Wir sind ein Paar!
Als solches zeigen wir uns hier, und als solches wollen wir hier auch wahrgenommen und respektiert werden.
Für alle Männer und männlichen Teile von Paaren, die lediglich an unserem weiblichen Teil interessiert sind erübrigt sich das Weiterlesen genau ab hier!
Wir sind nicht auf der Suche!
Wir sind rundum glücklich und zufrieden und haben die perfekte Ergänzung bereits gefunden. Ausserdem treffen wir im Real-Life, auf BDSM-Veranstaltungen und Stammtischen, immer wieder zufällig auf genügend interessante Menschen und haben daher keinen Bedarf an (... in der Regel sowieso wenig aussagekräftigen) Anfragen hier in der Community.
Ausnahmen bestätigen die Regel, aber sicher nicht weil keine Gesichtsbilder im Profil sind oder keine interessanten Beiträge im Forum auftauchen, und auch nicht weil das Profil nichts aussagt.
BDSM bestimmt unsere Sexualität!
Unsere Sexualpräferenz entspricht im Wesentlichen den Beschreibungen im ICD-10-Code F65.5. Der ist zwar glücklicherweise überholt, beschreibt aber unsere Gefühlswelt immer noch recht gut.
Das heißt, dass unsere Sexualität explizit durch unsere S/M- und D/S-Neigungen geprägt ist. Wir sind keine Swinger und unser sexuelles Interesse an anderen Menschen beschränkt sich auf eben diese BDSM-Neigung. Partnertausch im herkömmlichen bzw. Swingerkontext wird es mit uns daher nicht geben.
Auch nicht weiterlesen sollten daher Menschen, die sich damit nicht anfreunden können oder wollen.
Unser BDSM ist sehr D/S-lastig und von Besitz-, Hingabe- und Zugehörigkeitsgefühlen geprägt. Der schwarze Herr teilt, verleiht und überlässt nicht was er besitzt und seine lila Sklavin hat keinerlei sexuelles Interesse an Dritten.
Der schwarze Herr bespielt bei Interesse andere Frauen, den weiblichen Teil von Paaren, gerne im Beisein des männlichen Teils, oder bei entsprechend veranlagten Paaren auch beide gemeinsam. Seine lila Sklavin schaut ihm dabei gerne zu, bleibt aber in der Regel ihrer Natur entsprechend relativ passiv.
In unserer eigenen und intimen und penetrativen Sexualität genügen wir uns selbst und suchen keinen praktischen Kick mit Dritten. Sehr wohl aber genießen wir das Spiel, die Atmosphäre, das Zuschauen und die begrenzte Öffentlichkeit von BDSM-lastigen Veranstaltungen und Partys.
Nicht zuletzt auch deswegen veranstalten wir ab und zu eigene BDSM-Playpartys in unseren privaten Räumen, um eben diesen Austausch und Einstieg zu ermöglichen.
Wir haben uns in unserem großen, Loftartigen Zuhause unser eigenes Reich geschaffen, in dem wir relativ ungezwungen und frei agieren können.
Unsere Beziehung
Nachdem nun die wesentlichen Dinge geklärt sind, kommen wir nun zu uns. Wir haben uns 2014, indirekt über den JoyClub, auf einer Party kennengelernt und sind seitdem ein Paar.
Für den männlichen Teil ist es nicht die erste D/S- und SM-geprägte Beziehung. Er lebt seine Neigungen schon seit seiner ersten festen Beziehung und auch in etlichen Spielbeziehungen in dieser Form aus.
Für Sie ist es, nach einer langen und sexuell eher unerfüllten Beziehung, der Platz nach dem sie sich, mehr oder weniger unbewusst, so lange gesehnt hat. Ihre intrinsische Devotion hat sowohl in ihrer Sexualität, wie auch in der Beziehung und im Alltag, ein Ziel gefunden und wird endlich wertgeschätzt.
Das Spiel mit Macht und Schmerz ist ein elementarer Bestandteil unserer Sexualität und bestimmt einen großen Teil unseres Denkens. Wir lieben und leben aber auch Zärtlichkeit und Nähe und betrachten uns als sehr einfühlsam und harmonisch.
Das ist sicherlich nicht der einzige Weg ein Feuerwerk an Gefühlen und Emotionen zu erzeugen, aber für uns ein Weg der uns das sowohl in unserer exzessiv ausgelebten Sexualität, wie auch im Alltag, in den ganz kleinen Dingen des Zusammenlebens ermöglicht.
"Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut,
sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt"
(Antoine de Saint Exupéry)
Liebe bedeutet für uns jemandem etwas zu geben oder für ihn zu tun, ohne dafür etwas zu erwarten. Liebe bedeutet für uns tiefes Vertrauen und bedingungslose Offenheit.
