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  1. In der letzten Stunde
  2. Vielen Dank für das Kompliment! Es freut mich sehr, dass dir diese Detailgenauigkeit auffällt. Schön zu sehen, dass wir da auf einer Wellenlänge liegen, was die "Korrektheit“ angeht.
  3. Ich mag es, wenn das Setting möglichst authentisch wirkt. Dazu gehört (für mich), dass der Arzt sagt, was er gleich machen wird. Damit läuft bei mir dann schon das Kopfkino an: ein Strom aus Gedanken, Gefühlen, auch Unsicherheiten. Das verstärkt nur nochmal die Spannung.
  4. Ich bleibe beim Switchen...dem meist verachtetsten Weg von allen!!!😆
  5. Wenn man es richtig macht, spricht wenig dagegen. Aber nur zu verschließen und das der Dominante Part sich um nichts mehr kümmert, kann nur nach hinten los gehen. Ließ Dich vernünftig ein und lese weniger diese überschwängliche positiven Berichte, sondern nimm das negative auch ernst dann könnt Ihr das richtig steuern. Ich wünsche Euch alles gute.
  6. Wäre es nicht umgekehrt rassistisch, die Hautfarbe damit sachfremd in Verbindung zu bringen und deshalb davon Abstand zu nehmen? Pflichte @nonick72 sinngemäß bei. Aber das mal beiseite, ich sehe da überhaupt kein Problem, solange eben Konsens besteht. Finde es fast komisch, diese Frage überhaupt zu stellen, da es ja erstmal gemäß Fragestellung nur um Sklavenhaltung geht und meinem Verständnis des TE nach nicht mal explizit darum, irgendeinen historischen Kontext oder die Hautfarbe allgemein mit einzubringen (was aber auch bei Konsens völlig legitim wäre, wtf?). @Arasjal: Ethisch und rechtlich vertretbarer Konsens sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe. Den Kannibalen als Vergleich anzuführen ist ja echt nicht dein Ernst, oder? Du argumentierst da auf einer Ebene, die du selbst nicht leiden kannst und vergleichst Äpfel mit Birnen.
  7. Ach so, ja! Bei mir tatsächlich passiert und eingetreten.
  8. Sehr interessantes Thema, ich habe mir die Frage auch mal gestellt und bin letztlich zu dem Schluss gekommen, dass ich es nicht gleich empfinden könnte. Ich bin nach wie vor ein großer Freund davon, Dinge erstmal an sich selbst zu testen (ganz simpel z. B. die Wirkung eines neuen Schlagwerkzeugs), aber das Ganze hat Grenzen für mich. Schmerzen lösen bei mir zum Beispiel etwas komplett anderes aus, als bei vielen Subs. Das gleiche würde für Fesselungen etc. gelten, sodass ich irgendwann davon Abstand genommen habe, dergleichen auszuprobieren, da die Empfindung sowieso erheblich abweichen und keinen Vergleich zulassen würde. Dennoch kann ich den Ansatz nur unterstützen, da man so viel, wie eben möglich, selbst nachempfinden sollte und dies aus meiner Sicht mit der Verantwortung als Dom einhergeht und das Bewusstsein erweitert. Kann es echt nicht mehr hören, wenn halbstarke Doms davon quatschen, dass XY an sich selbst zu testen "undommig" wäre. Das Gegenteil ist der Fall und täte vielen Doms (und ihren Subs) extrem gut...
