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  1. In der letzten Stunde
  2. 7: Los, ab auf meine Wunschliste, sonst paddle ich Dich dahin!
  3. Interessanter Ansatz. Schätze da habe ich noch einiges vor mir… Aber ich komme ja in 99% der Fälle gar nicht erst soweit um mir das zu denken 😅
  4. Eben es gibt eben so viele Frauen die Aufgrund der Unterschiedlichen Entwicklung der Geschlechter lieber alleine sind. Aber da ist die Akzeptanz sich selbst gegenüber diesbezüglich vielleicht nicht mit so einem gesellschaftlichen Druck verbunden.
  5. Wenn dein Ziel "keine Einsamkeit mehr" lautet, dann musst bzw. kannst du auf Ursachenforschung (bei dir, nicht bei den anderen) gehen und dich weiterentwickeln. Es gibt Gründe für die Fehlschläge. Mit "aufgeben"wird daraus nichts, ebensowenig mit Vorwände. Die Botschaft des Beitrages war: never, ever fucking quit! Und dass erfolgreiche Menschen nicht aufgegeben haben. DJT ist hier ein Beispiel, von Milliarden auf diesem Planeten, denn das "nicht aufgeben" bezieht bis hin zu den kleinsten Details im Leben. Hart gesprochen:Man kann jetzt auch wieder einen Vorwand suchen, Z.b. toxische Männlichkeit, Narzissten, Sprüche, whatever, um in seinem Käfig drinzubleiben und wieder nichts an sich und seinem Leben zu ändern. Man muss viel tun. Nichts kommt einfach so von alleine.
  6. Also ich kann nur für mich sagen, das es mir mal 1-2. Reife Frauen beigebracht haben und wollten. ( NS. ). Und seit dem fand ich es immer schöner und immer erregender wie und was die beiden Frauen mit mir gemacht haben und mehr.!!!
  7. Erst kommt Vertrauen, dann die Hingabe, in meinem Fall gefesselt sein, aber es gibt für mich kaum etwas erregender es, mich meiner Herrin total auszuliefern, und wenn ich fixiert bin alles auszuhalten , was kommt. Fixiert nimmt mir jede Möglichkeit auf Einflussnahme, und das ist gut so.
  8. Interessanter Gedankenansatz. Ich würde die These aufstellen, dass durch die immer stärkere online Selbsdarstellung und das permanent visuelle und akustische Verinnerlichen oberflächlicher optimierter "IDEAL STANDARDS" (sry da kam der ehemalige Handwerker aus mir raus^^) die Bereitschaft zu einer wirklich intensiven emotionalen Bindung stark beeinträchtig. Es wird sich eben mehr über das Äußere und die Habseligkeiten definiert und sich weniger mit sich selbst kritsch auseinandergesetzt und wenn das getan wird, wird es auch noch social media hochgeladen um wieder von anderen einen kurzen Kick von Aufmerksamkeit zu erhaschen, anstatt sich wirklich mit sich selbst zu beschäftigen.
  9. Ich fand das ziemlich krass diese Ehrlichkeit und diese Frustation hinter diesen Worten . Aber er eckt auch oft bei Frauen an… die Richtung geht bei Frauen eher in Progressive denke das ist auch eine Entwicklung die mit rein spielt.
  10. Es gibt halt keinen Anspruch auf einen Partner oder eine Partnerin. Begriffe wie „male loneliness“ versuchen das auf Social Media zu einem Problem zu machen. Aber Fakt ist halt: Wenn ich alleine bin, muss ich mich damit abfinden oder ich muss mich ändern. Mitleid ist halt keine gute Grundlage einer Beziehung.
