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  1. In der letzten Stunde
  2. 😂👍 Check! Zum Glück! Ich denke, dass ich schon auf gewisse Dinge achte, nachfrage usw. Aber ich lasse mich natürlich gerne auch treiben. Als Anfängerin war ich offen, neugierig und wenig befangen. Aber andere haben schlechte Erfahrungen gemacht. Die Skepsis teilweise, kann ich daher absolut nachvollziehen! Ja, aber richtig gut, wenn das hinhaut. (schmelz)
  3. Das freut mich, dass du positive Erfahrungen machen konntest 😊 Mein Blinddate ging auch übers ganze Wochenende und war viel bdsm und stimmig. 😏
  4. Das ist richtig toll @DarkBluePoseidon! 👍Mein Herr und ich hatten schon eine Zeit lang vorher geschrieben, dann aber auch zeitnah telefoniert. Und natürlich ein Treffen gestaltet. Ich war richtig aufgeregt! Ja, das war ein Blinddate. Und direkt bdsm. Also über ein Wochenende... Ich hatte richtig Bock! Außer dass ich mich vor Aufregung verfahren hatte...🤭 Mein Herr hatte auch schon Hoteldates oder so, wo die Subs ihn mit Augenbinde erwartet hatten. Aber dass ich direkt bdsm mache, hat auch nichts mit wahllos zu tun. Vorher hatte ich rund 8 Jahre keinen Sex oder überhaupt was mit Männern. Dann ist man richtig aufgeregt! Er hat mich total abgeholt! Und dann sollte ich mich breitbeinig aufstellen und auf ihn warten. Ich mag das, wenn man mir was an die Hand gibt. Ein Outfit hatten wir besprochen. Allein beim Zurechtmachen war ich extrem nervös. Dann diese Herrenschuhe. Und das waren ja zunächst nur Berührungen. An den Nippeln und mit den Schlagsachen. Schon das war ja so aufregend. Ich war klitschnass! Es konnte dann auch mehr passieren! 😁 Nein, man muss auch nicht immer erst Kaffee trinken gehen. Ich glaube, so war unser Beginn sehr besonders. Das hat ja auch funktioniert!
  5. Heute
  6. Ich denke man merkt sehr schnell ob echtes Interesse da ist. Allein in der Konversation und Neugier, ob der Gegenüber auch selber gewisse Sachen wissen möchte oder Sachen vorschlägt, bspw. für ein Treffen. Ich erlebe es sehr oft, dass viele sich gar keinen Kopf machen, was sie überhaupt suchen, wollen oder einfach auch mal "nein" sagen, wenn es eben nicht passt. Ich finde das gehört nun mal dazu und zeigt eine gewisse Reife und Fairness gegenüber jeder Person, überhaupt eine Reaktion zu geben. Meine persönliche Erfahrung zeigt, dass ein schnelles Treffen, das auch Blinddate sein kann, eher passt, weil man ohne Erwartungshaltung vorgehen kann.
  7. Habe ich relativ selten, dass jemand mich anschreibt und dann auch noch auf mein Bild eingeht. Ich denke in erster Linie sollte man sich wohl fühlen und mehr von der Person zeigen, die hinter dem Profil ist. Im Idealfall KEIN! Ganzkörper-Nacktbild. 😅 Auch wenn man dann gleich wüsste, ob es körperlich passt. 🤭😁 Ich kann nur für mich selber sprechen und ich mag eine gewisse Ästhetik.
  8. Ich habe einige Beiträge wegen "zu generellen Ausflügen in die Politik" und zugehörige Reaktionen - und natürlich auch die extremen offTopic-Beiträge eines einzelnen "Diskutanten" auf den letzten Seiten - entfernt. LG Carmen, FET Team
  9. Eher High als Dom 🤷
  10. ******* nur die echten kommen in den Garten 🐄🐑🐈
  11. Kein Mähroboter, sondern ein Määähhhh-Roboter. 100% biologisch.
  12. Und wo sind diese Stimmen wenn es um Männer Themen geht wo Frauen zu kurz kommen.. Da sehe ich diese Stimmen die hier gerade so laut sind nicht mit *aber Frauen haben auch das Problem! *
  13. Alles klar, gut, dass ich nachgefragt habe. Jetzt verstehe ich deinen Einwurf besser Definitiv ist es eine Problematik, die geschlechterübergreifend besteht.
