Dies ist ein beliebter Beitrag. Ca**** Geschrieben Januar 3 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Zwei Soldaten führten mich gewaltsam zwischen sich, Hände hinter dem Rücken gefesselt, ein schwarzer Sack über meinem Kopf. Ich versuchte ruhig zu atmen, aber die Luft war heiß unter dem rauen Stoff und ich hatte das Gefühl nicht genug Sauerstoff zu bekommen. Wohin bringen sie mich? Jemand hemmerte gegen eine Metalltür: „Aufmachen, wir haben eine.“ Panik. Ich konnte sie nicht mehr zurückhalten. Mit aller Kraft rammte ich meine Schulter in den Mann links von mir und versuchte den rechten Arm mit einem Ruck freizubekommen. Jemand schlug mir in die Magengrube. Hart. Beiläufig brutal. Ich rang nach Atem, Schmerz flammte durch meinen Körper. Unwillkürlich wollte mich zusammenkrümmen, doch die Männer hielten mich aufrecht, schleiften mich durch einen unterirdischen Gang. Scheiße., dachte ich etwas zittrig. „Kettet sie dort an.“, hörte ich eine weitere Stimme. Befehlsgewohnt. Autoritär. Ruhig. Ich wurde umgedreht und gewaltsam bäuchlings gegen eine Gitterwand gedrückt. Jemand hielt mich gepackt, der andere öffnete mein Handschellen, drehte mich wieder herum und fesselte mir die Hände vor dem Körper. Ich hörte ein Schloss einrasten, dann eine Kette und schließlich wurde ich auf einen Stuhl gedrückt. Erstaunt bemerkte ich, dass ich die zusammengebunden Handgelenke heben konnte und mit dieser Erkenntnis riss ich mir den Sack vom Kopf. Gierig schnappte ich die frische Luft.. naja zumindest frischer als unter dem schweren Stoff. Okay, Kontrolle.. dachte ich und spulte mein Training ab. Füße fest auf den Boden, Atmung verlangsamen, Situation erfassen. Ich befand mich in einer kleinen Halle. Der Stuhl auf dem ich saß war ein billig Klappstuhl aus Plastik, ein weiterer stand ein paar Meter weg. Hinter mir eine Gitterwand, graue Betonwände vor mir. Zwei Soldaten hatten gerade die Halle verlassen. Ein weiterer lehnte mit verschränkten Armen neben einer verschlossenen Metalltür und beobachtete mich.. aufmerksam. Ich kämpfte die Angst nieder und fand Trotz. Mit zusammengebissenen Zähnen und erhobenem Kopf starrte ich ihm in die Augen. Er war vielleicht fünf Jahre älter als ich. Militärhemd mit Aufnähern, deren Rang ich nicht einordnen konnte. Beige Hose. Schwere Militärstiefel. Und der lässigen Aroganz eines Raubtiers. Er erwiderte meinen Blick nicht nur, er hielt ihn fest, löste sich von der Wand und kam auf mich zugeschlendert. Mein Herz raste, doch ich zwang mich ruhig zu bleiben. Irgendwie würde ich hier wieder rauskommen. Er grinste leicht, zog den zweiten Stuhl heran und setzte sich mir gegenüber. Er hatte das Hemd and den Armen hochgekrempelt, stützte die Ellenbogen auf die Oberschenkel und betrachtete mich nachdenklich. Ich schwieg und hielt den Blickkontakt. Er legte den Kopf leicht schief: „Es gibt zwei Möglichkeiten, wie das hier laufen kann. Am Ende von beiden bekomme ich meine Infos. Du entscheidest wie..“, er überlegte: „..herausfordernd die Zwischenzeit für dich sein wird.“ Er lächelte süffisant. „Was darf es sein?“ Fuck. Angst. Angst flutete erneut mein Nervensystem. Blockierte meine Gedanken. Mein Mund wurde trocken, ich schluckte krampfhaft, ich konnte es nicht verhindern und senkte den Blick. Er würde mich foltern. Die Panik drohte mich zu überwältigen, doch ich hielt sie zurück. Er wartete. Gab mir Zeit. Dann fiel mir auf, dass ich auf diesem Plastikstuhl saß. Und dass meine Hände zwar gefesselt und an irgendeiner Kette befestigt waren, aber ich Bewegungsspielraum hatte. Ich sah ihn wieder an. Kampflos würde ich nicht aufgeben. „Welche Infos?