  11. Beim Fesseln geht es ja auch oft genau darum, die Kontrolle vollständig abzugeben und sich voll und ganz auf die Situation einzulassen. Wer das nicht kann/will, sollte Fixierungen allgemein einfach weg lassen. Für Sub kann es ein wunderschönes Gefühl sein, wenn Vertrauen da ist. Es kann aber auch definitiv negativ für Sub sein, zB indem es in einem Tunnelspiel endet. Und vielleicht sollte man sich einfach nur mit „körperlich überlegenen“ Menschen treffen, mit denen man sich auch schon beim Schreiben wohl gefühlt hat. Ich finde es seltsam mit dem Gedanken in Situationen zu gehen „hey er/sie ist stärker als ich, dass nutzt er/sie bestimmt aus“
  12. Ich liebe deine Erlebnisse, gestern durfte ich wieder zu meiner ehemaligen Herrin, meine Nippel Schmerzen immer noch, und das gehen auf Heels war sie Hölle, das werde ich noch lange zu ihrer Belustigung üben müssen.
  13. #7: Du gefällst mir, dich behalte ich im Auge.
  14. Oh da ist jemand etwas Heißem auf der Spur….
  15. Da bin ich auf ein interessantes Wesen gestoßen, die behalte ich im Auge. Ihr wisst was zu tun ist. Nummer 7 auch in der Sammlung
  16. Dass sich Ablehnung ungut anfühlt, kann ich verstehen und auch nachvollziehen, auch dass das alles anstrengend sein kann. Aber, Anstrengung wird uns durchaus durch unser Leben begleiten. Beziehungen führen, ganz gleich welcher Art, kann auch „anstrengend“ sein. Sich mit sich und anderen auseinandersetzen, kann „anstrengend“ sein - davon sind wir nicht befreit. Dass das Leben aus Höhen und Tiefen besteht, diese immer wiederkommen und wir uns das ja noch nicht einmal selbst ausgesucht haben, auch das kann „anstrengend“ sein. Ablehnung kann unangenehm sein und piekst - aber ist auch hier eine Frage der Perspektive und Entwicklungspotential - wir sind nicht immer verkehrt, wir dürfen durchaus auch hinterfragen, ob das Umfeld überhaupt das passende ist. Korb vom Date ist unangenehm, aber das ist letzlich ein fremder Mensch von Milliarden, (an die wir übrigens auch nicht den Anspruch stellen dass diese uns alle lieben müssen) von dem wir noch nicht mal selbst wissen, ob er passt. Tausche „hoffentlich gefalle/passe ich“ gegen „hoffentlich gefühlt/passt er/sie mir“ aus. Dein Wert wird nicht von Anerkennung/Ablehnung von anderen bestimmt und solange wir ein Thema damit haben, gibt es Potential wo wir hinsehen sollten. Auch wenn es anstrengend ist. Im Übrigen auch kein Problem, was man allein hat. Das ist menschlich, aber änderbar.
  17. In letzter Zeit öfter ein Thema mi Männern in meinem Freundeskreis. Letztens meinte ein Kollege frei raus das Emanzipation gemein ist weil Männer dadurch ihre Aufgaben als Ernährer etc verlieren. Daher werden sie nicht mehr zwingend gebraucht und fühlen sich daher alleine. Fand den Ansatz interessant 🤷‍♀️ zu dem neben Thema… jeder ist seines Glückes Schmied🤣 sehe ich nicht so du kannst halt einfach schlechte Voraussetzungen haben und diese auch nicht mit viel Willen etc ausgleichen.
  18. #7: Jemand ist so hochinteressant, das man sie/ihn als seinen "Liebling" behalten möchte. Aber für eine Freundschaft ist es noch zu früh 👀🤣
  19. Zu 7..... Die Person speichere ich in der Liste.
  20. Ich habe mich tatsächlich erst vor Kurzem mit einer KI über das Thema unterhalten. Mich hat interessiert, woher dieser Begriff „male loneliness“ eigentlich kommt und ob Einsamkeit wirklich vor allem ein männliches Thema ist oder ob es auf der Seite von Frauen ähnlich aussieht. Ich hatte gehofft, darüber eine fakten- oder datenbasierte Perspektive zu bekommen. Ganz eindeutig war das aber nicht und offenbar ist das Thema deutlich komplexer, als ich dachte. Ich habe mich insbesondere dafür interessiert, weil ich aktuell auf Partnersuche bin und auch einige Dating-Apps nutze. Dabei ist mir aufgefallen, dass viele Frauen einen Kinderwunsch haben, aber offenbar keinen passenden Partner finden. Ich glaube, dass auf beiden Seiten viel Sehnsucht nach Nähe vorhanden ist. Vermutlich reden Männer nur anders über Einsamkeit.
