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  1. In der letzten Stunde
  2. nun eerden bei den Profilbesuchern statt den angeblich 100 nur noch 5 bis 6 angezeigt.... ok, die Vetreiber ider deren Programmer-team wollen ins rausekeln. eigenlich müsste man ein Thema: "Updates" aufmachen.. aber den heiligen Gral darf man nicht anrühren. dann wird einfach das Thema geschlossen. tolles Forum, wenn es kritik unterbindet! war ja ewig hier nicht drin.. es hat sich nichts geändert. vll sollte da mal ein Update stattfinden????
  3. Ich zeige es gerne und man muss mich natürlich auch dahin führen @Rosenrot82. Die DS Verbindung ist dann am erfüllensten für mich, hat am meisten Bestand und bietet auch das meiste Entwicklungspotential und Verbindung. 🥰 Aber ich muss zugeben, dass ich am Anfang kein 24/7 wollte! Das war erstmal nur bdsm Interesse und an zeitweiser Unterwerfung. Mein Herr hatte Anfangs ein paar wenige Regeln und dann wurde das immer mehr ausgebaut. Ich meine, mit dominanten Männern hatte ich jetzt nicht immer so die guten Erfahrungen gemacht. Und als mein Herr meinte, 24/7 heißt ständiges Machtgefälle, meinte ich: "mit Sicherheit nicht!" 🙈 Wobei ich das ja wirklich in mir habe und mich nach Unterwerfung sehne... Er meinte dann, das erstmal auf Probe zu machen (dabei blieben wir). Woher sollte ich das denn auch wissen? Ich dachte: einer ist dann rein egoistisch der "Bestimmer". Es ist ja auch einer der Bestimmer, aber es ist ja auch ein Miteinander. Ich dachte, dass das so abläuft, dass da nie auf mich Rücksicht genommen wird. Jetzt will ich das im Fernsehen schauen! Jetzt will ich, dass du mir das kochst, Jetzt will ich dass du dieses machst! Jetzt will ich, dass du... Dass ich dann auch mal was anschauen darf oder so und man zusammen überlegt, was man denn unternehmen möchte und so, das wusste ich nicht. 🙈😅
  4. Einige hier kennen ja bereits meine Geschichte. Ich bin seit über 30 Jahren (mal mehr, mal weniger) glücklich in einer festen Beziehung. Neben getrennten Wohnungen (jedem seine Freiräume lassen) ist offene Kommunikation der Schlüssel dazu . Zum einen gab es von Anfang an Unterschiede, die wir auch von Beginn an kommuniziert haben. Zum anderen kamen Neigungen und Wünsche hinzu, die ebenfalls angesprochen und auf Konsens gebracht wurden. Nichts ist schlimmer, als wenn Vertrauen wegbricht. Eine Beziehung ohne Vertrauen ist zum Scheitern verurteilt. Den gemeinsamen Nenner haben wir so gefunden, dass wir uns nicht die Dinge woanders holen, die wir auch miteinander haben können. Wir führen also keine offene Beziehung. Wir geben uns aber den Raum, den wir zum Glück brauchen. Wie kann ich jemanden lieben, wenn ich ihn nicht mit all seinen Ecken und Kanten akzeptiere. Ihr habt nur eine Chance zusammen glücklich zu sein / zu werden. Offen über alle Wünsche, Interessen und Neigungen zu sprechen und dem anderen seine Freiräume zu gewähren. Aber niemals mit aller Macht seine Seite durchsetzen wollen. Es geht nur in einem / mehreren ruhigen Gesprächen. Alle andere führt zu Frust oder Trennung.
  5. So schön geschrieben. Ja ehrfürchtig hört sich nach dem richtigen Wort an. Ich finde es toll, dass du nach 8 Jahren und trotz zusammenleben immer noch so achtsam bist und da merkt man direkt, dass deine Ausrichtung aus deinem Wesen kommt.🫶
  6. Heute
  7. Naja, gibt da ja im Prinzip drei Optionen - Ohne Reinigung. ist nach dem Stuhlgang ggf. schon sauber insbesondere, wenn man viele Ballaststoffe isst. Oder man stört sich halt nicht daran, wenn es nicht ganz sauber ist - nur den Enddarm spülen, ist glaube ich am verbreitetsten - Tief und mehrfach mit Einlauf reinigen. Dauert am längsten, da man wahrscheinlich mehrfach spülen muss und auch warten muss, da sonst in der Tat noch eine sehr flüssige Überraschung nachkommen kann. Garantiert aber quasi dass es lange sauber bleibt. Habe alle drei Varianten schon angewendet. Haben einen Aufsatz für den Duschschlauch, spüle damit vor dem Sex und teste mit einem Dildo, ob es sauber ist.
