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non CIS Gender, Devote, TomBoy, PleasureFemdom und MaleBottom???


Ja****

Empfohlener Beitrag

Sollte oder muss eigentlich alles einen Namen haben?

Und will man denn unbedingt zu irgendwas dazugehören?

Oder muss man es eventuell sogar?

Ich stelle mir diese Welt mit all ihren Facetten, Möglichkeiten und Nischen immer wie eine gigantische Kommode mit unzähligen kleinen Schubladen vor. Manche lassen andere darüber bestimmen, in welche davon sie gehören (sollen), und manche treffen lieber eigene Entscheidungen und stecken sich selbst in eine Schublade, bevor andere dies für sie tun. Ich setzte mich dann gerne oben auf die Kommode drauf, baumele mit den Beinen und betrachte kopfschüttelnd das bunte Treiben unter mir.

Vor 26 Minuten , schrieb Schattenwolf:

Sollte oder muss eigentlich alles einen Namen haben?

Und will man denn unbedingt zu irgendwas dazugehören?

Oder muss man es eventuell sogar?

Ich stelle mir diese Welt mit all ihren Facetten, Möglichkeiten und Nischen immer wie eine gigantische Kommode mit unzähligen kleinen Schubladen vor. Manche lassen andere darüber bestimmen, in welche davon sie gehören (sollen), und manche treffen lieber eigene Entscheidungen und stecken sich selbst in eine Schublade, bevor andere dies für sie tun. Ich setzte mich dann gerne oben auf die Kommode drauf, baumele mit den Beinen und betrachte kopfschüttelnd das bunte Treiben unter mir.

Eine gute Frage, so grundsätzlich aber...
Ich möchte ungern Tabletten zur Geschlechtsangleichung nehmen und auch noch eine Operation machen...wenn am Ende rauskommt, war nur eine kurzfristige Störung des Hormonhaushaltes wegen Medikament xy.
Es geht nicht darum, irgendwo dazu gehören zu wollen. Sondern seinen groben Platz zu finden und eventuell noch dat warum...
.
Es erleichtert auch die Kommunikation, wenn man in etwa, eine grobe Richtung hat.
.
Da fast alle angegeben haben, was sie hier suchen...Mann, Frau, non binary, Trans...
Verstehe ich, deine Fragen nicht so ganz...
Dann dieses oben drauf sitzen, selbst über denen die sich selbst eine Schublade wählen...
Als was definierst du dich dann? Diverse?
.
Stehe da gerade, voll auf dem Logik-Schlauch

SM-Art-5-GG
(bearbeitet)
vor 54 Minuten, schrieb Schattenwolf:

Sollte oder muss eigentlich alles einen Namen haben?

Und will man denn unbedingt zu irgendwas dazugehören?

Nein, muss es nicht. Es erschwert zwar die Kommunikation, wenn jeder von etwas anderem spricht, aber das kann man hinnehmen. 

Ja, jede/r will (zu irgendwas) dazu gehören. 

Daher stellte JaN1na ja auch die Frageb, weil er auf der Suche nach (s)einer Identität ist. Denn ohne Identität kein (gutes) Menschsein.

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 2 Stunden, schrieb JaN1na:

Das mit dem hart ins Gericht, tja...die Schuld liegt bei mir auch wenn andere etwas falsch machen...hätte ich wissen müssen und entsprechend vorsorgen.
Im Job war dies immer hilfreich...auf sich selbst angewendet, mehr so la la😉

Wahrscheinlich kapiere ich Deine sarkastisch anmutende Nachricht nicht 😂 aber ich probiere es trotzdem. 

