Dies ist ein beliebter Beitrag. MaxDark Geschrieben Februar 22 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Eine Woche lang ohne Unterwäsche. Sie hielt sich an die Anweisung. Jeden Tag. Unter dem täglichen Outfit nur Haut. Unter der Professionalität immer wieder Erinnerungen. In Meetings saß sie aufrecht, Beine überschlagen, Mimik neutral. Doch ich sah die kleinen Zeichen. Die minimal zu schnelle Atmung. Das unmerkliche Zusammenpressen der Knie, wenn ich sie ansah. Das kurze Senken ihres Blickes, wenn ich absichtlich länger Sie an sah und Zeichen gab. Sie kämpfte. Nicht gegen Lust. Sondern gegen mit dem Wissen, dass sie es freiwillig tat. Mehrmals schrieb sie mir zu den unterschiedlichsten Zeiten. „Ich halte es kaum noch aus.“ Ich antwortete selten sofort. Doch wenn dann kurz und knapp: „Dann lern, es auszuhalten.“ Ihr Flehen wurde Teil des Spiels. Doch ich wollte mehr als Sehnsucht. Ich wollte Disziplin. Am Donnerstag hatten wir einen Außen Termin. Neubauprojekt. Beton, Staub, offene Strukturen. Sie bat darum, bei mir mitzufahren. Sachlich formuliert. Beruflich ihr Denken. „Du sitzt hinten“, sagte ich. „In der Mitte.“ Kurz verdutzt jedoch Kein Protest. Der Hinweg verlief ruhig. Fachliche Gespräche. Kurze Blicke im Rückspiegel. Ihre Haltung war angespannt als würde sie auf etwas warten. Der Rückweg sollte anders sein. „Du ziehst unten alles aus“, sagte ich ruhig, noch bevor ich den Motor startete. „Und du hältst die Beine geöffnet. Die ganze Fahrt über.“ Stille. Dann Bewegung hinter mir. Stoff. Reißverschluss. Ein leises Einatmen. Ich sah im Rückspiegel alles, pure Lust. Ihre Hände lagen auf den Oberschenkeln. Ihre Knie leicht gespreizt. Das Leder der Rücksitzbank berührte ihre nackte Haut. Die Fahrt begann. „Du darfst dich anfassen, sagte ich nach einigen Minuten. „Aber weh du hast einen Orgasmus.“ Ihr Atem veränderte sich sofort. „Wenn du es dreimal schaffst, kurz vor dem Höhepunkt zu stoppen, bekommst du eine Überraschung.“ Sie nickte. Flüsterte leise Ja Master. Die erste Welle traf sie schnell. Ihr Körper spannte sich. Ihre Lippen öffneten sich. Dann stoppte sie. Schwer atmend. „Zwei“, sagte ich nach einiger Zeit. Dieses Mal dauerte es länger. Ihre Schultern zitterten leicht. Ihre Finger krallten sich ins Leder. Doch sie hielt an. Mit sichtbarer Anstrengung. „Drei.“ Beim dritten Mal verlor sie fast die Kontrolle. Ihr Körper bog sich nach vorne. Ein unterdrückter Laut. Sekundenlang kämpfte sie gegen sich selbst. Dich dann brach es über sie hinweg, angestaute Lust spritzte aus ihr heraus. Nicht geplant. Nicht erlaubt. Unkontrolliert. Ich sagte erst einmal nichts. Gab Ihr was zum wegwischen. In der Tiefgarage stoppte ich den Wagen. Sie saß noch immer hinten. Atemlos. Zittrig. Spuren auf ihrer Haut. Ich ließ sie dort. Einige Minutenlang. Die Stille war schwerer als jede Berührung. Dann öffnete ich die Seitentür. Sah sie an. Kein Zorn. Nur nüchterne Bewertung. „Ich hätte mehr von dir erwartet.“ Diese Worte trafen tiefer als jede Strafe. „Mach es richtig sauber. Richte deine Kleidung.“ Sie gehorchte sofort. Kein Flehen. Keine Erklärung. Bevor sie ausstieg, beugte ich mich leicht zu ihr. „Du wolltest absolute Unterwerfung.“ „Absolute Unterwerfung bedeutet Kontrolle. Auch über dich selbst.“ Ich schloss die Tür. Später am Abend schrieb sie mir. Keine Ausreden. Keine Rechtfertigung. „Ich habe versagt.“ Ich antwortete: „Nein. Du hast dich kennengelernt.“ „Willst du weitergehen?“ Ihre Antwort kam ohne Zögern. „Ja, Master. Tiefer.“ Und genau dort begann die eigentliche Reise. Nicht im Auto. Nicht im Büro. Sondern in der Entscheidung, sich selbst vollständig in fremde Führung zu legen und dabei stärker zu werden, statt schwächer. Das nächste Mal würde es keine zweite Chance während der Prüfung geben. Nur Konsequenzen Ich teilte Ihr mit das ein Kästchen in ihren Büro liegt mit einer klaren Anweisung darin.
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