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  1. In der letzten Stunde
  2. Ja genau so sollte es sein . Leider ist das aber nicht für jeden selbstverständlich.
  3. Vielleicht handelt es sich ja auch um eine Gegenreaktion zu der massiven Zahl an grenzwertigen Aussagen, die ich in letzter Zeit lese. "Du bist kein echter Dom, wenn du deine Sub als vollwertige Person siehst." "Du bist kein Dom, wenn du auch mal um Rar fragst und nicht überzeugt von allem bist, was du tust." "Du bist keine Sub, wenn du Safewords auch benutzt." "Du bist keine Sub, wenn du dich nicht jedem Menschen unterwirfst." "Du bist keine Sub, wenn du Grenzen hast." Scheinbar handelt es sich nich um Selbstverständlichkeiten...
  4. Das ist ja auch nicht schlimm, da FemDoms wahrscheinlich schwieriger zu finden sind als SDL. Dein Beitrag liest sich aber etwas seltsam da du betonst, dass du nur dort devot sein kannst. Woher kannst du das wissen, wenn du noch nie eine FemDom hattest? Probiere es doch einfach aus. Egal ob bei einer Domina oder einer FemDom. Du bist einfach ein Switcher, wie einige Andere auch. Egal ob sie Jemanden dafür bezahlen oder nicht.
  5. Wo bitte wertet sie eine Frau ab? Ist jetzt das einordnen das eine Erfahrung von einer Person nicht repräsentativ ist jetzt abwerten? Nö. Der Rest von deinem Kommentar versucht aber genau das. Abwerten des gegenüber.
  6. Das ist ein sehr guter Gedanke..dies ist denk schon anders da dort die sub wünsche erfüllt werden und im Vordergrund stehen.. Sonst sollten ja die wünsche des dominanten parts im Vordergrund stehen
  7. Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch einen Unterschied macht ob diese Grenzen einem Dom gehören oder einer sub. Und auch wie tief die emotionale Bindung zueinander ist.
  8. Da bin ich bei dir. Eine Grenze hat kein Verfallsdatum und muss auch nicht irgendwann verschoben werden. Manche Grenzen verändern sich mit Erfahrung und Vertrauen, andere bleiben ein Leben lang genau dort, wo sie sind. Beides ist völlig legitim. Und wenn eine Grenze nach 15 Jahren noch genauso steht, dann steht sie eben genau da. 🤷🏻‍♀️
  9. Ich finde es komisch das immer Grenzen verschoben werden *müssen * ob jetzt oder später... Frag mal deinen Nachbarn ob du in 5 Jahren nen schuppen auf seinem Grundstück im Beet bauen darfst das sie seit 50 Jahren pflegen... Soft und Hard Limit... So leicht zu vetstehen.....das eine ist in Stein gemeißelt mit Natodraht verstärkt in panzerglas eingelassen und im luvre ausgestellt... Über das andere kann man reden... Also ja meine Grenze ist dort und bleibt dort wo sie die letzten 15 Jahren war....🤷🏻‍♀️
  10. Ich möchte weder Menschen noch ihre Beziehungen be- oder abwerten – und schon gar keine starre BDSM-Dynamik vorgeben, nach der irgendjemand zu leben hat. Was ich hier teile, sind meine Erfahrungen, meine Sichtweisen und meine Haltung zu BDSM. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Gerade BDSM ist so vielfältig, dass ich einen Teufel tun werde, anderen vorzuschreiben, wie ihre Dynamik auszusehen hat. Wenn eure Vereinbarung mit deinem Dom anders aussieht und ihr eure Machtverteilung anders definiert, dann ist das eure Beziehung und eure gemeinsame Entscheidung – und die respektiere ich genauso. Mir geht es mit meinem Content vielmehr darum, unterschiedliche Facetten sichtbar zu machen. Denn es gibt nicht die eine richtige BDSM-Dynamik. Es gibt das, was Menschen miteinander vereinbaren und für sich stimmig leben.
  11. Ich habe das Gefühl, dass du Menschen (ab-/be-) wertest, weil sie nicht genau so leben und agieren wie es starre und theoretische BDSM-Dynamiken vorgeben. Sub's Nein , wird hier ja fast schon in den Himmel gehoben. Was ist mir uns anderen die kein Nein haben?
  12. Konsens bezieht sich für mich auf Handlungen. Hergestellt wird er durch Kommunikation. Das erste Anschreiben ist so eine Kommunikation. Soweit sind wir uns alle einig, glaube ich. Hier geht es aus meiner Sicht darum, dass ein gewisses Stilmittel eingehalten werden soll. Angeblich wäre es zielführend, vorsichtig zu fragen, die Initiative also dem Empfänger aufzubürden. Viele Frauen wollen aber die Initiative gar nicht ergreifen und reagieren darauf nicht. Wenn man die erreichen möchte, muss man selber die Initiative ergreifen. Deshalb gibt es nach meiner Überzeugung verschiedene Wege die zum Ziel führen können.
