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Diese KI Profilbilder... Nerven sie nur mich?
Wiener76 antwortete auf das Thema von Yours84 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Ich finde, nach ein paar Messages sollte man schon echte Fotos tauschen, aber bis dahin ist es eine Frage des eigenen Bedürfnisses nach Privatsphäre. -
nurnberg32497 joined the community
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berlin36493 joined the community
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Wow - die Sehnsucht nach Nähe ist also ein psychisches Problem, dass therapiert gehört. Wie gut dass es dich hier gibt, sonst würden viele Menschen womöglich menschliche Nähe und Wärme als normal empfinden. Hat irgendwer mein Sarkasmus-Schild gesehen?
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rietberg91999 joined the community
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Du kennst Freiherr von Knigge und sein brühmtestes Werk über den Umgang mit Menschen nicht?
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seesen17426 joined the community
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Diese Erkenntnis ist wichtig. Die Formulierung "ich bin das Problem" ist falsch. Die Suche, auf der du bist, beginnt in dir. Nicht bei anderen. Und fehlende Antworten können zu einem Problem werden.
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Ha**** started following Wie kann man das "Überwintern" ins Spiel einbauen.
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Wie kann man das "Überwintern" ins Spiel einbauen.
Handcuffs_1985 antwortete auf das Thema von DerKater in Kink Akademie
Wintergarten? Gewächshaus? -
bielefeld65374 joined the community
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Was soll Knigge bedeuten?😂
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sub03 joined the community
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J-Do90 joined the community
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augsburg77985 joined the community
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So wichtig und so richtig! Zitat: "nur weil man viel fühlt, ist man nicht zu viel oder zu anstrengend."
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19Chaosqueen88 joined the community
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grosskrotzenbur81111 joined the community
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Wie kann man das "Überwintern" ins Spiel einbauen.
Tau08 antwortete auf das Thema von DerKater in Kink Akademie
Ein afrikanisches Zimmer einrichten. Oder vorstellen, dass der nächste Tümpel um die Ecke eine afrikanische Oase ist... Afrika eh keine gute Idee ist, die fressen Kuckuck und Kater. Klimawandel das auch überflüssig macht. -
Der Knigge schrieb etwas über das Schreiben...
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Machen wir Fetisch.de gemeinsam besser!
Handcuffs_1985 antwortete auf das Thema von JordiStar in SOS Schaltzentrale
Ja (in der (oben gelöschten) Beschreibung unten auf der Pinnwand stand etwas von finanzieller Dominanz oder so). Noch ist das Profil da. -
Diese KI Profilbilder... Nerven sie nur mich?
Kapitän_Nemo antwortete auf das Thema von Yours84 in Online Munch und BDSM Stammtisch
KI Profilbilder stören mich nicht. Manchmal habe ich nur das Gefühl, dass es in einigen Profilen zu viele KI Bilder gibt. Aber zwei, drei KI Bilder, das finde ich nicht schlimm. -
Ich habe halt gemerkt dass die meisten subs psychische Probleme haben und die Sexualität nur ein Vorwand ist keine Therapie zu machen ich bin da mittlerweile müde von und begrenze meinen Kontakt nur auf das rein sexuelle ich bin nicht dazu da deine Daddy issues, niedriges Selbstwertgefühl und Borderline zu therapieren dafür hab ich genug eigene Probleme
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Diese KI Profilbilder... Nerven sie nur mich?
menden777926 antwortete auf das Thema von Yours84 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Mich nerven diese ganzen gefilterten Bilder... Und dann im Profil stehen haben das sie was echtes suchen... Genau mein Humor 🙄🙄🙄 -
Diese KI Profilbilder... Nerven sie nur mich?
Emkoronin90 antwortete auf das Thema von Yours84 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Mich nerven die Profile wo man das Gesicht nicht erkennen kann🤷♀️ -
Chloriertes Latex
DWT_Cory antwortete auf das Thema von jan_098 in Fetisch Kleidung: Mehr als Lack und Leder
ich empfehle Dir ein Catsuit mit Front Reißverschluss. Da kommt man besser rein und raus. . -
Hey! Es geht nicht nur dir so. Auch ich stell mir ganz schnell genau die gleichen Fragen und fühl mich allein. Auch ich hatte eine solche Ehe. Ich hab dann das Problem, dass ich mich zurückziehe und alles abblocke. Aber da hilft nur reden. Und by the way... nur weil man viel fühlt, ist man nicht zu viel oder zu anstrengend. Liebe Grüße
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BT**** started following WAS WÜRDEST DU GERNE AUSPROBIEREN? 😏
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Das Gefühl kenne ich. Mir geht es oft genauso.