“, peinlicherweise musste ich mich räuspern bevor die Worte hörbar herauskamen. Er blickte ernst und etwas mitleidig zurück und nickte dann zu einem Aufneher auf meiner Jacke. „Du bist Scout. Das bedeutet euer Lager ist irgendwo in der Nähe. Ich will wissen wo.“ Ich starrte ihn mit einer Art ernüchtertem Märtyrertum an. Er blickte ein bisschen perplex zurück. Und ohne weiter darüber nachzudenken hechtete ich an ihm vorbei, die Kette an den Handgelenken rasselte laut, ging aber mit, drehte mich in der Bewegung und zog sein Messer aus der Scheide an seinem Gürtel. So zumindest der Plan. In der Realität bekam ich das Messer nicht im richtigen Winkel zu fassen, er reagierte nur um Milisekunden verzögert mit, Schlug mir mit der Faust in die Seite und ich krachte mit der Schulter in den Boden. Schmerz explodierte in meinen Rippen und der Schulter, aber ich glaubte nicht, dass etwas gebrochen war. Keuchend rollte ich mich herum, doch bevor ich aufstehen konnte packte er mich an der Jacke und schubste mich mühelos wieder auf den Stuhl. Der umgekippt wäre, hätte er nicht schon an der Wand gestanden. Er rückte seinen Stuhl wieder gerade und nahm genau die Pose ein wie zuvor. Betrachtete mich schweigend und wartete. Da er mich nicht erneut schlug, gab ich mir große Mühe wieder meine Atmung unter Kontrolle zu kriegen und ein wenig Selbstvertrauen zu mobilisieren, doch ich hatte Angst. Schließlich hob ich wieder den Blick und sah ihn an. „Okay,“, sagte er fast sanft, „also die harte Tour?“ Ich reckte das Kinn und murmelte: „Du könntest mich auch einfach gehen lassen.“ Er lachte kurz: „Klar, könnte ich.“ Ich wartete noch ein paar Herzschläge lang, doch es war klar, dass er nichts mehr hinzufügen würde. „Wo ist euer Lager?“, fragte er und sein Tonfall und seine Körperhaltung wechselten unmittelbar in forsch, hart und autoritär. Ich schluckte. Okay, er ist fertig mit nett sein. Schweigend sah ich ihn an. „WO IST DAS LAGER?“, brüllte er plötzlich in Militärbefehlsstimme und ich zuckte zusammen. Unwillkürlich fühlte ich wie meine Beine zu zittern begannen. Kontrollverlust durch Angst. Observierte ein kleiner noch halbwechs rational denkender Teil meines Gehirns. Der weniger rational denkende Teil antwortete flüsternd: „In deinem Arsch.“ Im selben Moment wurde mir klar was ich gesagt hatte und schloss innerlich mit meinem Leben ab. Dann passierten mehrere Dinge sehr schnell gleichzeitig. Der Soldat kickte den Stuhl unter mir weg und zog mich im selben Moment an der Jacke nach oben gegen die Gitterwand. Er betätigte irgendeinen Hebel und die Kette die mit den Handschellen verbunden war rasselte hoch und zog mir mit einem Ruck die Hände über den Kopf. Meine Füße berührten noch den Boden, aber meine Beine hätten mich ohne die Kette, die mich aufrecht zwang nicht mehr getragen. Er stand jetzt ganz dicht vor mir, zwang mein Kinn nach oben und starrte mir wieder in die Augen. Nicht weinen, nicht weinen. Beschwor ich mich und holte zitternd Luft. „Sagst du mir jetzt was ich wissen will?“, fragte er leise. Ich versuchte mein Kinn aus seiner Hand zu reißen, doch er hielt mich eisern fest. „Nein.“, antwortete ich knapp. Er nickte und ließ mein Kinn los, dann trat er ein paar Schritte zurück und musterte mich von Kopf bis Fuß. „Meinst du nicht auch, dass du etwas zu warm angezogen bist für diesen Raum?