Ich will nicht beliebig und unkompliziert, sondern besonders und intensiv mit einer Devoten/Submissive, welche hingebungsvoll Dominanz in seiner puren Form erwartet.
Alter ist mir egal. Erwarte von mir alles, was du dir an Kink erträumst! Was zählt, ist doch Fantasie und der Wunsch, Neues zu entdecken, sich gut zu tun?
_Ja, natürlich habe auch ich Grenzen. Die es allerdings mit der richtigen Frau täglich zu erweitern gilt, wie auf einer Entdecker-Tour und auf zu neuen Horizonten. Alles, was wir gemeinsam erleben, sollte einzigartig, kostbar und nicht beliebig sein. Man kann so wunderschöne Momente zu zweit erleben, da ist es um jede Sekunde zu schade. Einer Sub meine ganze Aufmerksamkeit zu schenken, war und ist für mich das Größte. Kann man zu weit gehen?
Ich packe meine Koffer und wünsche mir Frauen, die wieder unbeschwert Gefühle zulassen können. Frauen, die nicht ausgenutzt wurden und deshalb extrem vorsichtig sind. Ich wünsche mir Frauen, die wieder etwas wagen und keinen Fragenkatalog durchgehen für einen optimierten Mann. Ich wünsche uns allen Weiterlesen… wieder mehr Glück bei der Wahl von Menschen, mit denen es intimer wird. Statt zu konsumieren, echte Gefühle zulassen, auch wenn es Risiken birgt. Womit wir wieder bei der besseren Auswahl sind und einem Blick auf das Wesentliche. Oder wie Saint Exupery in der „Kleine Prinz“ schrieb.: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche bleibt für das Auge unsichtbar.
Schöne Männer sind heute in Shape und im Fitnesscenter zu finden, sie tragen einen getrimmten Bart und verbringen mehr Zeit im Bad als Frauen. Soweit zum Klischee, welches ich nicht mal verurteile. Gut, wenn Frauen und Männer heute mehr auf sich achten! Mich selbst fasziniert natürliche Schönheit, Weiterlesen… die im Gesicht anfängt. Da dürfen es auch mal etwas mehr Pfunde sein, was auch viele Frauen umgekehrt so sehen, Gott sei Dank. Also was ist wirklich schön? Es ist zum Glück noch immer individuell und der Körperkult hat Kontroversen. Wow für ein gepflegtes Äußeres bei Männern und Frauen, Haare, Fingernägel und Augen. Das ist, was bleibt bei allem Körperkult. Und ich glaube, es gab und gibt Frauen, die ganz bewusst sog. schöne Männer meiden, aus Gründen. Wird man älter, ist Schönheit vergänglich. Und was soll man dann tun, sich verstecken? Man redet heute auch oft vom Jugendwahn in Bezug auf Schönheit. Bleibt also die Frage, was ist wirklich wichtig und spielt natürliche Schönheit noch eine Rolle? Ich würde es uns wünschen, weil alles andere die Hoffnung auf echte Gefühle reduziert. Gilt noch die Aussage, Schönheit liegt im Auge des Betrachters?
:1783924134,5028404,Vielleicht kann jemand mir eine Frage beantworten, ist es wahr, dass Männer ohne Vorhaut länger errigiert bleiben und somit eine Höhere Ausdauer beim Sex haben?
@Rosenrot82 unter der Vorhaut bleibt die Eichel empfindlicher und meist braucht es bei beschnittenem Weiterlesen… Penis tatsächlich länger. Vorhaut im Test einfach wegziehen und im Schlüppi finde ich persönlich unangenehm! Ich würde jedenfalls niemals fragen, ob sie beschnitten wäre und dadurch mir länger zur Verfügung stünde. Mir geht es um mehr als das und es war bislang für beide immer lang genug. So what?
Es war schon immer so. Mein Naturell war und ist dominant bis sadistisch, was zum Glück oft genug auf Gegenliebe traf. Ich wüsste nicht, wie man mit einem Kompromiss leben sollte.
:1783663263,5028404,Meine ersten Erfahrungen habe ich mit 21 gemacht. Der ersten Dom, den ich spüren durfte hat mir den Weg gewiesen. Es war eine Offenbarung, langsam zu verstehen was ich bin. Ich werde ihn nie vergessen.
Der Erste scheint auch hier wie die erste Liebe immer Weiterlesen… unvergessen @Rosenrot82. Und das ist auch gut so! Erst so spät dazu gekommen?
:1783532230,1910451,Aus meiner Sicht bringst du hier zwei unterschiedliche Dinge zusammen.
Welche Schärfe, wenn ich darauf hinweise, daß es mit Vorhaut für ihn intensiver ist? Okay, vielleicht ist ja die Wahrheit nicht gewünscht oder wird konfrontierend empfunden, war aber nicht meine Intention @Toy4her. Ich frage mich in dem Zusammenhang, ob du überhaupt einen männlichen Kommentar schon bejahend kommentiert hast? Jedenfalls kann es ja wohl kein Nachteil sein, wenn sie seine Anatomie und seine Bedürfnisse ebenso versteht wie umgekehrt.
