Wir sind ein Paar!
Als solches zeigen wir uns hier, und als solches wollen wir hier auch wahrgenommen und respektiert werden.
Für alle Männer und männlichen Teile von Paaren, die lediglich an unserem weiblichen Teil interessiert sind erübrigt sich das Weiterlesen genau ab hier danke!
BDSM bestimmt unsere Sexualität!
Unsere Sexualpräferenz entspricht im Wesentlichen den Beschreibungen im ICD-10-Code F65.5. Der ist zwar glücklicherweise überholt, beschreibt aber unsere Gefühlswelt immer noch recht gut.
Das heißt, dass unsere Sexualität explizit durch unsere S/M- und D/S-Neigungen geprägt ist. Wir sind keine Swinger und unser sexuelles Interesse an anderen Menschen beschränkt sich auf eben diese BDSM-Neigung.
Auch nicht weiterlesen sollten daher Menschen, die sich damit nicht anfreunden können oder wollen.
Unser BDSM ist sehr D/S-lastig und von Besitz-, Hingabe- und Zugehörigkeitsgefühlen geprägt. Der schwarze Herr teilt, verleiht und überlässt nicht was er besitzt und seine lila Sklavin hat keinerlei sexuelles Interesse an Dritten.
Der schwarze Herr bespielt bei Interesse andere Frauen, den weiblichen Teil von Paaren, gerne im Beisein des männlichen Teils, oder bei entsprechend veranlagten Paaren auch beide gemeinsam. Seine lila Sklavin schaut ihm dabei gerne zu, bleibt aber in der Regel ihrer Natur entsprechend relativ passiv.
Unsere Beziehung
Nachdem nun die wesentlichen Dinge geklärt sind, kommen wir nun zu uns. Wir haben uns 2014, indirekt über den JoyClub, auf einer Party kennengelernt und sind seitdem ein Paar.
Für den männlichen Teil ist es nicht die erste D/S- und SM-geprägte Beziehung. Er lebt seine Neigungen schon seit seiner ersten festen Beziehung und auch in etlichen Spielbeziehungen in dieser Form aus.
Für Sie ist es, nach einer langen und sexuell eher unerfüllten Beziehung, der Platz nach dem sie sich, mehr oder weniger unbewusst, so lange gesehnt hat. Ihre intrinsische Devotion hat sowohl in ihrer Sexualität, wie auch in der Beziehung und im Alltag, ein Ziel gefunden und wird endlich wertgeschätzt.
Das Spiel mit Macht und Schmerz ist ein elementarer Bestandteil unserer Sexualität und bestimmt einen großen Teil unseres Denkens. Wir lieben und leben aber auch Zärtlichkeit und Nähe und betrachten uns als sehr einfühlsam und harmonisch.
Das ist sicherlich nicht der einzige Weg ein Feuerwerk an Gefühlen und Emotionen zu erzeugen, aber für uns ein Weg der uns das sowohl in unserer exzessiv ausgelebten Sexualität, wie auch im Alltag, in den ganz kleinen Dingen des Zusammenlebens ermöglicht.
"Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut,
sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt"
(Antoine de Saint Exupéry)
Liebe bedeutet für uns jemandem etwas zu geben oder für ihn zu tun, ohne dafür etwas zu erwarten ...
jemanden so sehr zu lieben, dass man ihn überglücklich machen möchte, so sehr zu respektieren, dass man ihn sicher und verantwortungsvoll führt, so sehr zu verlangen, dass man eine unvergleichbare Verbindung hat, so sehr zu begehren, dass man ihn besitzen möchte oder sich ihm schenken möchte.
"And you′re the place my life begins
And you′ll be where it ends
I'm flying without wings"
(Westlife)
In unserer eigenen und intimen penetrativen Sexualität genügen wir uns selbst und suchen keinen praktischen Kick mit Dritten. Sehr wohl aber genießen wir das Spiel, die Atmosphäre, das Zuschauen und die begrenzte Öffentlichkeit von BDSM-lastigen Veranstaltungen und Partys.
