss. "Bist du dir wirklich sicher?" – "Ja, bin ich." Leises Kettenrasseln und das Knarzen von Kunstleder "Letzte Chance…" - Ein Grinsen - "Ja, ich will." Mit einem Klicken rasten die Schlösser ein. Dann streifen deine Haarspitzen über mein Gesicht und meine nackte Brust, als du dich aufsetzt. Du sitzt rittlings auf mir und grinst auf mich herab "Na, ewig binden wäre vielleicht etwas übertrieben. Aber für den Moment gehörst du dann wohl mir!" Ich liege auf meiner Satindecke, die Arme abgespreizt angekettet. Ich grinse zurück und bäume ruckartig den Oberkörper auf, reiße dabei an den Ketten bis sie mich zurückhalten. Du zuckst zusammen und mein Grinsen wird breiter, als ich mich wieder zurücklehne "Armes kleines Ding, hab' ich dich erschreckt? Dafür, dass ich dir gehöre, bist du aber ganz schön nervös." Der erstaunte Ausdruck wandelt sich in Verärgerung, du siehst mir fest in die Augen "Hast du mich gerade ernsthaft 'Ding' genannt?" Mein Grinsen bleibt "Nein, ich sagte KLEINES Ding" Ruckartig hebst du die Hand und lässt sie auf meine Wange klatschen "Du nennst mich allen Ernstes DING???" – "Du hörst nicht zu! KLEINES DI-" klatsch, dieselbe Wange, diesmal hast du ausgeholt "Wag dich das noch einmal…" Ich spüre das meine Wange sich rötet und pocht, doch das schiefe Grinsen bleibt "Streichelst du mich dann weiter?" Ich spüre deine Hände auf meiner Brust, als du dich aufstützt und langsam vorbeugst "Streicheln?" Die Nägel deiner Linken graben sich in meine Brust "Ich geb' dir" - die der rechten folgen - "gleich streicheln!" und langsam ziehst du deine Hände meinen Körper hinab, 10 rote Streifen bleiben zurück. "Ein Stück weiter links juckt's auch." – "RrrrrAAH" ein Knurren geht in einen Aufschrei über, als du mir wie eine Katze die Krallen in die Brust schlägst und mit einem Ruck nochmal nach unten reißt. Ich presse die Lippen zusammen, doch das Stoßweise-Atmen durch die Nase verrät mich. Ein Brennen zieht sich meine Brust hinab, beiderseits an meinem Bauchnabel vorbei den Bauch hinunter bis zum Rand meiner Jeans. Einzelne rote Perlen treten hervor, die du grinsend betrachtest, während ich wieder zu Atem komme "Oh, was ist denn Großmaul? Juckt's noch woanders?" Du rutschst auf mir herab, fährst dabei mit den Nägeln leicht meine Seiten hinab "Na komm schon, wo soll ich Kratzen, hm?" Du sitzt mittlerweile auf meinen Schienbeinen, deine Hände streifen über meinen Bauch zum Gürtel und öffnen ihn "Hier vielleicht?" Ich kann dir nur erregt zusehen, mein Atem geht schneller als du den Knopf und den Reißverschluss öffnest und meine Hose samt Shorts runterziehst "Na, gefällt dir die Stelle?" Die Antwort ist offensichtlich, als du sie weiter herabziehst "Oh ja, das gefällt dir…" Die Hosen an den Knien hältst du inne und lehnst dich vor, ich spüre deinen Atem auf meiner Eichel als du sagst "Anwinkeln" und meine rechte Kniekehle anhebst. Mit beiden Händen ziehst du die Hose vom ersten Bein, atmest dabei weiter tief durch den Mund und ich lehne aufstöhnend den Kopf zurück "Jetzt das andere…" Du hältst meinen rechten Knöchel umfasst und mein Bein abgespreizt. Ich stöhne wieder, als du bewusst schneller atmest, mich mit deinen Lippen beinahe umschließt und dabei das linke Bein aus der Hose ziehst. Deine Hände streichen die Innenseite meines Schenkels herab, als du auch mein linkes Bein abspreizt und meinen Knöchel fest… ruckartig hebe ich den Kopf und sehe auf mein rechtes Bein, dann in dein grinsendes Gesicht "Fuck…" – "Von