Persönliche Präferenz ist ungleich der Kenntnisse über anatomische Grundlagen.
Natürlich kann eine Frau sagen, dass ihr die Existenz einer Vorhaut herzlich egal ist, das sagt nichts darüber aus, ob Weiterlesen… sie sich mit Frenum, Eichel oder sonst was auskennt und selbst wenn, es wäre ihre Meinung und so oder so komplett zu akzeptieren.
Etwas anderes ist es, wenn man(n) von Praktiken oder Vorlieben schreibt und dabei die Körperteile der Frau falsch tituliert. Da ist dann verständlicher Weise eine potentielle Reaktion der Hinweis über die korrekten Begrifflichkeiten.
Ich finde deinen Kommentar, in dieser Schärfe, unangebracht und hinderlich für einen lockeren Austausch, bei einem ansonsten recht „harmlosen“ Thema.
Interessant, dass Männer Frauen nicht mal hier aufklären. Es ist eben nicht egal, zumal Menschen jüdischen Glaubens es nicht aussuchen können. Mit Vorhaut bleibt die Eichel empfindlich und das Gefühl beim Sex unterscheidet sich in etwa wie mit oder ohne Kondom. Hygiene im 21. Jahrhundert, euer Weiterlesen… Ernst? Natürlich zieht man die Vorhaut zurück und wäscht seinen Schwanz sorgfältig! Frau könnte sich durchaus für sein Ding mehr interessieren, als zu schreiben, ist mir egal. Umgekehrt sollen Männer jedes Detail von ihr, incl. dem Unterschied zwischen Vulva und Vagina kennen.
:1783154574,5028404,Das ist mir alles zu verkopft und würde mir den Spaß daran nehmen, mich auszutauschen.
Genau wie @Rosenrot82 schreibt, zu viele Regeln, bei denen man leicht den Überblick verlieren Weiterlesen… kann. Vorallem möchte man nicht mit den vielen Scammern verglichen werden. Im besten Fall will man sich kennenlernen und gibt dem Ganzen zunächst eine Chance. Was ist mit Fettnäpfchen, in die von beiden Seiten getreten werden kann? Welche Regeln sollen da gelten?
Ich sehe es eher als, hier bist du und ihr bin ich <-> let's get it started.
:1783092442,1848416,Halbwegs vorher kennen?
Sich informieren, Freunde fragen, wie es im Club ist, mache ich immer so. Erspart einem etwaige Überraschungen, wie zum Beispiel zu junges oder zu altes Publikum @Fräulein_Loch.
:1782977945,7482914,Szene? Es kommt ja immer drauf an was man unter Szene verstehen will. Es hat sich ja alles im Laufe der Jahre sehr geändert. Früher musste man aktiv suchen wann und wo etwas los war. Da gab es die Fleur-du-mal (wenn ich den Namen richtig in Erinnerung habe), die glaube Weiterlesen… ich erst etwas außerhalb und dann direkt auf der Reeperbahn war. Man ist ins Touch gegangen und dann kam das Sittsam.
Tatsächlich hatten ich/wir auch schon nette Gespräche @Costa_degli_deiin der Boutique Bizarre dort. Ein zwei Locations auf St. Pauli sind für mich Pflicht, weil ich sie mag. Die anderen Clubs sind verteilt auf die Stadt und man sollte sie vorher halbwegs kennen, bevor man sich auf den Weg macht. Falls möglich, immer vorher online anmelden.
Heute wird irgendwie immer groß aufgefahren, es wird weitreichend Werbung gemacht und es kommen noch mehr Sehmänner als früher. Ich denke schon, dass es noch eine "Szene" unterhalb der allgemein bekannten Locations gibt, aber da muss man halt das Glück haben die richtigen Menschen kennenzulernen und von ihnen als sympatisch, interessant empfunden zu werden.
St. Pauli besteht ja auch nicht nur aus Reeperbahn und drum herum. Ich hatte damals z.B. nette Gespräche aus denen sich Kontakte ergeben haben, wenn ich in den entsprechenden Läden einkaufen war... Puls gibt es ja leider dort schon lange nicht mehr. Aber ich bin auch viel zu weit im Süden um da noch auf dem laufenden zu sein.
:1782107256,4244753,In den Foren und Chats begegne ich immer wieder demselben Narrativ: Männer, die mit einer fast schon ritterlichen oder manchmal eher besitzergreifenden Attitüde davon sprechen, eine Frau „erobern“ zu wollen.
Statt zur Sache zu kommen, soll man sich über Definitionen streiten @Lenard1? Dabei verkennen viele heute noch, dass sich Gleichberechtigung gerade erst neu entwickelt und das seit den 80ern des letzten Jahrhunderts, wo das Wort Emanzipation für fast alles herhalten musste. Lass doch die Rollen heute anders herum sein! Was machst das für einen Unterschied bei unseren ***ischen Instinkten? Dein Thread klammert leider archetypische Verhaltensweisen völlig aus und bedient nur ein einziges Narrativ. Kann sein, daß du dadurch die Aufmerksamkeit einiger Frauen als Versteher auf dich ziehst, Glückwunsch.
