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  1. In der letzten Stunde
  2. Machen wir (Mein Herr und/ oder ich) schon seit Jahren, mittlerweile mit sehr gutem Equipment und teilweise aus mehreren Perspektiven und Mikros (wenn der Dreh geplant ist). Ansonsten reicht auch die schnelle Handycam ( Sehr gute Kamera). Stative stehen sowieso überall rum, so ist auch Spontanes möglich. Ein gutes Schnittprogramm rundet das ganze ab. Mir macht es sehr viel Spaß und ich haben schon eine gute Mediathek 😁
  3. Für mich als Bull ist Cuckolding weit mehr als Sex. Ich sehe mich nicht als Gast für einzelne Treffen, sondern wenn das Paar es möchte, als führende Konstante innerhalb einer langfristigen Dynamik. Der Unterschied zu einer offenen Beziehung oder einem Hotwife-Modell ist für mich die klare Rollenverteilung und die gemeinsame Entwicklung. Es geht nicht nur um sexuelle Freiheit, sondern um Vertrauen, Hingabe und das bewusste Wachsen in den jeweiligen Rollen. Meine Aufgabe als Bull ist es, der Frau Sicherheit, Führung und Bestätigung zu geben, damit sie sich in ihrer Rolle entfalten kann. Gleichzeitig unterstütze ich den Cuckold dabei, seine Rolle anzunehmen und darin Erfüllung zu finden. Führung bedeutet für mich Verantwortung, Respekt und Verlässlichkeit, nicht bloße Dominanz. Über Monate oder Jahre sollte daraus eine stabile Dynamik entstehen, in der alle Beteiligten wachsen. Dann ist Cuckolding für mich keine Reihe von Treffen, sondern eine gemeinsame Entwicklung, die die Beziehung des Paares vertieft und weit über den sexuellen Aspekt hinausgeht.
  4. Nein, leider nicht. Magst Du es mir erklären?
  5. Gibt’s was was/worauf du aktuell nicht hören möchtest?
  6. Schon überlegt wie man hier dazu sagt, noch nie gehört von dem Kerlchen. Aber es scheint direkt nach der Männergrippe zu kommen so ein Mückenbiss.
  7. Kennst du das mit dem rosa Elefanten?
  8. Aber dann weiß doch ein Großteil der Personen auf dieser Seite gar nicht, was gemeint ist?
  9. Moin in die Runde, euch allen gute Besserung. Ich werde hoffentlich nicht krank, habe fast 200 Mails abzuarbeiten nach meinem Urlaub.
  10. Eins hat der Thread, er bringt hier die unterschiedlichsten Fronten zusammen darin, dem TE zu signalisieren, dass er mal in sich schaut und stärker zu Pauschalisierungen neigt, als er einer bestimmten Sorte Subs zuschreiben wollte. Stockholmsyndrom ist sehr umstritten und keine Diagnose im entferntesten Sinne, auch wenn die Populär"psychologie" die gern so benutzt. Unumstritten ist es ein schlechter Ton, jemandem im Forum mit seinen Profilangaben anzugreifen, weil man nicht sachlich argumentieren kann und meint, persönlich werden zu müssen.
  11. Mich hat's auch erwischt, nachdem Ellenbogen und Unterarm Dilemma hat mich eine Kriebelmücke 3 mal ins Schienbein gebissen, links und rechts. Schmerzen, rote Flärren und geschwollene Füße, Knöchel . Ärgert mich besonders, dass ich das scheiss Hurenviech nichtmal zur Strecke gebracht habe!!! Jetzt erstmal in Sport ☝️ Ein Arm kaputt, beide Beine, aber keinen Ausreden zählen! ☝️
  12. Die zeitgemäße, gesellschaftsfähige Bezeichnung ist übrigens Vulvalippen...
  13. Ich trage sie wegen allem :3 Also das Gefühl ist absolut toll und ich liebe es wie ein kleines Kind in die Windel zu pinkeln und zu kacken, aber meist eher pinkeln :3 Mache sie am liebsten richtig voll, bis sie fast oder sogar auslaufen, erst dann wird gewechselt :p
  14. Das ist schon irgendwie gespenstisch. 👻 Bei mir ist über Nacht die linke Kopfseite derart angeschwollen, dass mein Ohr inzwischen komplett zu ist.
