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  1. In der letzten Stunde
  2. So. Partnerschaftliche und sexuelle Gewalt haben immer schon existiert. Nicht weniger als heute - aber wir sprechen erstmals so offen darüber bzw erkennen mehr an, was früher unter den Tisch gekehrt wurde ("die eine Ohrfeige hatte x verdient", "habe x nicht mal geschlagen, nur xs Tasse zerschlagen und x am gehen gehindert"). Im BDSM wichtiger als in Vanilla, das zu besprechen wg Flashback/Triggerrisiken. Einige BDSMler haben Erfahrungen mit nicht einvernehmlicher Gewalt-Gewalt, und einige üben die im BDSM aus. Und das nicht mehr als früher - es gab nie eine heile Welt mit nur tollen, reflektierten BDSMlern. Wir sind einfach weder schlechter noch besser als der Rest. Und die EP-Frage hätte man wesentlich sensibler stellen können, wenn man nachgedacht hätte oder zu Sensibilität fähig wäre.
  3. Laut den Betroffenen tatsächlich an der 50 Shades Welle, "weil die nur geilen Sex ohne Regeln suchen".
  4. Früher war also alles besser und das aus deinem Munde .
  5. Zu viel Tagesfreizeit 😉 Trolle kenne ich aus dem Wald, das Bild hier ist mir unbekannt. Außerdem ignoriere ich unsachliche Anwürfe meist. Sonst kann man sich gar nicht mehr vernünftig austauschen. Das man die Suche nicht komplett abstellen kann ist blöd, aber wenn im Profil steht, dass man keine Anschreiben wünscht, dann gibt es logischerweise auch keine "gewünschten". Meine Motivation? Hm, wenn ich in mich reinhöre, dann wohl, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Ist schon etwas her, aber ich erinnere mich gut daran, wie enttäuschend und kalt es sich angefühlt hat auf Anschreiben, in die ich meine Gedanken und Emotionen investiert habe, nicht ein freundliches Wort zurück zu bekommen und wenn es eine freundliche Absage ist. Den Wunsch nach konstruktivem Feedback wage ich hier kaum noch zu erwähnen. Ich mag Feedback, es hilft mir ungemein mich zu reflektieren.
  6. Eigentlich nicht. Hab gerade auch mal selbst geguckt (App) und war in keinem Chat Raum.
  7. Nein diese Funktion kann man nach meinen Wissen nicht ausschalten
  8. also mir wurde das mal so erklärt: draußen ein Gentleman, aber im Bett dominant
  9. Ja leider. Durch den höheren Zugang zu BDSM aber auch Pornos und auch weil gewisse Menschen solche verteidigen. Auch hier gerne. Erinnere nur mal an den Typen der Epstein als wahrer BDSMler darstellte und nur den Frauen und Teenager gegeben hat. Was sie wollten. Weitere User dann auch diesen Typen der das hier behauptet hat verteidigen. Oder User/in NC als CNC darstellen usw.
  10. Mit wie vielen Männern verkehrst Du immer mehr? Oder wie groß ist die von Dir angelegte Studie und mit welcher älteren Studie vergleichst Du die Zahlen nach welcher wissenschaftlichen Methode?
