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  1. In der letzten Stunde
  2. Weiß nicht was daran schwer zu verstehen ist das ideologische Sprache nicht natürlich ist. Sowas wie digga zb wäre eine natürliche Entwickelung der sprache. Interesat sich das das auch junge Mädchen zueinander sagen. Wobei eigentlich die weibliche form digge wäre. Oder müsste man sagen digga*innen? Wie sich Sprache entwickelt wird nicht diktiert. In form von einem Apel an die moral. Zumindest nicht in freien Gesellschaften. Was man allerdings auch nich erwähnen muss das das gendern dazu diente eine gruppen Zugehörigkeit zu signalisieren. Bzw zu erkenn wer eben nicht zu der Gruppe gehört. Den selben zweck erfüllt zb auch das heben des rechten arms.
  3. Offensichtlich fand er Missfallen an ihrem Verhalten. Je nach Beziehungskomstellation zieht das dann Konsequenzen nach sich, also alles vollkommen legitim.
  4. Zurück zum Thema, das nun oldschool und Gendern zusammengebracht hat...Es ist auch old school nicht cool, über die Chromosomen und Genitalien anderer zu spekulieren. Wenn jemand ziemlich eindeutig weibliche oder männliche Merkmale hat, spricht man die Person mit dem vermuteten Geschlecht an. Spätestens seit den 60/70ern war das modetechnisch aber auch nicht ganz so eindeutig. Oder man soll jemanden anschreiben, der einen exotischen Vornamen hat, aber man weiß nicht, Frau oder Mann? Die Verlegenheit gibt es lange. Am Telefon wurden mein Vater und Bruder schon als Frau, meine Mutter und ich als Herr X angesprochen...Wir haben das dann kurz korrigiert und weitergesprochen. Jemanden, der sich weiblich präsentiert/vorstellt, trotzdem als Herrn X weiter anzusprechen...war schon immer mehr als unhöflich. Oder umgekehrt, jemandes Männlichkeit anzuzweifeln. Intersexmenschen gab es schon immer (siehe Varianz Geschlechtschromosome etc). Heutzutage kommt es immer noch ab und an vor, dass sich eine Frau mit Fruchtbarkeitsproblemen untersuchen lässt - und erst da wird entdeckt, männliche Geschlechtschromosomen bei weiblichen Phänotyp. Die Varianz war immer da. Peinliche versehentliche Misgenderungen ebenso wie absichtliches, um zu mobben. Und wir hatten nie das Recht und die Möglichkeit, jemanden Genitalien und Chromosomen zu überprüfen, noch steht es uns an - genderneutrale Ansprechmöglichkeiten machen Sinn. Und es gibt sie in einigen Sprachen auch schon lange, wie im Englischen.
  5. Die selbe sau durchs Dorf jagen ist ein gutes Stichwort. Denn schlussendlich zeigt es Verarmung von Argumente. Wenn die argumentative Grundlage nur daraus besteht ein und die selben Argumente zu wiederholen. Gemischt mit Kampf Parolen wie Gender Warn oder Gender Ideologie. Zum schluss vielleicht noch vermeintliche Wissenschaft zur Legitimation. Obwohl wie du selbst schon sagt Natur Vielfalt und spektrum ist. Sagt die biologie ja auch aber nicht bei denen. Schwabulieren dann zur Legitimation von natürliche ordnung. Ahh und noch oft beleidigungen oder Unterstellung. In der Regel die, die sie sich selbst anziehen sollten. Wie das die Gegenseite Intoleranz wäre Obwohl sie es ist. Nur halt Intoleranz gegen über nicht. Toleranz Paradoxon. Da kann die Meinung ja keine stabile Grundlage haben. Außer ideologisch aber nicht gemessen an der Realität.
  6. Das sagt @Intensität mit Intensität!
  7. 🤷 Ich werte das nicht. Du kannst das gerne tun. Es ändert jedoch nichts, dass es von vielen eben so empfunden wird, sonst gäbe es mehr Akzeptanz.
  8. Es ist ein transphobes Dauerargument, das ständig gebetsmühlenartig eingeworfen wird, und dessen viele, viiiiele Schwächen ich an dieser Stelle aufgezeigt habe. Du hast dieses Argument nun miteingebracht, das "viele" so empfinden. Und ich finde diese vielen halt ziemlich beschränkt, da sie andauernd dieselbe Sau durchs Dorf jagen.
  9. 🤷 Keine Ahnung was du (mir) mit dem Beitrag sagen willst. Ich fühle mich nicht angesprochen, denn es ist nicht meine Sichtweise. Aber die vieler anderer.
