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Ohne deinen Beruf zu nennen…..
Azuraziel antwortete auf das Thema von Candala in Online Munch und BDSM Stammtisch
50 mal dasselbe an einem Tag... Sowas hab ich nicht... Ich würde sagen hab da Abwechslung -
krefeld23 joined the community
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Das solltet Du nicht tun, weil ...
kleiner_phönix antwortete auf das Thema von Brighid in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Ich hatte mir Ösen an der Wand zugelegt. Mein Herr bringt die Ketten an und ich war quasi sofort im Space. Er lässt mich diverse Male squirten und da habe ich dabei…ein Häufchen gemacht, es aber gar nicht mitbekommen. Im Nachhinein hat er mir das natürlich erzählt und mir war das sooooo unangenehm! Aber er hatte es einfach dezent weggeputzt und spätestens da wusste ich, wie fürsorglich er ist. -
Jassy joined the community
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N.atursekt
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von Andreas1989 in Dirty Ecke: Kaviar & Natursekt Forum
NS ist eine sehr starke Vorliebe von mir. Ich fühle mich dadurch nicht gedemütigt, es geilt mich sehr auf. Schlucken und ins Gesicht über die Haare, in meinen Körper. Sehr geil. Am schönsten ist es natürlich wenn es vom Master kommt und ich schlucken darf. Alleine das Wissen, ein Abfallprodukt seines Körpers - direkt aus ihm in meinen Körper. Ich habe auch kein Problem es aktiv zu machen, gerne wenn es glücklich macht, bin ich es auch. -
rosenhof21259 joined the community
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und warum lasst Ihr das nicht reparieren?
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Ja, das steht dem auch gut. Dann kühlt der mal wieder ab...🤭🥶
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Mir gefällt dein Ton hier auch nicht!!! Und nun? Warum nicht einfach mal raushalten, wenn es gar nicht wirklich um das eigentliche Thema geht. Wir betroffenen Subs machen das schon gut unter uns aus 😁😝 Nun wieder still in die Ecke, aber das musste kurz raus 🙈
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Das solltet Du nicht tun, weil ...
TaliX antwortete auf das Thema von Brighid in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Jemand besaß mal die Frechheit, bei einem meiner Texte den Rotstift anzusetzen. Wir schrieben uns beide Texte, Stories etc, ich deutlich mehr - nicht als Aufgabe; Pandemielangeweile. Einmal bekam ich einen Text zurück von ihm, mit Paint rot angestrichene "Fehler", elf in drei Seiten Text. Fünf waren keine, also ihm Dudenstellen geschickt. Dann seinen letzten Text korrigiert, 15 Fehler auf nicht einmal einer Seite. Er schnappte beleidigt ein, hat den Mist aber nicht wiederholt, der im Glashaus Sitzende. -
Der neue hat ihn aufgrund dessen mal im Kühlschrank eingesperrt. Armes Kerlchen
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Ohne deinen Beruf zu nennen…..
Traumbringer antwortete auf das Thema von Candala in Online Munch und BDSM Stammtisch
Bitte mach das jetzt. -
Aber die Geschichte vom Master Eder und dem Pomuckl fand ich toll. Das war hier mal ein Witz, weil der Pomuckl hat ständig einen roten Hintern. Es reicht dem Master Eder auch mal mit den ganzen Streichen! Dann gibt es den Hintern versohlt! Das ist wieder so herrlich... Ich würde mich über so eine Sendung freuen. Am Ende hatte der Pomuckl immer einen roten Hintern (am besten wäre Pomuckl eine Frau 🤭).
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Das solltet Du nicht tun, weil ...
Brighid antwortete auf das Thema von Brighid in Neu in der Fetisch & BDSM Szene?
