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  1. In der letzten Stunde
  2. Dir auch einen guten Morgen. Für mich stellt die "neue Zeit" nichts dar. Ich lebe in meiner kleinen Bubble, sehr glücklich und zufrieden. Hier sind die Hierarchien klar festgelegt. Über mir steht mein Master und das 24/7, er ist mein Gott, darunter kommt das - wie es hier genannt wurde minderwertige Geschlecht und ich bin stolz mich zu diesem zu zählen. Ja , das ist auch für mich eine natürliche Ordnung. Das war's. Alles was außerhalb meiner Bubble abgeht, ist so ganz und gar irrelevant. Provokanten Thema - durchaus.
  3. Ich habe eher eine positive Assoziation mit der Bezeichnung Gentledom. Ich assoziiere damit allerdings immer in erster Linie einen Blog, der bis heute über "niveauvollen BDSM" aufklärt. Alte Werte: Ich finde es grundsätzlich richtig, dass Werte im Wandel sind, denn die Gesellschaft verändert sich ebenso. Ja, auch ich sehe Werte, die verloren gehen. Als Beispiel zur Veranschaulichung nenne ich hier mal das "Tür aufhalten", welches "früher" zur Aufgabe von Männern erklärt wurde, wenn eine Frau durch wollte. Ein Wert der im Wandel war, weil Frauen zurecht darauf hinwiesen, dass sie auch allein eine Tür öffnen können. Und heute: Ein Glücksspiel: Wenn du vor dir jemanden hast, der, die oder dey sich nochmal nach hinten umschaut wird dir noch die Tür aufgehalten. Wenn du Pech hast, will die Person aber unbedingt "Erste(r)" sein und läuft einfach weiter, während die Tür genau dann zufällt, wenn du an sie herangetreten bist. Manchen alten Werten kann man hinterher trauern. Andere leben weiter, indem Menschen jeden Geschlechts einfach die Tür für andere Menschen aufhalten, egal ob diese Frauen sind oder nicht. Dann gibt es aber auch einige alte Werte, wo es nicht schade ist, wenn sie verschwinden: z.B. Vergw. in der Ehe, Abtreibungsverbote, dass unverheiratete Frauen als "Fräulein" bezeichnet werden sollten (geht niemanden per se was an, ob jemand verheiratet ist oder nicht)... Und trotz dieser Fortschritte gibt es immer noch Baustellen, z.B. die rechtliche Definition einer Vergw., die Voraussetzungen unter denen Schwangerschaftsabbrüche stattfinden können oder Menschen, die weiterhin an solchen Sprachregelungen festhalten.
  4. @Fräulein_Loch Das kann ja sein. Es macht seine Aussage trotzdem nicht sinnvoller.
  5. Du schreibst auf so vielen Ebenen Unsinn, es ist müßig, auf alles davon einzugehen… Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass sowohl hier als auch außerhalb von FET viele Frauen einiges an Intelligenz mitbringen. Dazu gehört nicht ausschließlich emotionale Intelligenz, sondern die ganze Bandbreite. Es ist bloß eine Vermutung meinerseits, aber vielleicht hat es auch mit dir und deiner Außenwirkung zu tun, ob Frauen (mit welcher Intelligenz auch immer) sich zu dir hingezogen fühlen oder nicht.
  6. Um ein gewollt provokantes Thema @Rosenrot82und wie sich die „Neue Zeit“ für dich persönlich anfühlt. Guten Morgen. Und ich fange gerade eben erst an zu lesen. LG O.
  7. WoW worum geht es hier? Ich bin beeindruckt.
  8. Das ist mir auch schon aufgefallen, was ich echt armselig finde...
  9. Die Frage war ja u.a. @Chris-Corax, ob dich persönlich der Ist Zustand eher verwirrt oder begeistert? Ich genieße zum Beispiel die Freizügigkeit und das Selbstverständnis der Frauen. Noch immer sollte man zwar auf seinen Ruf achten! Was aber heute vorallem mit der Wahl des Gegenüber einhergeht.
  10. um aber mal wieder aufs eigentliche thema zu kommen. wenn ich hier so lese. muss ich sagen das die meisten damen ob sub oder nicht durchaus dominanter sind als das was sich so an geballter dominanter Männlichkeit rum treibt. ich bin so kurz davor mein Frauenbild anzuheben. nicht weil Frauen plötzlich zu übermenschen geworden sind. sondern die männer zu arschleckern verkommen sind
  11. hmmm weiß nicht. ich würde sagen dominaz ist wenn man der sklavin das arschloch sauber leckt nachdem sie auf toilette war. aber mal im ernst egoismus gehört klar dazu. weil achtung.... ich will das du mir dienst und nicht... ich will das du mir dienst, weil du willst das ich will das du mir dienst. ich glaube es dauert nicht mehr lange dann drehen sich die rollen und die wort bedeutung. Allles nur weil man den frauen unbeding gefallen möchte auf biegen und brechen und das macht die herrschaft zum bitsteller.