Das Bild vom Jäger, der die Beute aufspürt, sie umwirbt und Weiterlesen… schließlich durch Ausdauer oder Dominanz „für sich gewinnt“, scheint tief in den Köpfen verankert zu sein.
Doch bei all diesem Fokus auf die Strategie des Mannes bleibt eine fundamentale Realität oft völlig unbeachtet: Die Macht der Auswahl.
Wenn ein Mann glaubt, er sei derjenige, der den Takt angibt und die Entscheidung trifft, übersieht er dabei oft, dass er sich in einem riesigen Angebot bewegt.
Eine begehrte Frau in der modernen Dating-Welt – und ganz besonders in unseren spezifischen Subkulturen steht selten vor dem Problem, niemanden zu finden. Sie steht vor dem Problem, filtern zu müssen.
Warum halten so viele Männer an dem veralteten Bild des Eroberers fest?
Ist es ein Schutzmechanismus des Egos, um sich selbst die Kontrolle einzureden? Ist es die Unfähigkeit, zu akzeptieren, dass man selbst nur eine von vielen Optionen ist?
Die Wahrheit ist doch: Der Mann investiert. Er schreibt, er überzeugt, er stellt sich vor. Aber am Ende des Tages ist sie es, die entscheidet, ob dieser Einsatz überhaupt eine Resonanz findet. Sie ist die Torwächterin. Sie entscheidet, wer Zeit bekommt, wer Aufmerksamkeit verdient und wer den „Zugang“ erhält.
Wer glaubt, er müsse eine Frau „erobern“, hat das Spiel schon verloren, weil er die Dynamik gar nicht verstanden hat. Es geht nicht darum, jemanden zu bezwingen. Es geht darum, ob man überhaupt in der Lage ist, die Kriterien derjenigen zu erfüllen, die längst die Wahl hat.
Mich würde interessieren: Seht ihr das auch so? Warum ist das Ego vieler Männer so sehr auf dieses „Eroberer-Narrativ“ angewiesen, obwohl die Realität der Auswahlmöglichkeiten doch eigentlich für jeden offensichtlich sein sollte?
LG
O.
:1782534835,1986679,Meine erste richtige Liebe war ein Tanz, der durchaus etwas hatte. Ich war jung, hübsch und innerlich ein Junge im Minirock. Wenn hier jemand abschleppte, dann ich und nicht umgekehrt. Ich ging in die Disko und suchte mir aus, was ich wollte. Der Mann war nur Mittel zum Weiterlesen… Zweck.
Applaus Applaus für den Jungen in Minirock, der/die/das Beute machte. Ist heute ja noch komplexer und Mann muß sich fast vor Mädels neben den biologisch Geborenen schützen, aber egal. Der Genießer jagd heute anders und schweigt @Brighid.
An einem Winterabend vor dem Blockschulunterricht traf ich mich mit den Jungs im Bistro, bevor wir alle gemeinsam ins Kolpinghaus wollten. Am Nebentisch saß ein richtig gutaussehender, durchtrainierter Typ, wie in einer Coca-Cola-Werbung, umringt von fünf tropfenden Mädels. Während ich über meinem Tee saß, weil ich eine fette Erkältung hatte, machte ich mich über den Macho am Nebentisch lustig. Wir wetteten, welches der sabbernden Mädels er wohl abschleppen würde. Einer meiner Jungs sagte: „Der Typ da drüben, der alleine sitzt, ist glaube ich sein Kumpel“ und ging rüber. Keine Ahnung, was die beiden besprachen, aber wir hatten unseren Spaß.
Als der Muskelklotz zu seinem Kumpel ging, um kurz etwas zu holen, sahen sie zu mir rüber. Boah, so ein Verräter, dachte ich mir. Sie kamen an meinen Tisch und zu meinen Jungs, also in mein Revier. Und ihm fällt nichts Besseres ein, als zu sagen „Hey Süße, meine Wichse schmeckt nach Erdbeere.“ Das war so plump, dass es schon wieder geil war. Vor Lachen spuckte ich den halben Tee über den Tisch. Tja, damit machte er mich zur Beute. Die Mädels am anderen Tisch ignorierte er ab diesem Moment komplett, und meine Jungs zogen mit ihnen ab. Na toll und ich saß da mit einem Muskelklotz, der scheinbar noch nie seine eigene Wichse probiert hatte.
Es folgte ein Tanz, der tagelang ging. Wir waren auf derselben Schule. Ich im zweiten Ausbildungsjahr, er in der Meisterschule. Ich ließ mich in die teuersten Restaurants einladen, durch die Gegend fahren und abends an der Tanke mit Sekt versorgen. Aber er ließ nicht locker. Am Ende wurden wir tatsächlich ein Paar.
Ach, selbst heute schreibt er mir noch hin und wieder. Dabei ist diese Liebe schon 25 Jahre her. Seine Wichse schmeckte übrigens tatsächlich nicht nach Erdbeere, was er auch zugeben musste, nachdem ich sie ihm mit den Fingern in den Mund geschoben hatte.
Erobert werden oder selbst erobern ist doch eigentlich egal. Hauptsache es passt und man kann die Zeit gemeinsam genießen.
LG
O.