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  1. In der letzten Stunde
  2. Das unterschreibe ich zu 100% Ich halte es eben so. Jemanden (aus welchem Grund auch immer) ablehnen, ist noch lange kein Hass, sondern der freie Wille, jemanden nicht im Umfeld haben zu wollen.
  3. Bin ich bei dir allerdings wenn ich von den Äußerungen persönlich betroffen bin kann das andere Gefühle auslösen. Wenn ich zb ausm Ausland komme und weiß mein Gegenüber arbeitet dafür das ich das Land verlassen muss… ist es emotional immer noch etwas anders ☺️
  4. Tut mir echt leid für Dich. Ich fand es beim Lesen schon mutig, gleich übers WE zu einer fremden Person zu gehen. Leider gibt es hier zu viele Tastatur-Wichser, die einem viel versprechen und plötzlich weg sind.
  5. @Arasjal ich würde nicht sagen, dass ich andere für ihren Hass hassen würde - die passen einfach nur nicht in meine Welt... Und inzwischen sortiere ich auch die Freunde von aussortieren Personen aus. Die kurze Zeit, die mir auf diesem Planeten noch bleibt, würde ich lieber einsam im Frieden mit mir selbst verbringen als mit Menschen, an denen mich etwas wirklich stört...
  6. Mal zum Thema etwas ablehnen Beispiel: ein heterosexueller man lehnt für sich eine homosexuelle Lebensweise ab. Ist Oki👍 ich find Schwule doof ist was anderes oder ich wenn ich sage das ich etwas an einer Person ablehne. Wir hatten hier mal eine Nonbinäre Person die richtig steil ging wenn man es ihr aberkannt hat oder als doof unautentisch etc tituliert hat.Aber ist ja immer was anderes wenn es nicht um einen selbst geht☺️ das muss man aber auch erstmal erkennen wie die Tasche was sexismus ist( hat nichts mit Sex oder Körperlichkeiten zu tun) homophobie etc ist da nochmal ne Schippe drauf
  7. Das liegt daran, dass es eben nicht erst Homophobie ist, wenn man jemanden den Tod wünscht, sondern schon viel früher, eben bei "simpler Ablehnung" und ja das stimmt, darüber würde ich nicht ergebnisoffen diskutieren.
  8. Nein, muss niemand. Niemand muss alles und jeden gut finden oder mögen. ------------------------------------ Zum Thema als Solches: Anstatt zu hassen, kann man auch im Kopf ignorieren und nach dem Motto verfahren: Leben und leben lassen. Egal, wie jemand politisch "gestrickt" ist, leben und leben lassen sollte auf der Fahne stehen. Es muss bzw. sollte auch respektiert werden, wenn eine Person auf Grund politischer Ansichten nicht ins eigene Leben passt. Etwas ablehnen hat nichts damit zu tin, dass man es hasst. Man will es einfach nicht und etwas nicht zu wollen, ist nun mal freier Wille.
  9. Ist was dran aber wenn du dir raus nimmst andere ab zu lehnen obwohl du da nichts mit am Hut hast. Können andere das bei dir auch. Also was erwartest du? Wenn jemand mit der Meinung Homosexuelle find ich nicht gut durch die Straße läuft. Kann doch jede Person dich sich nicht gut finden oder deine Meinung .
  10. Dabke für den schlagenden Beweis meiner Diagnose dieser Gemengelage. Ich habe lediglich gefragt, wie sich diese Feindlichkeit äußert und selbst das soll dann bereits "Homophob" sein. So würgt man jede ergebnisoffene Diskussion ab. Weder du, noch ich wissen, WAS da passiert ist, weshalb ich gefragt habe, aber für dich steht die Homophobie bereits fest. Soviel zum Thema schwarz/weiß. Ein Grau wird dadurch völlig verunmöglicht.
  11. Das ist dich mal wieder ein Thema, das nur benutzt wird um anderen DEN Spiegel vorzuhalten und zu zeigen wer der einzig WAHRE ist. Auf andere mit dem Finger zu zeigen und das Blut zum Kochen bringt.
  12. Ich auch, siehe weiter oben in meinem Beitrag: Dann ist der Weg das Ziel und ein einziger Höhepunkt. Penetration spielt dann, wenn überhaupt, eine ganz untergeordnete Rolle.
  13. Moin, um die Mitleser abzuholen; autistische Doms/Lehrer überdenken wegen ihrer Gefühlstiefe und schwerlich kommunizierbarer Empathie die Punkte ja/nein/vielleicht/passend/unpassend, weil man stets die Sub/Schülerin ungefiltert liest und mitleidet.