  10. Buhuhu, evtl könnten Trans-Frauen im Frauensport Leistungen erbringen...Wenn sie denn in den Sport wollen...Im Frauensport, der alle voll brennend interessiert, Milliardenbranche allein schon im Amateursektor...Und Regeln kann man natürlich nicht überdenken, deshalb haben wir ja seit den Griechen komplett dieselben Disziplinen...Hilfe, was jetzt allein eine Transfrau auch im Schach oder Snooker anrichten könnte...Oder Transmann...Untergang des Abendlandes...Hormone kamen im Sport ja noch nie vor... Übrigens, bei Agressionen gegen Pronomen und Sternchen besser mal den eigenen Hormonlevel checken lassen.
  11. Ich finde das eigentlich recht logisch, dass es grundsätzlich "Vielfalt" gibt @Teaspoon. Ich bin da jetzt nicht vom Fach, aber durchaus auch sowas wie "Gruppenverhalten" und Anpassung an eine Gruppe. Menschen können doch heutzutage teilweise nicht mal mehr "Menschen". Meiner Meinung nach sind Menschen aber keine "Einzelgänger". Gut, das mag vielleicht auch gelegentlich hinkommen, aber insgesamt für mich nicht. Jeder braucht mal Rückzugsorte und so, auch das ist ja logisch. Teilweise ist es allerdings schon zu viel "Anstrengung" überhaupt länger mit Menschen zusammen zu sein. Weil Inge ist speziell und Bernd und dann muss der so kommunizieren und der so und Rudolph ist nochmal ganz anders... Anstatt auch einfach mal was zu erdulden. Womit man am Ende meiner Meinung nach mehr Erfüllung findet. Diese Neurodivergenzen spielen ja gar nicht in allen Kulturen eine Rolle wie bei uns und irgendwie muss man sich die auch "leisten" können. Natürlich nehmen Menschen Rücksicht, ziehen welche mit durch usw. Aber bestimmte Fokussierungen auf sowas, sind teilweise schlicht "Luxusprobleme" für mich. Das heißt jetzt auch nicht, dass es allen Menschen in anderen Kulturen besser geht. Insgesamt denke ich das oft aber schon. Obwohl die sich weniger solchen Fragen widmen können. Es ist nur eine Ansicht.
  12. Mir fehlen da gerade Syntax und Orthographie, um das verstehen zu können.. Welches Argument auch immer Du da versuchst in welche Richtung, Du unterstreichst das nicht gerade mit elaboriertem Duktus - oder auch nur Klarheit
  13. WA Gruppe = WhatsApp-Gruppe? Keine so gute Idee, dann würden ja alle immer alles mitlesen können. Aber wenn da alle in der WA Gruppe wären, dann könnte man die dann auch individuell anschreiben. Glaube ich zumindest. Mir fehlen halt ein paar Leute hier. 😕
  14. Heute
  15. Exakt Natur bedeutet Vielfalt. Spektrum. Nicht schwarz weiß denken. Das zeugt dann eher von Unwissenheit was Natur ist.
  16. Den wenigsten Menschen, die mit "Natur" argumentieren ist klar, wie groß die Bedeutung von Vielfalt in Lebewesen ist. Ein riesiger Anteil der Lebensenergie fließt darein, Vielfalt zu erzeugen. Man kann binäres Denken einfach nicht durch "Natur" argumentativ belegen ohne dabei auf Fakten zu kacken. In der Biologie gibt es nur Spektren.
  17. Nein !!! geht nicht !!!
  18. Dazu zitiere ich mal das Profil meines Liebsten: "Die Wirklichkeit ist ein Bild, das ein Biocomputer nach gründlicher Nachbearbeitung des Inputs einer spezialisierten und ungeeichten Sensorenphalanx an einen Interpreter mit subjektiver Priorisierung übermittelt... " Oder übersetzt: man sieht, was das Hirn sehen will. Die besonderen Freunde des Fußes auf dieser Plattform sehen da Füße. 😉
  19. Ich habe gerade einen Beitrag von @Teaspoon gelesen und musste dabei an diesen hier denken. Ich hatte das Profilbild von Teaspoon ehrlich gesagt immer völlig falsch wahrgenommen und war ziemlich überrascht, als ich es mir im Großformat angesehen habe. Die Füße hatte ich in dem Bild jedenfalls noch nie gesehen.
  20. Stimmt so einfach nicht. Die belebte Natur bedeutet zuerst mal Vielfalt und da gibt es Wesen, die zurück lassen und welche, die es nicht tun. 🤷🏻 Natur ist nicht dafür da, dass alle gesund überleben, aber das bedeutet auch nicht, dass Altruismus nicht auch natürlich ist.
  21. Soll ich sie zurückholen? 🧞‍♀️ Du hast ja auch schon beschrieben, dass da so manche dabei sein können, die jetzt ohne den Kontakt und die Beschäftigung hier auf FET mittlerweile ganz andere tolle Sachen machen, zumindest vielleicht. Mir fehlen aber trotzdem so manche und ich finde es schade, dass ich die nicht auf einen anderen Weg als über FET anschreiben / ansprechen kann. Wenn die nix mehr von mir wissen wollen, dann ist das okay, aber wenn die weg bleiben, weil die von FET (und der Administration hier) die Nase voll haben, dann ist das schon recht bitter (für mich).
