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  1. In der letzten Stunde
  2. Vor einer Geburt Sorgen neun Monate hormonelle Vorbereitung und auch die stundenlange langsame Geburt dafür, dass die enorme schmerzhafte Dehnung möglich ist. Sonst ginge das gar nicht. Es reißen trotzdem noch genug Frauen dabei (massiv) ein. Und ja, eine Geburt führt bei Frauen auch ohne Einreißen oft zu Inkontinenz, die vielleicht erst nach Jahren, wenn überhaupt wieder vollständig verschwindet. Deswegen muss danach der Beckenboden trainiert werden. Warum glauben manche Menschen, dass jede Frau an einem beliebigen Tag einfach mal so ihre Geschlechtsorgane auf Durchmesser 30 cm aufdehnen (lassen) kann? Zum eigentlichen Thema: Fisten ist nicht meins. Klappt auch nicht. Der Schmerz ist ok, es geht nur einfach nicht weiter. Es fühlt sich auch nicht besonders geil für mich an. Und Orgasmen sind unter Dehnung extrem schmerzhaft, wenn Muskeln kontrahieren, die gedehnt sind. Ob das insgesamt weiter verbreitet ist oder ich allein das so empfinde, mag ich im Gegensatz zum TE nicht beurteilen.
  3. Vl mal genauer anschauen wer hier alles so am laufen hält... 👀
  4. Hat jemand einen Tipp für die 19?
  5. Heute
  6. Guten Morgen Den ersten ☕️ bereits intus und nun geht's auch schon auf zu neuen Taten. Wünsche ein schönes Wochenende, denen die schon drin verweilen. ☀️
  7. Ich mag Lack und Leder bei Frauen.
  8. Persönlich finde ich es besser von derlei Hilfsmitteln im Alltag die Finger zu lassen und sich selbst zu bemühen: Grund 1: Man zerschießt sich die Fähigkeiten dazu es selbst zu machen und das ist nicht erstrebenswert. Vor Nutzung von Taschenrechnern war ich etwa mal sehr gut im Kopfrechnen. Das ist jetzt leider nicht mehr so. Textverständnis und Formulierung, kann man ebenfalls derart verlernen. Grund 2: Als Hobbyautor habe ich mal Programme über einige Texte gejagt, um zu sehen wie diese damit zurecht kommen. Bei einigen funktionierte das gut, bei anderen haben die Programme den Inhalt um ein paar Hundert Meter verfehlt. Das was hinten rauskommt, muss also nicht das sein, was man gerne aussagen wollte. Aber jedem seins. Ich möchte mich tatsächlich lieber mit den leuten selbst unterhalten, selbst wenn es ungelenk sein mag. Das ist eher sogar etwas gutes in meinen Augen. In der heutigen Zeit, wo alles glattgebügelt werden kann, sind es die kleinen Kratzer, die etwas interessant machen.
  9. Steht hier noch jemand auf Nadelungen?
  10. Gestern
  11. Irgendwie ist das wie ein Rückschritt ins vorletzte Jahrhundert, ob die KI oder andere Personen wie die Eltern hier die Kontaktaufnahme übernehmen um am Ende die Katze im Sack zu erhalten spielt wohl kaum eine Rolle ;)
  12. Ich würde mich jetzt selbst nicht als Brat definieren aber ein wenig provozieren, mal frech sein, manchmal nur aus Spaß und einer Laune, manchmal auch um ne Reaktion (Bestrafung) zu bekommen liegt mir schon. Dabei halte ich aber schon gewisse Grenzen ein, wenn ich merke jetzt ist Dom bald ernsthaft verärgert beende ich das natürlich.
  13. Heute ist ein schöner Tag
  14. Man malt sich schneller, mit viel weniger Kontext, ein Bild. Aber wir machen uns meist ein bestimmtes Bild von einer Person. Manchmal enden 30jährige Ehen daran, dass das Wunschbild zerbricht. Oder man ist positiv überrascht, wenn jemand nicht dem finsteren Bild entspricht.
  15. Ernenn mal jemanden per Klick zu Deinem Liebling.
  16. In der App konnte ich bisher alle einsammeln.
  17. Bis jetzt alles gefunden, bis auf Nummer 11😔
  18. Besser Kommunikation hilft immer ;)
  19. Ich wünsche Knödel ebenfalls gute Besserung und allen anderen ein schönes Wochenende.
  20. Ich sehe da ehrlich gesagt keinen Konflikt. Submissivität macht einen Mann nicht weniger männlich, genauso wenig macht Dominanz eine Frau weniger weiblich.... Für mich zeigt sich die Stärke gerade darin, die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Neigungen zu kennen und selbstbewusst dazu zu stehen. Die Vorstellung, Männlichkeit bedeute, sich hauptsächlich auf die sexuellen Bedürfnisse einer Frau zu konzentrieren und das eigene Kopfkino hintenanzustellen, finde ich ziemlich widersprüchlich. Eine gesunde Dynamik, egal ob dominant, submissiv oder auf Augenhöhe, lebt für mich davon, dass beide mit ihren Bedürfnissen, Grenzen und ihrer Lust Raum haben. Vielleicht verdreht die Gesellschaft also gar nicht Männlichkeit und Weiblichkeit. Vielleicht werden einfach nur alte Schubladen langsam zu eng. 😉
  21. Ganz toll geschrieben,es war absolut großartig diese Geschichte mitzuerleben sowie deine Empfindungen fast Real in der Wahrnehmung mit zu fühlen. Mach bitte weiter so.
  22. Passt vielleicht nicht so ganz zum Thema, zudem habe ich nicht alle Beiträge gelesen, tatsächlich sogar nur den Eingangspost. Dennoch... Ich habe mal irgendwo gehört, oder gelesen, das ein Kennenlernen im Onlinedating oftmals mit einer Enttäuschung beginnt. Der Grund dafür ist kurz gesagt, Kopfkino. Man sieht ein Foto, ließt den Profiltext (idealerweise), und schon malt man sich ein Bild. Damit gehen Hoffnungen, Wünsche und evtl. sogar Erwartungen einher. Nur kollidiert das Bild im Kopf letztendlich mit der Realität. Menschen sind eben so wie sie sind und nicht so wie man sie sich wünscht. Da sind wir auch schon bei der Enttäuschung. An dem Punkt stellt sich vermutlich die Frage danach, wie reflektiert man ist. Versteht man, dass das Bild im Kopf nichts mit der anderen (fremden) Person zu tun hat? Versteht man dass das nicht die Schuld der anderen Person ist, nicht so zu sein, wie man es gern hätte? So erinnere ich es zumindest, bzw. so hatte ich es verstanden.
  23. Wir sind Ronny und Jessica aus Solingen NRW.
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