  8. ich hab gerade ein mega fetisch auf muttermilch ist das normal????
  9. Man kann doch fast alles unter der normalen Kleidung tragen, so dass es nicht gleich auffällt (vielleicht nicht gerade bei über 35°). Man lässt dann einfach mal einen kleinen Eiblick zu, damit es spannend bleibt. Ich trage zum Beispiel gerne Feinstrumpfhosen oder Nylons unter meiner Kleidug. Da lässt man dann z. B. mal die Socken weg. So besteht schon die Möglichkeit, dass es entdeckt wird. Ich bin auch schon mit Strapsen drunter zum Shoppen gegangen. Es ist einfach hot, wenn man in der Umkleidekabine so eine neue Hose probiert. Es gibt halt immer den Kick, dass doch mal jemand etwas mitbekommt.
  10. Ich spritze gerne in meinen Feinstrumpfhosen ab.
  11. Ich mag grundsätzlich ältere Männer. Aber ein junger Dom kann es natürlich auch sein. Allgemein denke ich, dass die Alterspanne für Sessions oder gelegentliche Dinge, bei den meisten größer ausfallen darf, als wenn es um eine Beziehung geht. Allgemein meint nicht, dass es davon nicht auch Ausnahmen geben und es auch innerhalb von Partnerschaften sehr große Altersunterschiede geben kann. Bei uns ist der Unterschied 16 Jahre. In einer Session waren es auch schon 34 Jahre...
  12. Für mich weder noch. Nicht abschreckend, nicht furchteinflößend, und nicht besonders spannend. Als Frau mit Durchschnittsgröße ist fast jeder Mann größer als man selbst, das macht aber keine Gefährlichkeit aus. Körperbewusstsein ist für mich anziehender, wie geschmeidig sich jemand bewegt, ob jetzt 2cm größer als ich oder 40cm. Sehr große Männer bewegen sich öfter eher täppisch oder ducken sich dauernd präventiv, weil die Welt nicht zu ihnen passt. Das sieht dann eher drollig aus (wie: Großer Mann faltet sich in den Fiat Panda)
  13. Ich respektiere einen Menschen nicht mehr und auch nicht weniger wegen einer bestimmten Statur. Was körperliche Anziehung und eigene Vorlieben anbelangt, bevorzuge ich definitiv große Männer. Deutlich größer als ich. Vorausgesetzt Charakter und IQ passen ebenfalls.
  14. Der Dom kann alles machen und sich nehmen. 🥰 Und doch nimmt er nicht alles...🙏 Und was die Sub gerne zeigen möchte anzunehmen, finde ich zumindest schön. Wobei der Dom da natürlich auch bestimmt, ob es passend für ihn ist.
  15. Die ganzen Sachen finde ich auch schön @Rosenrot82. Man liest da auch viel Ehrfurcht raus. Passt das Wort? Ich hatte mich auch sehr zurückhaltend verhalten als ich die erste Zeit bei meinem Herrn war. Jetzt, wohnlich zusammen und auch schon bald 8 Jahre, zudem eine Liebesbeziehung, da ist das natürlich etwas anders. Wir albern zum Beispiel auch mal rum usw. Ich frage nicht, ob ich auf die Toilette gehen oder was trinken darf (außer in einer Session). Und natürlich, wenn ich im Bett bei ihm bin und ins Bad möchte. Da würde ich auch von mir aus nicht ungefragt aufstehen. Wir haben auch viel Nähe und kuscheln. In einer Session würde ich ihn allerdings nie einfach so anfassen. Und das will er auch auf keinen Fall. 🙈 Ich mache einige Dinge auch von selbst, bzw. würde sie nicht tun. Ins Badezimmer, wenn er darin ist (was er bei mir jederzeit machen kann) oder in die Küche, wenn er kocht. Ich weiß, dass er es nicht mag. Wir machen Etliches zusammen, aber kochen nicht. Das macht die eine oder andere Person. Im Regelfall ich. Ich erwähnte ja schon mal, dass mein Herr gelegentlich auch mal gerne kocht. Dabei kann bdsm einbezogen werden und ich soll auf bestimmte Art warten, bis das Essen fertig ist. Aber er ist auch mal lockerer und sagt dann: "du kannst dich schon mal hinsetzen, das Essen ist gleich fertig..." 😃 Wir essen im Wohnzimmer am Esstisch. Ich kann das aber nicht, mich vor meinem Herrn zu setzen. Also stehe ich neben dem Tisch, den Kopf geneigt und die Hände trage ich auf dem Rücken. Und warte halt...🙈 Von mir aus würde ich auch nie auf die Idee kommen, unterwegs einfach ungefragt was zu Essen oder so. Selbst wenn wir mal in der Natur sind und Proviant dabei haben. Ich würde nicht ungefragt aus dem Rucksack einfach ein Brot nehmen und essen. Das teilt mein Herr dann zu oder ich frage. Oder sagen: "Ich kaufe mir da bei der Eisdiele jetzt ein Eis!" (was er allerdings auch nicht dulden würde) Ich würde immer fragen, ob ich vielleicht eine Kugel Eis haben dürfte. Und solche Dinge. Das Einzige ist, dass es mir manchmal passiert vorzulaufen. Zum Beispiel im Museum. Wenn er noch Ewigkeiten was anschaut und ich schon die nächste Sache sehen möchte...🙈 Aber ich achte sehr darauf und ansonsten löst das die Stromfunktion oder es wird zuhause geklärt... Ich soll neben ihm laufen, dahinter nicht unbedingt. Bzw. "folgen", was das natürlich auch meinen kann. Ich finde diese Unterschiede gut und wie du diese Dinge ausführst. Besonders natürlich auch das mit dem Zeigen...😃 Und demütig zu warten.
