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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich denke aber, dass es weitaus milder ist, aber ich war weder damals noch heute ein Sexualstraftäter, aber es fällt auf, wie viele Wiederholungstäter es heutzutage gibt und wie schnell sie wieder auf freien Fuß gesetzt werden.
  3. Deshalb gibt es ja die ganze Gesetzgebung gegen Gewalt und Missbrauch, die wird hier nicht diskutiert. Die Frage ist aus meiner Sicht, wie tief der Staat die intimsten persönliche Dinge seiner Bürger noch regeln sollte, oder ob wir nicht schon längst in der Überregulierung stecken.
  4. Der Staat schützt nicht vor jeder schlechten Entscheidung, sondern vor Übergriffen. Sex ohne freiwillige Zustimmung ist keine Frage mangelnder Eigenverantwortung des Opfers..
  5. Mündige, freie Bürger vor ihrem eigenen Verhalten zu schützen? Der Staat ist nicht dafür da uns die Verantwortung für unser Handeln abzunehmen.
  6. Keine Sorge, es wird immer die Gesamtsituation bewertet. Also wird auch eine nonverbale Zustimmung als solche gewertet. Es geht immer um die Freiwilligkeit. Die ist bei Nein-heißt-Nein schwieriger zu bewerten.
  7. Ist auch die Frage ob "ja" auch durch aktives mitmachen/Handlungen gegeben werden kann oder nur durch das verbale Ja. Wie das am Ende aussieht liegt ja sowohl am Gesetzgeber, als auch später an der Auslegung.
  8. Da hast du Recht, Schweden macht ein wenig Hoffnung, dass es etwas postiv verändert.
  9. Für Sexualstraftäter, von denen es die Mithäftlinge wissen, ist der meines Wissens nach eher das Gegenteil als Naherholungsheim.
  10. Die Haltung ändert sich definitiv und alles Weitere muss folgen😉
  11. Punkt eins, ich habe mitnichten mich gemeint Punkt zwei, ließ doch mal genau, ich kenne ne ganze Reihe Typen, die nicht vom Aussehen der Brüller sind, sonder echt dufte typen, Punkt drei. , das ist jetzt das dritte Mal, das du anfängst, meine Worte zu verdrehen, ich habe kein Problem , wenn du meine Meinung nicht teilst, in diesem Fall war es eine allgemeine Aussage ohne Wertung auf irgendeine Person
  12. Und da kommst du zum Kern der Problematik. Schnelle konsequente Ahndung. Durchsetzung von Recht. Dieses Problem ändere ich nicht mit einer juristischen Umkehr, nur weil es jetzt schlüssiger klingt. Im Grunde stand ein Opfer bisher immer vor dem Problem etwas nachweisen zu müssen, was es nicht getan hat. Es sagte nicht NEIN. Juristisch extrem problematisch. Jetzt soll der Täter nachweisen, dass das Opfer zustimmte. Keine Ahnung ob das bei einem Prozess Aussage gegen Aussage einfacher ist. Ich vermute, die Prozesse werden die Gerichte nicht weniger lang beschäftigen. Es bessert sich somit nichts.
  13. Stockholm-Buddies, jip, das wäre eeeeecht unfair😋
  14. Eben es gibt auch Einzelfälle wo sich eine Frau nach Übergriffen etc in den Täter verliebt… da sollte man diesen jetzt nicht durch Gesetzte ihre Chancen verbauen… wiegt ja schwerer wie die Belange der Opfer
  15. Da würde wieder eine Diskussion losgetreten, ich kann beim genauen lesen jedem Recht geben, die Argumente für uns wieder sind gleich stark, aber muss ich jetzt mir jedesmal, wenn man sich, auch mit Partner, näher kommt, für jede Kleinigkeit eine Unterschrift holen. Ich bin ganz bei alexiel ( sorry wenn falsch geschrieben), in solchen Sachen, die weitergehen, so etwas wie ne Einverständniserklärung zu machen. Wenn aber eine Beziehung, spiel/feste, länger geht, sollten beide Partner gegenseitig achtsam sein, dann ist doch alles in Butter. Anders ist es mit den ungewollten Sachen, es darf nicht passieren, und die Strafen sollten weitaus höher ausfallen. Und nicht, wie eine Angela B. es ausdrückte, ihr müsst doch unsere Migranten Männer verstehen , die haben doch Bedürfnisse. Übergriffe, ob es ein ungewolltes anfassen oder weiteres muss schnell und kompromisslos geahndet werden, Anwälte, die die Opfer als Schuldige hinstellen, sie mir echten oder falschen Aussagen zudem noch fertigmachen, sollten sofort ihr Approbation verlieren, das wäre der bessere Schritt in eine faire Zukunft. Nein bleibt nein, egal ob verbal oder nonverbal ausgedrückt, da ändert auch dieser Wechsel zu ja nichts dran. Entschuldigt, wenn ich auf die DDR zu sprechen komme, aber da war die Strafe für Sexualdelikte weitaus höher, und endete nicht im Gerichtssaal ( heute ist der Knast fast ein Naherholungsheim) in der Einrichtung hatten die Leute definitiv nichts zu lachen.
