Jump to content

Alle Aktivitäten

Neue Ergebnisse erscheinen automatisch

  1. In der letzten Stunde
  2. Ich hatte echt vor das zu lesen 🤭 ... Aber nö ...😒
  3. Die grüne Lampe "wer Online ist" passt doch auch hinten und vorne nicht, genauso die Angabe "zuletzt eingeloggt"... Aber das ist mir inzwischen auch alles egal. Doppelprofile, Fakes und Karteileichen sind höher einzustufen...
  4. Ich kann das schon verstehen, einfach so zu suchen. Über Sympathie... Wenn man aber bdsm nur mit einer Person als Partner machen möchte und einen festen Herrn haben möchte (gemeinsame Ergänzungen mal außen vor gelassen jetzt), wenn Neigungen tief sind, da komme ich auf der Straße nicht weit mit und das beim 2. Kaffee trinken mal eben anzusprechen. Die Chance wäre so extrem gering. Und dann findet man vielleicht jemanden nett! Und war mental bei Richtung "Dating". Den dann auf einmal zum Freund zu machen? Weil da nichts laufen kann. Vermutlich hätte der auch andere Erwartungen und Freunde habe ich (oder würde sie anders suchen). Das ist bei mir in Bezug auf eine DS Beziehung und Neigung schon sehr eindeutig. Das lässt sich auch nicht hier und da in Teile trennen. Das ist alles unweigerlich zusammen miteinander verbunden. Die Auslebung das eine... Aber der müsste ja allein damit zurechtkommen, dass ich das ständig habe. 😅 Und thematisiere. Da kann ich jetzt so auch keine Teile weglassen...🤭 Also sollte die Person eigentlich so gut wie alles im bdsm gut finden und teilen. Und dann natürlich auch meine ein wenig "gestörte" Neigung (kann das Gegenüber auch haben 🤭). Aber das ist immer so. Mein Herr und ich stellen uns dann den meckernden Busfahrer als perversen Sadisten oder so vor. Ständig habe ich Eingebungen. Unsere Gedanken sind zum Glück immer ähnlich. Ich lager da 0,0 aus oder so. Das kommt bei mir auch einfach... Was soll ich denn einen Vanilla, der hier und da vielleicht einzelne Teile von bdsm mag oder am besten noch switcht, damit belästigen. Bei meinem Herr ist es auch so, dass sein Sadismus ständig durchkommt. Verbal, in Witzen, in aktiver spontaner Lust usw. Ich finde das auch immer toll! 🤭
  5. Manchmal vermisse ich ehrliche Rezensionen und auch Ideen zu Produkten... klar man kann sich vorstellen was es sein soll, aber wozu es taugt meist nicht....
  6. Dankeschön ☕🥐 und Guten Morgen Hi @daisy-gaga 😃 Hoffentlich erholt zurück, aber ich spüre glaube ich, positive Vibes...
  7. Statt zu sagen, ich hätte einen besonderen Kink, würde ich eher alles unter die Oberbegriffe "Berührungsqualitäten" und "Ambivalenz" packen, was ich so mache. Mein Nickname spielt auf Seile an, weil das für mich das vielseitigste Werkzeug ist - von leichtem Streicheln bis hin zu gemeinsten Ischämieschmerz. Ich will mit allen Werkzeugen in den Kopf einer Partnerin und dort Knöpfe drücken, die direkt steuern was sie fühlt und denkt. Und dabei beobachten was emotional mit ihr passiert. Sympathikus und Parasympathikus im Wechsel ansprechen und damit einen biochemischen Cocktail mixen, der ihre Welt in Watte packt ist einfach großartig... Dabei dann noch Erwartungen zu "programmieren", dass Gesten oder Worte schon körperliche Reaktionen auslösen ist dann die Kirsche auf der Torte.
