Jump to content

Alle Aktivitäten

Neue Ergebnisse erscheinen automatisch

  1. In der letzten Stunde
  2. Perversion, mit diesem Wort kann ich mich nicht gut anfreunden. Es klingt so hart und unverrückbar. Und es schmeckt nach Grausamkeit. Ich glaube ich habe es im Forum nur ein oder zweimal verwendet. Obwohl ich doch das Wort "pervers" dann doch wieder milder empfinde, vielleicht weil es auch gängig im Alltag genutzt wird, mehr spielerisch. Kink ist auf etwas bestimmtes bezogen, wie ja auch schon erwähnt wurde. Kink oder kinky mag ich als Wort überhaupt nicht. Neigung sage ich auch aber nur weil es alle so nennen. Ich neige dazu, morgens früh aufzustehen 🧐. Auch seltsam. Ich neige dazu dem Master gefallen zu wollen. Warum nicht einfach, ich bin devot und werde gerne xyz?
  3. Bei uns gibt es keinen Anfang und kein Ende. Wir sind immer wer wir sind. Es gibt keine Seperation.
  4. Gespielte Verehrung? Ist das überhaupt möglich? Verehrung kommt aus einem selbst, die spürt man, lebt man, es ist eine Wahrheit, es ist wie ein Rausch und da kann ich auch nicht einfachso aussteigen. Und auch ein Widerling kann übrigens von ganzem Herzen verehrt werden und vorallem und gerade der. Das ist das schöne daran, ich schaue verklärt zu ihm auf u d er drückt mich nach unten- und ja es birgt jede Menge Leid, vorallem psychisch sehr tief.
  5. Vielen Dank ☺️
  6. Was ist der Unterschied zwischen Erotik und Pervers? erotisch ist es wenn man mit einer Feder sanft über den Körper einer nackten, gefesselten Frau streichelt. pervers wird es dann wenn noch der Vogel mit dran hängt..
  7. Der Unterschied zwischen Neigung und Kink ist, dass Kink von einer konkreten Handlung oder Sache spricht, während Neigung umfassender und allgemeiner ist. Beispielsweise wäre deine Neigung devot-masochistisch, während dein Kink beispielsweise nächtliche Fesselungen sind. Pervers.. nun ja. Ich verwende es manchmal als Eigenbeschreibung, sonst nicht.
  8. Heute
  9. Ich trage nun seit 8 Monaten einen Käfig. Ich geniße es, die Kontrolle abzugeben und auf die Behandlung durch meine Mistress zu warten.
  10. Es ist so heiß, wie alles zusammenwachsen kann
  11. Du warst nicht drauf vorbereitet, ich damals auch nicht als meine Herrin mir die bösen kleinen ( keine andere klammern verursacht diese Schmerzen) anlegte, doch ich habe mich in diesem Augenblick hoffnungslos in meine Herrin verliebt, und ich sehe es an ihren Augen, wenn es sie glücklich macht , das ich nur für sie den Schmerz ertragen kann
  12. *stempelttaueinebieneaufdiewange 🐝
  13. Wenn sub völlig am ende ist und nur noch jappst dann ist schluss
  14. Bei uns braucht eine Session auch keinen klaren Start und kann sich ergeben. Aber hier war ja offenbar explizit danach gefragt. Um reinzukommen eine Beleidigung fände ich auch sehr merkwürdig @MikeHansen1912. Aber einige haben einen Subnamen oder einen Sklavennamen nur für Sessions. Auch das Halsband anlegen, kann ein Signal sein. Man kann vorher genau besprechen, wie eine Person sich einkleiden soll, schon die Vorbereitung kann in eine bestimmte Stimmung versetzen. Wie sie dann den Dom empfangen soll. Und auch Inhalte kann man bei Interesse etwas durchgehen. Ein reines Drehbuch abarbeiten wäre jetzt persönlich weniger meins. Man kann natürlich auch aufwendige Rollenspiele gestalten. Ein Ende würde ich so jetzt auch ungern vorgeben wollen. Es ist ja irgendwie ein Übergang. Aber wenn man das möchte, ja vielleicht dann wieder mit dem normalen Namen ansprechen und so durch Aftercare rausgleiten. Aber irgendwie: "jetzt ist die Session zuende. Jetzt kommt Aftercare dran...", das fände ich komisch. Aber es kann passen, wie es passt! 😉
  15. Also ich finde es ganz normal, dass ein Sub auch gelobt wird. Sie soll ja auch wissen, wenn sie etwas gut gemacht hat. Zuckerbrot und Peitsche halt. Nur weil sie ein sub ist, heißt das ja nicht, dass man nur schlecht zu ihr sein muss. Finde ich irgendwie abwegig.