Lieben bedeutet für uns jemanden so sehr zu schätzen, dass man ihn überglücklich machen möchte, so sehr zu respektieren, dass man seine innersten Bedürfnisse sieht und bedient, ihn sicher und verantwortungsvoll führt, so sehr zu verlangen, dass man eine unvergleichliche Verbindung hat, so sehr zu begehren, dass man ihn besitzen möchte oder sich ihm schenken möchte.
"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht"
(Franz Kafka)
In diesem Sinne wagen wir es immer wieder neue Wege zu gehen und nach interessanten Menschen zu schauen.
Wir unterhalten uns auch gerne mit Neueinsteigern und BDSM-interessierten Menschen, beantworten Fragen und begleiten sie bei ihren ersten Schritten in dieser interessanten Welt. Wir sehen uns dabei aber eher als Mentoren, denn als aktive "Mitspieler".
Das schließt aber nicht aus, dass wir interessierten Einsteigern diese Gefühlswelt auch praktisch vermitteln wollen. Wenn es zwischenmenschlich passt, nehmen wir Andere auch gerne auch ganz praktisch mit auf diese Reise.
Gerne lassen wir Frauen und Paare auch "fühlen" und "erfahren" oder nehmen sie mit auf erste Events Dabei ist aber in der Regel lediglich der Herr aktiv.
"Nicht weil die Dinge unerreichbar sind, wagen wir sie nicht -
weil wir sie nicht wagen, bleiben sie unerreichbar"
(Seneca)
Was wir vielleicht dennoch gerne finden
Wir sind sehr offen und kommunikativ, sprechen gerne über unsere Welt, unsere Sexualität, unsere Gefühle und Emotionen und unsere Erfahrungen. Wir tauschen uns gerne mit BDSM-affinen, aber auch mit anderen sexuell aufgeschlossenen und freigeistigen Menschen über unsere Erfahrungen, Gefühle und Empfindungen aus. In erster Linie sind wir jedoch unkomplizierte Menschen denen Authentizität, Natürlichkeit und geistige Freiheit wichtig sind.
BDSM ist für uns eine eigene sexuelle Erlebnis- und Erfahrungswelt, in der der Fokus auf eben dieser Gefühlswelt liegt und nicht im herkömmlichen Partnertausch. Daher steht bei uns auch ein "Nein" bei Partnertausch, weil wir eben keine Swinger sind und ausdrücklich nicht den GV im Vordergrund unserer Interaktion mit Dritten sehen.
Insbesondere sein sadistischer Teil ist mit seiner lila Sklavin nicht ganz ausgelastet. Wir suchen daher devote weibliche Pendants, deren Masochismus vielleicht ebenfalls nicht ganz bedient ist. Hier bieten sich auf RACK-Basis (fast) alle Möglichkeiten bis hin in den CNC- und Edgeplaybereich.
Ebenfalls angesprochen sind Interessierte und Neueinsteigerinnen, die ruhig und in ihrer eigenen Geschwindigkeit und Tiefe in diese Welt schnuppern wollen.
Eine weitere interessante Möglichkeit würde ein devotes, in sich intaktes Paar darstellen, gerne auch beide mit masochistischem Ansatz. Der schwarze Herr ist zwar nicht wirklich Bi, hat aber keine Berührungsängste und kann sich sehr gut vorstellen, beide gemeinsam zu bespielen. Das wäre eine (noch) neue Herausforderung, dabei beide gemeinsam zu beherrschen.
"Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist - was geschieht dann mit dem Rest?"
Eine gute Frage aus dem "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier
Wir haben schon Vieles gelebt. Wir geben gerne weiter was wir alles schon kennen und suchen nach dem was (sich) noch in uns (ver)steckt und nach neuen und unbekannten Dingen am Wegrand die sich lohnen entdeckt zu werden.
"Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden."
(Carl Spitteler)
Was wir 2026 neu gefunden haben
Unser kleines Unten. Wir sind ihr im Herbst 2025 zufällig begegnet, und mittlerweile hat sich daraus eine vertrauensvolle Freundschaft und eine sehr interessante und tiefe Spielbeziehung entwickelt.
Grenzen sind wichtig, denn niemand ist grenzenlos. Man muss um die Grenzen seines Gegenüber wissen, dann kann man sich gefahrlos in diesem Grenzbereich aufhalten.
Fliegen beginnt genau an diesen Grenzen, wenn man vom festen Boden abhebt, wenn die Realität beginnt sich mit der Fantasie zu vereinen, wenn man die Grenzen des Alltags überwindet.
:1791017444,5706569,Und bei euch? Rolle, Spiel, Lifestyle – oder genauso selbstverständlich ein Teil von euch?
