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thun61120 joined the community
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Doch nicht 'zwingend' in jedes Loch. Ich wäre da auch unpassend - anal bestimmt, oral vermutlich auch und vaginal ... naja, persönlich bevorzuge ich die Hand meines Partners. Aber mit einem Penis, kann man auch sonst ganz nette Dinge ausprobieren und tun. Da ist das Format relativ unwichtg.
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ashley-489 joined the community
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Lina_17 joined the community
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Deluxe4444 joined the community
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chrisOsullivan joined the community
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Coyote86 joined the community
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Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
DreamGirlYuki antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Ob man jetzt Sex nur mit dem/der Partner/in hat, hat doch nichts damit zu tun. Ob man ein Arschloch ist. Entweder man weiß sich zu benehmen und kennt Respekt oder nicht. Ob man da mit nur einem Vögelt oder 20 🤷♀️ -
Ronn007 joined the community
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Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
SilentCommander antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Es muss letztendlich aber auch beides passen. Nicht zwingend 100 %, aber in der Summe reicht es mir nicht wenn nur das zwischenmenschliche Stimmt, die sexuellen Vorlieben aber nicht matchen und umgekehrt. Ich frag diverse Möglichkeiten also schon auch ab, wenn der Zeitpunkt passt und die Kommunikation davor Neugierde am Menschen erweckt hat. Letztendlich sucht man hier einen Partner, keinen neuen Freund. Der Unterschied liegt eben im gemeinsamen, oder einsamen Koitus. 🤷 -
ky7ser7 joined the community
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Titan1002 joined the community
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LoLara joined the community
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Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
Silky antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Da möchte ich dir jetzt widersprechen. Ein Mann, der leicht zum Orgasmus gebracht werden kann, ist keine Herausforderung. Solche sind für mich halt irgendwie... beliebig und uninteressant. -
Erfahrungen mit breiten Schwänzen
Ich_diene antwortete auf das Thema von erfurt82138 in Kink Akademie
Danke -
Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
FireFly161 antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Einerseits leben wir auch in einer Zeit wo alles schnellebig ist und da ist der Sex und die Session leider nicht verschont -
Grundsätzlich hat ein Dom oder der aktive Part die volle Verantwortung für die submissive Person und hat dafür zu sorgen, dass es ihr gut geht, ob während oder nach der Session. In welcher Weise Aftercare stattfindet, ist doch sehr individuell. Der eine braucht Umarmung und Zärtlichkeit, der andere möchte reden, mache auch einfach nur Ruhe und Schweigen. Ganz gleich in welcher Form, auf jeden Fall ist man für den anderen da!! Und natürlich läuft jede Session anders, mal gut, mal weniger, mal fühlt man sich euphorisch, manchmal vielleicht beklemmt, alles normal. Aber wenn jemand während oder nach der Session in ein Loch fällt, oder gar in eine Krise stürzt, sorry, dann ist irgendetwas ganz gravierend schief gelaufen, ob in der Kommunikation, dem Zwischenmenschlichen, bei Praktiken oder Intensität, was auch immer. Und das muss unbedingt gemeinsam aufgearbeitet werden! In Fällen von ernsten psychischen Erkrankungen unter Umständen auch mit professioneller Hilfe!
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Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
Silky antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Tantra - eines meiner intensivsten Erlebnisse. 🥰 Sauteuer, aber jede Investition wert. -
Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
FireFly161 antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Nein ist nicht Out, aber gibt viele die Sex nicht mehr als was heiliges betrachten (meine jetzt nicht religiös so) sondern als Statussymbol und einfache Triebentladung. Es ist echt traurig, deshalb lasse ich es gern ruhig angehen für Spielpartner -
Erfahrungen mit breiten Schwänzen
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von erfurt82138 in Kink Akademie
Wir Mädels müssen uns halt selbst schützen.🤷♀️ Ah war nur Spaß. Ich lebe 24/7 TPE und dann weißt du sicher was das für eine Sklavin bedeutet. Kein privater Austausch, wenn der Master befiehlt. -
Wie auch, wenn du einen Nachrichtenfilter gesetzt hast ?
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Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
Tau08 antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Meinst du die sogenannte "3-loch -Stute"? 😅 Die alternative Formulierung lautet: in allen Löchern begehbar. ...Meistens von dominanten Männer verwendet...also den richtigen Doms ..den echten... 🥳 -
Erfahrungen mit breiten Schwänzen
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von erfurt82138 in Kink Akademie
Mit so einen tollen Kompliment hätte ich jetzt gar nicht gerechnet. -
Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
darkdance antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Noch eine Idee. Schau mal in Sex Positiven Foren. Da gibt es sehr verspielte Begegnungen, die zum Teil sogar Orgasmusfrei sind. -
Du bist schon toll. Anstatt dich mit den Widersprüchen deiner eigenen Worte auseinander zu setzen greifst du lieber andere an.