  16. Weil „Nein“ doch eigentlich immer „Ja“ hieß oder?😂🙈
  17. Zu 6.... Ich rühre die Werbetrommel für FET bei meinen Freunden.
  18. Erstmal musste ich ja wirklich schmunzeln. Sorry, eine Unterschrift bedeutet in diesem Fall genauso wenig wie die lustigen Apps in Schweden, oder Spanien. Ja-heißt-Ja bedeutet doch nichts anderes als eine Zustimmung in diesem Moment. Einmal zugestimmt, heißt aber nicht, mach was du willst. Ich würde sagen, dass speziell im BDSM Bereich, wenn es verantwortungsbewusst ausgeführt wird, weniger Risiken bestehen als bei anderen Konstellationen. Warum? Weil ein/e verantwortungsbewusste/r Dom sehr darauf achtet, wie Sub auf die Dinge reagiert und selbst ohne Safe-Wort eher abbricht als Sub zu schaden. Widersprecht mir gerne, wenn ich da total falsch liege.
  19. Leider sind auch eigenverantwortliche Menschen oft, aus 1000 verschiedenen Gründen, nicht in der Lage, sich entsprechend zu verhalten 🤷🏼‍♀️ Sich empathisch in Opfer zu versetzen, wäre sicher sinnvoll, alles weitere ist für meinen Geschmack etwas zu kurz bzw nicht fertig gedacht 🥴
  20. Ja da stimme ich dir zu … gibt zb auch genügend Lesben die hetero werden wenn sie mal nen richtigen Schwanz hatten. Oder Horden von Frauen die einen nach nem Dickpic heiraten… Aber es gibt da immer eine Minderheit derer die das nicht wollen. Und die gilt es doch zu schützen…
  21. Erschließt sich mir nicht, warum du ein besserer Mensch als andere sein solltest.
  22. Ich mache so oder so nur Dinge mit einer Sub wenn sie mir ihre klare Zustimmung dazu gibt 🤷‍♂️
  23. Ist wie mit der Nein heißt Nein Debatte von früher… das das Thema trotzdem politisch ist lass ich heute mal😂😂 also früher gab es ne Mega Empörung und es wurde sich gefragt ob und wie man Frauen noch ansprechen kann etc… und wie früher: “ wenn du diesbezüglich Ängste oder Bedenken hast… bist du das Problem. “ und die Brücke zu Bdsm ? Bis jetzt gab’s ja nein heißt nein oder? Im Bdsm gibs aber zb Saveword oder metakonsens etc also ein Nein in abgeänderter Form…schrecklich oder?
  24. Und es gibt genug Fälle, wo die Frau durch das Begehren, sich der männlichen Energie ergibt und empfänglich wird. In der geschilderten Chef-Situation würde meine Frau ihm eine Ohrfeige geben und die Situation wäre geklärt. Dass man immer meint, in jede denkbare, noch so persönliche Situation, müsse der Staat reinregieren, ist m. E. der falsche Weg. Nein, jeder behandelt die Lage eigenverantwortlich, als mündiger, freier Bürger.
  25. Alle Geschlechter könnten auch einfach höflich formulieren und sich nicht durch Vorlieben anderer triggern lassen. Ich erwähne z.B. im Profil, dass ich schlanke Männer attraktiv finde. Dennoch habe ich noch nie einen Menschen wg seines höherem BMIs beleidigt, wenn der mich anschreibt. Vorlieben für bestimmte Ethnien finde ich legitim - wie rassistisch man die begründet oder formuliert, das wird unterschiedlich schön gehandhabt.
  26. Nur ja heißt ja sollte richtig und einfach nur logisch sein. Ich sehe darin absolut keine Beeinträchtigung im Bereich BDSM. Jeder klar denkende Mensch sollte meiner Meinung nach gerade in diesem Bereich ausführlich über Go und No-Go sprechen. Und nein, es heißt nicht dass dadurch alles auch automatisch SSC sein muss. Es heißt aber, dass sich beide mit dem Risiko auseinander gesetzt haben.
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