Nicht zuletzt auch deswegen veranstalten wir ab und zu eigene BDSM-Playpartys in unseren privaten Räumen, um eben diesen Austausch und Einstieg zu ermöglichen.
Wir haben uns in unserem großen, Loftartigen Zuhause unser eigenes Reich geschaffen, in dem wir relativ ungezwungen und frei agieren können.
Was wir suchen
Wir sind sehr offen und kommunikativ, sprechen gerne über unsere Welt, unsere Sexualität, unsere Gefühle und Emotionen und unsere Erfahrungen. Wir tauschen uns gerne mit BDSM-affinen, aber auch mit anderen sexuell aufgeschlossenen und freigeistigen Menschen über unsere Erfahrungen, Gefühle und Empfindungen aus. In erster Linie sind wir jedoch unkomplizierte Menschen denen Authentizität, Natürlichkeit und geistige Freiheit wichtig sind.
"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht"
(Franz Kafka)
In diesem Sinne wagen wir es immer wieder neue Wege zu gehen und nach interessanten Menschen zu schauen.
Wir unterhalten uns auch gerne mit Neueinsteigern und BDSM-interessierten Menschen, beantworten Fragen und begleiten sie bei ihren ersten Schritten in dieser interessanten Welt. Wir sehen uns dabei aber eher als Mentoren, denn als aktive "Mitspieler".
"Nicht weil die Dinge unerreichbar sind, wagen wir sie nicht -
weil wir sie nicht wagen, bleiben sie unerreichbar"
(Seneca)
Das schließt aber nicht aus, dass wir interessierten Einsteigern diese Gefühlswelt auch praktisch vermitteln wollen. Wenn es zwischenmenschlich passt, nehmen wir Andere auch gerne auch ganz praktisch mit auf diese Reise.
Gerne lassen wir Frauen und Paare auch "fühlen" und "erfahren" oder nehmen sie mit auf erste Events Dabei ist aber in der Regel lediglich der Herr aktiv.
BDSM ist für uns eine eigene sexuelle Erlebnis- und Erfahrungswelt, in der der Fokus auf eben dieser Gefühlswelt liegt und nicht im herkömmlichen Partnertausch. Daher steht bei uns auch ein "Nein" bei Partnertausch, weil wir eben keine Swinger sind und ausdrücklich nicht den GV im Vordergrund unserer Interaktion mit Dritten sehen.
Insbesondere sein sadistischer Teil ist mit seiner lila Sklavin nicht ganz ausgelastet. Wir suchen daher devote weibliche Pendants, deren Masochismus vielleicht ebenfalls nicht ganz bedient ist. Hier bieten sich auf RACK-Basis (fast) alle Möglichkeiten bis hin in den CNC- und Edgeplaybereich.
Ebenfalls angesprochen sind Interessierte und Neueinsteigerinnen, die ruhig und in ihrer eigenen Geschwindigkeit und Tiefe in diese Welt schnuppern wollen.
Eine weitere interessante Möglichkeit würde ein devotes, in sich intaktes Paar darstellen, gerne auch beide mit masochistischem Ansatz. Der schwarze Herr ist zwar nicht wirklich Bi, hat aber keine Berührungsängste und kann sich sehr gut vorstellen, beide gemeinsam zu bespielen. Das wäre eine (noch) neue Herausforderung, dabei beide gemeinsam zu beherrschen.
"Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist - was geschieht dann mit dem Rest?"
Eine gute Frage aus dem "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier
Wir haben schon Vieles gelebt. Wir geben gerne weiter was wir alles schon kennen und suchen nach dem was (sich) noch in uns (ver)steckt und nach neuen und unbekannten Dingen am Wegrand die sich lohnen entdeckt zu werden.
Was wir 2026 neu gefunden haben
Unser kleines Unten. Wir sind ihr im Herbst 2025 zufällig begegnet, und mittlerweile hat sich daraus eine vertrauensvolle Freundschaft und eine sehr interessante und tiefe Spielbeziehung entwickelt.