Es war eine Einschätzung Deiner Person aufgrund Deiner Beiträge hier und ich hoffe, dass dies ok war. Es sollte auch keine Kritik sein, sondern nur der freundliche Hinweis „sei gut zu Dir selbst“

Ich glaube wir hatten hier schon mal ein ähnliches Thema in Sachen „Geschlechtsidentität“ und nennen wir es „innere Bestandsaufnahme“… dieses Hinterfragen der eigenen Person und das Runterputzen des eigenen Selbst, dass ist mir alles nicht fremd. Man könnte sagen dass meine Essstörung damals ein Teil des Bestrafungssystems war… ich habe mich gehasst einen Teil meines Lebens und mittlerweile liebe ich mich, auch wenn dies manchmal echt Arbeit ist 😅

Als Mädchen geboren worden zu sein mit allen sozialen Erwartungen an mich war ne große Scheiße. Ich empfand es als riesige Beleidigung, wenn ich hörte „Du bist ja nur nen Mädchen“ und auch das hat mir immer wieder Stiche versetzt. Seit meiner Kindheit war ich wild und auch ein wenig unberechenbar, in der Vorpubertät war ich sehr jungenhaft, kurzes Haar, weite Klamotte, große Fresse und geprügelt hab ich mich eh immer gern, gerade für andere. Weicher werden für andere… why? Nicht mit mir… ich bin weicher für mich selbst geworden und besser zu mir. 

Geh Deinen Weg und finde Dich selbst, das ist die wunderschöne Reise des Lebens und vielleicht war dass jetzt zu philosophisch und mein Inner Sadist sagt Dir „Eat this“ 🤭

Vor 1 Stunde, schrieb Schneeflöckchen:

Wahrscheinlich kapiere ich Deine sarkastisch anmutende Nachricht nicht 😂 aber ich probiere es trotzdem. 

Es war eine Einschätzung Deiner Person aufgrund Deiner Beiträge hier und ich hoffe, dass dies ok war. Es sollte auch keine Kritik sein, sondern nur der freundliche Hinweis „sei gut zu Dir selbst“

Ich glaube wir hatten hier schon mal ein ähnliches Thema in Sachen „Geschlechtsidentität“ und nennen wir es „innere Bestandsaufnahme“… dieses Hinterfragen der eigenen Person und das Runterputzen des eigenen Selbst, dass ist mir alles nicht fremd. Man könnte sagen dass meine Essstörung damals ein Teil des Bestrafungssystems war… ich habe mich gehasst einen Teil meines Lebens und mittlerweile liebe ich mich, auch wenn dies manchmal echt Arbeit ist 😅

Als Mädchen geboren worden zu sein mit allen sozialen Erwartungen an mich war ne große Scheiße. Ich empfand es als riesige Beleidigung, wenn ich hörte „Du bist ja nur nen Mädchen“ und auch das hat mir immer wieder Stiche versetzt. Seit meiner Kindheit war ich wild und auch ein wenig unberechenbar, in der Vorpubertät war ich sehr jungenhaft, kurzes Haar, weite Klamotte, große Fresse und geprügelt hab ich mich eh immer gern, gerade für andere. Weicher werden für andere… why? Nicht mit mir… ich bin weicher für mich selbst geworden und besser zu mir. 

Geh Deinen Weg und finde Dich selbst, das ist die wunderschöne Reise des Lebens und vielleicht war dass jetzt zu philosophisch und mein Inner Sadist sagt Dir „Eat this“ 🤭

Ich hab geschrieben wie ich so denke...da du es angesprochen hast.
Und alles gut immer raushauen, ich Brauch das so schonungslos wie möglich. Sonst kapiere ich es nicht 😂
.
Früher hätte man TomBoy Style gesagt, was dir Sache dann für ein Kind nur verschlimmert...da haste aber auch eine Reise hinter dir.

Vor 11 Stunden, schrieb Schattenwolf:

Sollte oder muss eigentlich alles einen Namen haben?

Und will man denn unbedingt zu irgendwas dazugehören?

Oder muss man es eventuell sogar?

Ich stelle mir diese Welt mit all ihren Facetten, Möglichkeiten und Nischen immer wie eine gigantische Kommode mit unzähligen kleinen Schubladen vor. Manche lassen andere darüber bestimmen, in welche davon sie gehören (sollen), und manche treffen lieber eigene Entscheidungen und stecken sich selbst in eine Schublade, bevor andere dies für sie tun. Ich setzte mich dann gerne oben auf die Kommode drauf, baumele mit den Beinen und betrachte kopfschüttelnd das bunte Treiben unter mir.