  16. Ja. Son kleiner Schuss in Kaffee... Also nicht was du denkst @Tau08. Der kleine Schuss Rum am Mittag...🤭
  17. Also bei mir beginnt das einfach aus einer Situation heraus und hat kein festes Start-Signal. Allerdings verabrede ich mich auch nicht zu einer festen Session. Es ergibt sich halt, wenn es sich ergibt. Und es endet, wenn das Spiel vorbei ist und man zum Beispiel anfängt zu kuscheln (Sichwort Aftercare). Es kann ja auch sein, dass es danach noch weitergeht. Also eine Art Start-Stop gibt es bei mir nicht. Es beginnt durch eine Handlung und endet, wenn es endet. Es läuft dann eher so aus und hat kein festen Endpunkt.
  18. Auch eine interessante Frage @Subjekt0815. Normale Sexualität meint für mich persönlich wohl Sex. Also Sex aus Liebe heraus. Vielleicht experimentiert man hier und da ein wenig rum. Aber jetzt gezielt jemanden Schmerz zuzufügen und dass ein Leiden befriedigt, wäre sozusagen nicht "normal" für mich. In dem Sinne ist Sexualität etwas Lustvolles für mich, Sex. Wobei Neigunen ja auch Befriedigung und Erregung sind, nur nicht unbedingt direkt in Lust, sondern Leid. Es gibt vielleicht auch keine strenge Trennung am Ende. Ich habe es als Vanilla quasi so gelernt, dass Paare aus Liebe zusammen Sex haben. Es war nie meins. Nicht, dass ich Liebe nicht mag, aber meine Liebessprache wäre eine andere sozusagen. Vielleicht hat jemand auch eine andere Beschreibung?
  19. Entschuldigung, damit kann sich natürlich (und sollte vielleicht?) jeder befassen @BiginBerlin. Ich meinte eher, wenn man für sich bereits jemanden hat oder schon älter ist und nicht mehr sucht, dürfte das ja relativ egal sein, sich in der Hinsicht auch neu zu öffnen. Wer jetzt aber nach Veranstaltungen schaut, Ergänzungen oder überhaupt eine Person sucht, kommt da ja quasi nicht drum herum, den Begriff Kink auch einzubinden und nicht einfach abzulehnen. Denn ich erfahre nicht gerade selten, dass der auch bei jüngeren bdsm'lern auf Ablehnung stößt. Aber ob man den jetzt mag oder nicht, verschwinden wird er nicht mehr...😉
  20. Ihr seid allesamt verdorben und hochgradig pervers ☝️
  21. Du schreibst du hast eine Störung die von der Norm anweicht. Von welcher Norm 🤔 wer entscheidet was normal ist und was nicht. Sind wir nicht alle Individuen. Solange man sich im gesetzlichen Rahmen bewegt ist alles okay.
  22. Für uns alles Wortklauberei. Und da wir nicht auf Veranstaltungen gehen und niemanden als Ergänzung suchen, brauchen wir uns zum Glück (laut TE) ja auch nicht damit befassen.
  23. Mein Kopfkino stellt sich gerade jemanden mit Clipboard vor, der ruf "Action!" und "Cut!" wie am Film-set. Nein, so läuft das in der Regel nicht ab. Zumindest kenne ich es nicht so. Ich persönlich spreche gerne im Voraus an, was gemacht wird und stecke grob den Rahmen und Grenzen ab. Das kann auch gerne mal ein paar Tage vorher sein, damit man sich mental vorbereiten kann. In der jeweigen Situation oder Session ergibt sich der Übergang bzw. Start meistens aus den Handlungen. Ich persönlich, fände es etwas komisch, wenn man sagt "jetzt geht's los" und dann anfängt, oder einfach eine Beleidigung raushaut als Startschutz. Mein ADHS-Brain käme damit nicht klar.