  8. Hi, ich habe im bdsm Forum noch was gekostet zu dem Thema: "wie viel Kompromiss vertragen Kink und Fetische". Wobei es da auch um Schwerpunkte von Neigungen und Fetischen geht, vielleicht auch interessant...🙂
  9. Vorsicht, ein wenig Text. 🤭 Ich fand die Frage allgemein oben spannend, wie viele Kompromisse Kinks und Fetische vertragen. Ich habe die KI befragt, zunächst kurz allgemein zu Beziehungen. Danach zu bdsm und Fetischen. Hierbei lieferte sie mir die 3 Kernbereiche, welche sie thematisiert hat und in denen Kompromisse kaum bis nicht möglich sind, aber die dachte ich mir selbst auch schon. 1. DS als 24/7 Lebensform oder "aufs Schlafzimmer" begrenzt 2. Sadismus und Masochismus 3. Echte Fetische (keine Vorlieben) Zunächst schreibe ich etwas zu Partnerschaften allgemein: In der Paarpsychologie gilt: Es kommt nicht auf die bloße Anzahl der Zugeständnisse an, sondern auf deren Qualität und Ausgewogenheit. Toxische Kompromisse (Identitätsebene): Wenn Sie Ihre Grundwerte, Lebensziele oder Persönlichkeit dauerhaft verbiegen müssen, führt das zu Frust und emotionaler Erschöpfung. Das ist kein Kompromiss mehr, sondern Selbstaufgabe. Gesunde Kompromisse (Verhaltensebene): Diese betreffen den Alltag, die Freizeitgestaltung oder organisatorische Fragen. Außerdem ist es völlig gesund, wenn jeder Partner eigene Freiräume und getrennte Aktivitäten beibehält. Kommen wir zu bdsm und hier zu der Ausprägung von Machtgefällen --> DS Bedürfnisse nach Führung (oder Unterwerfung) lassen sich nicht einfach wegreduzieren oder "für den Partner" abstellen. Wer seine Kern-Bedürfnisse dauerhaft unterdrückt, wird emotional unzufrieden. Ein dominanter Part benötigt einen submissiven Part, dessen Grenzen und Wünsche zu den eigenen Impulsen passen. Klafft hier eine fundamentale Lücke, funktioniert das Machtgefälle nicht mehr authentisch. Es kommt nicht auf die bloße Anzahl der Vorlieben an, sondern auf deren Kompatibilität und Relevanz für die Partner: Die Toleranz für Kompromisse hängt stark davon vor, wie tief der Kink in der Persönlichkeit verankert ist: Der "nice-to-have"-Ansatz: Für manche ist BDSM eine spannende Würze im Sexleben. Wenn diese Paare Kompromisse eingehen (z. B. weniger Fesseln, mehr Vanilla), spüren sie zwar einen Verzicht, aber keine existenzielle Krise. Der Identitäts-Ansatz: Für viele Menschen – gerade in einer D/s-Beziehung – ist die Dynamik ein Grundbedürfnis wie die sexuelle Orientierung. Ein Sub, das tiefe psychologische Hingabe und Führung braucht, verkümmert in einer reinen Vanilla-Beziehung emotional. In einer 24/7 D/s Beziehung können Kompromisse über die Intensität, sowie Gestaltungsmöglichkeiten gefunden werden. Lösungen, die sich jedoch auf gelegentliche Sessions oder eine zeitweise Auslebung beschränken, sind keine Lösungen, sondern ein langsames Ersticken der eigenen Persönlichkeit. Sadismus & Masochismus Masochistischer Schmerz ist für Betroffene oft kathartisch, hochgradig befreiend und die primäre Brücke, um in den tiefen Sub-Space zu gelangen. Fällt das weg, bleibt die Sub permanent unbefriedigt und hungrig. Für eine echte Masochistin ist Schmerz kein „Bonus“ zum Sex, den man einfach durch mehr Sex oder andere Vorlieben ersetzen kann. Physischer Schmerz ist das Tor zur mentalen Entlastung, zum Sub-Space und zur tiefen Verbundenheit. Wenn ein Dom die Natur des Masochismus seiner Sub nicht versteht oder nicht akzeptieren kann, dass eine glückliche D/s-Beziehung nicht auf dem Verbiegen der eigenen Natur basiert, sondern auf der perfekten, ehrlichen Passung, wird diese langfristig nicht erfüllend sein. Das Gefühl der Unzulänglichkeit bei Ablehnung: Sub bekommt das Gefühl, mit ihren tiefsten Bedürfnissen „falsch“ oder „zu viel“ zu sein. Mögliche Kompromisse: Verschiebung auf die psychologische Ebene: Es wird geprüft, ob die Sub den Schmerz durch intensive psychologische Unterwerfung, Demütigung, sensorische Deprivation (Reizentzug) oder extreme Grenzerfahrungen im Bereich der