  16. Sich zu nehmen, weil man es einfach kann, ist genau so ein Werkzeug in der Dynamik wie das anzunehmen, was jemand gerne geben möchte. Welches Gefühl möchte ich auslösen und was ist das geeignete Mittel dafür? - das ist da nur die Frage ..
  17. (Jack:) Die BDSM-Beziehung als solche kann es nicht geben, denn der einzig relevante Teil des BDSM, wenn um Beziehung geht, ist das Machtgefälle. Bondage ist eine Praktik, die man nicht ständig (oder zwangsläufig) betreibt, Sadomasochismus als Neigung und Praktik genauso wenig. Bleibt also nur das DS im BDSM übrig, und das gibt es als Beziehungsform in unterschiedlichen Ausprägungen: Das Spektrum reicht von der Spielbeziehung (sessionbasierte Machtverschiebung) auf der einen Seite und 24/7, TPE etc. (dauerhafte Machtverschiebung) auf der anderen Seite. Je nachdem, worin sich dort zwei Menschen wiederfinden, gehen sie die für sich passende Form ein. Ein allgemeines echt oder unecht gibt es dabei nicht, von außen betrachtet lässt sich allerdings sehr wohl anhand allgemeiner Definitionen sagen, ob ein solches Verhältnis authentisch ist oder nicht. Beispiel: Ein Paar, das von sich behauptet, 24/7 zu leben aber mit Augenhöhe, mag dies für sich als echt ansehen, aber ist das authentisch? Da ein permanent bestehendes Machtgefälle und Augenhöhe sich logisch gegeneinander ausschließen, ist die Aussage "24/7 aber mit Augenhöhe" per se ein Widerspruch in sich. Wer also Augenhöhe noch zulässt, kann natürlich sagen, 24/7 zu leben. Im Kern trifft das aber nicht zu, d.h. diese Aussage ist unauthentisch. In Bezug auf die Frage: Wenn man Echtheit mit Authentizität ersetzt, so wäre die Antwort: Eine D/s-Beziehung ist in ihrer entsprechenden Form dann echt, wenn man das, was behauptet wird, im Kern auch lebt und nicht nur in Anspruch nimmt, indem man für sich selbst die wesentliche Bedeutung so verbiegt, dass es individuell passt, allgemein aber dieser zuwiederläuft. Und was Bondage und Sadomasochismus angeht: das sind Dinge, die praktiziert man miteinander, egal in welcher Verbindung man zueinander steht. Es sind keine Grundlagen für ein Beziehungsmodell.
  18. In deinem Profil steht ja, dass du dich als Daddy siehst - da hat Körpergröße schon den Vorteil, dass sich jemand neben dir auch buchstäblich klein fühlen kann... Groß und breit zu sein hat da schon Vorteile, wenn du als "Beschützer" wahrgenommen werden möchtest, wenn du dementsprechend das Auftreten dazu hast. Ich selbst bin noch unter 1,90 - aber habe von Frauen auch schon die Rückzahlung bekommen, sie würden wohl Angst vor mir haben, wenn sie mich nicht kennen würden und mir dann Abends auf der Straße begegnen... Inzwischen bin ich nicht mehr ganz so trainiert, wie in jüngeren Jahren aber das Kopfspiel mit meiner körperlichen Überlegenheit setze ich gerne ein - fängt ja schon beim Bodyhandling an, dass ich nicht sage, wie sie sich positionieren soll, sondern einfach packe und so drapiere, wie ich es haben möchte (auch wenn ich nach solchen Sessions meine kaputten Knochen noch deutlicher spüre). Einschüchternd kann das bei ersten Begegnungen sein, wenn man dich noch nicht einschätzen kann - da musst du dich erstmal beweisen, dass du ein gutmütiges Wesen hast. Es kommt da sehr auf den Kontext an, wo und wie man die begegnet - wenn man dich vorher in Interaktion mit anderen gesehen hat, ist das etwas anderes als wenn du aus dem Nichts plötzlich vor einem stehst...