  12. Ist denke ich mal pure Geschmackssache. Persönlich mag ich es lieber durch Haare wuscheln zu können.
  13. deine trans feindlichkeit nehme ich mal so zur kentniss.
  14. Heute
  15. Ist denn das Maskulinum neutral? Ich denke nicht. Allerdings halte ich in einem Text auch nichts von Sternchen oder der gleichen. Auch wenn ich es manchmal nutze. Schreibe dann lieber beide Formen aus. Liest sich besser und ist grammatikalisch korrekt. Wenn ich z.B. von Feuerwehrmann schreibe, schreibe ich nicht nur Feuerwehrmann. Sondern Feuerwehrmann und Feuerwehrfrau. Bricht kein Bein. Lässt sich gut lesen. Beiße extreme im Geschlechter Spektrum sind vertreten und vor allem sichtbar.
  16. Für die, die missverstehen wollen, neutrale Form, so sie griffig ist ohne das es verkrampft wirkt! Kein gesprochenes Leerzeichen, kein Sternchen und im Normalen Leben das Maskulinum. aArasjel………….
  17. Mag ich auch. Extra lange einhalten und immer wieder nur langsam ein wenig in die Hose pinkeln. Träume dabei von Frauen, die dringend pissen müssen. Ich halte es bei ihnen ab, fühle, wie sie dabei immer wieder nur kurz ein paar Spritzer in ihre knallengen Hosen pinkeln. Sauge mich im Schritt der engen Hosen fest und sie lassen es genüsslich langsam laufen. Dabei haben sie Hosen und Slips an, wo sie schon öfter mal was reingepisst haben. Hosen und Slips so eng, daß man deutlich sieht, wie sich ihre Pissmösen darin abzeichnen (Cameltoe).
  18. Ohoh . Kritik wird hier nicht gerne gesehen .
  19. Du musst als König nicht die gesamte Revolte wütender Bauern zurück schlagen. Du musst nur die Bauern mit den Mistgabeln davon überzeugen, dass die Bauern mit den Fackeln ihnen die Mistgabeln wegnehmen wollen. Und umgekehrt. Das Problem sind nicht Menschen, die gleichberechtigt und mit Respekt behandelt werden wollen. Sie nehmen auch nicht wirklich irgendwem was weg. Ok, vielleicht muss man etwas Energie darein stecken, den anderen verstehen zu wollen. Aber jede Minute, in der man sich darin aufreibt, beschäftigt man sich nicht mit den eigentlichen Problemen und merkt nicht, was einem wirklich gerade weggenommen wird. Etwas was viel mehr weh tut, als nett zu anderen Menschen sein zu müssen.
  20. Dominanz ist auch Hingabe.... Gott wie ist das kreativ ausgedrückt. Und so gar nicht plakativ aus dem bdsm Handbuch für doms als Dienstleister. Das einzige dem ich mich hingebe sind meine triebe.
  21. Glatze

    Wens dem herrn gefällt sehe ich da keine Probleme. Wens zur Strafe als demütig gedacht ist.... Auch kein Problem. Wobei mir da sicher was anderes einfallen würde. Schließlich will ich ja noch was schönes zum Anschauen haben. Und will natürlich was zum angeben haben bei anderen. Und da macht ne veranzte unansehnlich fotze nicht das beste bild. Mach ich mir ja nicht selbst kaputt. Wens drum geht ihren status zu manifestieren. Sie eins oben.
  22. Gestern
  23. @Igel Tauben sind premium Lebewesen. Stark unterschätzt diese gefiederten Halbgötter
  24. Sollte zumindest so sein. Es sei den du bist da anderer Meinung und Präferierst eins über das andere. Da wären wir ja zumindest relativ einer Meinung wen das so ist. Wobei ich sagen muss das das so auch nicht ganz Richtig ist. Es gibt einzelne Individuen jeden Geschlechts die ich durchaus respektiere. Aber grundsätzlich würde mein bdsm nicht Funktionieren mit so einem Quatsch wie Gleichwertigkeit. Und das zu untergraben wäre kink shaming. Und gemein
  25. Hab mal wieder 'nen Spruch auf Lager. Ich denke, hier weiter zu streiten ist wie mit einer Taube Schach zu spielen: Egal, wie gut Du spielst, die Taube wird immer Figuren umwerfen, herumstolzieren, auf das Schachbrett kacken und so tun, als hätte sie gewonnen.
  26. Aber um dich nicht länger auflaufen zu lassen. Du musst sagen. "Niemand ist minderwertig alle sind gleich viel wert" "Kein Geschlecht ist besser oder schlechter als das andere" Das wäre aus deiner sicht die richtige Argumentationslinie.
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