Wenn wir an einem Punkt in der Gesellschaft wären wo es nur den Menschen gibt . Kein Geschlecht kein der Arbeitslose keine Hautfarbe etc.. dann wäre ich bei dir😊. Ich wähle die Schublade Frau die Gesellschaft geht da aber nur teilweise mit😉 solange dem so ist Frage ich mich bei deinem Argument immer : ist es wirklich so gemeint? Wenn jemand wie du als Frau oder mit der Falschen sexuellen Orientierung in Verbindung gebracht wird etc folgst du dann deiner hier geschilderten Meinung? Oder negierst du das dann und benutzt sie als ein stell dich nicht so an! Oder mich nervt die Diskussion?

Vor 10 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

Nein, muss es nicht. Es erschwert zwar die Kommunikation, wenn jeder von etwas anderem spricht, aber das kann man hinnehmen. 

Ja, jede/r will (zu irgendwas) dazu gehören. 

Daher stellte JaN1na ja auch die Frageb, weil er auf der Suche nach (s)einer Identität ist. Denn ohne Identität kein (gutes) Menschsein.

Mhh es gibt da den Begriff Transe dieser wird abwertend für Transvestit verwendet. Ich persönlich kann mich eher mit der Intension einer Transfrau anfreunden. Ich gehe meinen Weg nicht weil ich eine Rolle spiele. Oder zieh mir damenunterwäsche an weil es ein Fetisch für mich ist etc… von würde ich mir keine falschen Beweggründe unterstellen lassen. Und reagiere auf das oben genannte Wort zb sehr unangenehm 😇🤣

SM-Art-5-GG
vor 48 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Mhh es gibt da den Begriff Transe dieser wird abwertend für Transvestit verwendet. Ich persönlich kann mich eher mit der Intension einer Transfrau anfreunden. Ich gehe meinen Weg nicht weil ich eine Rolle spiele. Oder zieh mir damenunterwäsche an weil es ein Fetisch für mich ist etc… von würde ich mir keine falschen Beweggründe unterstellen lassen. Und reagiere auf das oben genannte Wort zb sehr unangenehm 😇🤣

Sorry, aber habe den Bezug jetzt (noch) nicht verstanden 😊

Vor 1 Stunde, schrieb SM-Art-5-GG:

Sorry, aber habe den Bezug jetzt (noch) nicht verstanden 😊

Eine Stunde ist rum, wie sieht es jetzt aus?😜

Vor 1 Stunde, schrieb SM-Art-5-GG:

Sorry, aber habe den Bezug jetzt (noch) nicht verstanden 😊

Muss alles einen Namen haben? Du so muss es nicht..ich so doch… oder meinst du den Bezug zum Thema?😅

SM-Art-5-GG
(bearbeitet)
vor 7 Minuten, schrieb Arasjal:

 

Muss alles einen Namen haben? Du so muss es nicht..ich so doch… oder meinst du den Bezug zum Thema?😅

Ach so. Ich bin der Meinung, dass es nicht zwingend MUSS, aber dennoch möglichst eindeutig definiert sein SOLLTE. 😊

Damit liegen wir vermutlich nicht so weit auseinander. 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 5 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

Ach so. Ich bin der Meinung, dass es nicht zwingend MUSS, aber dennoch möglichst eindeutig definiert sein SOLLTE. 😊

Damit liegen wir vermutlich nicht so weit auseinander. 