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Kann mir nich jemand einen Tipp zur 6 geben ich finde die nicht 😂
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Wie kann man das "Überwintern" ins Spiel einbauen.
hattingenchris antwortete auf das Thema von DerKater in Kink Akademie
Ihr seid nicht nach Afrika geflogen richtig? Ok ihr seid leider erfroren und Tod. Keine Probleme mehr. -
Diese KI Profilbilder... Nerven sie nur mich?
Ropamin antwortete auf das Thema von Yours84 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Für das Forum sind mir Profilbilder fast egal - da finde ich einen Wiedererkennungswert ganz gut, dass man das aus dem Gesamteindruck betrachten kann, den jemand hier so gemacht hat. Da geht es mir um die Qualität der Beiträge und wie jemand aussieht, ist mir einfach egal. Bei persönlichen Gesprächen sehe ich das auch so - ist zwar ganz nett, da mal ein Gesicht zu den Eindrücken vom Gegenüber zu haben, aber ändert den Gesprächsverlauf auch nicht, wenn ich nicht weiß, wie mein Gegenüber aussieht. Mir ist auch völlig wurscht, wie andere hier meine Bilder finden - wem ich für etwas quatschen zu hässlich bin, muss das ja auch nicht tun. Und mich schrecken da ganz andere Dinge ab als die Optik - aber das ist wieder ein ganz anderes Thema... Wenn es dir hier um Dating geht, ist ein schlechtes Foto doch auch ein Puzzlestück für den Gesamteindruck des anderen Menschens, wenn dieser sich entscheiden hat, sich genau so zeigen zu wollen... -
Diese KI Profilbilder... Nerven sie nur mich?
Sunstone_1983 antwortete auf das Thema von Yours84 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Klar nerven die etwas. Andererseits kann ich auch jeden verstehen, der hier nicht mit klar erkennbarem Foto auftreten will. Es gibt kommerzielle Datenbanken für Gesichtserkennung. Ein Abgleich mit Facebook, Instagram und LinkedIn ist mittlerweile trivial geworden. Damit ist dann die Anonymität dahin. -
Chloriertes Latex
MySecondSkin antwortete auf das Thema von jan_098 in Fetisch Kleidung: Mehr als Lack und Leder
Hi, ich habe mir kürzlich einen nur innen chlorierten Anzug gekauft und bin davon ziemlich begeistert. Außen hast du den typischen Glanz und du hast ihn in 2 Minuten angezogen. Nachteile kann ich keine erkennen. LG -
Diese KI Profilbilder... Nerven sie nur mich?