  11. ☺️ wow Silky. Du möchtest also die Frage beantworten....und kannst sie doch nicht beantworten. 🧐
  12. Ich liebe sowas gerade Zehentrenner und Sandalen
  13. Das hier. Diverse Erfahrungen, Traumata etc. können, nicht zwingend müssen, einen Einfluss auf das Erleben im BDSM haben, können Grenzen definieren oder Tabus. Wenn Menschen zu Fawning, Freezing etc. in bestimmten Situationen neigen, ist es wichtig, dass die Beteiligten davon wissen und entsprechend handeln können. Ich bin allerdings ebenfalls auf dem Standpunkt, dass häusliche Gewalt nicht eine Neigung entwickeln lässt. Ähnlich wie homosexuelle Paare in Filmen Kinder nicht homosexuell machen, sondern eher aufzeigen, wenn diese Sexualität schon vorhanden war. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Neigungen sehr gut und sehr tief begraben sein können und erst sehr spät wahrgenommen werden. Ich merke erst im Nachgang, dass es durchaus bei mir frühere Hinweise gab - die ich so einfach nicht erkannt habe. Meine Traumata Geschichten haben da definitiv keinen Einfluss drauf 🤣 Außer das mir sehr bewusst ist, wie wichtig Konsens ist und das in den Sexualkunde Unterricht gehört... Damit wären einige Sachen vielleicht gar nicht passiert. Und ich glaube auch, dass grundsätzlich darüber einfach mehr gesprochen wird, einfach auch, weil das so ein weit verbreitetes Klischee ist, dass es da immer einen Zusammenhang geben soll. Und ebenso einfach kritisch betrachtet wird, inwieweit BDSM Menschen gut tut. Bsp. wird sich häufiger mal die Frage gestellt, ob Vergewaltigungsopfer dies wirklich in einem CNC rapeplay ausleben sollten in Hinsicht auf Risiko der Retraumatisierung oder inwieweit BDSM ausleben den Mensch psychisch gut tut - im Kontext von Nein sagen, Grenzen setzen etc. Mir tun die Seile sehr gut auch im neurodivergenten Kontext, Co-Regulation etc. Ich habe darüber sogar mit meinem Thera.peuten gesprochen. Grenzen haben, Grenzen setzen, Konsens Bewusstsein, wirklich richtig Nein sagen und das auch dürfen - alles learning ab BDSM Zeit. Vorher nahm ich an, dass sich das halt so sozial gesellschaftlich gehört bei Unlust trotzdem mitzumachen und anzunehmen, was gegeben wird. Aber ich vermeide diverse andere Themen aufgrund von traumatischen Erlebnissen. Ich weiß auch, dass ich, wenn mein Kopf seinen Film abspielt, anstatt dazu sein ins Fawning oder Freezing kippen kann und im schlimmsten Fall kein Abbruch mehr von meiner Seite aus möglich ist, stellenweise merke ich Stunden/Tage später erst, was da war - Menschen, die mit mir zu tun haben und dort ein Risiko besteht, sind entsprechend informiert und können zustimmen mit mir etwas im BDSM Kontext zu machen oder auch nicht. Es betrifft auch nur Teilbereiche in ganz bestimmten Situationen, wo das über Umwege passieren kann - das wusste ich auch erst, als es passierte. Sprich ich kann diese Gebiete auch komplett streichen. Weder nutze ich BDSM als The.rapie, noch um SVV nachzugehen. Und als Randinformation: Ich bin bsp eine der Personen, die Inhaltswarnungen praktisch findet, da ich bestimmte emotional geladene Themen an bestimmten Tagen dann vermeiden kann - muss nicht einmal mein Trauma betreffen, manches ist an unangenehmen Tagen einfach zu viel. Allerdings muss ich hier dann als Person auch selbst mich dazu bringen nicht weiter zu lesen, schauen, hören etc. Es gibt aber Menschen, die BDSM wirklich nutzen um so sich von anderen selbstverletzen zu lassen oder eben Täterpersonen, die hier absichtlich in diesen Bubbles nach passenden Opfern suchen. Das dies bekannter wird, liegt aus meiner Sicht auch daran, dass wir mittlerweile weltweit miteinander vernetzt sind und sich so etwas eher verbreitet - und dadurch auch noch leichter Opfer gefunden werden können. Und Flüsternetzwerke funktionieren ... Zusätzlich haben Wellen wie #metoo für mehr Sichtbarkeit gesorgt und ggf., dass kann ich jetzt nicht belegen, hat dies auch dafür gesorgt, dass mehr zur Anzeige gebracht wird. Mal abgesehen davon, dass immer mehr Leuten bewusst wird, was Täterverhalten ist, was Missbrauch, was eine Vergewaltigung, was ein Übergriff etc. ist. Ich glaube, dass Gesetz bezüglich Vergewaltigung in der Ehe ist auch noch ganz frisch. Selbst Geschichten von männlichen Opfern sind mehr präsenter, obwohl es immer noch ein Tabuthema ist... In der Zeit ohne Internet war da vermutlich nicht so eine Präsenz, es hat sich nicht so verbreitet. Du bekamst in Karlsruhe nicht zwingend mit, was in Berlin bei einer Location alles passiert ist. Jetzt kriege ich sowas bsp via anderer Plattform mit, ohne das es dazu Zeitungsartikel, Kontakte oder dergleichen Bedarf. Und negatives verbreitet sich im Internet sehr sehr schnell.