  13. Was genau enttäuscht dich ein bisschen?
  14. Das enttäuscht mich gerade ein winziges bißchen......
  15. Ja, Pfote, genau diese Erfahrungen habe ich leider auch gemacht. Sich seiner eigenen Grenzen bewusst zu sein und sie klar kommunizieren zu können, hat für mich überhaupt nichts mit Schwäche oder mit „weniger Sub sein“ zu tun. Im Gegenteil: Für mich ist das eine wesentliche Voraussetzung für eine verantwortungsvolle BDSM-Dynamik. Ein weiteres Problem sehe ich darin, dass sich unter dem Begriff BDSM inzwischen sehr unterschiedliche Menschen und Vorstellungen finden – teilweise auch solche, bei denen ich mich frage, ob überhaupt eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Konsens, Grenzen und Verantwortung stattgefunden hat. Gerade für Neulinge ist es deshalb unglaublich schwer zu erkennen, wer BDSM nicht nur als Etikett benutzt, sondern sich tatsächlich mit dem auseinandergesetzt hat, was eine solche Dynamik mit sich bringt. Und genau darin sehe ich eines der größeren Probleme.
  16. Ich glaube, wir reden hier ein Stück weit aneinander vorbei. Dass rechtliche Verantwortung durch eine BDSM-Dynamik nicht aufgehoben oder übertragen wird, stelle ich überhaupt nicht infrage. Mir geht es weniger um die Begrifflichkeiten „Kontrolle“ und „Verantwortung“, sondern um die allgemeine Wahrnehmung innerhalb gelebter BDSM-Dynamiken. Wer Kontrolle übernimmt, übernimmt aus meiner Sicht auch Verantwortung für den Umgang mit dieser Kontrolle. Die Eigenverantwortung der Sub verschwindet dadurch selbstverständlich nicht. Aber Verantwortung entsteht eben auch auf der anderen Seite – und genau darum ging es mir.
  17. Dann hätte Dom das nie tun dürfen, weil Dom auch beim Rapeplay eine Fürsorgepflicht für Sub hat.
  18. Ja das kann ich gut verstehen. Erst gestern musste ich feststellen, dass es hier sogar manche gibt, die Konsens für "überflüssig" halten und dies bei "längeren Chats" als gegeben sehen. Solche Personen landen dann bei mir regelmäßig auf der Igno-Liste. Scih selbst seiner Grenzen bewusst zu sein und diese auch Kommunizieren zu können hat nichts mit Schwäche zu tun oder mit "weniger Sub" sein zu tun. Ganz im Gegenteil.
  19. Okay, es wäre aber durchaus interessant gewesen.
  20. Heute
  21. Ist das denn legal? Also bei Kinderarbeit bin ich mir ganz sicher, dass es da Grenzen gibt, wie ist das denn bei Katzen?
  22. Das soll der Gärtner mal schön selber entscheiden. Ich will den auch nicht bevormunden (den Gärtner).
  23. Danke dir, freut mich sehr. Entgegen mancher Meinung, die solche Beiträge für überflüssig hält, geht es mir vor allem darum, Erfahrungen zu teilen. Gerade in der BDSM-Szene begegnen mir immer wieder Menschen, die mit falschen Vorstellungen hineingehen oder sich der damit verbundenen Verantwortung kaum bewusst sind. Deshalb teile ich meine Erfahrungen und Gedanken – vielleicht helfen sie dem einen oder anderen, der noch neu in diesem Bereich ist, sich etwas bewusster damit auseinanderzusetzen.
  24. Eigentlich ist dem nichts hinzuzufügen. Du hast das schon sehr gut beschrieben.
  25. Mit den miezis ... obwohl das eher zweckgebunden ist ... wenn man Schniebibänder (Haargummis) unter die Schränke schießt und die beiden beim wiederholen die Wollmäuse und Spinnweben mitnehmen ... ich nenne das Catwisching
  26. Es geht darum, dass genau das zu dem führen kann, dass Bottom dafür verantwortlich gemacht werden kann - hätte ja einfach nur das Safewort sagen brauchen - da trifft uns doch keine Schuld...
  27. Genau so sehe ich es auch. Grenzen sind nicht zwangsläufig in Stein gemeißelt. Mit wachsendem Vertrauen, Erfahrung und einem stimmigen Zusammenspiel können sie sich verschieben. Entscheidend ist für mich, dass das aus eigener Bereitschaft geschieht – nicht durch Druck. Manchmal beginnt persönliches Wachstum eben genau dort, wo man sich sicher genug fühlt, über bisherige Grenzen hinauszugehen.
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