Vergebe niemals unüberlegte Aufgaben. Nicht nur im SM kann so einiges schiefgehen. Eine scheinbar harmlose Aufgabe an den Sub kann im Krankenhaus beim Magenauspumpen enden. Ganz so schlimm war es bei mir zum Glück nicht. Aber hier ist meine Geschichte, warum ich heute außer Sushi absolut keine Algen mehr esse. Die Geburtsstunde einer glorreichen Fehlentscheidung Ich lernte einen netten, kleinen Devotling (unter 1,80 m) über das Internet kennen. „Aua“ war nicht so sein Ding, also telefonierten wir täglich und ich gab ihm kleine Aufgaben, nichts Weltbewegendes. Als unser erstes Treffen bei ihm zu Hause anstand, dachte ich mir, so eine kleine Aufgabe vorab könnte nicht schaden. Warum habe ich mir nicht einfach etwas Klassisches ausgedacht? Zum Beispiel: „Mach mir nackt und nur mit einem Halsband bekleidet die Tür auf.“ Nein, ich musste ja kreativ sein. Und wenn ich kreativ sein muss, dann muss er es verdammt noch mal auch. Wie sich schon erahnen lässt, ging das gründlich nach hinten los. Ich trug ihm auf, mir ein Drei-Gänge-Menü zu kochen. Die Bedingung. Nur mit Lebensmitteln, die er noch nie in seinem Leben zubereitet hat. Was im Umkehrschluss bedeutete. Kartoffeln, Reis, Nudelteig, Tomaten und Eier fielen selbst für den schlechtesten Koch flach. Bei den Gewürzen hatte er freie Wahl. Sein zaghafter Versuch, mich vorab zu warnen, dass er gerne und auch exotisch koche und das schwer werden würde, ließ mich völlig kalt. Schließlich bin ich hier die superduper Domse und habe das Sagen. Der Devotling hat zu gehorchen und meine Wünsche umzusetzen. Dachte ich jedenfalls. Die Quittung folgte prompt. Der unglamouröse Aufstieg Ich warf mich also in Schale, hübschte mich auf und tackelte mich auf, als würde ich in ein Fünf-Sterne-Restaurant gehen. Schick, elegant, mit hochhackigen Schuhen und unnahbar. Dann stand ich vor seiner Adresse in Nürnberg und dachte nur. Scheiße. Ich hatte völlig vergessen, dass diese alten Nürnberger Mehrparteienhäuser selten einen Aufzug besitzen. Und dreimal dürft ihr raten, in welchem Stockwerk er wohnte? Richtig, ganz oben unterm Dach. Warum hat er mir das nicht gesagt? Hätte ich das gewusst, wäre ich in Turnschuhen und Jogginghose aufgetaucht. Oder meine Aufgabe hätte gelautet, dass er mich gefälligst auf Händen oder einer Sackkarre hochzutragen hat. Oben angekommen war ich völlig verschwitzt, das Make-up verlaufen, und ich schnaufte wie ein alter Ackergaul. Mehr als ein absolut unerotisches, japsendes „Hallo“ brachte ich nicht heraus. Nicht gerade der beste erste Eindruck und den hatte er mit seiner Wohnortwahl gründlich versaut. Wusste er denn nicht, dass man als Devotling gefälligst im Erdgeschoss zu wohnen hat? Na ja, egal. Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen und ich esse für mein Leben gern. Bis zu diesem Tag. Das grüne Grauen in drei Akten Er zeigte mir seine Wohnung. Toll geschnitten, ordentlich und sogar ein Käfig gehörte zu seinem Eigentum. Aber ich hatte einfach nur Kohldampf. Schließlich hatte ich extra für diesen Abend den ganzen Tag noch nichts gegessen. Wir setzten uns an den stilvoll gedeckten Tisch in einer Küche, die so dermaßen gehoben war, wie ich sie noch nie zuvor gesehen hatte. „Da kann ja gar nichts schiefgehen“, dachte ich mir noch erleichtert. Er erzählte stolz, dass er mehrere Supermärkte und Spezialitätenläden durchforstet hatte, um Lebensmittel zu finden, die noch nie seine Pfanne berührt hatten. Die Vorspeise. Algensuppe. Okay, etwas salzig (und ich hasse zuviel Salz), aber eigentlich ganz lecker. Der Hauptgang. Gebratene Algenstängel (ja, das Zeug gibt es wirklich in Stangenform) an Algemousse. Spätestens hier rief mein Körper. Stopp, halt! Das ist zu viel! Schon wieder Salz pur. Mein Innerstes widersetzte sich jedem einzelnen Bissen. Würgereiz Deluxe. Ich dachte nur. Jetzt bloß dem Devotling nicht direkt auf den edlen Esstisch kotzen. Brav, wie man es mir in der Kindheit beigebracht hatte, löffelte ich den Teller unter innerem Erwürgen leer. Seine Frage, ob ich noch Nachschlag möchte, lehnte ich dankend ab. Langsam fragte ich mich ernsthaft, wer von uns beiden hier eigentlich der Sadist war. Und mir stand ja noch die Nachspeise bevor. „Bitte lieber Gott, lass es keine Algen sein, bitte, bitte“, betete ich stumm. Und was servierte er mir mit einem stolzen Lächeln? Wieder dieses abscheuliche, grüne Zeug. Verflucht soll er sein. Wollte der Kerl mich etwa umbringen? Mehr als drei Löffel von diesem Algenmousse brachte ich nicht mehr runter. Mein Mund, meine Speiseröhre, mein Magen, alles fühlte sich an wie verätzt vom Salz. Das bittere Ende Diskret lächelnd behauptete ich, pappsatt zu sein, flüchtete auf die Toilette und spülte mir erst mal gefühlte zehn Minuten den Mund aus. Danach unterhielten wir uns eigentlich noch ganz anregend. Als sich das erste Algen-Trauma in meinem Bauch endlich etwas beruhigt hatte, meldete sich die bittere Realität zurück. Mein Magen bemerkte schockiert, dass er abgesehen von dem salzigen Meeresgemüse den ganzen Tag noch absolut nichts zu essen bekommen hatte! Mein Hunger-Knurren wurde im Raum unüberhörbar immer lauter. Der Devotling schaute mich ganz unschuldig an und fragte: „ Möchtest du vielleicht doch noch was von den restlichen Algen haben?“ In meinem Kopf schrie es nur: Hilfe, nein, bloß nicht. Laut und dezent am Verhungern sagte ich: „Nein danke, aber hast du vielleicht eine Scheibe Brot für mich?“ Mein Fazit: Vergebe niemals unüberlegte Aufgaben, die mit Essen zu tun haben, es sei denn, du möchtest deine Geschmacksknospen einäschern und am Ende hungrig an einer trockenen Brotkruste nagen. -
Zu den ersten beiden Absätzen: Das eine ist zwingend erforderlich und muss nicht dem eigenen Gusto entsprechen, das andere entspringt der eigenen Natur. Da sehe ich schon einen ganz entscheidenden Unterschied...