  14. Gerne antworte ich darauf, wenn es 'erwünscht' ist. Und wenn nicht, weil ich ja nicht direkt angesprochen wurde, tja ... ist nicht mehr rückgängig zu machen. 🤷🏼‍♀️ * Doch zuerst möchte ich dir meine Verwunderung mitteilen. Ich erinnere mich nicht, wann oder ob ich je von dir so viel Engagement gesehen habe, einen 'Missstand' ergründen zu wollen, der dich dem Anschein nach gar nicht betrifft. Ich meine, du hast hier grad 4-5 Seiten initiiert. 😳 *bin maximal verwirrt, weil ich nicht eruieren kann, ob ich das löblich finde, weil du auf allgemein mehr gegenseitiges Verständnis hoffst. Oder ob du vielleicht doch von einem Troll gestochen wurdest und du gegen diesen 'Anfall' gar nichts ausrichten kannst? Naja, wie auch immer. Bei mir zumindest, hat der Verlauf den ein oder anderen Lacher ausgelöst und lachen tut mir gut. Von daher ... * Zurück zu deiner Frage: Wohlgemerkt aus meiner Perspektive. Da ich seit Beginn hier noch nie um Anschreiben gebeten habe, kam entsprechend auch noch nie ein "gewünschtes/erwünschtes" Anschreiben rein. Dennoch musste ich mir eingestehen, dass dieses Pflichtfeld [Ich suche] nun mal suggerieren kann, dass ich eben doch 'suche'. Ergo, konnte ich in vielen Fällen den Anschreibenden (bei mir halt hauptsächlich Männer) diesbezüglich keinen Vorwurf machen. Auch meide oder unterdrücke ich jegliche Erwartungshaltung gegenüber anderen Personen, weil Erwartungen in der Regel nur enttäuscht werden können. Demnach also auch die Erwartung, dass mein Profiltext gelesen wird. Denn, wenn ich da was schreibe (was übrigens keine Pflicht ist), dann ist es für den Besucher ein Angebot, respektive eine Option, sich damit zu befassen - welche erfahrungsgemäß ja eher selten genutzt wird/wurde, wie offensichtlich bei sehr vielen auch. >< Ich schweife ab, sorry. Nun, ich habe vor Aktivierung des Nachrichtenfilters, wie jetzt auch noch, hier auf jede "unerwünschte" Kontaktaufnahme 'reagiert', mit Ausnahme von einer (Begründung dazu ist in einigen Threads zu lesen). Somit ist es mir gar nicht möglich, dir eine Antwort darauf zu geben, weil ich bisher nie "erwünschte/gewünschte" Anschreiben erhalten habe. Was aber schon vorgekommen ist, dass ich auf unterschiedliche Weise einer Person ein Indiz oder einen Wink zukommen ließ, dass ich an einem Austausch interessiert wäre. Und wenn diese Person dann per PN darauf einging, so wie ich es mir 'erhofft' habe - ja, dann kam meist, nicht immer!, eine angenehme, interessante Konversation zustande. So, und nun möchte ich noch meine Vermutung äußern, weshalb du hier wohl vergeblich auf eine authentische, aufklärende Antwort, auf eben genau diese Frage, "Und was ist mit den im Grunde erwünschten, einfühlsamen Anschreiben?" hoffst. Es fühlen sich schlicht nicht die betroffenen Leute angesprochen, die dir diese Frage beantworten können. Bisher haben hauptsächlich jene reagiert, denen jegliche Erfahrung mit "gewünschten" Anschreiben fehlt, weil sie sich keine Anschreiben wünschen oder jene, die sie bekommen, nicht ihren "Wünschen" entsprechen. Mit grosser Wahrscheinlichkeit sind die mehr mit den PN's beschäftigt, als sich hier zu beteiligen. *Ging mir damals (noch vor dem Filter) übrigens auch so. Da hätte ich nie die Zeit gefunden, einen Seiten langen Beitrag zu erstellen.
  15. Wenn man dafür tatsächlich eine Anleitung braucht, würde ich weniger Zeit in Foren und etwas mehr Zeit mit echten Gesprächen mit Frauen verbringen. 😄 So draußen, im echten Leben . . . Frauen sind keine Spezies mit einem geheimen Zugangscode. Normal ansprechen, Profil lesen, Interesse am Menschen zeigen und nicht sofort sexuell werden. Eigentlich erstaunlich unkompliziert.