Küsten_Sub_MV antwortete auf das Thema von Yours84 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Solange sie deklariert sind als solche stören sie mich nicht wirklich, aber sonst schon, ja, dann stört es mich auch, aber ich muss diese ja auch nicht liken wenn sie mir nicht gefallen 🤷🏻♂️ - Heute
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Dienst und Grenzen Annika Ihr Sklave holte sie ab, wie jeden Abend, an dem sie ausging. Er hielt ihr die Wagentür auf, dann, in der Wohnung angekommen, kniete er sich vor sie und half ihr aus den Heels, einer nach dem anderen, mit derselben Sorgfalt, mit der er sie ihr Stunden zuvor angezogen hatte. Erst dann entkleidete er sich selbst, ohne dass sie ihn dazu auffordern musste — er kannte den Ablauf so gut wie sie. Bevor sie begann, schickte sie ihn in die Küche, um eine Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank zu holen und ihr ein Glas einzuschenken. Er brachte es ihr kniend, den Blick gesenkt, und sie trug es selbst hinüber zu ihrem Sessel, stellte es dort griffbereit ab — für später. Dann kehrte sie zu ihm zurück. Annika war nicht müde. Der Abend mit Laura hatte etwas in ihr geweckt, das nach Bewegung verlangte, und sie spürte, dass sie heute mehr brauchte als das übliche Ritual. Sie trat ihm, ohne Vorwarnung, hart genug in die Eier, dass er lautlos zusammensackte, den Atem anhielt und sich dennoch nicht von der Stelle rührte — genau, wie sie es ihm beigebracht hatte. Sie wartete, bis sein Atem sich wieder beruhigte, dann machte sie ihn fertig: legte ihm den Knebel an, schloss das Halsband, das er ohnehin nie ablegte, verband ihm die Augen und schloss die Handschellen vorne um seine Handgelenke. Ein paar Backpfeifen, mehr aus Lust an seiner Reaktion als aus Notwendigkeit, ließen seinen Kopf jedes Mal kurz zur Seite kippen. Dann kamen die Klammern — eine an jede Brustwarze, eine straff am Hodensack, kleine verteilt im Gesicht, auf der Brust und an den Oberarmen, bis sein ganzer Körper unter einem feinen Netz aus Druck und Ziehen stand. Er kniete stumm und völlig hilflos vor ihr auf dem kalten Boden, während sie einen Schritt zurücktrat und ihr Werk betrachtete. Als sie genug gesehen hatte, packte sie ihn an seinen kurzen Haaren und zerrte ihn auf den Knien hinter sich her zu ihrem Sessel. Sie setzte sich, nahm das bereitgestellte Glas in die eine Hand, streckte ihm mit der anderen einen Fuß entgegen, den er sofort zwischen seine Hände nahm und zu massieren begann, während sie mit dem anderen Fuß langsam über seinen Keuschheitskäfig strich, gerade fest genug, um ihn spüren zu lassen, wie wenig Kontrolle ihm blieb. Sie schaltete Musik an, griff zwischendurch nach ihrem Handy, scrollte gelangweilt durch Nachrichten, während er arbeitete. Es war ein guter Dienst, verlässlich, geduldig, genau berechnet — und doch, wie so oft, blieb irgendwo in ihr ein Rest, den er nicht erreichte. Ein Sklave konnte ihr dienen. Er konnte sie nicht füllen. Irgendwann reichte es ihr für heute. Annika stellte das Weinglas ab, schaltete die Musik leiser und bedeutete ihm mit einem kurzen Ziehen an seinem Halsband, sich vor ihr aufzurichten — Zeit, den Abend zu beenden. Eine nach der anderen löste sie die Klammern, mit denen sie ihn vorhin markiert hatte. Ein paar trat sie ihm einfach mit dem Fuß ab, unvermittelt, sodass der Schmerz kurz und hart aufblitzte, bevor er wieder abklang. Die anderen löste sie langsam, mit den Fingern, zog sie quälend gedehnt von der Haut, wo der Schmerz sich erst beim Loslassen richtig entfaltete — an den Brustwarzen, am Hodensack, im Gesicht. Sie beobachtete jede seiner Reaktionen genau, das Zucken, das unterdrückte Zittern, und genoss beides gleichermaßen: die plötzliche Schärfe und das lange Nachklingen. Als sie genug hatte, stand sie auf, packte ihn an seinem Keuschheitskäfig und zerrte ihn auf allen vieren hinter sich her in den Abstellraum, wo der kleine Käfig stand, den sie für Nächte wie diese reserviert hatte. Sie schob ihn hinein — er war zu klein, um darin zu stehen oder zu knien, nur mit angewinkelten Beinen konnte er liegen. Sie nahm ihm den Knebel ab, stellte einen kleinen Napf mit Wasser hinein, verschloss seine Hände stattdessen hinter seinem Rücken, die Augenbinde ließ sie, wo sie war. Dann schloss sie den Käfig ab. „Danke für die Aufmerksamkeit“, murmelte er artig, bevor sie das Licht ausschaltete und die Tür zum Abstellraum schloss. Annika ging ohne ein weiteres Wort zu Bett. Sie schlief schnell ein — zufrieden genug für diese Nacht, aber mit dem vertrauten leisen Gedanken im Hinterkopf, dass es da draußen etwas geben musste, das mehr von ihr verlangte, als ein Sklave es je könnte.
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