  15. Ich werde über diesen Punkt nachdenken. Danke dir.😊
  16. Ja, das wohl auch, aber doch nicht darum die Sklavin über die Grenze des Aushaltbaren zu Züchtigen. Das würde mehr zerstören, als dass es aufbauen bzw binden würde.
  17. Heute
  18. Da haben wir ja gestern was tolles heraufbeschworen, direkt heut morgen Dank Krankmeldung allein m Start gewesen 😑🙃
  19. Das stimmt aber wenn Tom wirklich mit ihr essen geht wäre das zu heftig für die arme Clara 😢
  20. Aus meiner Sicht bringst du hier zwei unterschiedliche Dinge zusammen. Persönliche Präferenz ist ungleich der Kenntnisse über anatomische Grundlagen. Natürlich kann eine Frau sagen, dass ihr die Existenz einer Vorhaut herzlich egal ist, das sagt nichts darüber aus, ob sie sich mit Frenum, Eichel oder sonst was auskennt und selbst wenn, es wäre ihre Meinung und so oder so komplett zu akzeptieren. Etwas anderes ist es, wenn man(n) von Praktiken oder Vorlieben schreibt und dabei die Körperteile der Frau falsch tituliert. Da ist dann verständlicher Weise eine potentielle Reaktion der Hinweis über die korrekten Begrifflichkeiten. Ich finde deinen Kommentar, in dieser Schärfe, unangebracht und hinderlich für einen lockeren Austausch, bei einem ansonsten recht „harmlosen“ Thema.
  21. Lederpeitsche,Knebelplug,maulhure
  22. Das ist mir völlig egal. Jeder Mensch hat ja irgendwelche Eigenheiten, kurzes oder langes Haar, große Hände oder viel Körperbehaarung. Das sind für mich alles Randnotizen, wenn der Mensch an sich für mich passt und die gemeinsame Basis besteht um sich nah zu sein. Ich nehme also was kommt (wenn es aus Sicht meiner Liebsten sein soll), falls es sich ergeben sollte und kann in beiden Fällen einen Reiz darin erkennen.
  23. Solange er Gepflegt ist und man(n) weiß wie man ihn zu benutzen hat ist mir das aussen egal.
  24. Das finde ich besonders schön, wenn ich eine Regenjacke mit Kapuze anhabe. Kleine Inseln der Devotion im Alltag. Hach.
  25. es ist auch geil in Unterwäsche zu pissen ob die eigene oder in fremde. es macht mich geil wenn die pisse löift oder auch auf andere
  26. Ich habe mich da in einigen Punkten wiedergefunden. Es ist ja auch so, dass die Dynamik meist nicht offen gezeigt werden kann, daher verstehe ich den Sinn dieses Themas hier besonders gut. Möglich ist auch, den Regenschirm beim Spaziergang bewusst so zu halten, dass „sie“ bestmöglich vom Regen geschützt ist, auch wenn das bedeutet, dass man selbst eventuell etwas abbekommt. Im Restaurant wählt sie ein Gericht für mich aus, nicht auf patriarchale, den Mental Load weiter steigernde Art und Weise (auch hier ist das Mindset wieder der sinnstiftende Faktor), sondern weil ich meine Vorstellungen den ihren hinten an stelle. Ob beim Einkauf, Umzug oder auf Reisen, ich trage das Gros der Dinge, auch wenn sie von ihrer Physis her tatsächlich zu mehr (als ich) im Stande wäre. Nicht einfach Gentleman-like, sondern bewusst gelebtes Rollenverständnis. Dann gibt es immer auch unliebsame Handgriffe wie Müll rausbringen, Schuhe putzen etc., alles alltäglich, alles irgendwie nötig. Aber bei einer gesetzten Dynamik dann häufig auch klar geregelt. Auf diese Weise können die profansten Kleinigkeiten dazu taugen einen wohligen Schauer zu erzeugen und sich „richtig“ in der eigenen Haut zu fühlen.
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