  14. Wie bringt dieses *die anderen aber auch * Die Thematik weiter oder hilft das Problem zu lösen? Es verschiebt nur die Sicht von scheisehaufen A auf scheissehaufen B und dann wird nur noch diskutiert welcher größer oder kleiner ist und welcher mehr stinkt...
  15. Mache kein cosplay, bin da nicht der Typ fuer. war aber frueher in einer Theatergruppe und ehrlich gesagt ich war froh wenn die ganze Schminke/Maske usw. runter kam, da sich das ganze besonders wenn man schwitzte nicht angenehm anfuehlte. Daher koennte ich mir persoenlich Sex im Kostum und voll Schminke nicht vorstellen, weil ich mich einfach nicht wohlfuehlen wuerde. Sieht sicher anders aus wenn es ein cosplay ist das nicht weit vom Alltag entfernt ist und wenig Aufwand benoetigt. Z.B. Nier automata 2B u. 9S cosplay braucht sicher weniger Aufwand als ein Avatar Alien o. ein clone trooper von Starwars.
  16. Gerne ein wenig Haar. Auch schön wenn es mal 10 Tage nicht rasiert ist, finde das seeeehr weiblich. Haare unter den Achseln und Beinen eher nicht.
  17. Ich weiß nicht ob es mit dem Nichtladen zu tun hat. Aber auch neue Themen werden nicht mehr von einem Moderator frei geschaltet... Gefühl wird es Zeit das Forum zu wechseln, weil hier nichts mehr funktioniert.
  18. Danke dir.Ich hab langsam schon an mir selbst gezweifelt 🙏🏻
  19. Ich finde die Tatsache das es überproportional Frauen betrifft sollte man hierbei aber nicht vergessen. Wenn man etwas daran ändern möchte sollte es schon benannt werden
  20. @Krypticon: "Schwierig" war von mir auch eher dahingehend gemeint, dass es ein sehr polarisierendes Thema sein kann, das in beide Richtungen gedacht werden sollte. Stimme deinen Ansätzen im Kern uneingeschränkt zu und wollte wohl nur darauf hinweisen, dass die Problematik, wenn auch im ungleichen Verhältnis, beidseitig besteht. @Yva24: Aus den von mir genannten Gründen.
  21. Die Frage ist jetzt, warum bestehst du so enorm darauf, dass erwähnt wird, dass Männer hier auch als Opfer benannt werden? Ich finde, dass Krypticon schon gut darauf eingegangen ist. Nun ist es aber nun mal so, dass die meisten Opfer Frauen sind. Das zeigen Statistiken.
  22. Okay, ich glaube, ich verstehe, was du meinst, obwohl ich in meiner Formulierung nicht erkenne, dass ich Männer pauschalisiere oder Übergriffe von Frauen trivialisieren würde. Als jemand, der selbst schon sexuelle Übergriffe und Stalking durch Frauen erlebt hat, ist das für mich ebenso ein wichtiges Thema und ich schrieb ja, dass Taten nicht davon abhängen, welche Geschlechter Täter und Betroffene haben. Meine subjektive Wahrnehmung mit meiner Situation war jedoch wesentlich positiver als die von (überwiegend weiblichen) Betroffenen. Mein direktes Umfeld hat die Taten und mich ernst genommen, die Polizeibeamtin bei der Anzeige hat mich ernst genommen und meine Freundinnen und Sicherheitskräfte unterstützen mich im öffentlichen Raum, wenn ich der Täterin begegne. Die Staatsanwaltschaft hat es nicht ernst genommen, aber das deckt sich mit meiner grundsätzlichen Erfahrung mit Staatsanwaltschaften. Da scheint man sich für Straftaten oder Betroffene grundsätzlich nicht zu interessieren. (NICHT repräsentativ, bloß meine subjektive Erfahrung immer, wenn ich oder Menschen, die ich kenne, auf Staatsanwaltschaften angewiesen waren) Weshalb ich die Frage so formuliert habe, habe ich erklärt. Falls da für dich eine suggestive Unterstellung mitschwingt, ist diese meinerseits nicht beabsichtigt. Ich frage, weil das, was ich sehe mir nicht ausreicht, um mir eine Meinung zu bilden.