Grenzen sind wichtig, denn niemand ist grenzenlos. Man muss um die Grenzen seines Gegenüber wissen, dann kann man sich gefahrlos in diesem Grenzbereich aufhalten.
Fliegen beginnt genau an diesen Grenzen, wenn man vom festen Boden abhebt, wenn die Realität beginnt sich mit der Fantasie zu vereinen, wenn man die Grenzen des Alltags überwindet.
Wir kennen solche Versuche zur Genüge und sind uns sicher, dass zu 98% am anderen Ende ebenfalls ein Mann sitzt.
Kann man machen wenn man so gar nichts besseres zu tun hat ...
LG, BoP
Ich brauche die reale Begegnung. Ich brauche die Session, den Menschen aus Fleisch und Blut, spürbare Reaktionen. Ich will real erleben, anfassen, spüren, schmecken, riechen.
Eine Online.Beziehung wäre für mich wie virtuell essen gehen. sieht vielleicht hübsch aus, macht aber nicht satt und Weiterlesen… befriedigt nur einen ganz kleinen Teil von mir, wenn überhaupt.
Ich halte diesen Vergleich für absolut sinnfrei.
LG, BoP (m)
Ich brauche diese Nähe, die tiefe innere Verbindung, ich brauche Authentizität, und ich brauche Leichtigkeit.
Nur dann erreiche ich meine ganzheitliche Befriedigung.
Zur Fragestellung: Ich fördere sie nicht, ich setze voraus, dass sie entsteht. Wenn ich merke, dass mein Gegenüber da nicht mitgeht, Weiterlesen… sie verhindern will, habe ich keine ausreichende Basis für meinen empathischen Sadismus.
LG, BoP (m)
Es gibt noch ein paar wenige, die diese Zeit, den Zirkel und die Opfer life und in Farbe erlebt haben.
Damals waren es vor allem die Fotos, die viele angelockt haben. Der Inhalt war es nicht, denn der war für die Protagonistinnen absolut zerstörerisch.
LG, BoP (m)
:1779083142,3820144,Natürlich müssen beide zufrieden sein trotzdem frage ich mich manchmal ob man noch Sub ist wenn man dem Dom genau sagt was er tun soll.
Ein wesentliches Merkmal der Devotion ist für mich dass Sub eben nicht sagt was Dom genau mit ihr tun soll, das auch gar nicht Weiterlesen… tun will. Selbstverständlich soll Sub aber Grenzen und Tabus kommiunizieren, und darf und soll auch Wünsche haben.
Hier begegnet mir bei intrinsischer Devotion regelmäßig eine gewisse Ambivalenz, sozusagen der Wunsch, keinen Wunsch äussern zu müssen und trotzdem zu bekommen was man braucht ... "Ich will nicht von mir aus wollen, sondern wollen müssen".
Wunschzettel dürfen geschrieben werden, aber was davon überhaupt und zu welchem Zeitpunkt vielleicht umgesetzt wird bestimme ich.
LG, BoP (m)
Von wem geht die Initiative aus? Aus deinen weiteren Beiträgen lese ich heraus, dass die Frau in dieser Konstellation eher die "Maßlose" sein soll. Das ist meiner Erfahrung nach sehr mit Vorsicht zu betrachten
Ist es echte Maßlosigkeit, tatsächlich gewollt selbstzerstörerisch? Oder ist es schlicht Weiterlesen… extreme intrinsische Devotion, die in ihrer vermeintlich richtigen Hingabe einfach kein Nein kennt?
Ich habe beides schon gesehen. Beides endet am Ende mit kaputten Menschen. Im ersten Fall sind sind meist beide verbraucht, war es die Folge einer psychischen Erkrankung und Co-Abhängigkeit. Im zweiten Fall wurde diese intrinsische Devotion mehrfach schamlos ausgenutzt und es blieben am Ende lachende "Herren" und zerstörte Subs (... wobei dabei die Mehrzahl tatsächlich nicht bewusst "Dom und Sub" waren, sondern einfach nur "Stino, sozialisiert in bester Nachbarschaft").