  19. Ich denke, einfach so ist nichts klar @Dom_76. 😉 Über die gewünschte Beziehungsform usw. sollte man sich schon austauschen. Natürlich gibt es dann immer eine Anfangsphase, in der man schauen muss, ob das Ganze tatsächlich auch Bestand hat. Nur dann sollte das auch klar sein.
  20. @Herr-AS. Wie du schreibst, ihre Möglichkeiten nutzen. Wenn sie in der Lage ist usw. Das ist dann aber eher maximale Benutzung für mich. Und da ist es ja vollkommen in Ordnung in einer Session und wenn man einfach ein Lustobjekt ist und man sich nach den individuellen Möglichkeiten maximal daran befriedigen und ergötzen kann... Aber wirklich Ausbeutung ist das jetzt nicht. Ich dachte da an etwas Allumfassendes und auf Dauer Schädigendes, wenn ich eine Person ausbeute. Ich wurde früher schon von anderen Männern benutzt. Das war vollkommen normal für mich. Ich wusste nie, wann da wer kam oder wer das war... oder was die Person wollte. Ich habe das einfach gemacht. Dass ich im Keller eingesperrt war und irgendwann die Tür aufging, wieder abgeschlossen wurde. Ich wäre da ohnehin nicht rausbekommen. Ich habe halt getan, was der mir gesagt hat und wie der mich benutzen wollte... Hätte sonst viel zu große Angst gehabt, welche aufs Maul zu bekommen... Wenn ich mal nicht ganz so funktioniert habe, gab es ein paar Mittelchen... Manchmal wusste ich gar nicht, wo ich aufgewacht bin. War ja eigentlich auch egal. Das Geld von meinem Sparkonto habe ich abgegeben. Überhaupt, habe ich immer abgegeben, was ich hatte und musste ich auch... Wenn meine "Partnerperson" nicht da war, dann der Bruder. Irgendwas von: "wenn du versuchst, mich zu verarschen...!" Nein, die Idee wäre nicht so gut gewesen. Ich musste auch einen Handyvertrag abschließen. Da hatte man mich begleitet. Die Person konnte das mit Schulden wohl nicht. Auf meinen Namen. Da war ich halt vertraglich gebunden und hatte ja nicht viel. Ich habe den gezahlt und derjenige konnte das einfach nutzen... Ist egal, ob es finanziell war oder körperliche Benutzung. Nach irgendeinem Wunsch wurde ich nicht gefragt. Nie. Ich erinnere mich daran nicht. Kein Mensch hatte daran Interesse. 🙏
  21. Z.B.: Weil ein Herr nicht alles macht, was er machen könnte. Nicht ausbeutet, alles ausnutzt, was er ausnutzen könnte. Weil ein Herr einen eigenen Codex hat, nach dem er handelt und nicht nur nach dem was Sub will oder anbietet. Die Möglichkeiten nicht auszubeuten, das nennt man nicht "bescheuert", sondern verantwortungsvoll. P.S. Meinen Beitrag bitte allgemein verstehen, unabhängig von zitierten oder involvierten Personen, die es für sich selbst natürlich anders sehen oder handhaben können.
  22. Nur ein wahrer Master kann diese Seele führen 🫶 Was sollte ich mit jemandem der meine Potenziale verkennt und ablehnt?
  23. wahre Größe kommt von Innen , mit der Größe vom Niveau kann ich untere geschlossenen Tür durchlaufen . es ist bestimmt schwer als große Frau ein großen Mann zu finden ...
  24. Größe hat Wirkung. Es ist eines der größten Puzzleteile, das einem ein prägnantes Auftreten verschafft. Idealerweise passt zur Größe die Statur / Figur , Körperhaltung und Kleidung. Dann ist man das was man allgemein ein "stattlicher Mann" bezeichnet. Es bietet potenzielle Vorteile im Beruf, bei der Partnerwahl und auch bei der intuitiven Wahrnehmung, denn auf die meisten Artgenossen wirkt es zumindest etwas respekteinflößend. Man wird definitiv anders wahrgenommen von Außenstehenden. Abschrecken ist m.a. der falsche Begriff, außer eine Person setzt bewusst ihren Faktor Größe für rohes Verhalten/ Aggression, ein.
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