  21. Ich habe eine Herrin mehr brauche ich nicht
  22. #7 Wenn man jemand besonders interessant findet kann man Ihn/Sie "hochstufen" und in einer Übersicht anzeigen lassen. ☝🏽🍀
  23. Heute geht es um das Speichern
  24. Möglicherweise besteht grundsätzlich ein Missverständnis, was eine funktionale Beziehung benötigt und das ist dann eben nicht der Waschbrettbauch, das Geld, das Auto oder der Job (alles sehr oberflächlich übrigens) sondern viel mehr in erster Linie eine Freundschaft, in der man sein Gegenüber kennen umd verstehen möchte, sich respektiert trotz Andersartigkeit und auch Emotionen zeigt, die nicht vom gegenüber reguliert werden müssen, sondern selbstständig gefühlt und verstanden werden. Dies sind nur Beispiele und Idee, aber ich habe das Gefühl, dass das System von Angebot und Nachfrage für manche ein Buch mit sieben Siegeln ist. Eine Exsistenzabsicherung inklusive körperlicher Präsenz ist vielleicht gar nicht mehr so interessant.
  25. Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, wie ich zuerst dachte. Ich muss Einsamkeit für mich differentziert betrachten. Bin ich gesellschaftlich einsam? Absolut nicht. Ich habe Menschen, die mir sehr nah stehen, sehr enge Freundschaften, die mir halt geben, achja Familie gibt es ja auch noch. Dazu mag ich es mit meiner Präsenz in der (von mir gewählten) Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Ja ich weiß da kickt etwas das Ego, aber ich kann mich nicht beschweren mit Leuten in Kontakt zu treten, wenn mir danach ist. Bin ich emotional einsam? Diese Frage würde ich aktuell schon mit "Ja" beantworten. Wobei auch die amoröse von der platonischen Emotionalität getrennt zu betrachten ist. Ich bin jetzt seit fast 3,5 Jahren Single und habe dies auch mitterweile echt satt. Es beeinflusst mein Denken größtenteils zum negativen. Ich suche wieder die emotionale Nähe und möchte sie auch wieder wirklich von beiden Seiten spüren. Mir ist aber auch bewusst, dass das nicht auf Krampf funktioniert und warum es bisher nicht mehr funktioniert, hinterfrage ich auch kritisch an mir selbst und am Verhalten derer die in den letzten Jahren potentiell die "Richtige" hätten sein können, die meinem Weg kreuzten. Ich weiß ich muss mehr an meinem Mindset arbeiten und meine Prioritäten an einer Partnerin neu definieren. Zeitgleich wird die Liste der red flags aber auch größer und so schärft sich auch das Profil dafür, wann man wirklich "noch" bereit ist Kompromisse einzugehen und ab wann man es bevorzugt doch lieber allein zu bleiben, weil für das eigene Selbst schlicht gesünder ist.
  26. Out of Topic vielleicht jetzt von mir? Wenn der das Paradebeispiel ist, dann gute Nacht der Welt. Satire muss hier eindeutig gekennzeichnet werden... Schlagworte wie Narzisten, Soziopathen, toxische Männlichkeit usw., die fallen mir dabei als erstes ein. Okay, Einreise in die USA kann ich jetzt vergessen... Und ja, aufstehen sollte man können aber es ist auch wieder einer der Sprüche, die ich heute kritisch hinterfrage.
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