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Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
switcher23 antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Also ich bin ein wenig sprachlos.... Das ist ja fast wie "wieviel dumm fickt wieviel gut?".... Also bei mir zählt der Mensch und die Macken dahinter.... -
Erfahrungen mit breiten Schwänzen
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von erfurt82138 in Kink Akademie
Oh oh 😂😂😂 Na dann, wohl bekommt's😎 -
Erfahrungen mit breiten Schwänzen
Ich_diene antwortete auf das Thema von erfurt82138 in Kink Akademie
Nee, da passiert was gaaaanz anderes!!!😫💩😵 Is aber egal, ich liebe Popcorn....😋🥰 -
Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
Ben-Hart antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Ich glaube eher, es kommt drauf an, wie nötig es der oder die Jenige hat. Gibt auch genug Frauen für die Schwanz auch einfach nur Schwanz ist. Ich persönlich stehe eher auf niedliche Gesichter. Mir würde ein Loch reichen. 😂 -
Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
Wölfin3101 antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
So wird es leider nach außen getragen und hier ganz stark in den Nachrichten erwartet. Sub + Frau = immer devot + 3 fickbare Löcher… egal was im Profil steht oder gesagt wird. Wenn man das verneint wird beschimpft. Aber es geht Gott sei Dank auch anders! Mein Dom ist mehr auf meine Orgasmen aus, als auf seine. Allerdings ergänzen wir uns da sehr stark. Mag daran liegen, dass unsere beiden innerlichen Sadisten, das sehr genießen wenn ein Orgasmus erzwungen wird. Ich bin ehrlicherweise so froh, ihn kennengelernt zu haben und nicht so einen egoistischen dumm-Dom… wobei er mich auch nicht devot erleben würde. Sowas muss erarbeitet werden und kommt nicht einfach so. -
Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
Psy-Nature antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Witzig ich erlebe das gegen teil keiner hat mehr lust auf was schnelles oder einfach mal kopf aus und beidseitig genießen immer das viele drumherum und am besten gleich zusammen irgend welche Unternehmungen machen sowas brauche ich nicht ich glaube es kommt auch auf die Stadt an oder auf das Umfeld oder noch verrückter welches Bundesland -
Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
FromZuerichWithLove antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Man könnte sich jetzt die philosophisch interessante Frage stellen, ob sich vor 3000 Jahren Menschen schon die gleichen Fragen gestellt haben obgleich des Untergangs des Abendlandes oder nicht. Vermutlich haben sie das, und vermutlich gab es auch damals keine eindeutigen, einfachen Antworten darauf. Ein Grund warum es darauf niemals einfache Antworten gibt, dürfte wohl sein, dass diese Aspekte keine statischen, festgesetzten Dinge sind, sondern das Verhalten von Menschen/Gesellschaften immer ein Produkt sind von zahlreichen Faktoren. Aktuelle Weltlage, gesellschaftliche Entwicklungen/Trends, persönliches Umfeld, Erziehnung bzw. wie man Aufwächst, Vorbilder in Familie und/oder Öffentlichkeit/Medien. Wie Menschen sich untereinander behandeln, ist denke ich im Laufe der Zeit immer wieder Schwankungen und Veränderungen unterworfen. Mal hat man den Eindruck Dinge werden besser, mal hat man den Eindruck dass alles und jeder nur noch vor die Hunde geht. Schlussendlich ändert sich ständig so vieles in der Weltgeschichte. Was persönliche Beziehungen und soziale Interaktion angeht, bin ich mittlerweile, wie vermutlich viele andere Leute auch, der Meinung dass exzessiver Social Media Konsum mehr schaden angerichtet hat als dass es positives bewirkt hat. Bewusster Umgang damit kann bereichernd sein, aber wenn man sich zu sehr darin verliert und irgendwann glaubt, die Theaterbühne der Selbstdarstellung genannt Social Media ist ein Abbild der realen Welt, der bekommt im Laufe der Zeit ein vollkommen verzerrtes Bild der Welt, des Menschen und der sozialen Interaktion mit. Man sieht und erlebt grösstenteils nur perfekte (Fassaden)-Lifestyles, Oberflächlichkeit, Fixierung aufs eigene Image und extreme Schnelllebigkeit vorgelebt. Wenn man von Jung auf nix anderes kennt und sieht von der Welt, wirkt sich das selbstverständlich dann irgendwann auf den Charakter, das Weltbild, die Vorstellungen von Beziehungen und Umgang mit anderen Menschen aus. All das hat langfristig Konsequenzen, genau so wie es Konsequenzen hat ob die jahrelang Hamburger und