Kontrolle (z. B. Keuschheit, strikte Regeln) kompensieren kann. Das funktioniert aber nur, wenn der Masochismus der Sub nicht rein physisch ist. Öffnung der Beziehung für Spielpartner (Kink-Sharing): Der Dom bleibt der emotionale und strukturelle Herr im Alltag (D/s), erlaubt der Sub aber, sich den rein physischen Masochismus bei einem "Cut-off-Sadisten" oder befreundeten Top auf Partys/Stammtischen zu holen. Das erfordert jedoch ein extrem hohes Maß an Vertrauen und emotionaler Reife. Die Sub bekommt den schmerzhaften Masochismus, den ihr Körper und ihre Psyche verlangen, in einem sicheren, abgesprochenen Rahmen von einem Sadisten, der genau daran Freude hat. Sadismus zieht seine sexuelle oder psychologische Energie aus der echten Freude am Beherrschen oder Schmerzzufügen. Sadismus und Masochismus leben von der Intensität, der psychologischen Spannung und der authentischen Hingabe. Wenn ein Sadist seine Neigung „nur ein bisschen“ oder gebremst auslebt, verliert die Dynamik ihre emotionale Ladung. Es fühlt sich für beide wie Scharade an. So wie eine Sub sich in der Unterwerfung fallen lassen möchte, muss sich auch der Sadist fallen lassen können. Er braucht das absolute Vertrauen, dass sein Gegenüber diese spezielle Form der Intensität will und psychisch verarbeiten kann. Ein ständiges „Auf-Eierschalen-Laufen“ zerstört den kathartischen, Zustand (den sogenannten Top Space), den der Sadist sucht. Kann die Sub darauf nicht eingehen, fühlt sich der Sadist in seinem tiefsten Inneren oft abgelehnt. Es fehlt die tiefgreifende Intimität, die entsteht, wenn zwei Menschen sich in ihren extremen Facetten bedingungslos annehmen. Das Verhungern der kreativen und gestalterischen Energie: Sadismus im BDSM ist oft ein aktiver, kreativer Prozess. Der Sadist inszeniert Szenen, testet Grenzen aus und steuert die Dynamik. Wenn die Sub hier enge, restriktive Grenzen setzt, die den Sadismus im Kern ersticken, wird dem Sadisten jede Ausdrucksmöglichkeit genommen.Es fühlt sich für ihn an, als müsste ein Maler Leinwände bemalen, darf aber nur eine einzige, blasse Farbe benutzen. Genau deshalb ist es ein fauler Kompromiss: Man kann nicht „ein bisschen“ sadistisch sein, ohne dass die Essenz dessen, was die Lust ausmacht, verloren geht. Im Top Space erlebt der Sadist eine tiefe, fast meditative Fokussierung und schöpferische Gestaltung. Die Befriedigung Schmerz oder extreme Reize zuzufügen und dabei die absolute Kontrolle zu behalten. Fetisch: Das Must-Have (Bedürfnis): Ist der Fetisch die einzige Möglichkeit, Erregung zu empfinden, sind Kompromisse kaum möglich. Ein dauerhafter Verzicht führt hier oft zu Frust oder dem Ausbrechen aus der Beziehung. Mögliche Kompromisse: Dosierung: Der Fetisch wird nicht jedes Mal, sondern nur zu bestimmten Zeiten oder Anlässen ausgelebt. Modifikation: Es werden nur Teile des Fetischs umgesetzt, die für beide Partner angenehm oder akzeptabel sind. Auslagerung: Das Paar vereinbart (z. B. durch eine Teilöffnung der Beziehung), dass der Fetisch außerhalb ausgelebt werden darf. Solo-Ausleben: Akzeptanz von Solo-Ausleben in der Partnerschaft: Ein Partner muss den Fetisch nicht aktiv teilen. Oft reicht es als Kompromiss schon, wenn der Partner toleriert, dass der andere einen Fetisch für sich alleine (z. B. im eigenen Zimmer, bei Abwesenheit, unter der Kleidung usw.) auslebt. Insgesamt: Wenn beide Partner experimentierfreudig sind und eine breite Schnittmenge haben, kann eine Beziehung Dutzende Vorlieben (z. B. Seile, Leder, Rollenspiele, Impact) harmonisch integrieren. Keinen einzigen kompatiblen Kern-Fetisch/Neigung: Wenn ein Partner ein absolutes Bedürfnis nach etwas hat, das der andere Part strikt ablehnt oder verabscheut, ist das meist ein unlösbarer Widerspruch und führt unweigerlich dazu, dass eine Seite leidet oder frustriert ist. Spannend bleibt, wie solche Paare langfristig damit umgehen. Oft führt Unkompatibilität im BDSM entweder zur Trennung oder zur Öffnung der Beziehung.