Weder Rolle, Spiel oder Lifestyle, noch selbstverständlich.
Ein Teil meiner Persönlichkeit, aber nicht selbstverständlich sondern situativ wirksam.
Meine Dominanz ist für Weiterlesen… mich das was ganz individuell wirkt wenn mir jemand folgt, meiner Führung vertraut. Ein Führungsanspruch allein begründet für mich noch keine Dominanz.
LG, BoP (m)
Ein ***Play ist für mich etwas, das in den Bereich CNC geht. Sicher ist auch hier ein Safwort für den äussersten Notfall eine beruhigende Sicherheit für Sub, aber auf eine CNC-Dynamik sollte Sub sich nur einlassen, wenn er/sie sich ganz sicher ist, dass es nicht gebraucht wird.
Die Gefahr, dass ein Weiterlesen… solches Spiel tatsächlich über den abgesprochenen Non-Consent-Bereich hinausgeht, darf es nicht geben. Die Vertrauensbasis muss so fest sein, dass dieser Bereich auch ohne Safewort absolut sicher ist.
Daher auch von mir die Empfehlung, hier nicht mit Unbekannten zu agieren, so verlockend das auch für dieses Szenario auch sein mag. Zumindest müssen die Vertrauenspersonen in der Lage sein, die Kontrolle unter allen Umständen zu behalten.
Ein Safewort bedeutet in so einem CNC-Szenario, das aus Sub sicht ja auch gleichzeitig eine Art Tunnelspiel ist, auch kein Mehr an Sicherheit. Insbesondere ist die Gefahr, dass es gar nicht (mehr) angewendet werden kann recht groß, und das Vertrauen darauf recht trügerisch, wie @frollein weiter oben schon gechrieben hat.
Insbesondere wenn die mentale und emotionale Komponente dieser Dynamik tatsächlich den erwarteten und gewünschten Erfolg zeigt, ist das "Opfer" meiner Erfahrung nach ganz sicher nicht mehr in der Lage, die Situation realistisch einzuschätzen und entsprechend zu reagieren.
Ich erlebe das regelmäßig, dass Sub schon bei wesentlich weniger mentalem Impact oder auch rein im physisch ausgelösten Subspace einfach nicht mehr in der lage ist zu reagieren. Würde ich auf das ausbleibende Safwort vertrauen, würde manche meiner Sessions in einer Katastrophe enden.
Das gilt erst recht, wenn ich Sub ganz bewusst in einen mentalen Ausnahmezustand bringe.
LG, BoP (m)
Schlüpf in deine heißesten Heels 👠 Zeig uns deine Füße in Heels und wie du dein Lieblingspaar in Szene setzt. Lade jetzt dein bestes Foto hoch und gewinne die Challenge! ✨
Dreh deine Perspektive um, stelle dich als Mensch dar, zeig dich selbst und nicht ausschliesslich das was du sein willst. Werde von einem surrealen Objekt das ausschliesslich Wünsche hat zu einem Menschen der einem potenziellen Gegenüber auch etwas bieten und geben kann.
Ich will dich in keiner Weise belehren, ich habe lediglich von mir und meinen Erfahrungen berichtet. Das es für dich anscheinend doch schwieriger ist eine befriedigende Schnittmenge zu finden, tut mir leid.
Und ja, der Aufwand manchmal sehr hoch, aber ich habe bislang in den meisten Fällen Weiterlesen… ungefähr das bekommen, was ich mir davon versprochen habe, oft sogar deutlich mehr.
LG, BoP (m)
:1789285472,3166216,Für mich scheitert es in der Realität daran, dass in meiner Vorstellung die andere Person so reagiert und so mitmacht, wie ich es mir vorstelle - in der Realität ist es sehr viel Arbeit sie dazu zu bringen und viele Enttäuschungen, viel Geduld, viel Erklären - bis ich Weiterlesen… irgendwann keine Lust mehr habe. Ich bin mir aber meistens auch im Nachhinein sicher, dass es hätte gut sein können, hätte sich die Person drauf einlassen können. Aber das ist nicht so einfach wie man es sich wünscht.
Dieses problem hatte ich ganz am Anfang auch. Ich habe versucht, mein Kopfkino, meine Fantasie auf "irgendeeine Frau" zu projezieren. Ich haben damit begonnen bevor ich mein Gegenüber wirklich kannte, und damit unbewusst Enttäuschungen auf beiden Seiten hervorgerufen.
Ich habe dartaus gelernt, mein "Spielzeug" besser zu betrachten und zu untersuchen für was es denn überhaupt geeignet ist, bevor ich damit an die Grenzen gehe. Das heißt, dass ich mit unterschiedlichen Menschen auch teils völlig unterschiedliche Fantasien verwirkliche und verwirklicht habe.