  22. Bin wieder in meiner Acapella Phase. ^^
  23. Als normale Sprachentwicklung sehe ich Schneider*Innen in der Aussprache auch nicht. Diese abgehackten Wörter mit Innen betonen, aber gut. Mir ist das sehr egal, wer welches Geschlecht hat, wer welche Besonderheiten hat... Aber allein "Inklusion" ist oftmals eine Illusion. Man tut "gut" und nimmt da ganz viel "Rücksicht". Aber wenn es dann drauf ankommt, ist es damit auch vorbei. Das stört zu sehr. Ich rege mich da richtig drüber auf und erlebe das ganz real. Der Peter darf als einzige Person halt nicht mit auf die teambildene Klassenfahrt (der ist 18^^), ein Walderlebnis. Mit seinem Adhs. Der stört doch zu sehr. So jetzt im Unterricht nimmt man immer "Rücksicht". Ich finde das ein Unding, einzelne Personen auszuschließen. Ich habe echt schon überlegt, der Schulleitung einen Brief zu schreiben, was die mit ihrer "Pseudo-Inklusion" wollen. Mich ärgert das absolut eine Person dann auszuschließen! Wenn es eigentlich darum geht, als Team was zu machen! Aber ist ja kein Wunder. Hilde hat dies, Paul das und auf Karl muss man ganz speziell eingehen. Nachher sind das alles so hervorgebrachte "Individuen". Kommt ja nicht hin, das möchte niemand. Wer soll am Ende auf wen eingehen und wer sagt zu wem ein falsches Wort? Anstatt Leute einfach mal zu akzeptieren, wie sie sind! Ein wenig "Leichtigkeit". "Der braucht jetzt mal Ruhe...", "der kommt schon wieder runter..." Und natürlich Stärken auszubauen. Aber jeder muss sich auch anpassen. Es macht für mich keinen Sinn, wenn alle in andere Richtungen laufen. Genau die, werden am Ende auch ausgeschlossen. Ist ja Tatsache. Man erzählt ihnen aber, dass sie unabhängig der anderen, in jede Richtung laufen könnten. Weil man ihnen vermeintlich maximale Freiheit und Individualität suggerieren will, weil das "korrekt" ist. Weil jeder da angeblich gerne Rücksicht nimmt. So ein Blödsinn!
  24. Würdest du die "natürliche Sprachentwicklung" für mich erläutern? Du bist ziemlich versessen darauf, deinen Standpunkt als "natürlich" zu deklarieren, was natürlich ein starkes, ja undwiderlegbares Argument wäre. Wenn es stimmen würde. Dazu ein paar Kampfparolen, die den Einsatz für die Toleranz natürlicher Daseinsformen als Egoismus und Narzissmus beschimpfen. Warum soll man die Art, wie du dich ausdrückst, wie du argumentierst, tolerieren? Die Art, wie du lebst und liebst? Deine Ausdrucksweise weist Mängel auf, deine Lebensart ist nicht natürlicher oder unnatürlicher als Andere.
  25. Hab ich das richtig verstanden? Die Diskussion fand im Forum statt. Und er schreibt was von "ins Wort fallen?!"
  26. 1. „Gender-Ideologie“ als politischer KampfbegriffKritiker des Genderns nutzen das Wort oft abwertend.Der Vorwurf: Gendern sei kein natürlicher Sprachwandel, sondern ein von oben verordnetes Projekt einer „elitären Minderheit“.Das Ziel: Mit dem Begriff „Gender-Ideologie“ (oder auch „Genderwahn“) sollen Bestrebungen zur Geschlechtergerechtigkeit als unwissenschaftlich oder als Angriff auf die „natürliche Ordnung“ (Biologie) diskreditiert werden . .2. Gendern als Ausdruck eines WeltbildesSozialwissenschaftlich betrachtet kann man jede Form von Sprache als Teil einer Ideologie sehen, da Sprache unser Denken und unsere Werte widerspiegelt.Egalitäre Ideologie: Befürworter folgen der Überzeugung, dass Sprache die soziale Realität formt. Wenn Frauen und nicht-binäre Menschen sprachlich nicht vorkommen (generisches Maskulinum), werden sie auch gedanklich unsichtbarer gemacht. Hier ist Gendern das Werkzeug einer auf Gleichberechtigung ausgerichteten Weltanschauung.Traditionelle Ideologie: Auch das Festhalten am Status quo (nur männliche Formen) ist eine ideologische Position, die auf Tradition und Sprachökonomie setzt. Quelle pubmed medical. Wen es interessiert das es da nur eine Meinung gibt ist halt Blödsinn und ob es eine normale sprachentwicklung ist auch 🤷‍♀️.
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