  14. Ist das dein Ernst? Natürlich ist "simple Ablehnung" und "nicht gut finden" wenn man über Homosexualität spricht, Homophobie. Niemand entscheidet sich für seine Sexualität und dass da dann anderen Menschen ihre purer Existenz mit "simpler Ablehnung" entgegenstehen, ist halt einfach menschenfeindlich.
  15. Wie hat sich denn die "Homo feindlichkeit" geäußert, wenn ich fragen darf? Denn mittlerweile wird etwas auch sehr schnell als "Feindlichkeit" abgestellt, wenn man einfach nur Vorbehalte besitzt. Nur mal als kleines Paradebeispiel: wenn jemand sagt, er möchte eine geregelte Migration, wird im Handumdrehen eine Klaviatur an Vorwürfen über der Person ausgeschüttet. Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, X-/Y-phobie... Es gibt heute kein Grau mehr, sondern lediglich schwarz/weiß. Man darf heute keine Probleme mehr mit etwas haben und sei es noch so nachvollziehbar, da wird einem schon eine Feindlichkeit dagegen attestiert. Man diskutiert heute nicht mehr mit scharfen Worten, sondern knüppelt sein Gegenüber gleich, bei verschiedenen Meinungen, verbal mit dem Vorschlaghammer zusammen. Oft wird simple Ablehnung direkt als Feindlichkeit geframed. Aber muss denn alles akzeptieren? Muss man mit allem D'accord sein, was einem vorgesetzt wird? Ich glaube, die Lager sind heute so in ihrer eigenen Bubble verbissen, dass sie alle eigenen Punkte als Alleinlösung verstehen. Das ist Radikalismus in Reinkultur... Den aber nur dem jeweils anderen Lager zu attestieren, wäre im höchsten Maße Selbstbetrug im Endstadium. Hier sollte sich jede Seite mal gewaltig an die eigene Nase fassen. Aber Selbstreflexion ist den Deutschen ein Fremdbegriff. Jeder hat das Exklusivrecht von Wahrheit und Moral für sich gepachtet. Heute ist es völlig gleich, mit wem (und aus welchem Lager) man sich unterhält... Ab einem gewissen Punkt, kommt aus jedem der kleine Diktator raus. Und ein paar Augenblicke weiter werden dann nur noch wüste Beschimpfungen ausgetauscht. Wer laut wird und schreit, ist meist im Unrecht und wer momentan in diesem Land am lautesten in Erscheinung tritt, ist das etablierte Establishment. Mittlerweile wird einem eine individuelle Feindlichkeit unterstellt, wenn man etwas einfach nur nicht gut findet, oder Probleme kritisiert.
  16. Frage mich diesbezüglich ja auch immer da man ja keine Fremdwerbung machen darf… aber diese Seite ja keine Datingseite…ob man da Bumble oder OkCupid empfehlen dürfte🤔
  17. Für mich sind andere Faktoren wichtiger! Aber das muss eben jeder für sich selbst entscheiden!
  18. Heute
  19. Es ist halt auch die Frage, welche Art von Seiten du suchst? Bei (reinen) Datingseiten kann ich dir nicht weiterhelfen. Du nennst selbst schon mehrere bekannte Plattformen, die alle aus meiner Sicht unterschiedliche Schwerpunkte / Kernnutzen für mich haben - aber definitiv nicht Dating. Viele mit richtig aktiver Community gibt es online glaube ich gar nicht mehr. Bei Dating gibt's zahlreiche Angebote im Appstore oder via Googlesuche, ebenfalls mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
  20. Scheine es falsch gelesen zu haben ich hasse Menschen mit „ Meinungen „ die ausgrenzen und auf Hass basieren. Warum sollte ich auch nett sein zu so einer Person 🤷‍♀️ ich meine wenn jemand zb sagt ich bin dafür das deiner Sorte Mensch etwas schlimmes passiert. Oder die Sorte Mensch ist weniger wert etc…
  21. Habe eben ein paar Kommentare gelesen, also wirklich, macht doch keine Wissenschaft draus. Es sollte immer angemessen sein und einfach nichts mit Brutalität zu tun haben, denn das Vertrauen, das der Dom erziehlt hat, muss da ja auch immer bestätigt werden. Meine damalige Herrin hatte einen schlechten Tag und ließ mich die Peitsche spüren, so das mein Sack zum Schluss blutig war, aufgerissene Haut, das hat Wochen gedauert, bis ich nichts mehr gespürt habe, und trotzdem war ich dankbar, für ihren Seelenheil da gewesen zu sein. Also nicht zuviel nachdenken und wenn man übers Ziel hinausgeschossen ist, der SUB lebt beim auffangen auch richtig und wird es in einer Dankbarkeit aufnehmen die alles wieder gut macht😍😍
  22. Richtig. Ich finde, das passt in gar keine Szene. Es gibt keinen Grund andere zu hassen, nur weil sie anders sind. Jede Person hat Meinungen, Vorlieben, Neigungen Interessen u.s.w. die anders sind, als die eigenen. Wenn es nicht zusammen passt (egal, ob als Beziehung, Freundschaft oder einfach nur so), einfach verschiedene Wege gehen und gut.