  16. Ich schwanke bei dir zwischen, "ich möchte dir gerne die Partnerseite kaufmich.com ans Herz legen" und "ich will dir Textbausteine aufschreiben, die Frauen eventuell mögen könnten." Hab mich aber noch nicht wirklich entschieden.
  17. Nicht spazieren gehen erst recht nicht romantisch... Und kann mir einer erklären was beim spazieren gehen romantisch sein soll? Ich mein.. Ich geh 5x am Tag mit meinen (echten) fellnasen raus da ist nix romantisch weder die Hitze noch der Regen noch der Schnee oder das fucking Laub... Und ich geh bestimmt nicht mit nem fremden Menschen so früh oder so späte an nen einsamen Ort wo man die Sonne unter oder aufgehen sieht... Und selbst das ist nur romantisch wenn man auf son scheiss steht und wenn man ne Verbindung zueinander hat... Nicht random beim ersten treffen... Wir leben nicht in nem Film oder Buch 👀
  18. Heute
  19. Scheisse nein 👀 ich bin aber auch kein maso und kein Mann der cbt sucht 😅 Ich würde mich gruselig finden. Und genau das soll mein Profil bewirken, sei dir sicher das du diesen bdsm willst wenn du mir schreibst... Spart mir und meinem Gegenüber Zeit (dachte ich zumindest)
  20. Ich müsste lügen.. Hab was mit it und gerade nicht umsetzbar wegen der neuen Version im Kopf aber das kann auch auf was anderes bezogen sein ich find leider auch das thema nicht mehr... Vielleicht war es ein ot in nem anderen thema was dazu passte 🫤
  21. Ich glaube nicht, dass der Ort das eigentliche Problem ist. Wenn Kink für jemanden ein wichtiger Teil des Lebens ist, finde ich den Gedanken sogar ziemlich nachvollziehbar, dort anzufangen, wo dieser Teil nicht erst irgendwann erklärt werden muss. Das heißt aber noch lange nicht, dass zwei Menschen zusammenpassen, nur weil ihre Vorlieben kompatibel sind. Persönlichkeit, Humor, Alltag, Nähe, Vertrauen und die Frage, ob man sich nach dem ersten interessanten Gespräch auch beim zwanzigsten noch etwas zu sagen hat, bleiben ja trotzdem. Ich persönlich würde deshalb weder hier noch auf einer klassischen Datingplattform mit dem Auftrag „Beziehung fürs Leben gesucht“ losziehen. Menschen kennenlernen, schauen, was entsteht, und wenn ausgerechnet hier jemand auftaucht, mit dem plötzlich mehr passt als ursprünglich vorgesehen – warum nicht? Der falsche Ort ist vermutlich eher der, an dem man jemanden finden soll, der einen wichtigen Teil von einem selbst gar nicht sucht.
  22. Ich benutze Fetlife 🤷‍♀️
  23. Hier haben nun schon sehr viele sehr schlaues geschrieben oder einfach nur viel mimimi. Ich habe hier in den drei Jahren schon mehrere Dates gehabt. Auch mit mit mehrmaligen Treffen. Das hat mich immer mehr rausfinden lassen was ich will und auch was nicht. Das steht alles wirklich sehr transparent in meinem Profiltext mitsamt Grenzen. Ich glaube das hier zu allem was schon gesagt wurde, viele (!) sehr willkürlich an die Sache rangehen. Offen für alles? Really? Vielleicht gehen besagte User*innen mal in sich und überlegen was sie denn wirklich mögen und was nicht. Machen sich mal die Arbeit ihr Profil gut aufzubauen. Unterschätzt das nicht. Geht einen Schritt zurück und guckt euch euer Profil von außen an. Würdet ihr euch selbst anschreiben? Wenn die Antwort nein ist, könnte das eine Anregung sein euer Profil zu überarbeiten und vielleicht auch etwas an euren Werten und/oder Charakter zu arbeiten. Viel Erfolg 🍀
  24. Immer mehr nutzen BDSM als Vorwand für Mißbrauch? Es hat deiner Meinung nach hier eine Veränderung gegeben? Und was glaubst du woran das liegen könnte?
  25. Das geht schon deutlicher von einer Seite aus 😉 Die Änderung der politischen Ansichten übrigens auch. Das ist natürlich nur einer der Gründe, aber ja, da hast du meiner Meinung nach Recht, insofern dass es eines der relevanten Probleme ist. Würde dir in den Details aber teilweise wiedersprechen wollen.
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