Pommes esse, oder mich ausgewogen und Gesund ernähre. Aber es gibt zum Glück Hoffnung :), nicht jeder Mensch ist gleich, nicht jeder verfällt den aktuellen Trends der emotionalen Verwahrlosung. Man muss sich nur selber bewusst dafür Entscheiden, mit welchen Menschen und sozialen Kreisen man sich umgeben will und wie man selber handelt. Es gibt dort und wird auch in Zukunft dort draussen immer auch Menschen geben, die die gleichen vernünftigen Werte und Vorstellungen wie du selbst auch vertreten, man muss manchmal halt nur richtig danach suchen und sich auf diese Leute/Kreise konzentrieren und den negativen Rest ausblenden. Wenn genügend Leute so handeln, dann hat das im Laufe der Zeit auch wieder entsprechend Auswirkungen nach Aussen und dient wiederum als real erlebares Vorbild für andere, die dann (möglicherweise) auch wieder mal darüber nachdenken was im Leben die richtigen Werte sind. Das einzig gleichbleibende im Leben ist eigentlich nur, dass sich ständig alles verändert. Man kann aber selber immer dazu beitragen, dass sich im gesellschaftlichen Gesamtkontext früher oder später immer wieder in eine gewisse Balance begibt, in dem man selber einfach genau diese Werte aktiv vertritt, die einem selber wichtig sind und die man sich auch für andere Menschen wünscht. Amen, Ende der Predigt :) -
Erfahrungen mit breiten Schwänzen
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von erfurt82138 in Kink Akademie
Davon wird "er" vielleicht auch super size ?😅 -
Um das Beispiel mit dem Zeh aufzugreifen -> es gibt vermutlich nur wenige, die dem Schmerz im BDSM Kontext etwas abgewinnen können, wenn sie sich stattdessen in einer Session den Zeh anstoßen. Es geht, aus meiner Sicht, eher um die Art und Weise von dem Schmerz. Dabei hat jeder Mensch die eigene/n Intention/en dazu. Relativ geläufig sind mir: "Schmerz für jemanden anderen aushalten", "Schmerz, der Lust bereitet", "Schmerz um zu fliegen", "Schmerz zum entspannen, quasi meditieren" und auch immer häufiger "Schmerz als etwas erleben, wo ich selbst sehe, wie stark ich eigentlich bin." Es gibt sicherlich noch weitere Variationen hiervon. Und es gibt halt auch je nach Dynamik diesen "Ich muss diesen scheiß Schmerz aushalten, weil Topperson das jetzt so will, obwohl ich dem gar nichts abgewinnen kann." Was aus meiner Sicht dann nicht unbedingt in Richtung "für jemanden etwas aushalten" ist. Meistens habe ich das mitbekommen im Kontext von CNC oder dergleichen inklusive Fearplay - also da ist dann wirklich der Aspekt mit "Gefahr" da - natürlich in dem Risikobereich, den die Person zugestimmt hat, also echte Lebensgefahr wird in der Regel nicht angestrebt - sich aber bsp. kopfmäßig vielleicht doch hineinversetzt bzw. Topperson tut dies mit einem "Mindfuck" alias "Ich könnte..." . Bestrafungen können auch Schmerz beinhalten, intensiv ist das sicherlich - ich tippe mal vorsichtig, dass im Kopf da dann etwas anderes abläuft Was ich damit andeuten möchte: Kontext "BDSM" dreht das nicht komplett alleinig um, Masochistisch sein auch nicht. Selbst im reinen SM Kontext können Strafen scheiße wehtun. Ein Beispiel aus meinem Masochismus: Es gibt viele Stellen, wo ich gebissen werden in Lust umwandle, andere Stellen, wo ich das einfach genieße ohne direkt horny zu werden und dann gibt es diese verfluchten Stellen, wo es einfach scheiße weh tut und jeder Spaß dann wirklich vorbei ist - Bratspaß ganz besonders. Alles intensiv - letzteres aber genauso böse wie sich den Zeh anzustoßen und es bringt mich, zumindest für den Moment, dazu, mir meine Handlungen besser zu überlegen - anders als beim gestoßenen Zeh, wo ich vielleicht eher bei Wiederholung das Möbelstück verrücke oder so. Je nach Tagesform kann auch ein geliebter Schmerz im BDSM Kontext an diesem Tag auch richtig scheiße sein. Auch die Schmerzart (dumpf, spitz, brennend usw.) hat ebenfalls einen Einfluss. Wie aufgewärmt eine Person ist, ob die Person gerade gefesselt ist, vielleicht sogar in einer Shibari Suspension hängt. Oder anders formuliert: Es gibt da verdammt viele Faktoren, die da Einfluss darauf haben und da sind wir noch nicht so ganz bei den körperlichen Abläufen angekommen. Schmerz ist und bleibt ein gewaltiges Spektrum
- Heute
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Der Mensch oder die Anzahl der fickbaren Löcher?
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von Kate92 in Kink Akademie
Kommt darauf an in welchem Kontext der Sex steht, würde ich sagen.