  9. Heute
  10. Ich kann dir nur so viel sagen, dass wenn du nicht devot bist, sich das für dich niemals so anfühlen wird. Selbst wenn du devot wärst, würde sich das für dich nicht so anfühlen, wie für eine andere Person. Das führt im Zweifel sogar eher zur Überheblichkeit als zu Emphatie. Emphatie ist den anderen Sehen, auf ihn eingehen. Aber wenn du dann sagst "Ich weiß wie das ist." obwohl du es ja nicht weißt, nicht wissen kannst, weil du keinen Zugang dazu hast, dich in dieser Situation so zu fühlen, dann wird das nur dazu führen, dass du dein Gegenüber nicht ernst genug nimmst, vielleicht denkst du du weißt besser was in der Person vorgeht als sie selbst - das lese ich hier von Doms ohnehin immerzu. Zu diesen Gedanken komme ich einerseits, weil mir diese ungehobelte Arroganz immer wieder in Form von Switches begegnet ist, die dachten sie können mir mein "Handwerk" erklären weil "Ich weiß ja wie das ist." Nein, du weißt nicht, wie das ist, ich zu sein. Und meistens war das auch sehr weit von einander entfernt, was ihnen das dominieren gab und was mir, also was sie sagten, passte überhaupt nicht und sie waren unfähig zuzuhören. Dieses Phänomen ist mir immer und immer wieder begegnet. Das zweite: Ich bin manchmal selbst gefesselt. Zu Demozecken, zu Lernzwecken und es löst in mir nicht die Gefühle aus, die es in Bottoms auslösen kann, auch nicht wenn das eine erfahrene Person ausführt. Meistens sind meine Gedanken dabei: "Hilfe, warum bist du so nah?" Ich werde aber, obwohl ich das immer mal anbiete, auch nicht gerne als Übungsbottom verwendet. Ich wirke dabei wahrscheinlich zu gequält. Und manche fühlen sich auch nicht gut eine Dom zu fesseln. Meistens sind das dann Bottoms, die ich dazu verdonnere den Grundlageninput zu machen. Der Sadist der manchmal Workshops leitet, grinst dann aber über das ganz Gesicht. Es löst in mir jedenfalls keine Sehnsüchte, kein Wunsch nach Mehr aus.
  11. Keinen. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass das dauerhafte tragen von Peniskäfigen gesundheitliche Risiken birgt und man sich informieren sollte.
  12. Warum?

    Ich habe adaptiert und spezifiziert. Es tut mir leid, wenn du dich fühlst, als wärst du unter meine Räder geraten. Das war nicht meine Absicht. Würde ich deine Meinung nicht akzeptieren, wäre ich da sehr deutlich und hätte es natürlich auch begründet.
  13. Ja auch! Welchen trägst du?
  14. Nvm, ich habe gedacht, es geht um cages
  15. Okay! Wie lange war bei dir die längste Zeit?
  16. Von dauerhafter keuschhaltung halte ich nichts bzw wäre nichts für mich
  17. Sehr erregende Geschichte, da wäre man gerne dabei 🔥
  18. Ich verstehe deinen Standpunkt. Die Frage bezog sich nach meinem Verständnis auf die ethische Vertretbarkeit einem Menschen im kink Kontext die Sklaven Rolle zuzuschreiben, wenn dieser eine dunkle Hautfarbe hat. Für mich hat sich da die Frage nach der Vertretbarkeit im Sinne von historischer Rollenzuschreibung gestellt. Das was du sagst ist völlig richtig und schlimm und tragisch, hat für mich nur weniger mit Hautfarbe zu tun. Ich denke falsche liegen gibt es hier nicht. Viele Perspektiven sind hilfreich für alle Beteiligten.
  19. ich nicht !!! ich vergleiche jetzt mal ... in einer Familie , wo noch ein Nachzügler kommt , der ältere musste von klein an mit "ran" (im Haushalt oder Garten helfen) der kleine Fratz ... süß/frech ... wird zum Kindergarten gefahren während die Große zwei Straßen weiter zur Schule laufen muss ! Sie wird immer für ihren Bruder den Goldjungen mitarbeiten müssen weil Haushalt ist ja für Frauen oder 'das hättest Du für Dein Bruder mitmachen können" ; bäumt sich die ältere später auf heißt es "du bist die ältere , sei vernünftig" ... der Aspekt das ein oder beide Elternteile Agressiv sind verstärkt das noch ...und meist auch handgreiflich ! also in dieser Hinsicht ist die Zeit / Ort sehr entscheident für jegliche Zukunftsaspekte (Beruf/Partner/Gesundheit ...) das ist meine Meinung und vertritt nicht die Mehrheit , bitte melden wenn ich falsch liege