  23. 🫣 @Ropamin, aber du scheinst 'politisch' gesehen, auf meiner Welle zu reiten. 🙏
  24. Politik als Solches darf hier im Forum gar nicht diskutiert werden, aber: Die Frage, was man tun würde, wenn politische Ansichten nicht zusammen passen, finde ich gut und da gehts ja nicht primär um die Politik als Solches. Mir persönlich sind die politischen Einstellungen meiner Mitmenschen fast egal, Betonung liegt auf fast. (Bitte beachten, Danke) Es gibt allerdings Ansichten mit denen komme ich nicht klar, vorallen wenn sie als einzig Wahre dagestellt werden oder diskriminierend sind oder die Person versucht ihre Meinung mir/anderen auf zu drängeln. Hier schrieb jemand einen Satz, den würde ich gern wiederholen, ist aber für mich nicht relevant, da ich nicht mit Menschen sexel. Ich würde allerdings zu N. noch G. und eventuell L. hinzufügen, wenn wenn es für mich relevant wäre. (Ich begründe es nicht, das würde dann zu politisch werden)
  25. Hii ich trinke gerne NS und esse gerne Kv aus Raum Hildesheim Hannover Braunschweig
  26. Es ist nicht direkt die politische Einstellung - welches Menschenbild jemand hat, ist das entscheidende für mich. Wessen Ideologie darauf beruht, andere wegen ihres anders Seins zu hassen, passt einfach nicht in die diverse BDSM- Szene... Über Politik kann man sich durchaus streitbar unterhalten, wenn es um Lösungsansätze und Inhalte geht - aber es gibt da Strömungen, deren Anhänger nichtmal wissen, welche Inhalte ihre Partei wirklich vertritt und welche Konsequenzen deren Umsetzung bedeuten würde - "der kleine Mann von der Straße" könnte sich wahrscheinlich weniger mit manchen Inhalten identifizieren, wenn man die mal nachlesen würde und sich fragt, wer auf welche Weise davon profitiert. Meist ist da die Schnittmenge eben nur ein Feindbild vor einer Gruppe, vor der gezielt Angst gestreut wird und das wird unreflektiert übernommen und weiter gestreut. Ich kann mich einfach nicht mit Menschen unterhalten, die allgemeine Feindbilder einfach übernehmen und andere Menschen hassen, weil ihnen gesagt wurde, die hassen zu sollen... Szene bedeutet für mich jedenfalls erstmal, Andere einfach anders sein zu lassen, weil ich eben auch anders bin - wenn ich jemanden nicht mag, hat das immer individuelle Gründe, die nicht mit den Werten vereinbar sind, die mir wichtig sind, sei es nun politisch motiviert oder aus dem Dunstkreis der "red pill" Bewegung. Bei letzterem finde ich es sogar schlimmer, wenn das auch noch von einer Frau unterstützt und bejubelt wird - wäre aber ein eigenes Thema...
  27. Gab vor kurzem eine interessante Studie. Testgruppe 1 wurde erzählt, sie hätten hohe Testosteronwerte. Testgruppe 2 sagte man ihre Testosteronwerte seien niedrig. (Was aber nicht der Wahrheit entsprach.) Trotzdem erkannte man bei der anschließenden Befragung in Bezug auf Frauen und Frauenrechte deutliche Unterschiede. Testgruppe 2, die sich in ihrer Männlichkeit eher bedroht fühlte reagierte negativer, als Testgruppe 1, die einfach selbstsicherer war. Fand ich echt mega interessant, zumal ihr wahrer Testosteron-Spiegel keine Rolle spielte. Einfach nur mindfuck von den Psychologen hat gereicht. 😅
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