Finde es gut, dass du meiner Argumentation folgst 

Da ich einige gute private Nachrichten (PN) erhalten habe...und mir Gedanken dazu gemacht habe...ich bereue, was dieses Thema angeht nichts, und sehe es als ein fortlaufend sich im Wandel befindlichen....genug Süßholz.
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Hier die Übersetzung von einem Zitat und einem "Ausspruch", welches zum Thema passt.
Wer weiß vielleicht hilft es jemandem auf seiner Reise.
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(Achtung KI/AI folgt nun)
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Das Zitat „Wir haben zwei Leben, und das zweite beginnt, wenn wir erkennen, dass wir nur eines haben“ wird oft Konfuzius zugeschrieben, ist jedoch eher eine moderne philosophische Lebensweisheit, die zur Achtsamkeit und zum bewussten Nutzen der verbleibenden Zeit (Carpe Diem) aufruft. Es betont, dass Bewusstheit über die Endlichkeit das Leben verändert.
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Kernaspekte des Zitats:
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Erstes Leben:
Oft gelebt in Routine, Unbewusstheit oder dem Aufschieben von Zielen.
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Erkenntnis:
Das Verständnis, dass die Lebenszeit begrenzt ist (nur eines).
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Zweites Leben:
Ein bewussterer, erfüllterer Neustart, der nach dieser Erkenntnis beginnt.
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Bedeutung:
Es ist ein Aufruf, nicht zu warten, sondern das Leben aktiv und wertvoll zu gestalten.
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(KI/AI Ende)
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LG an du weißt schon, wer gemeint ist 👋

Mir ging es mehr um die Welt des Schubladendenken. Ob alles im Leben, was man ist oder sein möchte, eine Schublade ist, ist fraglich. In vielen Fällen bestimmt ja das Leben gewisse Zugehörigkeiten. Und es ist von Vorteil, wenn man damit nicht hadert. Außerdem ist es natürlich in gewissen Gesichtspunkten praktisch, wenn man dem Kind einen Namen geben kann. Und das Gefühl von Zugehörigkeit kann sich positiv auf das jeweilige Individuum auswirken. Aber oft herrschen leider starre und vorgefertigte Meinungen darüber, wie man zu sein und was man zu tun hat, wenn man sich zu etwas zugehörig fühlt (oder zugehörig sein möchte). Das ist bei BD/SM nicht wirklich anders, selbst hier kommt es oft genug vor. Ich habe ein eher ausgefallenes Hobby und wusste lange Zeit nicht, dass es dafür einen Begriff gibt. Es war interessant, das zu erfahren, aber geändert hat diese Tatsache nicht wirklich was. Auch ohne dieses Wissen wäre ich den gleichen Weg gegangen.

Wird man gefragt, was man ist, dann antwortet so gut wie niemand mit dem Satz: "Ich bin ein Mensch." Zum einen, weil es zu offensichtlich ist, zum anderen, weil man befürchtet, dass sich das Gegenüber verarscht vorkommt. Aber es wäre eine vollkommen korrekte und absolut wertneutrale Antwort.

Vor 24 Minuten , schrieb Schattenwolf:

Mir ging es mehr um die Welt des Schubladendenken. Ob alles im Leben, was man ist oder sein möchte, eine Schublade ist, ist fraglich. In vielen Fällen bestimmt ja das Leben gewisse Zugehörigkeiten. Und es ist von Vorteil, wenn man damit nicht hadert. Außerdem ist es natürlich in gewissen Gesichtspunkten praktisch, wenn man dem Kind einen Namen geben kann. Und das Gefühl von Zugehörigkeit kann sich positiv auf das jeweilige Individuum auswirken. Aber oft herrschen leider starre und vorgefertigte Meinungen darüber, wie man zu sein und was man zu tun hat, wenn man sich zu etwas zugehörig fühlt (oder zugehörig sein möchte). Das ist bei BD/SM nicht wirklich anders, selbst hier kommt es oft genug vor. Ich habe ein eher ausgefallenes Hobby und wusste lange Zeit nicht, dass es dafür einen Begriff gibt. Es war interessant, das zu erfahren, aber geändert hat diese Tatsache nicht wirklich was. Auch ohne dieses Wissen wäre ich den gleichen Weg gegangen.

Wird man gefragt, was man ist, dann antwortet so gut wie niemand mit dem Satz: "Ich bin ein Mensch." Zum einen, weil es zu offensichtlich ist, zum anderen, weil man befürchtet, dass sich das Gegenüber verarscht vorkommt. Aber es wäre eine vollkommen korrekte und absolut wertneutrale Antwort.