Grenzen setzen beide gemeinsam innerhalb ihrer Schnittmengen. Oft ist es aber so, dass Sub und/oder Maso ihre Grenzen gar nicht wirklich benennen können. Diese scheinbare "Maßlosigkeit" ist oft Teil einer sehr komplexen devot-masochistischen Persönlichkeit. Für den empathischen Dom ein Moglichkeit für eine sehr schöne und nachhaltige Beziehung, eine sehr schöne Spielwiese, für den weniger empathischen Mann oft ein einfaches, schnelles und still leidendes Opfer.
Die frage nach dem "Wollen" ist hier oft trügerisch, weil die gefühlswelt sehr ambivalent ist. Ich übersetze das in den allermeisten Fällen so, dass Sub selbst keine Grenzen nennen will, sich selbst grenzenlos ausliefern will, aber eben mit dem festen Vertrauen, dass Dom für sie unsichtbare Grenzen setzt, spätestens am Ende der Nachhaltigkeit.
"Ich will dass ich nicht wollen muss, nicht entscheiden muss, keine Grenzen setzen muss, ich will das Gefühl haben mich hingeben zu können!"
Wenn meine Sub keine Grenzen benennen kann oder will, dann ist es meine Aufgabe das in ihrem Sinne zu tun, ihre Grenzen für mich herauszufinden.
Tatsächliche Grenzenlosigkeit ist mir in meinen über 50 Jahren in dieser Szene noch nie begegnet. Ich habe noch immer welche gefunden, gerade bei Menschen die von sich behaupten keine zu haben.
LG, BoP (m)
P.S. Abrichten ist für mich ein Begriff, der in meinem BDSM nichts zu suchen hat. Für mich ist eine Frau wie ein Buch das ich lesen und verstehen will. Wenn ich etwas Neues nach meinen Vorstellungen schaffen will, dann schaue ich nicht nach einem Buch, sondern nach einem Stapel weißem Papier und schreibe selbst.
Ich erwarte Offenheit, Authentizität und eine reflektive Kommunikation auf Augenhöhe um einn tragfähigen Konsens aushandeln zu können. Die Verantwortung für und die Macht über sich selbst sollte sie mindestens in dem Maße mitbringen, in dem sie sie auch abgeben will.
LG, BoP (m)
:1779002257,947178,Vertrauen ist hier für auf beiden Seiten grundlegende Basis
Ja, auch auf meiner Seite brauche ich eine vertrauensbasis als Grundlage. Zum einen muss ich vertrauen können, dass Sub authentisch ist, mir nichts gravierendes verschweigt, ihre NoGos, (medizinischen) Weiterlesen… Problembereiche und negativen Trigger offen kommuniziert, dass unser Konsens auch tragfähig ist. Zum anderen brauche ich aber auch unbedingt das Gefühl, dass sie mir vertraut. Das muss wachsen und braucht erstmal zwischenmenschliche Augenhöhe. Zusammen mit den sonstigen Rahmen- bzw. Umgebungsbedingungen schaffe ich mir dameßit einen beherrscbaren Spiel- und Erlebnisraum in dem es für mich keine gravierenden Überraschungen mehr geben sollte.
Erst wenn diese Grundvoraussetzungen gegeben sind, kann es für mich in Richtung Domspace gehen. Mein Domspace bedeutet in erster Linie intensive Konzentration und Fokus auf mein Gegenüber, erhöhte Empathie und Präsenz und eine starke emotionale Synchronisation.
Ich gerate in eine Art Tunnelblick und nehme meine Umgebung nur noch stark reduziert wahr, deswegen ist es mir auch nur in einer für mich sicheren Umgebung möglich überhaupt in einen Domspace zu kommen.