  10. Da ist denke ich der Suchansatz entscheidend. Wenn Du TPE oder welche Art von BDSM Dynamik auch immer suchst, wird man wohl schwer auf normalen Dating Plattformen fündig. Wobei sich auch dort BDSMerinnen rumtreiben. Mein Wunsch war erstmal lediglich Intimität, denn die hat mir gefehlt. Nicht BDSM, denn BDSM Kontakte für Bondage und Spanking habe ich. Es war auch für niemanden ersichtlich dass ich BDSMerin bin, da ich genau diese Männer die zwingend danach auf der Suche sind nicht anziehen wollte. Ich versaue mir gerade einfach einen guten Kerl 🤭 und das läuft super. Es kann gar nicht nur diesen einen Weg geben, es gibt diverse Wege und ich war schon immer jemand der gerne Querfeldein läuft.
  11. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, der eine nimmst es sehr ernst und möchte von Kopf bis Fuss eine sissy sein dementsprechend auch benutzt und Vorgeführt werden. Es gibt aber auch welche die nur die Kleidung tragen aber niemals so raus gehen würden.
  12. Total verschossen, bis über beide Ohren. 💚✨ Danke Dir 🫶🏼
  13. Interessant @Igel. Fundi und Realo...😂 Ja, aus Überzeugung kann man alles vegan kaufen. Hier kam allerdings bereits, dass vegan nicht zwangsläufig nachhaltiger ist. Für mich ist eine Lederpeitsche einfach etwas anderes und die hält ja Jahre... Aber abwägen muss am Ende jeder selbst. Die Frage, weg von vegan, jetzt mal allgemein gelesen: Ich glaube grundsätzlich vertragen Fetische und Kinks nur wenig Kompromisse. Einen Fetisch hat man ja ohnehin und möchte den ausleben. Der ist ja sehr gesetzt. Wenn es jetzt allgemein um DS und eine bdsm Dynamik geht, die erlaubt im Prinzip zwar Kompromisse an den ein oder anderen Stellen, aber mein Herr mochte es nie, wenn er nicht seine Art von Dominanz ausleben konnte oder ihm das Ganze einfach zu "abgespeckt" war. Ich denke, da möchten Doms auch gerne in ihrem Element sein. Ich habe, die Frage oben allgemein gelesen, zu Kompromissen grundsätzlich mal die KI befragt, weil ich das interessant fand und füge die Antwort hier noch mal ein (muss ich noch ein wenig sortieren). Vielleicht für einige interessant.
  14. Man kann ja auch einen Hybriden weg gehen. Man kann im Profil ja schon Andeutungen machen oder vage bleiben etc. damit man ggf. nicht komplett die falschen Leute trifft. Es gibt auch Datingwebseiten mit Featuren die rein über Fotos + Profiltext hinausgehen die man nutzen könnte. Finde den Ansatz über normale Datingseiten zu gehen nicht verkehrt.
  15. Dankeschön Guten Morgen Leute
  16. Gänsehaut
  17. Heute
  18. Oy, da wurden ja viele Nähkästchen aufgemacht, also ich lasse meins mal lieber zu...... Moin Forum ☕☕☕ 🥐🥐🥐🥐
  19. Ich finde das gar nicht so einfach. Manchmal glaube ich einen Fetisch zu haben. Aber eigentlich sind es bei mir eher extrem starke Vorlieben. Aber auch wenn dann Vorliebe xy nicht dabei ist, bin ich trotzdem erregt. Philosopisch: Könnte man dann sagen, das Leben selbst ist ein Fetisch? Weil wenn du tot bist, keine sexuelle Erregung?!
  20. Das bedeutet, weil es dein Fetisch ist brauchst du ihn unbedingt. Aber die Ausführung kann variieren. Hauptsache dein Fetisch ist in irgendeiner Form miteinbezogen?
  21. Lach nicht, das ist ein Tatsache.😈
  22. Erniedrigung
  23. Empathie
  24. Ich hätte bisher nur Männer die normalen Sex wollten aber alles was darüber hinaus geht wollte niemand
  25. Gestern
  1. Mehr Ergebnisse anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...