Wenn man selbst Schubladen benutzt um an anderer Stelle seine Texte zu Verfassen...sich dann oben, über diese Schubladen setzt...
Dann erklärt selbst mal gesucht zu haben, es aber einem selbst, nichts gegeben hat.
Jetzt der Vergleich, Schublade Mensch und es wäre offensichtlich...soll ausdrücken?
.
Kann ja jetzt nur vermuten...aber da es hier um spezielle Schubladen geht...und auf offensichtliche hingewiesen wird...
Bleibt kein gutes Bild^^
.
Und nur nebenbei "ich möchte kein Mensch mehr sein"
Unterhalten sich zwei Aliens darüber wie sie ihre Nahrung um die Ecke bringen sollen.
Sagt der eine "lasse es uns Human machen"
Darauf der andere "ne Danke, können wir es nicht einfach kurz und schmerzlos tun"
...

Vor 51 Minuten , schrieb Schattenwolf:

Mir ging es mehr um die Welt des Schubladendenken. Ob alles im Leben, was man ist oder sein möchte, eine Schublade ist, ist fraglich. In vielen Fällen bestimmt ja das Leben gewisse Zugehörigkeiten. Und es ist von Vorteil, wenn man damit nicht hadert. Außerdem ist es natürlich in gewissen Gesichtspunkten praktisch, wenn man dem Kind einen Namen geben kann. Und das Gefühl von Zugehörigkeit kann sich positiv auf das jeweilige Individuum auswirken. Aber oft herrschen leider starre und vorgefertigte Meinungen darüber, wie man zu sein und was man zu tun hat, wenn man sich zu etwas zugehörig fühlt (oder zugehörig sein möchte). Das ist bei BD/SM nicht wirklich anders, selbst hier kommt es oft genug vor. Ich habe ein eher ausgefallenes Hobby und wusste lange Zeit nicht, dass es dafür einen Begriff gibt. Es war interessant, das zu erfahren, aber geändert hat diese Tatsache nicht wirklich was. Auch ohne dieses Wissen wäre ich den gleichen Weg gegangen.

Wird man gefragt, was man ist, dann antwortet so gut wie niemand mit dem Satz: "Ich bin ein Mensch." Zum einen, weil es zu offensichtlich ist, zum anderen, weil man befürchtet, dass sich das Gegenüber verarscht vorkommt. Aber es wäre eine vollkommen korrekte und absolut wertneutrale Antwort.

Verstehe glaube in etwa was du meinst 🤔 das Ding ist halt das Problem mit den Definitionen 😁 wenn eine Transfrau sagt sie ist eine Frau was ja richtig ist. Sagt die Gesellschaft oft Nö weil sich eine Gesellschaftliche Definition einer Frau eingebrannt hat egal wie dämlich diese ist. Bei BDSM gibt es ja auch feste Begriffe wenn du sagst zb du bist Dom gehe ich ja nicht davon aus das du dich gerne schlagen lassen willst. Auf eine Art sagst du damit aus leb einfach wie du willst…aber das Problem dabei ist es ist nicht einfach . Ja man muss dem ganzen keinen Namen geben einfach so leben wie man sich fühlt.. dann gibt es aber keine Hormone keine Operationen… Selbstbestimmung ist ein Märchen wenn auch ein nettes am Ende kommen wir alle an einen Punkt wo über unseren Körper oder anderes bestimmt wird.

Einfach? Nein, das ist es mit Sicherheit nicht. Und das ist vermutlich das größte Problem. Diese Welt (oder eher die Menschen darin) macht einem nicht einfach. Leider. Eine Schublade Mensch gibt es nicht. Das würde dem Sinn von Schubladen widersprechen.

Am 26.1.2026 at 20:58, schrieb JaN1na:

Jetzt frag ich mich, wer, wie, was bin ich. Wo geht die Reise hin und ist nur Einbildung.
.

das kannst nur du dir beantworten!

Vor 19 Minuten , schrieb towel:

das kannst nur du dir beantworten!

