Jump to content

Alle Aktivitäten

Neue Ergebnisse erscheinen automatisch

  1. In der letzten Stunde
  2. Das ist in Ordnung... also das Not all men. Wobei ich dies aus meinem Sprachgebrauch gestrichen habe, denn wer kein Täter ist oder Täter schützt braucht sich nicht angesprochen fühlen. Ich finde es wirklich lächerlich, dass hier eine Diskussion zum "Ja ist Ja!" eröffnet wird. Ganz ehrlich, wer BDSM praktiziert befindet sich im Grau Bereich und wir waren hier uns schon immer in diversen Beiträgen darüber einig, dass bevor man BDSM praktiziert Einvernehmlichkeit hergstellt werden muss. Alles andere ist Gewalt, ganz einfach. Ich sage auch in Sessions mehrfach Nein, dieses Nein ist aber der Sache geschuldet und mein Gegenüber weiß das. Im Zweifel für den Totalabbruch wurde mir von meinem Top ein Stoppsignal gegeben. Trotzdem habe ich vorm eintauchen ins Space in einer abgesprochenen Session Gewalt erfahren. Er ist über alle Absprachen und meine NO GO's hinweg gegangen. Schleudertrauma und Anale Einrisse, die ein Jahr später wieder aufgingen und ich war kurz davor genäht zu werden. Hier haben einige Privilegien aus ihrer TOP Rolle heraus oder weil sie Männer sind, vergesst das mal bitte nicht und zu dem glaube ich auch kaum dass diese Männer hier schon Gewalt in dieser Art erfahren haben.
  3. Also zum einen: Intimität und Penetration sind Zweierlei. Intimität geht auch gut ohne Penetration. Wenn Penetration aktuell für dich nicht in Frage kommt, dann ist das völlig OK. Und doch eigentlich sogar ziemlich normal. Gerade, wenn du schon schlechte Erfahrungen gemacht hast. Da brauchst du einfach mehr Sicherheit, mehr Vertrauen um dich öffnen zu können. Zum Anderen: Du setzt dich da völlig unnötig unter Druck. Du wirst den Partner fürs Leben nicht finden, indem du dich von ihm penetrieren lässt. Und daher auch nicht, indem du dich für Hilfe entscheidest, um dich von ihm penetrieren lassen zu können. Deshalb braucht dir deine Entscheidung, ob du dir jetzt, zu diesem Zeitpunkt, in Bezug auf deinen Vaginismus helfen lassen möchtest, auch keine Angst zu machen. Du triffst sie, weil du es gerne möchtest, weil du sehr gerne sexuell aktiv sein möchtest. Nicht, weil das Finden deines Partners fürs Leben davon abhängen würde. Und auch da wieder: Selbst verständlich kannst du auch ohne Hilfe sexuell aktiv sein. Hilfe heißt, dass man dich unterstützt. Sie ist keine Voraussetzung für irgendetwas. Sie kann manches einfacher machen. Zum Beispiel, indem sie dir deine Angst nimmt. Aber sie ist kein Muss. Für nichts. Wenn du magst, schreib mich mal an. Über manches redet es sich besser im Privaten, und nicht alles gehört in ein öffentliches Forum.
  4. Männer aus einer bubble 😉
  5. Ich habe auch noch einen😂 das Gesetz ist dazu da zwischenmenschliches zwischen 2 Menschen zu regulieren. Wie zb eine Vergewaltigung? Das darf der Staat nicht Auzerdem sind Gesetze eh Blödsinn und bringen nicht. Das regulieren und der Schutz sollte von Männern kommen das machen die schon Jahrhunderte und hat immer jut geklappt. Prost!
  6. Jetzt muss ich hier doch tatsächlich mal ein „Not all men“ einwerfen. Aber ja, du hast teilweise Recht. Ich würde hier aber nicht von „Sorgen“ sprechen, das impliziert nämlich eine objektive Grundlage. Hier werden von einigen Männern lautstark Argumente an den Haaren herbeigezogen, weil es ja scheinbar so schwierig ist, vorher miteinander zu reden.
  7. Und bei mir kommt dazu noch an... Wenn es Opfer gibt bringt es ja eh nix weil der Staat ja nix macht also brauchen sie auch nicht heulen...
  8. Dieses „Ja ist Ja“ ist von vielen Opfern sexueller Gewalt gefordert wurden und jetzt machen sich Männer aus einer Bubble „BDSM Szene“ die schon immer im Grau Bereich war Sorgen um eventuelle Repressalien. Das kommt hier bei mir an.
  9. Wenn Du in beide Knigges guckst, findest Du die auch beide.
  10. 9: Wer sucht der ... (auch mit Kaffeefilter und schattenspendender Palme)