wegen, das hättest du wohl gern!" Beide Knöchel sind von Fesseln umschlossen. Nackt, alle Viere von mir gestreckt liege ich auf dem Bett und höre noch das Klicken des zweiten Schlosses "Mein Gott war das einfach" sagst du lachend, während du vom Bett hinab gleitest. "Hast du dir das wirklich so vorgestellt? Dachtest du wirklich, du kommst so einfach davon und dann auf DEINE Kosten? Das du dir das so schnell verdienen würdest?" Du ziehst deinen Slip aus und drehst dich zu mir, stellst ein Bein auf das Bett. Du lutschst an deinen Fingern und lässt sie zwischen deine Schamlippen gleiten, mein Blick ist wie gebannt auf das nasse Glänzen gerichtet, dass sie hinterlassen. Du stellst dich über mich, gehst langsam in die Hocke und lässt meinen Schaft deine Lippen entlang gleiten, ich keuche unwillkürlich auf "Das ich mich jetzt schon nicht mehr beherrschen kann und dich in mir haben muss?" Ich spüre dich wieder heraufgleiten, wie die Spitze meiner Eichel langsam in dich - mit Schwung drehst du dich zur Seite, schwingst dein Bein über mich und lässt deine Fußsohle leicht auf meine Brust klatschen "Schon wieder so einfach? Langsam wird's peinlich mein Lieber!" Du vollendest die Drehung und kniest dich neben mich, lehnst dich vor und drückst die Zungenspitze in die tiefste der Furchen hinein und leckst sie hinauf, worauf ich zischend einatme "Jetzt kommt erstmal mein Vergnügen!" Du rutscht vom Bett und gehst zum Schrank, holst den Zollstock heraus "Dein Lieblingsspielzeug…" und wendest dich mir wieder zu. Ich sehe dir zu, wie du langsam Glied für Glied aufklappst, dann einen Teil zurückklappst und ihn dann, drei Glieder doppelt liegend, in der Hand hältst "So stellst du ihn doch immer ein, oder?" Ich nicke nur, halte den Blick auf deine Augen gerichtet. Langsam gehst du auf mich zu, ein Lächeln auf den Lippen. "Weißt du, grundlegend hast du schon recht:" – du stehst vor dem Bett, setzt die Spitze auf mein linkes Schlüsselbein – "Es macht mich tatsächlich an" – langsam lässt du die Spitze quer über meine Brust gleiten, dann in engen Serpentinen zurück und weiter hinab, kreuzt dabei immer wieder die Striemen deiner Nägel – ", wenn ich sehe, wie du dich zusammenreißt" – der Druck wird stärker und ich zucke zusammen, wenn die Spitze die Ränder überschreitet. Überall reißen kleine Stellen neu oder wieder auf und beginnen leicht zu bluten – " um dir bloß nichts anmerken zu lassen. Und richtig nass werde ich bei dem Gedanken" – du legst die Spitze unter mein Kinn und hebst es damit an – ", wie du dir auf die Zunge beißt, um nur nicht dein eigenes Safeword zu rufen, dir nur nicht diese Blöße zu geben. Willst du wissen, wie du dir deine Belohnung verdienen kannst?" Du beugst dich vor, dein Gesicht über meines. "Wie du dir deine Freiheit wieder verdienen kannst?" Ich spüre das Brennen auf meiner Brust und meine Stimme ist rauer als zuvor "Wie?" Du lächelst wieder, als du dich aufrichtest und antwortest dann leise und kalt, während du ausholst "Lass es mich nicht hören!" Das Aufklatschen auf meiner Brust übertönt beinahe das knurrende Grollen aus meiner Kehle, bevor du den Zollstock wieder und wieder auf mich herabfahren lässt und es zu einem Keuchen reduzierst…
Eskimo64 Geschrieben Januar 3 Traum oder Wahrheit, jedenfalls echt erregend, ich wünsche mir so sehr dieses Gefühl, hilflos gefesselt und ausgeliefert sein , der Willkür der Herrschaft total unterworfen zu werden.
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