  23. @Krypticon ich versuche noch auf den Teil einzugehen. Ich habe mein Frausein nie hinterfragt. Ich habe mich aber auch nie als Frau oder Nicht-Frau gefühlt. Es war nie ein besonders entscheidender Teil meiner Identität. Ich bin nicht morgens aufgestanden und habe gedacht "Ah ich bin ein Mädchen." Ich habe nie etwas getan in meiner Kindheit oder Jugend mit dem Argument "weil ich ein Mädchen bin und Mädchen tun das so" nein. Ich bin in einer großen Familie aufgewachsen, meine Brüder hatten jeder ihre eigene Babypuppe und ich hatte auch Puppen und Autos. Und so war es auch im ganzen Dorf. Unterschiede in der Sozialisation sind mir da erst viel später aufgefallen. Etwa dann mein Vater meinen Brüdern bei technischen Problemen gezeigt hat, wie man sie löst und bei mir mein Vater und meine Brüder gesagt haben: "Komm ich mach dir das." So dass ich den Draht zur IT erst viel später gefunden habe. Natürlich steckte, wie ich erst später feststellte, auch in mir eine ordentliche Portion internalisierter Misogynie. Ich war lieber mit Jungs befreundet, fand Mädchen oft langweilig, hab männliche Stimmen überbewertet. Ich hing sogar am generischen Maskulinum, weil mir die männliche Form stärker und anerkennender vorkam. Ich habe mich davon wegentwickelt. Aber wer weiß, vielleicht fühle ich mich deswegen mit einem Strapon als eine starke Frau, sehr feminin, aber auch sehr stark. Und was die Übergriffigkeit betrifft so war es bei mir so, dass es für mich gar nicht in Frage gekommen ist, Menschen wehzutun und zu erniedrigen. Ich kann sagen, ich hatte diese Phantasien nicht. Und als ich einen Sub kennenlernte, der mir durch seine Sehnsucht mich Dinge moralisch neu bewerten lies, war es ein großer innerer Kampf und ganz viele Gedanken. Wenn jemand daraus so viel gewinnt und es niemanden schadet, so kann man es gewiss neu bewerten und ich war hin und weg, dass mir jemand etwas so Großes zur Verfügung stellen würde und mich Dinge tun lies, die man wirklich von niemandem erwarten kann, zu ertragen. Das ging nur Peu a Peu und bei jeder neuen Idee wies ich sie entrüstet zurück, denn nein, sowas würde ich nie tun, ich finde das schrecklich wenn Menschen einander schaden, einander demütigen und verletzen. Ich kann also behaupten, ich bin schon sehr achtsam, ich gebe mir größte Mühe und mein Anspruch geht weit über Einwilligung hinaus, es muss eine Bereicherung sein und es darf sich auch im Nachinein und mit Abstand nicht nach Missbrauch anfühlen. Ich kann das sicherlich auch nicht 100% Garantieren, aber ich gebe mir die größtmögliche Mühe.