Allerdings sind meine Fantasien auch sehr breit aufgestellt und nicht in bestimmten klaren Vorstellungen gefangen. Das verschafft mir, trotzdem ich sehr anspruchsvoll bin, auch heute noch einen sehr großen Spielraum, ohne dass ich für mich wesentliche Kompromisse eingehe. Jede Frau die ich bislang kennengelernt habe hatte für sich so viel individuelles Potenzial, dass es keinen Grund gab Dinge zu versuchen, die ausserhalb der gemeinsamen Schnittmengen liegen. Bleibt man innerhalb dieser Schnittmengen, wachsen sie in der Regel ganz von selbst. Geht man drüber, werden sie oft kleiner.
LG, BoP (m)
:1789219531,6586694,
Nein, generelle Antwort auf eine pauschale Feststellung.
Ostwestfalen?
Wenn es um die Dichte in der Raumschaft geht sind wir hier im Süden vermutlich von Haus aus etwas besser aufgestellt.
Weites Land, große Wege. Bei uns ist alles etwas kleinteiliger.
:1788884105,6586694,Ähm, es bleibt hier eher eine Phantasie überhaupt ein Mitglied in realistischer Entfernung zu entdecken.
Dem können wir auch nur vehement widersprechen ...
°°°
Viele meiner Fantasien wurden über die Jahre immer wieder von der Realität überholt. Oft sind die tatsächlichen Reaktionen, Gefühle und Emotionen deutlich stärker als ich mir das in der Fantasie ausgemalt hatte, manchmal geht es auch einfach nochmals etwas weiter als gedacht.
Manche Dinge sind und Weiterlesen… bleiben Fantasie, weil sie schlicht nicht "verlustfrei" realisiebar wären. Manche Dinge will ich gar nicht realisieren, bleiben ganz bewusst im Reich der Träume, weil ich weiß, dass sie dann "entzaubert" wären, weil sie mehr versprechen als sie in der Realität je bringen können.
Selbstverständlich rede ich mit meiner Frau und Sklavin über Fantasien, nicht konkret, nicht im Detail, es soll ja Spielraum bleiben. Wir reden auch viel über Fantasien und Vorhaben, die ich nicht mit ihr, sondern nur mit meiner Spielbeziehung umsetzen kann. Das kleine Unten geht sehr sparsam um mit genauen Schilderungen ihrer Vorstellungen, aber wir haben eine gemeinsame Richtung in der ich doch sehr kreativ sein kann, in der noch viel Raum für Neues ist.
Vielleicht ist das auch der Schlüssel. Keine konkreten Vorhaben, Gefühls- und Erlebnisräume nur grob und schemenhaft umreißen, Raum lassen für etwas das dann aus 2 oder 3 einzelnen Fantasien gemeinsam neu eintstehen kann.
LG, BoP (m)
Wir haben mal Stinosex ausprobiert, so mit jede Menge Vorspiel und totstreicheln. gebracht hats nichts, aber es war saulustig.
Ich sehe das eher gegenteilig. Kein Versteck, sondern Öffnung. D/S und/oder SM, deviante Sexualpräferenzen im allgemeinen sind ja meist genau die Teile der Persönlichkeit, die im "normalen Leben" eher versteckt werden. Es ist diese scheinbare Normalität in der man nicht "ganz" sein kann.
In der SM Weiterlesen… / D/S-Dynamik kann man sich selbst, "ganz" sein.
Es kommt natürlich auf die Art und Qualität der jeweiligen Beziehung an, inwieweit die Beteiligten sich auch ganzheilich kennenlernen und betrachten wollen oder können.
Für mich zumindest wäre ein solche losgelöste, nur auf einen kleinen Ausschnitt begrenzte Beziehung keine Grundlage für SM und erst recht nicht für eine D/S-lastige Beziehung.
Ohne ein Mindestmaß an Beziehung, Nähe, Verbindung und Hintergrundwissen gibt es mit mir auch keine Dynamik oder Session.
Ich spiele mit Menschen, nicht mit Sexualobjekten. Wirkliche Dynamik ensteht für mich erst wenn ich der Seele nahe komme.
Natürlich muss die Verbindung nicht alles im detail umfassen. Das tun die meisten Verbindungen in anderen Bereichen wie Sport, Kultur, Hobbys oder berufliche Themen auch nicht.
Aber es sollte auch keine "Verstecke" geben, die von anderen Bereichen mit zweifelhaften Begründungen oder einfach aus Desinteresse abgeschottet werden. Ich zeige mich ganz, ich will den ganzen Menschen kennenlernen.
LG, BoP (m)