“ Erschrocken blickte ich ihn an, versuchte unerschrocken zu wirken und scheiterte kläglich. Er zückte sein Messer und trat wieder auf mich zu. Da war wieder sein süffisantes Grinsen. Ich presste den Kiefer zusammen und wartete. Mit der selben Hand in der er das Messer hielt öffnete er langsam, fast zärtlich den Reißverschluss meiner Jacke. Darunter trug ich ein enganliegendes Top und einen dünnen Sport-BH. Erfreut öffente er die Jacke weiter und sein Grinsen vertiefte sich. „Wie schön dass du heute zu uns gekommen bist.“, murmelte er provokant und zwinkerte mir zu. Ich starrte an ihm vorbei. Dann fühlte ich die Messerspitze an meinem Schlüsselbein und schnappte unwillkürlich nach Luft. Ich presste mich fester gegen die Wand, aber da war kein Spielraum mehr. Es gab kein Entkommen. Zärtlich fuhr er mit der Messerspitze mein Dekolleté entlang, etwas mehr Druck und er hätte die Haut aufgeritzt. Ich hielt den Atem an und beobachtete das Messer. Dann schlitzte er beide Ärmel meiner Jacke der Länge nach auf. Mit einem kräftigen Ruck von ihm fiel sie zu Boden und das kalte Gitter drückte sich gegen meinen Rücken. Er steckte das Messer weg und trat wieder vor mich. „Wo ist das Lager?“ Ich starrte ihn an und Verzweiflung türmte sich in mir auf, überschlug sich und übernahm. Entschlossen griff ich in die Kette über meinen Handgelenken, zog mich hoch und trat nach ihm mit allem was ich hatte. Er schlug meine Beine weg, hohlte mit der Faust aus und bremste Zentimeter vor meinem Bauch ab. Er war sehr dicht. Sein Geruch war ein Gemisch von Schweiß, Sand und Wald. „Hm, mir fällt bestimmt etwas besseres ein.“, murmelte er und stellte sich aufrecht hin. Beiläufig kickte er meine Beine auseinander, sodass er dazwischen stand. Erschrocken keuchte ich auf, versuchte meine gespreizten Beine wieder zusammen zu ziehen, doch seine schweren Stiefel hielten sie auseinander. Wir starrten uns an und ich fühlte mich wie ein Kaninchen, das von einem Panther gestellt wurde. Übermächtig, kontrollierte Gelassenheit, wachsam, spielend. Er legte seine Hand um meinen Hals und drückte zu. Er würgte mich nicht. Er ließ mich nur wissen, dass er da war. Dass er die Kontrolle hatte. Und meine Gegenwehr erstarb. Er war attraktiv. Seine Ausstrahlung aus gelassener, beherrschter Dominanz erregte mich mehr als ich zugeben wollte. Und seine Hand an meinem Hals gefiel mir. Träge lächelnd betrachtete er mich. Shit, er hat es gemerkt. Er kam noch dichter, ohne mich außer am Hals zu berühren, und raunte in mein Ohr: „Pass auf, wir spielen ein Spiel. Ich werde mit einfacheren Fragen anfangen und jedesmal, wenn du sie zu meiner Zufriedenheit beantwortest, bin ich..“, er löste seine Hand von meinem Hals, fuhr mit den Fingern sanft mein Dekolleté entlang und griff dann erneut fest zu. Ich keuchte auf, Erregung wallte durch meinen Körper, doch ich versuchte still zu halten. „..nett zu dir.“, beendete er schmunzelnd den Satz. „Wenn du aber mir nicht gehorchst, mich versuchst zu verarschen oder schweigst.. bestrafe ich dich.“ Er sah mir wieder in die Augen: „Verstanden?“ Ein wenig atemlos fragte ich: „Und wenn ich nicht spielen will?“ Der Soldat nahm seine Hand von meinem Hals, trat einen Schritt zurück und verzog mitleidig das Gesicht: „Tja ich schätze dann können wir immer noch zur klassischen Folter über gehen und ich schlag dich erstmal zusammen. Besser?“ Ich schüttelte den Kopf: „Spielen klingt super.“ Wenn ihr Lust habt setzt die Geschichte in den Kommentaren so fort, wie sie für euch weitergehen sollte. (;
Widwand55 Geschrieben gestern um 01:00 Wollte dir erst alle Vorschläge hier schreiben, aber dann wissen alle Leser schon vorher Bescheid. Da dein Profil mein Anschreiben nicht erlaubt, solltest du mich anschreiben, damit ich dir dort alle Vorschläge zukommen lassen kann.
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