Im Gegensatz zu meiner Sub bedeutet diese Flow aber nicht wirklich fallenmlassen, sondern eher das Gegenteil. Es ist eine Art hochkonzentrierter "Kontrollrausch" und ich erlebe ihren Flow als ob es mein eigener wäre, mit inneren Orgasmen und Erregungszuständen, die ich über andere Wege nicht erreichen kann. Ich erreiche dadurch eine Art ganzheitliche Befriedigung, die meinen Kopf befreit und mir sehr viel Energie und Kraft für den Alltag gibt.
All das geht für mich nur mit Vertrauen, Nähe und Zugewandtheit, weil auch ich ein Stück von meiner Seele zeige. Ich brauche auch eine gewisse Reflektion im Aftercare und die Rückkehr auf die ursprüngliche Augenhöhe.
So etwas wir DomDrop habe ich bislang nur sehr selten erlebt. Er entsteht, wenn ich zu weit gegangen bin oder Rahmenbedingungen falsch eingeschätzt habe, oder wenn ich keinen wirklichen Zugang zu meinem Gegenüber gefunden habe. Auch hier hilft Kommunikation, aber weitergehenden "Betreuungsbedarf" hatte ich noch nie. Ich bin es gewohnt, verantwortungsbewusst zu handeln und Probleme in einer Session bedeuten für mich nicht Resignation, sondern zur reflektierte Analyse um Wege zur Lösung bzuw. Vermeidung zu finden.
LG, BoP (m)
Auf Händen tragen? Nein.
Ich zeige Wertschätzung. Wertschätzung für den Menschen, die Frau auf Augenhöhe, ohne die es für mich keinen Fahrstuhl in die Tiefe gibt.
Wertschätzung für das Vertrauen. Wertschätzung für die innere Sicherheit, die äussere Verantwortung für das Geschehen an mich abzugeben, Weiterlesen… für die Fallhöhe wenn ich sie tatsächlich nach unten gleiten lasse, und das Vertrauen, dass ich sie auch wieder auf unsere Augenhöhe zurückbringe.
Wertschätzung dafür, dass sie manchmal auch etwas über ihre Grenzen geht um meinem Sadismus Nahrung zu geben, mir folgt, mir gefallen will, für mich aushalten will.
Eine für mich passende Sub will nicht auf Händen getragen werden, will nicht groß und strahlend sein, sonder klein und unten sein für mich. Eine passende Sub weiss um diesen Wert den sie für mich dahingehend darstellt und gibt sich selbstbewusst hin, ohne irgenwelche Überhöhungen.
Frauen die auf Händen getragen werden wollen ohne mir einen entsprechenden gegenwert zu bieten gibt es Millionenfach. Wirklich wertvoll sind diese seltenen Frauen, die aufgehen in der Unterwerfung in der Hingabe, im (unten) Sein können, Frauen für die diese Wertschätzung, Verbindlichkeit und Halt reicht, die keinen goldenen Turm brauchen, sondern mehr einen tiefen und dunklen Schacht in das eigene Ich.
Danke Purple, Danke kleines Unten.
LG, BoP (m)
:1778755439,4020244,Vielen Dank für deine unglaublich lieben Worte. Es freut mich riesig zu hören, dass du die Tiefe und die Leidenschaft hinter dem Thema Cosplay für dich entdeckt hast, das ist ein Moment, der das ganze Hobby so besonders macht.
Nachtrag zu meinem obigen Weiterlesen… Beitrag:
Ich spreche dem Cosplay in keiner Weise die Tiefe ab. Aber nicht alles was tiefe Gefühle beschert ist auch dasselbe. Die Intentionen und die emotionalen Hintergründe zwischen Cosplay und BDSM (... insbesondere im SM und D/S - Bereich) sind m.E. so verschieden, dass es einfach sinnfrei ist, hier Gemeinsamkeiten zu statuieren. Ich sehe beim Cosplay eher Parallelen in manchen Fetischbereichen.
LG, BoP (m)