  11. Ja, die gibt es. Eine Beziehung besteht aus viel mehr als Penetration. Vertrauen, Nähe, Zuneigung und gegenseitiges Verständnis sind für viele wichtiger. Lass dir von den Aussagen deiner Ex-Partner nicht einreden, du wärst 'kaputt'. Ich wünsche dir, dass du jemanden findest, der dich so akzeptiert, wie du bist, und dir den Druck nimmt
  12. Zu 9.... Explizit das finden was ich eingestellt habe...
  13. Wer suchet der findet, wenn's richtig eingestellt ist auch mehr als nur eine Palme.
  14. Was ist denn dein Gedanke und Intention bei dieser Information? Alara hat diesen Filter sehr bewusst gesetzt, das vermutlich auch nicht vergessen und nicht kommentiert, weil sie Nachrichten erhalten möchte.
  15. Heute
  16. Danke ist eigentlich ein politisches Thema was aktuell sogar im Bundestag diskutiert wird…. Normalerweise ist das hier nicht meine Aufgabe gegen rechts konservatives geschwurbel zu agitieren.
  17. Applaus an deine Ausdauer und Geduld ❤️
  18. So wie deine falschen Verdächtigungen?
  19. 9. Auch beim "googeln" sollte man sich einschränken und Einstellungen vornehmen....🤗
  20. Wenn die Obrigkeit hier diese Gesetze ausnutzt um eine Handvoll besonders lästiger Leute zu entsorgen hat das natürlich keinen Einfluß auf die Statistik, genauso müssen falsche Verdächtigungen erstmal als solche erkannt werden damit sie erfaßt werden ... die erfolgreichen Verdächtigungen stehen in keiner Statistik. Medizinische Gutachten und Schmauchspuren als Beweis? Also wenn Schußwaffen abgefeuert wurden und medizinisch belegte Verletzungen vorliegen brauchen wir nicht mehr über die Form der Zustimmung diskutieren, da geht es um ganz andere Straftaten.
  21. Zu 9) Heute suche ich, nach mir bestimmten Kriterien, nach User/innen die hier eine Mitgliedschaft haben...was ich dann mache weiß ich noch nicht...
  22. Nummer 9: Wer suche, der....... Und stellt dann das ein, was viele Zigaretten am Ende haben.
  23. a und zu mal auf sich selbst sehen
  24. Oh Achtung Ki aber besser wie Telegramm. Hab die zahlen geprüft
  25. Nein, es gibt keine Belege dafür, dass das Gesetz im großen Stil instrumentalisiert wird, um unliebsame Personen loszuwerden.Kritiker äußerten vor der Einführung in Ländern wie Schweden zwar die Sorge, dass es vermehrt zu Falschbeschuldigungen oder „Rache-Anzeigen“ kommen könnte. Die juristische Realität und wissenschaftliche Auswertungen der letzten Jahre zeigen jedoch ein anderes Bild:1. Die Unschuldsvermutung gilt weiterhinEntgegen mancher Befürchtungen hat das Gesetz die Beweislast vor Gericht nicht rechtlich umgedreht.Der Staat (die Staatsanwaltschaft) muss dem Beschuldigten die Tat nach wie vor zweifelsfrei nachweisen.Die Aussage des mutmaßlichen Opfers reicht allein für eine Verurteilung in der Regel nicht aus.Gerichte fordern weiterhin strikte Beweise (z. B. Chatverläufe vor/nach der Tat, Zeugenberichte über das Verhalten der Beteiligten, medizinische Gutachten oder Schmauchspuren/DNA).2. Keine Explosion von FalschbeschuldigungenUntersuchungen des schwedischen Kriminalpräventionsrates (Brå) zeigen, dass die Quote von Falschanzeigen nach Einführung des Gesetzes nicht überproportional gestiegen ist.Falschbeschuldigungen bewegen sich im Bereich von Sexualdelikten statistisch konstant auf einem sehr niedrigen Niveau (schätzungsweise zwischen 2 % und 5 %).Wenn nachgewiesen wird, dass eine Person absichtlich eine andere Person fälschlicherweise beschuldigt hat, drohen ihr in Skandinavien empfindliche Haftstrafen wegen Verleumdung oder Vortäuschung einer Straftat (falsk tillvitelse).3. Was hat sich real verändert?Das Gesetz hat vor allem dazu geführt, dass Fälle verurteilt werden können, die früher durch das Raster fielen – insbesondere die sogenannte „Schockstarre“ (Frozen Fright). Wenn ein Opfer vor Angst erstarrt und weder „Nein“ sagen noch sich wehren kann, war dies nach altem Recht oft keine Vergewaltigung. Heute gilt: Da keine aktive Zustimmung vorlag, ist es strafbar.Möchten Sie wissen, wie schwedische Gerichte im Detail prüfen, ob eine aktive Zustimmung vorlag, oder interessiert Sie die genaue Gesetzeslage in Deutschland im Vergleich dazu?…. Schwurbel Schwurbel Schwurbel.
  1. Mehr Ergebnisse anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...