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sl**** started following N.atursekt
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N.atursekt
slavejaykay antwortete auf das Thema von Andreas1989 in Dirty Ecke: Kaviar & Natursekt Forum
Der TE hat doch nach Erfahrungsberichten gefragt... Wir praktizieren NS in verschiedenen Formen. Anpinkeln, Urin (auch Morgenurin) trinken, In Lebensmitteln verarbeiten, einnässen... Für mich ist NS erniedrigend und je nachdem wie es eingesetzt wird, ekelig. -
Du bist ja auch nicht der Pumuckl 😜😜
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Gut, das ist schon diffenzierter und verständlich. Mein Herr würde jetzt ohnehin kein Tattoo machen mit dem Schriftzug: "Eigentum von Master Eder". 🤭
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Was das Thema NS angeht gefällt mit sehr vieles. Es sehe angepinkelt zu werden aber in keiner Weise als Erniedrigung sondern genieße dabei viel mehr die Wärme und Nähe sowie auch den Reiz zusammen etwas "unanständiges" zu tun.
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Permanent Kennzeichen gut und schön...aber ich wies darauf hin das ich gerade Tattoos mit Namen grundsätzlich ablehne und ablehnen würde. Ein Buchstabe...ok...habe ich auch .. aber ganzer Name im Satz: ist Eigentum von....das wäre ein No-Go. Was den Chip betrifft egal wie geartet würde ich persönlich auch ablehnen. 🤷🏼♀️
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Da ich mich an das Grundthema halte, welches kein Spaß ist und bratty mich gut genug kennt um zu wissen wie es gemeint ist, muss ich mich nicht entschuldigen und ob dir mein Ton nicht gefällt ist mir auch relativ egal . Das Eingangsthema ist ernst und da sollte man einfach keine Scherze einbauen, die gerade Anfänger schnell miss verstehen können.
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Kennzeichnungen sind im bdsm jetzt aber auch nicht unüblich @Avalanche23. Da der Herr sein Eigentum markiert und die Sub ihre Hingabe zeigt. Natürlich hat man das mental ohnehin, aber einige mögen solche Symboliken. Momentan habe ich nichts. Mein Halsband ist verloren, meine Halskette hat mein Herr versehentlich zerstört und die liegt auseinander gebrochen auf dem Regal...😅🤭 Aber ich fand die Vorstellung von etwas Permanten schon immer schön. Das muss natürlich der Herr mögen und kann das für mich auch aussuchen. Aber die Sub muss da ja auch sein, sonst macht es ja wenig Sinn. Man überlegt ja dann schon eher zusammen und der Herr entscheidet das dann.
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Dein Ton gefällt mir nicht @Avalanche23 Wenn du ein offensichtliches Späßchen nicht verstanden hast ist das kein Problem. Einfach kurz selber entschuldigen.
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Gut das ist eine Aussage mit der kann man schöne Sachen angehen. Tattoo ist eine schöne Sache, aber bitte nicht mit Name. Man weiß nie was kommt. Viel schöner und intensiver sind Piercings, am besten Ringe und daran ein kleines Schild mit dem was Du fühlst und wem Du gehörst. Auch Ringe in den Schamlippen und kleine Vorhängeschlösser wo Du keinen Schlüssel hast. Ein besonderes Symbol wäre auch, ein KG für Frauen und darauf eine Widmung. Das fällt mir jetzt spontan ein. Ich kenne Dich aber zu wenig um beurteilen zu können, was wirklich am besten zu Euch passt.
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Wiederholungen langweilen schnell. Wenn das für dich so ist, musst du es ja nicht machen. Andere handhaben das vielleicht anders.
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Natürlich kann man Erinnerungen und gewisse Angewohnheiten die man vom Partner übernommen hat nicht einfach ablegen. Aber das ist immer noch etwas anderes als ein Chip, Tattoo,Branding oder sonst etwas.
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Man an ist ja auch an einer nicht so scheinbaren stelle machen wie z.b unterarme. Innen muss ja auch nicht so groß sein, dass nur bestimmte Leute scannen können aber da gebe ich dir dann trotzdem recht. Wenn es generell subtil sein soll, wäre wahrscheinlich ein Chip besser
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Genau, das weiß ich @Scheinheilig69. Tracker kann man außerhalb befestigen. Das gibt es ja. Wege verfolgen usw. Dagegen hätte ich auch nichts (also bei unserer jetzigen Beziehung). Auch per Handy ginge das. aber das wäre was anderes als ein Chip, der als solcher nicht orten kann.