  20. Warum?

    Ich habe diverse Beiträge wegen persönlichen Streitigkeiten, offTopic und zugehörigen Reaktionen entfernt. Bitte unterlasst Spekulationen über Intentionen, Profildetails und beteiligt euch themenbezogen, danke. LG Carmen, FET Team
  21. Ich habe diverse Beiträge wegen "zuviel Politik", offTopic und zugehörigen Reaktionen entfernt. LG Carmen, FET Team
  22. Für mich gibt es einen klaren Unterschied zwischen einer BDSM-Sklavenrolle als Kink oder bewusster Machtdynamik — und echter historischer Sklaverei. Im BDSM-Kontext basiert für mich alles auf Freiwilligkeit, Vertrauen und gegenseitigem Einverständnis. Auch wenn Begriffe wie „Sklavin“ oder „Besitz“ genutzt werden, bleibt für mich immer klar, dass es sich um eine gewählte Dynamik zwischen zwei gleichwertigen Menschen handelt. Grenzen können kommuniziert werden, Konsens kann entzogen werden, und genau das unterscheidet diese Form von Machtgefälle fundamental von realer Unterdrückung. Mich interessiert an solchen Dynamiken vor allem die psychologische Ebene: Hingabe, Kontrolle, Verantwortung, Vertrauen und das bewusste Erleben von Machtverhältnissen innerhalb eines sicheren Rahmens. Historische Sklaverei — insbesondere aufgrund von Hautfarbe — hat damit für mich nichts Erotisches oder Spielerisches zu tun. Dort ging es um echte Gewalt, Entmenschlichung, Zwang und den Verlust jeglicher Freiheit. Menschen hatten keine Wahl. Genau dieser fehlende Konsens macht für mich den entscheidenden Unterschied. Eine freiwillige Unterwerfung innerhalb eines Kinks ist für mich etwas vollkommen anderes als reale Machtlosigkeit und tatsächliche Unterdrückung.
  23. Ich empfinde diese Äußerung als unangemessen und im Ton vergriffen. Zudem halte ich sie für sehr verletzend. Ich fände es respektvoller, wenn solche Kritik offen und persönlich geäußert wird, anstatt sich hinter der Anonymität zu verstecken.
  24. Ich bin seit Jahren eher auf der dominanten Seite unterwegs. Kontrolle zu übernehmen, Grenzen zu führen, Verantwortung zu tragen und Dynamiken bewusst zu lenken fühlt sich für mich natürlich an. Trotzdem beschäftigt mich seit einiger Zeit ein Gedanke: Wie viel verstehe ich eigentlich wirklich von dem, was ich von meinen subs erwarte, wenn ich es nie selbst erlebt habe? Mich reizt daher weniger ein plötzlicher Rollenwechsel aus einem Bedürfnis nach Unterwerfung heraus, sondern vielmehr die Erfahrung dahinter. Vertrauen abgeben. Kontrolle bewusst loslassen. Sich führen lassen. Nicht aus Schwäche, sondern aus Neugier, Reflexion und vielleicht auch aus Respekt gegenüber der anderen Seite. Ich frage mich, ob ein Dom überhaupt authentisch erleben kann, wie sich Hingabe, Ausgeliefertsein, mentale Spannung oder das Bedürfnis nach Führung anfühlen — oder ob man am Ende doch immer in seiner eigenen Haltung bleibt. Mich interessiert daher der Austausch mit Menschen, die diesen Perspektivwechsel selbst erlebt haben. War es lehrreich? Irritierend? Vielleicht ernüchternd? Hat es eure Sicht auf Dominanz verändert oder sogar verbessert? Mich interessiert dabei weniger das reine Spiel, sondern vielmehr die psychologische Ebene dahinter. Diskussion ausdrücklich erwünscht.
  25. Hauptsache die schmecken lecker 👅
  26. Warum?

    Du kannst deine Ansicht haben. Damit hast du jedoch meine überfahren und somit nicht akzeptiert. Ich habe auf die TE reagiert.
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