  24. Der Thread als auch deine Antwort auf meinen Post finde ich dahingehend schwierig, als dass er Männer pauschalisiert, ohne es eigentlich zu wollen. Ja, Übergiffe kommen natürlich häufiger von der männlichen Seite, zeitgleich mache ich aber schon lange die gegenteilige Erfahrung: Sexismus und Übergriffigkeit von Frauen wird trivialisiert, Männer werden vorverurteilt. Nicht jeder bietet seine Verwandten irgendwo an, belästigt Frauen per Kommentar- oder PN-Funktion oder verhält sich irgendwie in diese Richtung. Auch, wenn du allgemein auf solche Ausnahmen hingewiesen hast, kommt mir das etwas vernachlässigt vor. Damit will ich die Hauptproblematik sicherlich nicht relativieren, aber man sollte da schon differenzieren. Es sind eben nicht alle Männer, nur leider dennoch zu viele, die sich so verhalten. Auch gerade hier auf FET gibt es eine enorme Masse an Typen, die massiv übergriffig agieren und ich befürworte stets, dass sich die Männer hier mal selbst reflektieren und regulieren sollten. Dennoch sollte man auch kein Narrativ bedienen, dass Erfahrungen in die umgekehrte Richtung nur am Rand erwähnt. Schwierig "formuliert" fand ich die Frage, was Männer empfinden, wenn nahestehende Personen darunter leiden. Auch, wenn es ein paar Hohlköpfe geben mag, die das nicht schert, wird das kaum jemanden kalt lassen.
  25. "Die Scham muss die Seite wechseln" ist ein toller Satz von Pelicot. Der Satz "nicht alle Männer, aber immer wieder ein Mann" ist nach meinem empfinden auch schon eine Ausrede für viele Männer in den sozialen Medien geworden. Solange ein Mann sich in seinem Freundeskreis nicht bewusst dagegen stellt, wird die patriarchale Struktur nicht durchbrochen. Ich kann feministo_explains auf Instagram sehr empfehlen, für diejenigen, die sich bewusst aus diesen patriarchalen Strukturen lösen wollen. Ich kann ein gestriges Beispiel von mir nennen. Gestern wurde ich sage und schreibe 4 mal angeschrieben, ob ich nicht spontan Zeit hätte, einen gut bestückten Mann haben möchte oder ich nicht spontan ins Hotel kommen möchte. Keine höflichen Begrüßungen, kein Lesen meines Profils, nichts anständiges. Und dann wundern sich einige Männer, warum sie ständig einen Korb bekommen. Was mir hier im Lobbychat sehr oft auffällt ist, dass einige Männer der Boomer-Generationen offene Kritik an ihr sexsisitsches Verhalten gleich mit "das ist eine Fetisch-Seite" oder "stell dich nicht so an" ab tun. Das stößt bei mir auf Unverständnis.
  26. Inwiefern schwierig? Dass auch Männer betroffen sein können, habe ich im Eingangspost ja extra erklärt, aber die zahlenmäßige Verteilung und auch meine subjektive Wahrnehmung ist, dass sehr viel mehr Frauen betroffen sind. Dass du ebenfalls solche Erfahrungen machen musstest, tut mir ehrlich leid 🫂 Wie sich andere Männer damit fühlen, weiß ich eben nicht. Ich könnte verstehen, wenn es sie wütend, traurig oder ratlos macht, weil es mir so geht, aber wenn ich mitbekomme, wie Männer ihre Frauen oder Schwestern oder Arbeitskolleginen online anbieten oder ohne deren Wissen und Einverständnis sexualisieren, vermute ich, dass diese Männer sehr anders fühlen. Oder wenn hier grenzüberschreitende Bildkommentare unkommentiert stehen gelassen werden. Mein Gefühl ist, dass Menschen, insbesondere, wenn sie erst 18 sind und ihre Sexualität noch erkunden müssen, grenzüberschreitende Kommentare nicht bekommen sollten. Leider sehe ich selten, dass Männer sich dazu positionieren. Deshalb stelle ich die Frage, weil das Verhalten oder Nichtverhalten kaum Rückschlüsse zulässt.
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