  24. Nun bin ich Natalie also hoffnungslos ausgeliefert. Natalie - so darf ich sie mittlerweile nicht mehr nennen. Als wir zu ihr fuhren, führte sie mich gleich in den Keller ihres Hauses. Hier hatte sie sich ein schönes ‚Spielzimmer‘ eingerichtet. Mit einem großen Thron, vor dem eine bequeme Fußbank stand. Rechts daneben ein Käfig, links neben dem Thron ein beweglicher, höhenverstellbarer Bock mit Ösen für Hände und Füße. Die Mischung aus schwarzer und roter Farbe in diesem Raum, kombiniert mit dem edlen Gold des Thrones, ließ mein Herz schneller schlagen. "Zieh dich aus und wirf deine Klamotten in den Sack dort drüben." Sie zeigte zu einem Wäschebeutel, der auf einer Kommode lag. "Gerne, Natalie", erwiderte ich gehorsam. "Du wirst mich ab sofort 'Herrin' nennen und siezen, hast du mich verstanden?" Ihre Stimme klang schneidend, so gar nicht mehr wie das süße Hauchen während unseres Kennenlernens. "Ja, Herrin." "Du lernst schnell. Gut so. Streck die Arme nach vorn." Ich gehorchte und sie legte mir die Ledermanschetten an. Dann ging sie zur Wand und ließ einen elektrischen Kettenzug hinunter, an dem eine Spreizstange an einer langen dicken Kette befestigt war. Sie befestigte die Manschetten mit zwei Karabinern an den Ösen, die an beiden Enden der Stange eingeschraubt waren. Sie ging zurück zur Wand und drückte auf einen Knopf. Die Kette spannte sich langsam und zog die Spreizstange mit meinen Armen in die Höhe. Erst als meine Fersen ein wenig vom Boden abstanden, stoppte sie. "Ich hoffe, es ist bequem so", lachte sie höhnisch, und bevor ich antworten konnte, hatte ich bereits einen Ballknebel im Mund, den sie fest mit dem befestigten Lederband mit Schnalle fixierte. Zu guter Letzt zog sie mir wortlos eine Augenbinde über den Kopf. Es blieb also nur noch mein Gehör als letzter verbliebener Sinn und ich hörte, wie Natalie den Raum verließ. Jetzt hänge ich hier also, allein mit meiner Erregung, meinen schmerzenden Armen und Händen, und meinem Kopfkino. Was hat sie vor? Wann kommt sie endlich wieder? Was passiert hier gerade mit mir? In mir brodelt ein Wechselbad der Gefühle. Sind das Schritte...? Tatsächlich, ich höre das Klacken von Absätzen. Hohen Absätzen. Das Geräusch macht mich fast wahnsinnig und ich spüre, dass mein kleiner Freund im Beckenbereich ebenfalls in heller Vorfreude ist. Die Schritte kommen näher. Sie wandern einmal um mich herum und ich fühle mich total ausgeliefert. Schaut sie mich gerade an? Gefällt ihr der Anblick? Erregt sie gar, was sie da sieht? Nun scheint Natalie, pardon: meine Herrin, direkt vor mir zu stehen. Sie kommt näher und zwickt mir mit ihren spitzen Fingernägeln in beide Brustwarzen. Ich bringe gerade mal ein dumpfes "Mpf!" heraus. "Oh ja, das gefällt dir, nicht wahr? Dann wollen wir mal sehen, was du so aushältst und wieviel Leidenschaft du so in dir trägst". Die Silbe "LEIDEN" betont sie dabei auffällig deutlich. Ich spüre, wie ich innerlich brenne. Dieses Brennen verstärkt sich, als sich plötzlich ein Schmerz in meinem Brustkorb ausbreitet, wie ein Feuer. Meine Herrin hat mir Klemmen an die vorbearbeiteten Brustwarzen gesteckt und zieht nun an der Kette, die offensichtlich beide Klemmen verbindet. Es tut höllisch weh, aber mein gedämpfter Protest scheint sie nur noch mehr anzustacheln. Sie hält ihren Mund an mein Ohr und haucht "Halte den Schmerz aus. Für mich!". Sie zieht noch ein wenig fester an der Kette und lässt dann los. Ich spüre ein wenig Erleichterung, aber der Schmerz bleibt. Mittlerweile habe ich mich aber daran gewöhnt und bin irritiert. Denn ich muss zugeben, dass mir dieser Schmerz irgendwie gefällt. Ich beschließe, mich fallen zu lassen und warte aufgeregt darauf, was sich Natalie als nächstes ausdenkt...
  25. Sehr interessantes Thema, hast echt es echt schön dargestellt
  1. Mehr Ergebnisse anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...