Wenn es so einfach wäre, dann hätten wir auf die Frage "leben wir in einer Simulation" eine 100%ige Antwort.
Bei der Berufswahl nimmt man Schüler ja auch an die Patsche Händchen und zeigt Wege auf.
Dann noch, egal was man selbst denkt, der Arzt entscheidet ob es akzeptiert wird...
.
Mein Maso sagt scheiß auf dich selbst, kümmer dich um deine Liebsten und halt dabei die Fresse...
Wenn ich mich um andere kümmern muss, dann automatisch auch um mich. Weil man selbst funktionieren muss um helfen zu können. Jemanden finden der auch auf diese Art und Weise führt...naja ich suche noch und anderes Thema 🤭

vor 20 Minuten, schrieb JaN1na:

 

Wenn es so einfach wäre, dann hätten wir auf die Frage "leben wir in einer Simulation" eine 100%ige Antwort.
Bei der Berufswahl nimmt man Schüler ja auch an die Patsche Händchen und zeigt Wege auf.
Dann noch, egal was man selbst denkt, der Arzt entscheidet ob es akzeptiert wird...
.
Mein Maso sagt scheiß auf dich selbst, kümmer dich um deine Liebsten und halt dabei die Fresse...
Wenn ich mich um andere kümmern muss, dann automatisch auch um mich. Weil man selbst funktionieren muss um helfen zu können. Jemanden finden der auch auf diese Art und Weise führt...naja ich suche noch und anderes Thema 🤭

schreib ma tagebuch...lerne, deine träume zu reflektiern..zu erinnern erstma- sagt einem viel über sich selbst :)

 

und nein, es iss keine matrix^^

Vor 6 Minuten , schrieb towel:

schreib ma tagebuch...lerne, deine träume zu reflektiern..zu erinnern erstma- sagt einem viel über sich selbst

 

und nein, es iss keine matrix^^

Ich meinte dies gerade ernst und Wissenschaftlich...

Gestern um 14:38 Uhr, schrieb towel:

ich mein traumtagebuch auch ernst!

In meinen Träumen, durchlaufe ich mit Glück nur den nächsten Tag...wie eine Live Planung...
Dadurch kann ich dann Dinge anders machen, da klar ist, der reguläre Weg... wäre kontraproduktiv. Allerdings muss ich deshalb alles was im Schlaf erledigt war, dann noch mal machen...was derbe ab nervt.
Die paar Träume über innere Dämonen oder Schweine-Hunde sind easy zu deuten und teilweise unterbewusst, bis zu Punkt x wo es für eine Entscheidung wichtig wäre.
.
Das mit Wissenschaftlich bezog sich auf Matrix, was zum Thema passt aber auch abwertend wirkt.
Es war nicht dein Traumtagebuch gemeint, noch mal extra erwähnt, damit eindeutig klar ist, was gemeint war.

  • 5 Wochen später...
Januar 27, schrieb Arasjal:

TransBekannt e.V. Selbsthilfegruppe: Treffen jeden 4. Samstag im Monat, 18:00–22:30 Uhr, im Selbsthilfebüro Paritätischer Hagen (Bahnhofstr. 41, 58095 Hagen). E-Mail: [email protected].

In Dortmund ist das Treffen ausgefallen diesen Monat...in Hagen war ich heute, aber alles dunkel und auch kein Schild oder Hinweis auf den Verein.
(Hab die jetzt für mich abgehakt)
.
Bin dann ein wenig durch die dunklen Gassen...die wollten mir alle, alles mögliche verkaufen...ist relativ friedlich gewesen, war etwas überrascht 😆
Von Lokal zu Lokal aber keins gefunden, welches gemütlich wirkt oder "Q".

Vor 16 Stunden, schrieb JaN1na:

In Dortmund ist das Treffen ausgefallen diesen Monat...in Hagen war ich heute, aber alles dunkel und auch kein Schild oder Hinweis auf den Verein.
(Hab die jetzt für mich abgehakt)
.
Bin dann ein wenig durch die dunklen Gassen...die wollten mir alle, alles mögliche verkaufen...ist relativ friedlich gewesen, war etwas überrascht 😆
Von Lokal zu Lokal aber keins gefunden, welches gemütlich wirkt oder "Q".

Schade ☹️ würde es aber nicht aufgeben.

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